6 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Mitarbeiter reden zum großen Teil schlecht vom Arbeitgeber.
24 h Dienst, freie Tage werden oft gestrichen.
Ausbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber kaum Beförderungsmöglichkeiten. 1 Dienstgrad ca. 10 bis 15 Jahre.
Im mittleren Dienst ist die Bezahlung eher durchschnittlich, aber eben nicht angemessen.
Mülltrennung gut
Der ist sehr stark, man hilft sich und steht füreinander ein.
Diese könnten mehr Berücksichtigung erfahren, wird aber verneint.
Im mittleren Dienst gut bis sehr gut, darüber schlechte Kommunikation, mangels Ausbildung.
Material ist oft alt, Fahrzeuge oft defekt, die Wache hat ihre besten Jahre hinter sich, die Aufenthaltsräume sind verschlissen.
Diese findet vom gehobenen und höheren Dienst nach unten NICHT statt.
Keine Frauen vorhanden.
Berufsfeuerwehraufgaben eben.
Ich bin zufriden
Die Arbeitsatmosphäre ist super
Kp
Gut
Immer neue Lehrgänge
Passt geht aber mehr
Bomben Sache
Gut
Ja passt super
Gut
Bissel gefährlich
Gut
Ist da
Gut
Unterirdisch schlechte Fehlerkultur, offen angesprochene konstruktive Kritik wird zur Kenntnis genommen aber stets ignoriert.
Ausbaufähig, schlechtes Marketing, schlechter Wiedererkennungswert.
Versprochen wurde im Gespräch sehr viel was die Dienste angeht, jedoch wurde nicht viel eingehalten. Im Normalfall liegt man bei 100-300 + Stunden am Jahres Ende.
Die 30 Stündige ist das Highlight, da es sonst keine Seminare oder sehr wenige handverlesene Lehrgänge zu vergeben gibt.
Ist der Besoldung NRW zu entnehmen.
Heizung auf 5 und Fenster auf im Winter.
Ist in Abhängigkeit mit der Wachabteilung.
Ältere Kollegen <50 die gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind Rettung zu fahren, werden diskriminierend behandelt -> versucht in Ruhestand zu schicken. Keine Jobalternative ohne ganz viel Vitamin B.
A-/B - Dienste sind weitestgehend zufriedenstellend. Verfehlungen auch unberechtigt werden in Beurteilungen einbezogen.
Arbeitskleidung ist Ablegereif Rot/Blau, die Technik ist veraltet von Bauten bis zu Fahrzeugen. In Ruheräumen zur Dortmunderstr. ist eine ohrenbetäubende Akustik. Teilweise Schimmel/Silberfische in Ruheräumen.
Regelmäßige Informationen fließen nur auf permanente Nachfrage.
Weibliche Kolleginnen werden definitiv bevorzugt behandelt. Viele Entscheidungen werden zunehmend mittels Nasenfaktor getroffen.
In Blau ist der Arbeitsdienst auf BVR, DVD, Wäsche und Kammer beschränkt. In Rot ist man vom Arbeitsdienst verschont.
Stellenplan.aber Geld ist bekanntlich nicht das wichtigste.Unzufriedene und überlastete Kollegen werden sich trotzdem zahlreich umorientieren.
Die Führung.Altmodische Ansätze und Sichtweisen,die in der heutigen Zeit nichts zu suchen haben.
Die Also ist lächerlich.Die Einsatzkonzepte ebenfalls. Keine Aus- & Fortbildung möglich und verdammt nochmal die EINZIGE FW Deutschlands,die keinen Dienstsport erlaubt.achvso...unglaublich fit sollen wir aber alle sein!
Es wird Zeit für eine moderne und junge Führung.Die Probleme der MA sollten gehört werden,da es ansonsten in den nächsten Jahren sehr düster aussehen wird für die Feuerwehr Hannover
Bloß keine Fehler machen.
Von außen top.hinter den Kulissen und unter den Mitarbeitern eher schlecht.
Ist jeder selber für verantwortlich.Wenn ich meinen Pieper morgens abgebe,habe ich NICHTS mehr mit der Feuerwehr zu tun
Aufstiegschancen gegenen
Toller Stellenplan,aber zu einem sehr hohen persönlichen Preis
Durch die wachsenden Belastungen kämpft jeder für sich
Einfach schlecht.Nasenfaktor spielt die einzige Rolle
Nur noch Rettungsdienst.Dadirch keine Zeit sein fachlichesniveau zu halten.es geht stetig und alunaufhaltsam bergab.
Führung kann oder will nicht kommunizieren
Nicht vorhanden
Feuerwehr halt
Kleiner Teilbereich der Stadtverwaltung mit ca. 190 Beschäftigten in 3 Wachabteilungen. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, auch über die Feuerwehr hinaus.
Untere Dienstgrade werden nicht wahrgenommen, es gibt gekungel um Beförderungsposten, sowie Vetternwirtschaft im höheren Einstiegsamt. Duenstposten werden mit falschen Leuten besetzt.
Bildungsstand angemessene Beförderung, mehr auf die Familie eingehen.
Gut bis sehr gut, professionelles Umfeld.
Top, Feuerwehrleute genießen ein hohes Ansehen.
24 h Dienstsystem, ab und zu sehr fordernder Dienst mit schweren Einsätzen.
Zu wenige Beförderungsmöglichkeiten.
Unangemessene Bezahlung, das Gehalt müsste etwa 20 % höher liegen.
Es wird wenig Rücksicht auf Familien mit Kindern genommen.
Ist durchaus gut bis sehr gut, viele treffen sich auch in ihrer Freizeit.
Ältere werden geschont und respektvoll behandel.
Manche Top, manche Flop.
Hoher Standard, jedoch könnte die PSA besser sein.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer.
Berufsfeuerwehr eben.
Sicherer Job, angemessene Bezahlung
Oben beschrieben
Mehr auf Probleme der Mitarbeiter eingehen
Hohe & stark steigende Arbeitsbelastung des mD durch den Rettungsdienst. Führung hat teils wenig Bezug zu Problemen der Mitarbeiter.
Wie die Überschrift beschreibt...
Allgemein gut möglich.
Quoten gehen vor Kompetenz, primär Einkauf von Externen als Mitarbeiter intern zu fördern
Angemessen.
Hat nicht selten höhere Wichtung als die Aufgabenerfüllung. Behindert im Alltagsgeschäft teilweise sehr wesentlich. Hauptsache es lässt sich nach oben gut verkaufen.
Je nach Abteilung und Sachgebiet unterschiedlich ausgeprägt.
Je länger man dabei ist, desto ruhiger wird der Arbeitsalltag.
Variiert sehr stark. Viele Kollegen haben auf Grund des oben genannten Umgangs mit Fehlern und Aufstiegswünschen wenig Rückgrat. Weiter oben besteht der Eindruck, dass Grundlagenwissen und Praxisbezug in den zu verwaltenden Bereichen fehlt.
Durchschnitt. Vorhandenen Möglichkeiten werden schlecht ausgeschöpft. Der nach außen propagierte Blick über den Tellerrand findet intern wenig Umsetzung.
Probleme werden oft erst hinter dem Rücken der Betroffenen thematisiert. Fehlverhalten von Mitarbeitern aller Laufbahnen wird häufig sehr unsachlich und ins persönliche gehend kritisiert. Sanktionen fallen meist unverhältnismäßig aus. Es herrscht eine große Angst vor Fehlern und diese einzugestehen, da diese lange nachgetragen werden.
Gerade bei älteren Kollegen, spielen Zeit der Zugehörigkeit und Dienstgrad eine größere Rolle als die eigentliche Kompetenz von Kollegen... also wie überall in dem Geschäft ;)
Mehr als genug.