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BESCO 
Berliner 
Steincontor 
GmbH
Azubi Bewertungen

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5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 20%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen, die bei BESCO Berliner Steincontor eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.

Eine Erfahrung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement in Berlin abgeschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Überdenken ob man wirklich ausbilden will

Arbeitsatmosphäre

Kommt wieder auf den Unternehmensbereich an

Karrierechancen

Im Bewerbungsgespräch wird einem ziemlich viel versprochen.
Ausbildung kann in 2 Jahren abgeschlossen werden, sodass man einen schnellen Abschluss hat

Arbeitszeiten

wenig flexibel und hängt vom Unternehmensbereich ab

Die Ausbilder

könnte mehr Einsatz zeigen, jedoch nur nebenbei Ausbilder
kann kaum Entscheidungen alleine treffen

Spaßfaktor

für viele Kollegen ist man ein Bediensteter

Aufgaben/Tätigkeiten

Steine schleppen und verpacken,
Broschüren versenden,
für Kollegen den Wocheneinkauf machen,
Recherche/ Dokumente erstellen, die dann doch nicht gebraucht werden, jedoch mit pRiO 1 behandelt werden sollten

Variation

unter einer Ausbildung stelle ich mir was anderes vor
Einkauf/ Verkauf/Marketing/Buchhaltung werden durchlaufen, jedoch wenig interessante Aufgaben

Respekt

Kommt auf den Unternehmensbereich an ... mal mehr mal weniger :(


Ausbildungsvergütung

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung

Vielen Dank für das Feedback.

Auch kritische Rückmeldungen nehmen wir ernst, denn Ausbildung bedeutet für uns Verantwortung – und kontinuierliche Weiterentwicklung.

Als mittelständisches Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitenden bieten wir bewusst eine breite Ausbildung über mehrere Unternehmensbereiche hinweg (Einkauf, Verkauf, Marketing, Buchhaltung, Logistik). Unser Anspruch ist es, Auszubildenden ein ganzheitliches Verständnis für das Projektgeschäft im Natursteinhandel zu vermitteln. Dazu gehören neben kaufmännischen Aufgaben auch organisatorische und unterstützende Tätigkeiten, die Teil realer Projektabläufe sind.

Die Darstellung, man sei „Bediensteter“, entspricht nicht unserem Selbstverständnis. Wir verstehen Ausbildung als aktive Einbindung in betriebliche Prozesse, mit wachsender Verantwortung je nach Ausbildungsstand.

Zum Thema Ausbildungsdauer:
Die Möglichkeit einer Verkürzung besteht grundsätzlich – wie gesetzlich vorgesehen – bei entsprechenden schulischen und betrieblichen Voraussetzungen. Dies wird individuell geprüft und ist kein pauschales Versprechen.

Unsere Ausbilder übernehmen ihre Rolle zusätzlich zu operativen Aufgaben. Dennoch führen wir strukturierte Gespräche, begleiten die Entwicklung eng und stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung. Wenn dies anders wahrgenommen wurde, bedauern wir das.

Wir reflektieren regelmäßig unsere Ausbildungsstruktur und prüfen fortlaufend, wo wir Prozesse verbessern können. Gleichzeitig erwarten wir, dass Feedback frühzeitig im direkten Austausch erfolgt – nur so können wir konkret reagieren.

Für den weiteren beruflichen Weg wünschen wir alles Gute.

Gutes Ausbildungsunternehmen mit Perspektive

4,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Groß- und Außenhandelskaufmann in Berlin abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Die Mitarbeiter und Aufgaben. 2. Die häufigen gemeinsamen Mittagessen in der Küche, die meist zum Anlass von Geburtstagen stattfinden, bei denen man zum Essen eingeladen wird (z.B. Pizza, Pasta, Sushi, belegte Brötchen). 3. Die Möglichkeit mit jedem offen zu sprechen und die flachen Hierarchien. 4. Der Stellenwert der persönlichen Entwicklung der Azubis und die individuellen Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts spezifisches. Es gibt keine Probleme über die man nicht sprechen kann und die nicht gelöst werden können.

Verbesserungsvorschläge

Keine Nennenswerte. Das Unternehmen und die Geschäftsführung ist ständig bemüht sich zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Gut, man kann offen reden und trifft auf Verständnis. Die Ausbildungsleitung kümmert sich und bietet regelmäßig am Montag Gespräche an, um Probleme und Aufgaben der Azubis zu besprechen. Auch außerhalb dieser Termine, trifft man nicht auf verschlossene Ohren.

Karrierechancen

Man wird sehr gut und intensiv ausgebildet und individuell gefördert. Nach dem Durchlauf durch alle Abteilungen konnte man in eine Abteilung seiner Wahl zurückkehren, um mehr lernen zu können. Arbeitsvorschläge werden sehr begrüßt und diskutiert.

Arbeitszeiten

Klar geregelt und respektiert. Auch kurzfristige Absprachen sind möglich, um bzw. Termine wahrzunehmen.

Ausbildungsvergütung

Überdurchschnittlich und Weihnachtsgeld

Die Ausbilder

Sehr gut und qualifiziert. Alle haben sehr viel Erfahrung mit der Arbeit und der Ausbildung von Azubis. Fragen können und werden immer beantwortet und auch begrüßt. Es ist schnell eine gute Atmosphäre geschaffen.

Spaßfaktor

Es macht sehr Spaß und die Abteilungsleiter und Geschäftsführung bemüht sich sehr die Balance zwischen Spaß und Arbeit zu halten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Sehr divers. Als Azubi wird man in alle anfallenden Aufgaben eingearbeitet, damit man flexibel eingesetzt werden kann und den größten Mehrwert aus der Ausbildung schöpft. Es sind immer Aufgaben zu erledigen und man wird sich nicht langweilen, dennoch ist die Abteilungsleitung und Ausbildungsleitung interessiert auch die Ideen/Vorschläge der Azubis zu hören, was zu individuellen Aufgaben führen, in der man seine persönlichen Fähigkeiten ausbauen kann. Die persönliche Förderung steht hier an hoher Stelle.

Variation

Man wird in alle Arbeitsprozesse eingearbeitet und den individuellen Stärken und Interessen nach gefördert. Arbeitsvorschläge sind sehr willkommen und die Abteilungen sind bemüht ihre Arbeitsweise zu verbessern und zu digitalisieren. Die diversen Aufgaben ermöglichen es die Arbeitsschritte besser zu verstehen und Abteilungsübergreifend anzuwenden.

Respekt

Sehr respektvoller Umgang. Niemand erwartet was von einem Azubi, was sie nicht selbst bereit wären zu tun. Es gibt zusätzlich Vertrauenspersonen, mit denen man immer sprechen kann

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Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement in Berlin abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Die Events
-Die neuen Mitarbeiter
-Die Geschäfts- und Abteilungsleitung
-Die Mühe, die die Buchhaltung und das Marketing in die Förderung der Azubis investiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Manche Mitarbeiter, zu denen ich schon genug geschrieben habe
-Die spontanen 'wichtigen' Aufgaben
-Die Kommunikation zwischen den Abteilungen
-Der Umgang den Azubis gegenüber durch benannte Mitarbeiter
-Das Gefühl bekommen zu haben, nichts und niemanden zu kritisieren oder Feedback zu geben. Keinen Ansprechpartner zu haben, der nicht parteiisch wirkt
-Die 'Sie-Kultur' gegenüber der Azubis und die 'Du-Kultur' zwischen den Mitarbeitern. Die einzigen mit denen sich die Azubis dutzen sind sie untereinander und mit den (meisten) neuen Mitarbeitern. Alle anderen werden von den Azubis gesietzt, obwohl untereinander sich alle andern Mitarbeiter sietzen. Das führt zu einem Gefühl der Abgrenzung und nicht-Zugehörigkeit. Fettnäpfchen sind nach dem 'Du' zu fragen.

Verbesserungsvorschläge

Einen Medium bereitstellen, dass den Weg zwischen Azubis und Mitarbeitern überbrückt und den Angelegenheiten hinterher ist. Der von sich aus Initiative für die Azubis ergreift und ein gesteigertes Interesse daran hat, den Azubis ihre Anliegen zu klären.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäfts- und Abteilungsleitung bemüht sich sehr. Es wird von allen sehr wertgeschätzt. Alle Geburtstage und andere Events werden gefeiert. Das bringt das ganze Büro zusammen und man kann sich gut mit den Kollegen unterhalten. Vor allem die Weihnachtsfeiern waren immer ein großer Spaß.

Die Schattenseite sind nur wieder die paar Kollegen, die es den Azubis schwertun...

Arbeitszeiten

Die Leitung bemüht sich sehr die Arbeitszeiten der Azubis einzuhalten.
Auf Anfrage kann man früher gehen, da wird maximal ein fragender Blick kommen, allerdings kommen manchmal Kommentare von anderen Mitarbeitern.
Es gibt für feste Angestellte Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten, allerdings nicht für Azubis (kann rechtliche Einschränkungen haben, bin mir nicht sicher)
Azubis haben feste Arbeitszeiten.

Ausbildungsvergütung

-Durchschnittlicher Verdienst
-100€ Brutto Weihnachtsgeld
-bezahlte private Berufsschule (lohnt sich)
-immer pünktliche Bezahlung

Die Ausbilder

Angestellte sind größtenteils kompetent. Die Geschäfts- und Abteilungsleitung möchten ein offenes Ohr haben, erschweren aber durch den unterschiedlichen Umgang von Mitarbeitern und Azubis die Kommunikation. Die Leitung im Unternehmen gibt sich mühe auf die Azubis einzugehen und schlägt keinen Kontaktversuch ab. Sehr humane Menschen, die stetig versuchen eine gute Arbeitsumgebung zu fördern und einen positiven Mehrwert für die Auszubildenden zu schaffen. Lieder hat man mit am wenigsten mit Ihnen Kontakt. Wenn der Kontakt aber besteht fühlt man sich gut aufgehoben.
Das Problem sind Mitarbeiter, die sich den Azubis überlegen fühlen und das auch in einem unverständlichen und schlechten "Humor" dem Azubi mitteilen.
Andere Mitarbeiter kontrollieren die Azubis durch Angst, wenn er auf einen zukommt, dann weiß man schon, dass es wieder ein Kommentar wird, der die persönlichen Fähigkeiten infrage stellt oder eine einseitige Belehrung, ohne Rücksicht auf die Meinung, Umstände oder Gefühle des Azubis zu achten. Selbst wenn Azubis versuchen dagegen anzureden, behaart er auf seine Meinung und würde nie seine eigene Schuld zugeben. "Er hat immer recht und was er spricht ist die Wahrheit"

Spaßfaktor

Die Arbeit an sich macht Spaß, allerdings kann das schnell durch anderen Mitarbeiter vermiest werden.
Die Auszubildenden hatten eine gute Bindung zu einander. Ob das daran liegt, dass ihre Persönlichkeiten zueinander passen oder sie alle den gleichen Umgang erfahren haben, möchte ich nicht bewerten.
Am effizientesten und besten kann man arbeiten, wenn die benannten Mitarbeiter im Urlaub sind oder temporär nicht im Büro, da man sonst immer angespannt auf die nächste Standpauke oder Belehrung wartet.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben von den Abteilungen Marketing (am Ende der Ausbildung) und Buchhaltung sind mit Abstand die besten gewesen, weil der Überblick über die Abteilung gegeben war und die Kommunikation direkt zum Vorgesetzten begrüßt wurde. Direkte Frage bring direkte Antwort. Die Vorgesetzten sind sehr kompetent und machen sich ein Kopf darüber, wie die Azubis gefördert werden können.
Die Aufgaben im Einkauf sind entspannt. Man kommt in einem gelassenen Tempo hinterher, wird nicht gestresst und es wird teilweise eine schützende Hand über den Azubi gelegt.
Niemand will in den Verkauf! Ausgenommen den Leiter der Abteilung, der eine sehr sehr gute Arbeit leistet, sind die anderen Mitarbeiter im Projektverkauf eine Sammlung an schlechten Persönlichkeiten. Sie sind in der Lage einem in unter einer Minute den kompletten Tag zu versauen. Sie sind entweder emotional komplett abgestumpft oder scheren sich nicht um ein guten und respektvollen Umgang mit den Azubis.

Variation

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, weil man sich um alles gleichzeitig kümmern soll, für das sich andere Mitarbeiter zu schade sind. Die 'Abteilungsaufgaben' und 'Abteilungsübergreifenden Aufgaben' sind 50:50. Das führt dazu, dass manche Aufgaben, die 'schnellstmöglich' erledigt werden sollen, von anderen Mitarbeiter als unwichtig angesehen werden. Das wiederum führt zu Stress, Unverständnis und einem komplett durcheinandergebrachten Tagesplan.
Um ein kleines Zitat, eines üblichen Verdächtigen, zu nennen: "Was machen Sie gerade... Ist unwichtig, Sie kommen mit in den Keller" Dabei musste eine Abteilungsaufgabe durch eine Abteilungsfremde Aufgabe ersetzt werden. Keine Möglichkeit für Wiederworte.
Aufgaben, die ausschließlich das Informieren einer Person benötigen, werden erst zu den Azubis getragen, damit die sich drum kümmern können. Der Weg zu den Azubis dauert meist länger als die Aufgabe an sich.
Es kommt ab und zu zu Aufgaben, bei denen es sich anfühlt, als würde man sie nur bekommen, weil der Mitarbeiter gelangweilt oder genervt ist. Dafür darf man sich im Normalfall auch noch was anhören.

Respekt

Der Respekt den Azubis gegenüber ist bei einer ausgewählten Anzahl von Mitarbeitern sehr gut, besser geht es eigentlich nicht.

Und auf der anderen Seite sind die anderen, wo man sich fühlt, wie eine billige Arbeitskraft, die nichts zu sagen hat und eh machen muss was man ihr sagt.

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Am meisten konnte man sich auf den Feierabend freuen, um das Unternehmen zu verlassen.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Groß und Außenhandelsmanagement in Berlin abgeschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Einen konkreten Plan auszuarbeiten, was Azubis in welcher Abteilung lernen sollen und wie dies schlussendlich umgesetzt werden soll.

Ausbildungsvergütung

Kann definitiv besser sein

Die Ausbilder

Der Ausbildungsleiter sieht sich nicht in der Verantwortung, den Azubis etwas beizubringen. Man hört von ihm ständig nur: "dafür bin ich nicht zuständig".

Aufgaben/Tätigkeiten

Es fehlt ein konkreter Plan, was man den Azubis wirklich beibringen möchte. Die Tätigkeit bestehen überwiegend aus Handwerklichen Aufgaben oder das versenden von Prospekten. Desweiteren fühlt sich keiner der Angestellten Mitarbeiter dafür verantwortlich, ihr Wissen aus den vergangenen Berufsjahren zu vermitteln.

Variation

Man bekommt überwiegend nur Aufgaben, die teilweise Sinnfrei und unnötig sind.

Respekt

Von den Angestellten wird man nicht wirklich ernst genommen und nur herumkommandiert. Da fehlt der Respekt der Jugend gegenüber, die an sich Lust hätten etwas zu lernen.


Arbeitsatmosphäre

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kompetente Mitarbeiter, aber unfreundlicher Ausbildungsleiter.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement in Berlin abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Mehrere Auszubildende und größtenteils freundliche Arbeitskollegen. Gelegentlich finden Mitarbeiterevents statt.

Ausbildungsvergütung

Die Bezahlung liegt über dem Durchschnitt, inklusive Weihnachtsgeld.

Die Ausbilder

Der Ausbilder ist nicht direkt für die Azubis zuständig, stattdessen gibt es einen Ausbildungsleiter. Leider ist dieser sehr unhöflich und wenig kooperativ bei Erklärungen. Die Kommunikation gestaltet sich schwierig. Hier besteht ein deutlicher Optimierungsbedarf in der Ausbildungsleitung.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Tätigkeiten sind monoton und wenig anspruchsvoll. Zudem wird vom Ausbildungsleiter vorgeschlagen, Aufgaben außerhalb der regulären Arbeitszeit zu erledigen. Eine Überarbeitung der Aufgabengestaltung und Unterstützung seitens des Ausbildungsleiters ist dringend erforderlich.

Variation

In Bezug auf verschiedene Abteilungen ist die Arbeit abwechslungsreich.

Respekt

Ein Großteil der Kollegen ist freundlich, jedoch gibt es auch viele, die sich sehr unhöflich, gegenüber Azubis, verhalten.


Arbeitszeiten

Spaßfaktor

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird BESCO Berliner Steincontor durchschnittlich mit 3.4 von 5 Punkten bewertet. 40 der Bewertenden würden BESCO Berliner Steincontor als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 5 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich BESCO Berliner Steincontor als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.