12 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Raum für Kreativität und Innovation
Flexible Arbeitszeiten und Homeofficeregelungen, es wird viel Wert gelegt auf die Gesundheit der Mitarbeitenden
Toll sind insbesondere auch die internen Angebote
Die Supportbereiche sind echte Unterstützer und haben was drauf. Zusammenarbeit funktioniert über Organisationsgrenzen hinweg sehr gut.
Der Vorstand gibt keine Zielorientierung und lebt weder die eigenen Werte vor, noch lässt er Anpassungen zu.
Weniger Mikromanagement und fachliche Einmischung, mehr Führung und Orientierung wäre angebracht
Hoher Anspruch, viel Supportangebote, aber zu wenig Vertrauen
Scheinriese
Für die Branche OK, gute Angebote und Benefits, Lebensarbeitszeitkonto und Sabbatical top.
Aber: Remote-Work maximal ein Drittel, keine Ressourcenplanung und Überstunden musst du abbauen, wenn es bereits kracht.
Über Branchenstandard
Über Branchenstandard
Man fliegt Recht viel auf Top-Level-Ebene...
Vorstand schlimm, darunter je nach Bereich
IT und Infrastruktur auf Top-Niveau, Präsenz-/Remote-Regelung nicht zeitgemäß
Nach außen top, nach innen viel Propaganda.
Nach wie vor interessante Projekte und gute Ressourcenausstattung,
Stiftungsstrategie deutlicher kommunizieren; Roadmap 2030 entwickeln; Vorstand sollte auf "Mikromanagement" verzichten
Gute Arbeitsatmosphäre; Strategieprozess hat intrinsische Motivation bei vielen Projektmanagerinnen stark beschädigt.
Image der Organisation war exzellent - zunehmend schwächer
Zeitgemäße Regelung zum Homeoffice
vertikale Karrieremöglichkeiten recht begrenzt; gute Möglichkeiten zur Weiterbildung;
Sehr kompetente, engagierte Kollegen; Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe unterschiedlich ausgeprägt
teilweise gute Führungskräfte; teilweise Luft nach oben
intern gute Kommunikation; nach Außen wäre mehr Transparenz möglich und wünschenswert
wenig weibliche Führungskräfte auf Direktorenebene; Handlungsbedarf erkannt - aber wenig tut sich seit Jahren
Könnte manchmal besser sein
Kommt auf die Abteilung an
Könnte mehr sein. Gerade für Sachbearbeiter und Sekretariat
Kommt auf die Abteilung an und persönliche Harmonie
Gute technische Ausstattung
Mehr Kommunikation wäre gut
Coole Projekte
Ziel ist es, unser aller Leben positiv zu gestalten.
Wir sollten mehr Marketing in eigener Sache machen, damit die Gesellschaft versteht was wir tun.
Wunderschönes und moderne Büros, in der Mittagspause ist eine Runde um den See empfehlenswert!
Wir sollten mehr Marketing in eigener Sache machen, damit die Gesellschaft versteht was wir tun.
Homeoffice Regelungen für alle Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeit
Kostenfreies Lernportal mit einer sehr großen Anzahl an guten Lernvideos, Themenspezifische Inhouse Weiterbildungen, Regelmäßige Impulsvorträge von Fachexperten für alle interessierte Mitarbeiter, .... und noch vieles mehr!
Faire und transparente Gehälter bei Tarifverträgen
Nahezu durchweg Papierloses Büro
Der Umgang ist gepflegt und professionell
Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt und die Zusammenarbeit ist auf Augenhöhe
In meinem Fall sehr pragmatisch und souverän, sicherlich ist es von Mensch zu Mensch unterschiedlich
Sehr gute Ausstattung für jeden Mitarbeiter ob Facility Manager oder Vorstand
Die Projektarbeit bietet viel Abwechslung und man lernt immer neue wunderbare Menschen kennen.
Verantwortungsvoller Umgang mit der Gesundheit der Mitarbeiter
Krise als Chance nutzen für neue Form der Kommunikation innerhalb des Hauses und mit der Öffentlichkeit
Gute Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen
Begrenzte Aufstiegschancen - auch bei Weiterbildung hat Luft nach oben
Im Prinzip fairer Umgang mit älteren Kollegen - aber starke Alterdiskriminierung bei der Gehaltsentwicklung: Nullrunden teilweise über mehrere Jahre
Kommunikation des Vorstands in Krisenzeiten zu langsam - kein Transparenz zur tatsächlichen Finanzlage
In den Teams gut, allerdings bleiben die anderen teams für Praktikanten idR eine Black Box. Auch mutet der steife Charakter der Stiftung manchmal befremdlich an, das "Protokoll" sogar wie ein Widerspruch zur modernen Umgebung und Aufgabenstellung. Ich kann nur das Gefühl einiger hier bestätigen, dass man an einer Art "Hof" arbeitet.
Großes Renomee, wobei natürlich auch begleitet von lauter Kritik (Bertelsmann-Republik, neoliberales Weltbild, etc.). Diese "Theorien" werden eher entzaubert.
Es wurde darauf geachtet, dass ich als Praktikant keine Überstunden o.ä. machen musste.
Für Praktikanten in der Regel wenig Möglichkeiten zu bleiben oder sich weiterzubilden.
Für Praktika in diesem Bereich vermutlich schwer zu toppen (für Geistes-/Sozialwissenschaftler).
Viel geht papierlos, ansonsten war ich zu kurz vor Ort um das Thema ganz nachvollziehen zu können. Tolle Angebote in Sachen Sport etc.
Als Praktikant konnte ich mit meinen direkten Vorgesetzten sehr gut und vertraulich zusammenarbeiten und mich austauschen, Anonymität der anderen teams führt dazu, dass man sehr auf sich gestellt ist, die Stiftung über das eigene Team hinaus kennen zu lernen. Identifikation mit dem Arbeitgeber oder dem Kollegium kann daher kaum entstehen.
Fehlende Aufstiegschancen bzw. Einstiegschancen für Praktikanten sind wohl eher das Problem.
Direkte Vorgesetzten top, alles darüber desinteressiert an Praktikanten - daher absurdes Abschlussgespräch mit der Bereichsleitung, der vermutlich weder Gesicht noch Namen kannte.
Stiftungsgebäude/Kantine top, Gütersloh war für mich ein echtes Problem als Standort und undenkbar als Dauerwohnsitz.
Von Seiten der Geschäftsführung durchaus "hofartig", in den Teams oft auch sehr unkompliziert.
Konnte nichts negatives feststellen.
Spannende Studien, inklusive Auslandsreise für einen Praktikanten, inhaltliche Arbeit aber teilweise extrem bestimmt von der Kommunikationsabteilung ("Was zieht medial?").
- Gute Arbeitsumgebung
- Es mangelt nicht an Ressourcen, wenn man Projekte umsetzt
- Der Standort Gütersloh ist nicht optimal
- Bessere Transparenz über Gehälter und Aufstiegschancen herstellen
- Mehr Wertschätzung gegenüber dem (auch über die normale Arbeitszeit) hinausgehenden Engagement der Mitarbeiter zeigen
Je nach Programm/Projekt in dem man landet, unterscheiden sich die Arbeitsatmosphäre, der Zusammenhalt der KollegInnen und auch die Arbeitsbedingungen stark. Während in einigen Programmen viele Überstunden gefahren werden und Entscheidungen der Vorgesetzten kaum vorhersehbar sind, hält sich das Arbeitspensum in anderen Programmen/Projekten im Rahmen und man kann sich auf die Aussagen der Vorgesetzten umfassend verlassen.
"Projektmanager in der Bertelsmann Stiftung" macht sich als Station sehr gut im Lebenslauf.
Weiterbildungen sind möglich, wenn der Vorgesetzte zustimmt. Generell ist dies aber der Fall. Die Karrierechancen in der Stiftung sind aber sehr limitiert.
Gutes Gehalt für die Stiftungsbranche, auch die Sozialleistungen sind top.
Man trifft sehr viele spannende Leute in der Stiftung, durch die Projektarbeit hat man oft auch die Chance mit weiteren spannenden Leuten zusammenzuarbeiten.
Karriere in der Stiftung zu machen ist kaum möglich, dazu sind die Hierarchien zu flach. Es ist auch meist nicht erkennbar, warum Entfristungen und Beförderungen erfolgen bzw Sonderzahlungen genehmigt werden. In regelmäßigen Abständen wiederkehrende Ankündigungen der Führungsebene nun endlich ein transparentes System dazu zu schaffen, haben bisher daran nichts geändert. Gute Leistungen tragen weniger zur Entfristung und zum Aufstieg bei als ein gutes Verhältnis mit dem Vorgesetzten und hohe Sichtbarkeit beim Vorstand.
Eine große Anzahl von Mitarbeitern verlässt die Stiftung daher nach 3-5 Jahren wieder.
Die Arbeitsbedingungen sind fantastisch, sofern man nicht in einem Programm/Projekt landet, in dem Überstunden die Norm sind.
Es scheint durchaus ungleiche Karrierechancen und Bezahlung zwischen Männern und Frauen zu geben. Da die Führungsebene diesbezügliche Daten unter Verschluss hält, weiß man aber nichts genaues dazu.
Die Projekte sind extrem spannend und bei der Ausgestaltung der Projekte werden den Mitarbeitern hohe Freiheitsgrade eingeräumt. Aufgrund der guten Finanzlage der Stiftung hat man alle Ressourcen zur Verfügung, um Projekte ansprechend umzusetzen.
Spannende Themen, die mit großer Freiheit verfolgt werden können. Viele sympathische und interessante Kollegen.
Standort Gütersloh ist für alle ein Manko, die nicht aus der Region kommen. Es ist leider Stiftungspolitik daran nichts zu ändern.
Nur den allerwenigsten Mitarbeitern ist auf Projektmanager-Ebene die Möglichkeit gegeben, sich hochzuarbeiten. Die meisten guten und ambitionierten PMs verlassen aus diesem Grund nach 2-3 Jahren wieder die Stiftung. Für viele der langjährigen Mitarbeiter ist die Stiftung als Arbeitgeber schlicht zu attraktiv (Gehalt, in der Region nichts Vergleichbares zu finden), als dass sie von sich aus woanders hingehen würden. Da die Stiftung nicht weiter wächst, bleibt somit kaum Raum für nachrückenden Nachwuchs. Auch wenn das im Bewusstsein der Leitung angekommen sein sollte, wird nichts Substanzielles getan, um das zu verbessern. Stattdessen akzeptiert man stillschweigend den andauernden Verlust an Potenzial und Enttäuschung bei den zunächst immer hochmotivierten Neueinsteigern, was sehr bedauerlich ist.
Regelmäßige Weiterbildungen werden angeboten (gut), Karrieremöglichkeiten mangelhaft (s.u.)
Für die Branche gute Gehälter und Leistungspaket.
Aufgrund der Lage pendeln sehr viele Kollegen mehrmals die Woche auch aus weit entfernten Städten, homeoffice wird teilweise zugelassen. Umwelt gehört leider nicht zum Themenspektrum der Stiftung.
Viele Einzelkämpfer, aber auch hier große Unterschiede zwischen den Teams.
Abhängig vom Team - viele Vorgesetzte ermöglichen große Freiheiten.
Innerhalb der Teams sehr unterschiedlich ausgeprägt, wie in den meisten Unternehmen. Man gibt sich Mühe, eine unternehmensweite Kommunikation zu pflegen.
Reputation der Stiftung öffnet manche Tür ...
Hohes Verantwortungsbewusstsein seitens der Vorgesetzten für Beachtung
Viele Möglichkeiten zur Verbindung von Familie und Beruf
In Hochzeiten allerdings z.T. hohes Aufkommen von Mehrstunden
Top-Möglichkeiten zur Weiterbildung, exzellente Unterstützung seitens HR
Leistung wird anerkannt
Vergütung für NGO-Sektor absolut angemessen
State-of-the-Art IT-Infrastruktur
Moderne und helle Räume
Innovatives Raumnutzungskonzept
Viele Maßnahmen im Bereich Gesundheitsmanagement
Internationales Umfeld
So verdient kununu Geld.