32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Mitarbeiter reden zum großen Teil schlecht vom Arbeitgeber.
24 h Dienst, freie Tage werden oft gestrichen.
Ausbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber kaum Beförderungsmöglichkeiten. 1 Dienstgrad ca. 10 bis 15 Jahre.
Im mittleren Dienst ist die Bezahlung eher durchschnittlich, aber eben nicht angemessen.
Mülltrennung gut
Der ist sehr stark, man hilft sich und steht füreinander ein.
Diese könnten mehr Berücksichtigung erfahren, wird aber verneint.
Im mittleren Dienst gut bis sehr gut, darüber schlechte Kommunikation, mangels Ausbildung.
Material ist oft alt, Fahrzeuge oft defekt, die Wache hat ihre besten Jahre hinter sich, die Aufenthaltsräume sind verschlissen.
Diese findet vom gehobenen und höheren Dienst nach unten NICHT statt.
Keine Frauen vorhanden.
Berufsfeuerwehraufgaben eben.
Ein super Team
Führung von Menschen sollte man können.
Desinformation oder fehlende Information
Ich bin zufriden
Die Arbeitsatmosphäre ist super
Kp
Gut
Immer neue Lehrgänge
Passt geht aber mehr
Bomben Sache
Gut
Ja passt super
Gut
Bissel gefährlich
Gut
Ist da
Gut
Hintenrum wird nur schlecht über einen geredet, von der Führung werden gemeldete Probleme nicht ernstgenommen oder gar nicht erst wahrgenommen. Man soll immer mehr machen ohne Rücksicht darauf das der Arbeitstag nur 8 Stunden hat.
Ist nach Zig Skandalen tatsächlich gar nicht so gut
Wie gesagt, 8 Stunden reichen eigentlich nie. Man macht nur Überstunden und ist unter dauer Strom.
Nicht existent.
Öffentlicher Dienst halt. Für das Pensum definitiv zu wenig.
Viel Spielerei, es wird von paar Leuten Intresse vorgegaukelt und hintenrum wird man damit dann bei Kollegen zerrissen. Mobbing und hetzerei ist an der Tagesordnung.
Kümmern sich nicht, erzählen viel wenn der Tag lang ist und glänzen nur vor deren Vorgesetzten, getreue dem Motto sch... fällt immer nach unten.
Ausstattung ist top, Rest ist Schrott.
Eigentlich nicht existent, Aufgaben werden fast ausschließlich über Outlook zugeteilt.
Teils teils, von Kolleginnen höre ich oft das dies nicht gelebt wird. Als Mann kann ich das schlecht beurteilen.
Aufgaben sind eigentlich sehr interessant.
Ist mir egal
volle Akzeptanz
Sehr gut
Als Beamter köntne ich mir das fünffache an Gehalt vorsrellen
Arbeitsatmosphäre, Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, abwechslungsreiche Arbeit im Mischdienst, professionelle Arbeitsweise
Zum Teil starre Verwaltungsstrukturen; Überregulierung; starke Abhängigkeit zu anderen Referaten (z.B. IT@M) und dadurch starkes Ausbremsen von Projekten
Sehr positiver Umgang miteinander
Sehr gute Work/Life Balance im Mischdienst!
starker Zusammenhalt im Wachdienst, aber auch im Tag und Mischdienst
Kommunikation auf Augenhöhe
Kommunikation könnte manchmal besser sein
Kein gender pay gap!
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Unterirdisch schlechte Fehlerkultur, offen angesprochene konstruktive Kritik wird zur Kenntnis genommen aber stets ignoriert.
Ausbaufähig, schlechtes Marketing, schlechter Wiedererkennungswert.
Versprochen wurde im Gespräch sehr viel was die Dienste angeht, jedoch wurde nicht viel eingehalten. Im Normalfall liegt man bei 100-300 + Stunden am Jahres Ende.
Die 30 Stündige ist das Highlight, da es sonst keine Seminare oder sehr wenige handverlesene Lehrgänge zu vergeben gibt.
Ist der Besoldung NRW zu entnehmen.
Heizung auf 5 und Fenster auf im Winter.
Ist in Abhängigkeit mit der Wachabteilung.
Ältere Kollegen <50 die gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind Rettung zu fahren, werden diskriminierend behandelt -> versucht in Ruhestand zu schicken. Keine Jobalternative ohne ganz viel Vitamin B.
A-/B - Dienste sind weitestgehend zufriedenstellend. Verfehlungen auch unberechtigt werden in Beurteilungen einbezogen.
Arbeitskleidung ist Ablegereif Rot/Blau, die Technik ist veraltet von Bauten bis zu Fahrzeugen. In Ruheräumen zur Dortmunderstr. ist eine ohrenbetäubende Akustik. Teilweise Schimmel/Silberfische in Ruheräumen.
Regelmäßige Informationen fließen nur auf permanente Nachfrage.
Weibliche Kolleginnen werden definitiv bevorzugt behandelt. Viele Entscheidungen werden zunehmend mittels Nasenfaktor getroffen.
In Blau ist der Arbeitsdienst auf BVR, DVD, Wäsche und Kammer beschränkt. In Rot ist man vom Arbeitsdienst verschont.
- Eigener Koch
- gratis Wasser (sollte normal sein, aber immerhin)
- Mobbing wird toleriert, manche Mitarbeitende werden so gemobbt, dass sie nicht mehr am Frühstück teilnehmen wollen, alles nur wegen sexueller Orientierung
- Auszubildende sind frech, behandeln die Rettungssanitäter wie Menschen zweiter Klasse
- Möchtegern-NFS, die so gut sind, dass sie jetzt gekündigt haben und beim MK arbeiten müssen
- Rettungssanitäter werden von den Notfallsanitätern behandelt wie der letzte Dr*ck
- Wache ist alt, Sanitäranlagen dreckig
Ich könnte ewig weiter machen, führt jedoch zu nichts. Macht euch euer eigenes Bild, aber am besten aus der Ferne
Angestellte sollten, wenn sie schon einer Wachabteilung angehören, nicht als Mitarbeitende zweiter Klasse behandelt werden.
Als Angestellte*r im Rettungsdienst bist du nichts wert und hast dich unterzuordnen
DIE BERUFSFEUERWEHR ISERLOHN - mehr Schein als Sein.
Wer im 24h Dienst keine Work-Life-Balance hat, ist selbst Dchuld
Ich würde auch 0 Sterne geben, ist aber nicht möglich. Wachabteilung 2 speziell ist schlimm.
Der WAF und der Leiter der Feuerwehr sind bemüht
Als Junger Mensch wird man von den älteren Kollegen nicht ernst genommen.
Grundsätzlich gutes Arbeitsklima, pünktliche Entlohnung,
Interessante und abwechslungsreiche Arbeit
Der Nasenfaktor gehört abgeschafft.
Durch die Schicht viel Freizeit
Problem der Dienstgrade. Jeder will befördert werden und dafür gehen manche weit
Man wird dumm gehalten, damit man immer schlechter als der andere ist.
Regelm. pünktliche Zahlung
S.o.
Im 21 jhd ankommen wär ein Anfang.
Kollegen top, Führung flop
Selbst versaut
Durchschnittlich 3 Stellige Überstunden ohne faires Auszahlungs- oder Abfeier - Model spricht für sich
Nasenfaktor entscheidet über weiterkommen. KEIN objektives, faires Bewertungsverfahren.
HaHaHa...öffentlicher Dienst halt
Mülltrennung? Nein, danke!
Unterschiedliche Abteilungen der Führung reden nicht mehr miteinander.
Ein Großteil der Führung hat leider den Bezug zur Mannschaft verloren.
Innerhalb der Manschaft versuchen einige die Arbeit die sowieso schon zu viel ist noch weiter auf die anderen Kollegen abzuwälzen.
Personen abhängig.
Was ist diese?
Frauen an den Herd...leider noch sehr verbreitet.
Rettungsdienst = Kommunaler Taxifahrer. Feuerwehr als Uber Konkurent!
So verdient kununu Geld.