3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr interessantes Aufgabengebiet, die Umsetzung wurde durch das System der Unternehmung massiv ausgebremst. Ergebene Mitarbeiter schien der Unternehmensführung wichtiger zu sein als engagierte und kompetente Mitarbeitende. Arbeitsleistungen spielten offenbar nur eine sekundäre Rolle. Die Teilnehmenden wurden häufig nur verwaltet. Mitarbeitende mit einem höheren Anspruch an der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen in der Beruflichen Reha schienen vom Kollegium häufig als Bedrohung ihrer Komfortzone betrachtet worden zu sein und von der Führung gemaßregelt. Die propagierte Interdisziplinäre Arbeit "lebte" häufig lediglich für interne und externe Audits, in der Realität beanspruchten vermeintlich besser ausgebildete Kollegen die Deutungshoheit, häufig ohne Realitätsbezug zur Arbeitswelt und mit teils fatalen Fehleinschätzungen im Kontext der Beruflichen Rehabilitation, zu Lasten der Teilnehmenden.
Mindestlohn sagt alles. Das Image wurde nach außen sicher gut gepflegt.
Benefits waren aus meiner Sicht ausreichend vorhanden.
Die Räume waren zwar hell und technisch gut ausgestattet, der Schutz der Mitarbeitenden und Teilnehmenden schien eine untergeordnete Rolle gespielt zu haben. Insbesondere an heißen Somertagen heizten sich einige Räume unerträglich auf. Lüftungsmöglichkeiten waren in diesen Büros und Trainingsbereichen nur rudimentär gegeben. Beschwerden wurden entweder abgetan, oder nur sehr unzulänglich nachgegangen. Lüftungsanlagen waren verschmutzt, Ansaugkanäle dienten Insekten als Nestbauobjekt. Mit enstsprechenden Effekten bei Verstopfung und Verwesung des Insektenhofstaates im Herbst und Winter. CO2 Werte wurden durch die mangelnden Lüftungsmöglichkeiten nachweislich massiv überschritten. Zum Zeitpunkt meines Ausscheiden aus dem Unternehmen waren die beschriebenen Sachverhalte nur unzulänglich gelöst.
Häufige Unterbesetzung durch Erkrankungen und unkoordiniert genehmigte Urlaubsanträge. Bei Überbelastungen der verbliebenen Kollegen gab es wenig wahrnehmbare Entlastungen durch die Führung.
In der täglichen Arbeit war keine Unterscheidung im Kollegium bzgl. Geschlecht, sexueller Orientierung, religiöser Zugehörigkeit etc. zu spüren. Der Umgang mit älteren und erfahrenen Kollegen war häufig wenig wertschätzend.
Alles unter einem Dach und immer Hilfe aus den unterschiedlichen Gewerken.
Mindestlohn der Bildungschancen ist nicht angemessen für das, was geleistet werden soll. Bei schlechtem Lohn sollte man davon ausgehen, dass die Motivation nicht so hoch ist.
Ernst nehmen und hinterfragen, was da im Team passiert und warum die Kollegen schweigen.
Leider durch einen Kollegen sehr belastet. Ein langjähriger Mitarbeiter, der leider nicht passend platziert ist.
Diejenigen, die rauchen, können ohne Probleme mehrere Stunden am Tag draußen verbringen, ohne Konsequenzen
Mindestlohn zu zahlen ist sehr schade bei diesem Job
Es gibt einen Mitarbeiter, der leider Informationen nicht weiter gibt. Spricht schlecht über andere Kollegen und Kolleginnen. Spaltet das Team. Fachlich für seinen kaufmännischen Bereich sicher gut, übersteigt seine Kompetenz aber deutlich im pädagogischen Bereich. Ist nicht kritikfähig. Da niemand Streit mit ihm möchte, tut man so,, als mag man ihn..Wiederkehrend Beschwerden über ihn, aber leider ändert die Leitung nichts. Das restliche Team wertschätzend und nett.