7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Nach 40 Jahren Zugehörigkeit kein Danke oder ähnliches.
Der Betriebsarzt kommt nur in Betracht, wenn der Arbeitnehmer nicht funktioniert.
Menschlicher werden, und die Verwaltung und ihr Handeln hinten anstellen. Hier ust die Wirtschaft und das Handeln gefragt, das kann nur mit kaufmännischem Wissen gut gelingen.
Bring die Stunden hinter dich und jejme den Job als Sprungbrett, bis sich was besseres findet !
Wird nur im HörenSagen Wert darauf gelegt !
Nur auf eigene Intervention und dann mit Nachdruck.
Ist heute nicht mehr gegeben. Jeder ist allein seines tuns Schmied. Vor noch 10 Jahren war das anders. Einer für Alle, Alle für Einen ! Aber das war einmal.
Ganz schlimm ! Wer nicht mehr so kann, wird fallen gelassen oder von Vorgesetzten raus gemobt. Ältere Mitarbeiter die mit der IT nicht klar kommen sind schädlich für die Statistik.
ausgeprägtes Herachiedenken und Handeln !
Gute Büroausstattung
Nur noch elektronisch.
Die unteren Gehaltsklassen erwerben klein gehalten.
Was ist das ! Gibt's da ne Höhergruppierung für ?
Homeofficemöglichkeit, Gehalt-Arbeits-Verhältnis
Karrieremöglichkeiten sind faktisch nicht gegeben, es sei denn man möchte Nachhaltigkeitsberater werden.
Mir ist es bis heute rätselhaft, wie mein Vorgesetzter sich derartig viel rausnehmen kann, man sollte unbedingt die Rechte der Sachbearbeiter stärken. Jobrad auch im Sinne der Nachhaltigkeit ermöglichen.
Mein Vorgesetzter hat sich in der Prüfung der Vergabeunterlagen derart verloren, dass es so wirkte, als würde man ständig eine Hausarbeit schreiben. Dabei gab es kein Lob, sondern ständiges Fehleraufzeigen, auch wenn es diese nur bei ausgedachten kaum realistischen Szenarien gab (bspw. Was wäre wenn der Mond uns auf den Kopf fällt).
Die Kollegen meinten, dass wir für andere besser beschaffen konnten, als für uns selber. Wir mussten mit Handys arbeiten, die kaum zum telefonieren geeignet waren. Weiterhin war der AI-VBergabemanager ständig obsolet, was bei dem Hauptarbeitstool tödlich ist.
Durch sehr flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice konnte man Arbeit und Privates sehr gut vereinbaren.
Habe mich auf höhere Stellen beworben und es wurde immer gefragt, ob ich denn Führungserfahrung habe. Ich bin nach meinem Studium direkt zum BeschA gegangen und mir wurde auf meiner Position nie die Möglichkeit gegeben Führungserfahrung zu sammeln (bspw. durch die Leitung einer Projektgruppe oder einer Großbeschaffung bei eine Krankentransportwagen, Feuerwehrfahrzeug oder Boot)
Teure Altersvorsorge, das Gehalt empfand ich sehr gut im Vergleich zur Arbeit die von einem erwartet wurde.
EMAS-Qualifikation war ein großes Thema, nur schade, dass die Ladestation nur für das Amtsfahrzeug und nicht für MA zur Verfügung stand. Ganz traurig empfinde ich es, dass es keine Möglichkeit für ein Jobrad gab, da es auch keine Firmenwagen für einzelne MA gibt. Diese Argumentation entzieht sich meinem Verständnis.
Die Kollegen waren sehr freundlich und Kollegial, allerdings fühlte man sich mehr als Einzelkämpfer, da keine wirkliche Zusammenarbeit gefördert wurde.
Mein Vorgesetzter teilte mir in meiner ersten Urlaubswoche mit, dass mir die nächsten Wochen nicht gegeben werden, da ich vorher nichts gemacht (gearbeitet) habe. Auf meine Erwiderung mit Fakten kam keine Reaktion, ebenso verhielt es sich bei meinem Wunsch auf ein klärendes Gespräch mit Mediator. Personalreferat, Personalrat und Abteilungsleitung konnten keine Besserung herbeiführen, trotz großen Einsatz.
In Bonn waren die Büroräume sehr ansprechend und Modern, wohingegen die Räumlichkeiten in Erfurt den Ostplattencharm trotz Renovierung nicht ablegen. Die Ausstattung an sich war überall modern. Zwei Monitore und höhenverstellbare Tische standen bereit und für große Mitarbeiter gab es auch extra Bürostühle! Weiterhin konnte man eine eigene Dockingstation und einen Laptop für das Homeoffice bekommen.
Wöchentlich wurden wir über die neusten Entwicklungen im Amt informiert und das war sehr gut, da auch die obersten Führungskräfte (Abteilungsleitung) bei der Übermittlung von kritischen Entscheidungen Rede und Antwort standen.
Mein Vorgesetzter hingegen zog jederzeit das Gespräch via Skype einem persönlichen Gespräch vor, selbst wenn man zeitgleich im Büro war.
Die Förderung von Frauen war ein großes Thema, auch wenn beim Standort Erfurt die Stellen im höheren Dienst nahezu nur von Männern besetzt wurden.
Die Aufgaben waren leider wenig abwechslungsreich, da die Erfüllung des Vergaberechts wenig Spielraum lässt bei einer obersten Bundesbehörde.
Flexible Arbeitszeiten und nettes Kollegium. Die Aufgaben sind komplex und abwechslungsreich.
Grundsätzlich gut, da eigentlich alle Ebenen in die Entscheidungen mit einbezogen werden und auf die Mitarbeiten geachtet wird, aber manchmal, gerade in stressigen Zeiten hab ich das Gefühl, dass das Klima etwas angespannt ist.
Im Beschaffungsamt gibt es Arbeitszeitmodelle mit denen man bis zu 3 Tage die Woche mobil arbeiten kann. Es gibt auch volle Gleitzeit , man kann sich seinen Tag also einteilen wie man will. Das ist super für Arztbesuche, einkaufen gehen oder Kinderbetreuung!
Das Beschaffungsamt des BMI ist EMAS-Zertifiziert, achtet auf Mülltrennung und hat Insektenhotels an mehreren Stellen des Gebäudes angebracht. Über die Kompetenzsstelle für Nachhaltige Beschaffung hat man im Haus auch eine eigene Stelle, die andere Behörden zur Nachhaltigkeit berät.
Bei mir persönlich war es schwierig Fortbildungen zu bekommen, weil die immer voll waren. Aber es gibt viele Fälle, bei denen höhere Positionen von eigenen Mitarbeitenden besetzt werden und diese sich quasi im Haus hocharbeiten.
Teamzusammenhalt ist meiner Meinung nach super. In meinem Team duzen wir uns alle und sind auch außerhalb der Arbeit im Kontakt. Bisher hab ich keine Probleme mit Kollegen oder Kolleginnen gehabt, die irgendwie unfreundlich gewesen wären.
In meiner Erfahrung werden ältere Mitarbeitende bewsonders mit Berufserfahrung sehr geschätzt und auch immer wieder im Rat gebeten.
Meine Teamleitung legt großen Wert auf unsere Meinungen und Einschätzungen und geht auf Fragen und Anmerkungen ein! Wenn es mal zu Problemen zwischen mehreren Mitarbeitenden kommt, hatte ich das Gefühl, dass die Referatsleitung wirklich zuhört und auf die einzelenen Positionen eingeht.
manchmal Probleme mit der Technik, ansonsten gute Ausstattung.
Es gibt Tarifbeschäftigte und Beamte und dementsprechen die die Gehälter die des öffentlichen Dienstes. Es gibt aber auch einen sehr guten Zuschuss zum JobTicket. Sehr viele Stellen können sich auch Verbeamten lassen.
Ich hab den Eindruck, dass immer versucht wird auf alle gleichermaßen zu achten.
Die Aufgaben sind zwar in einem ähnlichen Themenbereich, sie ändern sich aber immer wieder und so habe ich in meinem Bereich immer wieder neue und interessante Themen auf dem Tisch.
Zur Zeit leider n i c h t s !
Sieh oben, wende das Gegenteil an.
Mehr Menschlichkeit, Kollegen/innen mitdenken lassen, wieder mehr miteinander, Gesundheitsvorsorge gelebt, Verwaltungssprache in menschliche Sprache ändern, Ausschreibungsunterlahen entschärfen und reduzieren, ...
Ist sehr kollegenkalt geworden, jeder arbeitet für sich allein, Teamarbeit und mitdenken ist nicht gewünscht, häufiger Führungswechsel, sprich die Direktoren wechseln schnell. Werden vom BMI in Berlin sang und klanglos versetzt oder in Pension geschickt. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Immer toll, der beste Arbeitgeber, tolles Team (wo keins ist), .....
Weil man sich unter den Kollegen nicht mehr kennt, kann man sich als Einzelkämpfer nur noch mit dem nicht funktionierende PC und der Arbeitaplattform rum ärgern.
Ja, aber nur so weit wie der Vorgesetzte es zulässt.
Schlecht ! Wer sich gut verkaufen kann, die Juristensprache denkt und spricht, als ITGeneration lebt, und mit dem Beschaffungsprogramm, sprich halbherzig gebauter IT, zurecht kommt, darf auf weiterkommen hoffen. Wenn der Vorgesetzter ihn/sie dabei unterstützt !
Wird beides hoch gedacht, geplant, gesprochen, aber nicht gelebt.
Man kennt seine Kollegen nicht mehr
Ganz schlecht. Wer nicht mehr funktioniert wird so lange unter Druck gesetzt, bis er krank wird, oder von selber geht.
Angebote für qualitative Schulungen sind Mangelware.
Alles karrierebetonte Aufsteiger, ohne arbeitsmäßiges Fachwissen. Wer ihnen in den Weg kommt wird unter Druck gesetzt und moralisch fertig gemacht, bis er vorher kündigt oder krank um Entlassung bittet.
Das Gebäude in Bonn ist neu und menschlich hoch gestaltet. Sprich einzel oder 2er Büros, deren Türen mal offen waren um kommunizieren zu können. Was auch gelebt wurde. Dazu ist auch eine Kommunikationszone eingerichtet worden. Heute sind die Türen zu, die KommZone verwaist, und jeder arbeitet mit seines PC allein.
Ist in den letzten 7-10 Jahren immer mehr unerwünscht.
Ohne Abitur uns Studium hat man keine Chancen.
Jeder erarbeitet nur noch das, wozu er per PC Beschaffungsprogramm beauftragt wird. Zu 98% Ausschreibungen mit viel Verwaltungs- und Rechtstexten. Kleine und mittlere Firmen und Hersteller können sich eine Teilnahme, wegen fehlen eines erfahrenen Juristen, nicht mehr leisten (Kostengründe). Rückfragen und Kommunikation und Absprachen mit dem Bedarfsträger sind nicht gewünscht. Auch wenn's falsch beschafft wird.
Es werden Stück für Stück junge Kollegen eingestellt, damit die aktuellen Referate nicht "aussterben". Der Zusammenhalt zwischen den Generationen klappt sehr gut. Man wird gründlich eingearbeitet
Unter den Kollegen in meinem Referat sehr gut.
Durch die viele Heimarbeit bei den Kollegen ist man als neuer Kollege manchmal etwas außen vor, mit ein bisschen Engagement und dem intensiven Austausch via Onlinedienst kann man die Lücken aber gut schließen.
Sehr gut! Flexibles Arbeiten, Heimarbeit, Gleitzeit, (...). Das BeschA ist seiner Zeit hier voraus!
Sehr viele Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten
Im Vergleich zur Wirtschaft eher schlecht, dafür eben die altbekannte Sicherheit und viel Freiheit
Zur Zeit wird hier noch der letzte Feinschliff vorgenommen. Sonst sehr vorbildlich
Eher passiv aber nicht kontraproduktiv
Wird gelebt!
Sehr vielseitige Aufgaben und Fragestellungen auch über das eigene Referat hinaus
Kurze Entscheidungswege
Die vorhandenen Möglichkeiten der Personal Entwicklung und der Beförderung vollumfänglich nutzen.
Nette Kollegen, interessante Aufgaben
Mobiles Arbeiten möglich, ebenso wie die Möglichkeit Gleitzeit zu nutzen.
Im Rahmen der Grenzen des TVÖD gut.
Gute Integration
Offene und ehrliche Kommunikation der meisten Vorgesetzten
Die Möglichkeiten der verfügbaren IT Systeme müssten zukunftsorientiert genutzt werden. Hier besteht noch Optimierungsbedarf
Keine Unterschiede in der Gleichstellung zu erkennen.
In der Zentralstelle für IT-Beschaffung interessante Aufgaben, die über die klassischen Verwaltungsaufgaben hinaus gehen.
Die freie Einteilung der Arbeitszeit
Siehe oben
Gehaltsstruktur und Karrierechancen müssen angepasst werden.
Die Unzufriedenheit der Kollegen ist überall sichtbar.
Wenn man seine Arbeit ordentlich macht, kann man sich das so legen wie es einem passt. Ein Stern Abzug, da mobiles Arbeiten ohne Kinder unter 13 unmöglich ist.
Null
Ist für das was gefordert wir eine reine Frechheit. Aufstiegschancen als TB ist nicht vorhanden.
Bei uns im Referat war das sehr gut und man hat sich immer geholfen.
Da ist viel Luft nach oben.
Bis zum Referatsleiter ist alles sehr gut, darüber ....
Modernes Haus mit Parkmöglichkeiten und guter Anbindung. Die Computersysteme und Software sind allerdings eine reine Katastrophe und hindern oftmals mehr am arbeiten als sie nützen.
Viele Entscheidung brauchen eine halbe Ewigkeit bis sein beim "einfachen" Arbeiter ankommen, wenn überhaupt. Die Personalabteilung ist dermaßen langsam, dass man sich lieber selbst um alles Kümmert und es passiert lange nichts.
Ob Männlein oder Weiblein, das macht keinen Unterschied, wenn mach seine Arbeit ordentlich macht.
Sehr vielfältig und interessante Aufgaben wenn man will und man kommt viel Rum und lernt Firmen kennen.