29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Nach 40 Jahren Zugehörigkeit kein Danke oder ähnliches.
Der Betriebsarzt kommt nur in Betracht, wenn der Arbeitnehmer nicht funktioniert.
Menschlicher werden, und die Verwaltung und ihr Handeln hinten anstellen. Hier ust die Wirtschaft und das Handeln gefragt, das kann nur mit kaufmännischem Wissen gut gelingen.
Bring die Stunden hinter dich und jejme den Job als Sprungbrett, bis sich was besseres findet !
Wird nur im HörenSagen Wert darauf gelegt !
Nur auf eigene Intervention und dann mit Nachdruck.
Ist heute nicht mehr gegeben. Jeder ist allein seines tuns Schmied. Vor noch 10 Jahren war das anders. Einer für Alle, Alle für Einen ! Aber das war einmal.
Ganz schlimm ! Wer nicht mehr so kann, wird fallen gelassen oder von Vorgesetzten raus gemobt. Ältere Mitarbeiter die mit der IT nicht klar kommen sind schädlich für die Statistik.
ausgeprägtes Herachiedenken und Handeln !
Gute Büroausstattung
Nur noch elektronisch.
Die unteren Gehaltsklassen erwerben klein gehalten.
Was ist das ! Gibt's da ne Höhergruppierung für ?
Homeofficemöglichkeit, Gehalt-Arbeits-Verhältnis
Karrieremöglichkeiten sind faktisch nicht gegeben, es sei denn man möchte Nachhaltigkeitsberater werden.
Mir ist es bis heute rätselhaft, wie mein Vorgesetzter sich derartig viel rausnehmen kann, man sollte unbedingt die Rechte der Sachbearbeiter stärken. Jobrad auch im Sinne der Nachhaltigkeit ermöglichen.
Mein Vorgesetzter hat sich in der Prüfung der Vergabeunterlagen derart verloren, dass es so wirkte, als würde man ständig eine Hausarbeit schreiben. Dabei gab es kein Lob, sondern ständiges Fehleraufzeigen, auch wenn es diese nur bei ausgedachten kaum realistischen Szenarien gab (bspw. Was wäre wenn der Mond uns auf den Kopf fällt).
Die Kollegen meinten, dass wir für andere besser beschaffen konnten, als für uns selber. Wir mussten mit Handys arbeiten, die kaum zum telefonieren geeignet waren. Weiterhin war der AI-VBergabemanager ständig obsolet, was bei dem Hauptarbeitstool tödlich ist.
Durch sehr flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice konnte man Arbeit und Privates sehr gut vereinbaren.
Habe mich auf höhere Stellen beworben und es wurde immer gefragt, ob ich denn Führungserfahrung habe. Ich bin nach meinem Studium direkt zum BeschA gegangen und mir wurde auf meiner Position nie die Möglichkeit gegeben Führungserfahrung zu sammeln (bspw. durch die Leitung einer Projektgruppe oder einer Großbeschaffung bei eine Krankentransportwagen, Feuerwehrfahrzeug oder Boot)
Teure Altersvorsorge, das Gehalt empfand ich sehr gut im Vergleich zur Arbeit die von einem erwartet wurde.
EMAS-Qualifikation war ein großes Thema, nur schade, dass die Ladestation nur für das Amtsfahrzeug und nicht für MA zur Verfügung stand. Ganz traurig empfinde ich es, dass es keine Möglichkeit für ein Jobrad gab, da es auch keine Firmenwagen für einzelne MA gibt. Diese Argumentation entzieht sich meinem Verständnis.
Die Kollegen waren sehr freundlich und Kollegial, allerdings fühlte man sich mehr als Einzelkämpfer, da keine wirkliche Zusammenarbeit gefördert wurde.
Mein Vorgesetzter teilte mir in meiner ersten Urlaubswoche mit, dass mir die nächsten Wochen nicht gegeben werden, da ich vorher nichts gemacht (gearbeitet) habe. Auf meine Erwiderung mit Fakten kam keine Reaktion, ebenso verhielt es sich bei meinem Wunsch auf ein klärendes Gespräch mit Mediator. Personalreferat, Personalrat und Abteilungsleitung konnten keine Besserung herbeiführen, trotz großen Einsatz.
In Bonn waren die Büroräume sehr ansprechend und Modern, wohingegen die Räumlichkeiten in Erfurt den Ostplattencharm trotz Renovierung nicht ablegen. Die Ausstattung an sich war überall modern. Zwei Monitore und höhenverstellbare Tische standen bereit und für große Mitarbeiter gab es auch extra Bürostühle! Weiterhin konnte man eine eigene Dockingstation und einen Laptop für das Homeoffice bekommen.
Wöchentlich wurden wir über die neusten Entwicklungen im Amt informiert und das war sehr gut, da auch die obersten Führungskräfte (Abteilungsleitung) bei der Übermittlung von kritischen Entscheidungen Rede und Antwort standen.
Mein Vorgesetzter hingegen zog jederzeit das Gespräch via Skype einem persönlichen Gespräch vor, selbst wenn man zeitgleich im Büro war.
Die Förderung von Frauen war ein großes Thema, auch wenn beim Standort Erfurt die Stellen im höheren Dienst nahezu nur von Männern besetzt wurden.
Die Aufgaben waren leider wenig abwechslungsreich, da die Erfüllung des Vergaberechts wenig Spielraum lässt bei einer obersten Bundesbehörde.
Flexible Arbeitszeiten und nettes Kollegium. Die Aufgaben sind komplex und abwechslungsreich.
Grundsätzlich gut, da eigentlich alle Ebenen in die Entscheidungen mit einbezogen werden und auf die Mitarbeiten geachtet wird, aber manchmal, gerade in stressigen Zeiten hab ich das Gefühl, dass das Klima etwas angespannt ist.
Im Beschaffungsamt gibt es Arbeitszeitmodelle mit denen man bis zu 3 Tage die Woche mobil arbeiten kann. Es gibt auch volle Gleitzeit , man kann sich seinen Tag also einteilen wie man will. Das ist super für Arztbesuche, einkaufen gehen oder Kinderbetreuung!
Das Beschaffungsamt des BMI ist EMAS-Zertifiziert, achtet auf Mülltrennung und hat Insektenhotels an mehreren Stellen des Gebäudes angebracht. Über die Kompetenzsstelle für Nachhaltige Beschaffung hat man im Haus auch eine eigene Stelle, die andere Behörden zur Nachhaltigkeit berät.
Bei mir persönlich war es schwierig Fortbildungen zu bekommen, weil die immer voll waren. Aber es gibt viele Fälle, bei denen höhere Positionen von eigenen Mitarbeitenden besetzt werden und diese sich quasi im Haus hocharbeiten.
Teamzusammenhalt ist meiner Meinung nach super. In meinem Team duzen wir uns alle und sind auch außerhalb der Arbeit im Kontakt. Bisher hab ich keine Probleme mit Kollegen oder Kolleginnen gehabt, die irgendwie unfreundlich gewesen wären.
In meiner Erfahrung werden ältere Mitarbeitende bewsonders mit Berufserfahrung sehr geschätzt und auch immer wieder im Rat gebeten.
Meine Teamleitung legt großen Wert auf unsere Meinungen und Einschätzungen und geht auf Fragen und Anmerkungen ein! Wenn es mal zu Problemen zwischen mehreren Mitarbeitenden kommt, hatte ich das Gefühl, dass die Referatsleitung wirklich zuhört und auf die einzelenen Positionen eingeht.
manchmal Probleme mit der Technik, ansonsten gute Ausstattung.
Es gibt Tarifbeschäftigte und Beamte und dementsprechen die die Gehälter die des öffentlichen Dienstes. Es gibt aber auch einen sehr guten Zuschuss zum JobTicket. Sehr viele Stellen können sich auch Verbeamten lassen.
Ich hab den Eindruck, dass immer versucht wird auf alle gleichermaßen zu achten.
Die Aufgaben sind zwar in einem ähnlichen Themenbereich, sie ändern sich aber immer wieder und so habe ich in meinem Bereich immer wieder neue und interessante Themen auf dem Tisch.
Zur Zeit leider n i c h t s !
Sieh oben, wende das Gegenteil an.
Mehr Menschlichkeit, Kollegen/innen mitdenken lassen, wieder mehr miteinander, Gesundheitsvorsorge gelebt, Verwaltungssprache in menschliche Sprache ändern, Ausschreibungsunterlahen entschärfen und reduzieren, ...
Ist sehr kollegenkalt geworden, jeder arbeitet für sich allein, Teamarbeit und mitdenken ist nicht gewünscht, häufiger Führungswechsel, sprich die Direktoren wechseln schnell. Werden vom BMI in Berlin sang und klanglos versetzt oder in Pension geschickt. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Immer toll, der beste Arbeitgeber, tolles Team (wo keins ist), .....
Weil man sich unter den Kollegen nicht mehr kennt, kann man sich als Einzelkämpfer nur noch mit dem nicht funktionierende PC und der Arbeitaplattform rum ärgern.
Ja, aber nur so weit wie der Vorgesetzte es zulässt.
Schlecht ! Wer sich gut verkaufen kann, die Juristensprache denkt und spricht, als ITGeneration lebt, und mit dem Beschaffungsprogramm, sprich halbherzig gebauter IT, zurecht kommt, darf auf weiterkommen hoffen. Wenn der Vorgesetzter ihn/sie dabei unterstützt !
Wird beides hoch gedacht, geplant, gesprochen, aber nicht gelebt.
Man kennt seine Kollegen nicht mehr
Ganz schlecht. Wer nicht mehr funktioniert wird so lange unter Druck gesetzt, bis er krank wird, oder von selber geht.
Angebote für qualitative Schulungen sind Mangelware.
Alles karrierebetonte Aufsteiger, ohne arbeitsmäßiges Fachwissen. Wer ihnen in den Weg kommt wird unter Druck gesetzt und moralisch fertig gemacht, bis er vorher kündigt oder krank um Entlassung bittet.
Das Gebäude in Bonn ist neu und menschlich hoch gestaltet. Sprich einzel oder 2er Büros, deren Türen mal offen waren um kommunizieren zu können. Was auch gelebt wurde. Dazu ist auch eine Kommunikationszone eingerichtet worden. Heute sind die Türen zu, die KommZone verwaist, und jeder arbeitet mit seines PC allein.
Ist in den letzten 7-10 Jahren immer mehr unerwünscht.
Ohne Abitur uns Studium hat man keine Chancen.
Jeder erarbeitet nur noch das, wozu er per PC Beschaffungsprogramm beauftragt wird. Zu 98% Ausschreibungen mit viel Verwaltungs- und Rechtstexten. Kleine und mittlere Firmen und Hersteller können sich eine Teilnahme, wegen fehlen eines erfahrenen Juristen, nicht mehr leisten (Kostengründe). Rückfragen und Kommunikation und Absprachen mit dem Bedarfsträger sind nicht gewünscht. Auch wenn's falsch beschafft wird.
Als Mutter zweier Kinder kann ich, dank der flexiblen Arbeitszeiten und des Homeoffice meinen Aufgaben trotz der nervenaufreibenden Corona-Zeit sehr gut nachkommen. Ich kann meine Arbeitszeit flexibel auf den Tag verteilen und weiß, dass mein Arbeitgeber voll dahintersteht. Nicht zuletzt hat er das mit der Einführung des Homeoffice bzw. des mobilen Arbeitens bewiesen. Mitarbeitende müssen aufgrund dieser neuen Dienstvereinbarung nur noch mind. zweimal die Woche persönlich im BeschA anwesend sein. Das ist ein Fortschritt, dem man so nicht einmal in der freien Wirtschaft überall begegnet. Das Vertrauen in die Angestellten ist dementsprechend geboten und wird auf diese Weise untermauert. Das BeschA legt Teilzeitkräften keine Steine in den Weg, im Gegenteil, die Planung ist flexibel und nach den eigenen Bedürfnissen schnell anpassbar.
Lange Abstimmungswege, aber das ist ganz behördentypisch und ein grundlegendes Problem im öffentlichen Dienst.
Verzicht auf starre Hierarchien. Abstimmungen könnten schneller laufen, wenn den Angestellten mehr Freiheiten gegeben werden würden, sodass Entscheidungen selbstständig getroffen werden könnten.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Das BeschA ist relativ unbekannt, doch es arbeitet an seinem Image. Mittlerweile klären Webseiten und Social-Media-Kanäle über die Arbeit des BeschA auf - das war vor mehreren Jahren, als ich mich dort beworben habe, noch nicht der Fall. Damals war es mehr als schwierig, Infos zu meinem neuen potentiellen Arbeitgeber zu finden.
Die Work-Life-Balance empfinde ich mehr als angenehm. Wer im öffentlichen Dienst arbeitet kann sich darauf verlassen, dass er Familie, Hobbies und Beruf gut vereinbaren kann.
Hier sind dem öffentlichen Dienst zum Teil die Hände gebunden, auch dass weiß man, wenn man sich bewusst auf eine Stelle in einer Behörde bewirbt. Ganz große Sprünge sind eher selten. Nichtsdestotrotz fördert das BeschA seine Angestellten individuell so gut es geht. Man muss allerdings hinterher sein und die Eigeninitiative ergreifen – aber wo ist das nicht so?
Das Gehalt ist tariflich geregelt und im Vorfeld einsehbar. Man weiß, auf was man sich einlässt. Natürlich ist es weniger Geld als in der freien Wirtschaft, aber dafür habe ich jetzt die Möglichkeit, meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten, einen sicheren Arbeitsplatz und kann meiner Familie und ebenso meiner Arbeit gerecht werden. Hier gilt es, die eigenen Prioritäten zu klären und dann abzuwägen, was man sich für sein Leben vorstellt.
Der Zusammenhalt ist in unserer Abteilung sehr gut. Man unterstützt und schätzt sich als Person. Das habe ich auch schon anders erlebt. Hier wird keine Ellenbogenmentalität gelebt.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Man spricht auf einer Ebene und bekommt das nötige Vertrauen zur Umsetzung der eigenen Aufgaben, ohne permanent kontrolliert zu werden. Die Ergebnisse müssen am Ende natürlich stimmen.
Die Kommunikation im Haus könnte besser sein, sprich, die einzelnen Abteilungen sollten besser vernetzt sein. Aber hier ist das Verhalten ganz behördentypisch und nicht zwingend ein BeschA-Problem. Kürzere Abstimmungswege und mehr Entscheidungsfreude bei jedem Einzelnen wären wünschenswert und würden helfen, die angestoßenen Prozesse schneller abzuschließen.
Mir fällt leider nichts ein
Siehe oben
Referatsleitung komplett austauschen, auf die charakterliche Eignung von Führungskräften achten.
Sehr trocken, typische Amtsstube mit starren Strukturen. Offenheit für neues gibt es daher nicht. Ich hatte das Gefühl, dass die meisten dort einfach die Tage bis Rente absitzen wollen.
Kaum einer kennt das BeschA. Da kann sich also jeder seinen eigenen Reim darauf machen.
Also über zu viel Arbeit kann man sich beim BeschA sicher nicht beschweren. Ganz im Gegenteil. Ich denke, man könnte die Arbeit auch mit deutlich weniger Personal leisten, falls man die Effizienz und Dynamik der Privatwirtschaft zugrunde legen würde.
Karriere? Aufgrund der starren Strukturen kaum möglich. Du bleibst in der Gehaltsgruppe und kletterst lediglich mit den Jahren die Stufen innerhalb der Gruppe hoch. Und dann ist das sehr bescheidene Ende der Fahnenstange erreicht.
Da ich lange bei großen internationalen Konzernen in der Privatwirtschaft gearbeitet habe bzw. wieder arbeite, muss ich sagen, dass das Gehalt etwa 30-40% unter dem eines vergleichbaren Jobs in der Privatwirtschaft liegt. Auf der anderen Seite muss man natürlich sehen, dass die Arbeitsleistung auch deutlich geringer ist im Vergleich zur Privatwirtschaft. Ich hatte immer das Gefühl, dass dort 5 Personen den Job von 2 machen. Effizienz ist eben die einer Behörde.
Kollegenzusammenhalt habe ich leider kaum bis gar nicht erlebt. Jeder sitzt in seinem Einzelbüro und macht sein Ding. Unterstützung? Fehlanzeige!
Das war die schlechteste Führungsmannschaft die ich in meinem langen Berufsleben je erleben musste. Der Referatsleiter kommt ständig zu Meetings zu spät, legt die Beine auf Tisch und tippt während des Meetings auf seinem Handy herum. So etwas respektloses hatte ich bis dato nie erlebt. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern? Absolute Fehlanzeige! Außerdem fühlt sich der Referatsleiter durch kompetentere Mitarbeiter so verunsichert, dass er versucht, sie loszuwerden. Die Führungskräfte dort würden meiner Meinung nach in der Privatwirtschaft niemals überhaupt eine Stelle bekommen, geschweige denn eine Führungsrolle übernehmen. Sozialkompetenz ist absolut nicht vorhanden und ich bin der festen Überzeugung, dass den Referatsleitern im BeschA die fachliche und charakterliche Eignung fehlt, um Menschen zu führen.
Termine werden oft in aller letzter Minute verschoben. Oft kommen die Referatsleiter zu spät zu Meetings ohne das den anderen Teilnehmern Bescheid gegeben wird. Sehr unprofessionelles Verhalten sowohl der Sachbearbeitern als auch insbesondere der Referatsleitung
Es werden Stück für Stück junge Kollegen eingestellt, damit die aktuellen Referate nicht "aussterben". Der Zusammenhalt zwischen den Generationen klappt sehr gut. Man wird gründlich eingearbeitet
Unter den Kollegen in meinem Referat sehr gut.
Durch die viele Heimarbeit bei den Kollegen ist man als neuer Kollege manchmal etwas außen vor, mit ein bisschen Engagement und dem intensiven Austausch via Onlinedienst kann man die Lücken aber gut schließen.
Sehr gut! Flexibles Arbeiten, Heimarbeit, Gleitzeit, (...). Das BeschA ist seiner Zeit hier voraus!
Sehr viele Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten
Im Vergleich zur Wirtschaft eher schlecht, dafür eben die altbekannte Sicherheit und viel Freiheit
Zur Zeit wird hier noch der letzte Feinschliff vorgenommen. Sonst sehr vorbildlich
Eher passiv aber nicht kontraproduktiv
Wird gelebt!
Sehr vielseitige Aufgaben und Fragestellungen auch über das eigene Referat hinaus
In unserem Team herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Wir arbeiten konstruktiv im miteinander und jeder kann seine Kompetenz einbringen.
Bevor ich hier angefangen habe, wusste ich nicht viel über das Beschaffungsamt. Ich habe hier aber eine moderne Behörde kennengelernt, in der kein behörden-typischer steifer Umgang herrscht, sondern im Gegenteil.
Telearbeit, Mobiles Arbeiten und Gleitzeit machen eine gute Work-Life-Balance möglich. Es gibt Servicezeiten, zu denen mind. ein Mitarbeiter des Referats erreichbar sein muss. Die Servicezeiten sind aber sehr moderat und daher sehr gut zu handeln.
Die Aufstiegschancen sind natürlich gegeben, aber limitiert. Das weiß man aber, wenn man sich auf eine Behörde einlässt. Weiterbildungen sind möglich, sollten aber gut und mit ausreichend Vorlauf geplant werden.
Da geht sicher immer noch mehr, aber immerhin geht das Beschaffungsamt Schritte in die richtige Richtung: Abfallvermeidung, Mülltrennung, barrierefreies Gebäude mit energieeffizienter Heizung, die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung in den eigenen Reihen und weitere Dinge.
In unserem Team super! Wir haben neue Mitarbeiter und welche, die schon länger im Beschaffungsamt tätig sind, und das ergibt einen sehr guten Mix. Wir unterstützen uns gegenseiten, sind füreinander da und lernen viel voneinander.
Ich kann nur meinen Eindruck schildern und da scheint mir, dass der Umgang mit älteren Kollegen gut ist. In unserem Team ist er das auf jeden Fall.
Mein Vorgesetzter gibt mir konstruktives Feedback, nimmt sich Zeit für meine Fragen und bearbeitet meine Sachen sehr zügig, wenn ich Feedback benötige. Sein Vorgesetzter reagiert ebenfalls recht zügig, es sei denn, es müssen noch Abstimmungsschleifen gedreht werden. Die sind zwar oft nicht zu umgehen, könnten aber durchaus schneller ablaufen.
Die Bürogrundausstattung ist gut. Die technische Ausstattung ausbaufähig. Durch gewisse Vorgaben und Einschränkungen ist es manchmal schwierig, an die Systeme und Programme zu kommen, die man für seine Arbeit benötigt.
Bei uns gibt es ein festes wöchentliches Teammeeting. Darüber hinaus tauschen wir uns im Team je nach Bedarf immer wieder aus und auch mein Vorgesetzter nimmt sich die Zeit, um Dinge zügig mit mir zu klären.
Bezahlt pünktlich sichere Arbeitsstelle
Befördert mich nicht, aufgaben überschaubar
Befördert mich und gebt mir abwechselnde aufgaben
Wir brauchen mehr Unterstützung und Wertschätzung für die vielen fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Bemühen um Gerechtigkeit an dieser Stelle würde der Motivation im Hause gut tun.
Moderner Begriff aber es wird im Amt geboten und gelebt.
Das BeschA hat mir viele Chancen eröffnet.
Könnte besser sein. Ich hab letztendlich die Entscheidung für den öffentlichen Dienst nicht bereut.
Kommt immer auf die Menschen an. Ich habe meistens gute Erfahrung gemacht.
Der Umgang ist gut...kann ich selbst beurteilen.
Ich habe gute und schlechte Vorgesetzte kennengelernt, wie überall in Behörden oder auch in der freien Wirtschaft.
Dass hier und da mal die Technik nicht funktioniert, ist ärgerlich, liegt aber meistens an externen Dienstleistern.
Gut, wenn man direkt auf die Leute zugeht.
Meine Arbeit macht mir Spaß und das ist gut so!
So verdient kununu Geld.