Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 30 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Kantine
Coaching
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Familienfreundlich, freie Arbeitseinteilung
Homeofficemöglichkeit, Gehalt-Arbeits-Verhältnis
Flexible Arbeitszeiten und nettes Kollegium. Die Aufgaben sind komplex und abwechslungsreich.
Als Mutter zweier Kinder kann ich, dank der flexiblen Arbeitszeiten und des Homeoffice meinen Aufgaben trotz der nervenaufreibenden Corona-Zeit sehr gut nachkommen. Ich kann meine Arbeitszeit flexibel auf den Tag verteilen und weiß, dass mein Arbeitgeber voll dahintersteht. Nicht zuletzt hat er das mit der Einführung des Homeoffice bzw. des mobilen Arbeitens bewiesen. Mitarbeitende müssen aufgrund dieser neuen Dienstvereinbarung nur noch mind. zweimal die Woche persönlich im BeschA anwesend sein. Das ist ein Fortschritt, dem man so nicht einmal in ...
Zur Zeit leider n i c h t s !
Was Mitarbeitende schlecht finden
Anwendung der Software, optimierungsfähige Prozesse.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Nach 40 Jahren Zugehörigkeit kein Danke oder ähnliches.
Der Betriebsarzt kommt nur in Betracht, wenn der Arbeitnehmer nicht funktioniert.
Karrieremöglichkeiten sind faktisch nicht gegeben, es sei denn man möchte Nachhaltigkeitsberater werden.
Sieh oben, wende das Gegenteil an.
Lange Abstimmungswege, aber das ist ganz behördentypisch und ein grundlegendes Problem im öffentlichen Dienst.
Verbesserungsvorschläge
Deming- Kreis nicht nach der zweiten Stufe beenden. Fachsoftware mangelhaft, auch nach Jahren ohne erkennbaren Verbesserungen.
Mir ist es bis heute rätselhaft, wie mein Vorgesetzter sich derartig viel rausnehmen kann, man sollte unbedingt die Rechte der Sachbearbeiter stärken. Jobrad auch im Sinne der Nachhaltigkeit ermöglichen.
Menschlicher werden, und die Verwaltung und ihr Handeln hinten anstellen. Hier ust die Wirtschaft und das Handeln gefragt, das kann nur mit kaufmännischem Wissen gut gelingen.
Mehr Menschlichkeit, Kollegen/innen mitdenken lassen, wieder mehr miteinander, Gesundheitsvorsorge gelebt, Verwaltungssprache in menschliche Sprache ändern, Ausschreibungsunterlahen entschärfen und reduzieren, ...
Referatsleitung komplett austauschen, auf die charakterliche Eignung von Führungskräften achten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Beschaffungsamt des BMI ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Die Förderung von Frauen war ein großes Thema, auch wenn beim Standort Erfurt die Stellen im höheren Dienst nahezu nur von Männern besetzt wurden.
Ich hab den Eindruck, dass immer versucht wird auf alle gleichermaßen zu achten.
Wird gelebt!
Ob Männlein oder Weiblein, das macht keinen Unterschied, wenn mach seine Arbeit ordentlich macht.
Keine Unterschiede in der Gleichstellung zu erkennen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Beschaffungsamt des BMI ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Habe mich auf höhere Stellen beworben und es wurde immer gefragt, ob ich denn Führungserfahrung habe. Ich bin nach meinem Studium direkt zum BeschA gegangen und mir wurde auf meiner Position nie die Möglichkeit gegeben Führungserfahrung zu sammeln (bspw. durch die Leitung einer Projektgruppe oder einer Großbeschaffung bei eine Krankentransportwagen, Feuerwehrfahrzeug oder Boot)
Nur auf eigene Intervention und dann mit Nachdruck.
Ja, aber nur so weit wie der Vorgesetzte es zulässt.
Bei mir persönlich war es schwierig Fortbildungen zu bekommen, weil die immer voll waren. Aber es gibt viele Fälle, bei denen höhere Positionen von eigenen Mitarbeitenden besetzt werden und diese sich quasi im Haus hocharbeiten.
Karriere? Aufgrund der starren Strukturen kaum möglich. Du bleibst in der Gehaltsgruppe und kletterst lediglich mit den Jahren die Stufen innerhalb der Gruppe hoch. Und dann ist das sehr bescheidene Ende der Fahnenstange erreicht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Beschaffungsamt des BMI wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Beschaffungsamt des BMI gleich ab wie der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 80% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Beschaffungsamt des BMI als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Beschaffungsamt des BMI als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern.









































