58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Homeoffice-Möglichkeiten
- flexible Arbeitszeitgestaltung (keine Kernarbeitszeit)
- die Kollegen (fallen jedoch der Fluktuation zur Last)
- vielfältige Aufgaben
- Hire & Fire Kultur
- fehlendes Vertrauensverhältnis
- Eigentümerstruktur
- Führungskräfte fehlt es an Führungskompetenzen
- kein Betriebsrat
-
- Geschäftsführung sollte das tägliche Handeln stark überdenken, ob das der Weg ist, den das Unternehmen in seiner Position einschlagen sollte
- Transparente Kommunikation schaffen
- Versuchen, das Vertrauen der Belegschaft wieder zu gewinnen
- die Menschen hinter den Personalnummern sehen
- erst einmal INTERN sich attraktiv als Arbeitgeber präsentieren bevor man extern auffahren will
Die Atmosphäre ist unter den Kollegen eigentlich gut. Jedoch wird diese gezielt durch die Geschäftsführung über die Führungskräfte verschlechtern. Der Druck der Gesellschafter wird größtenteils 1:1 weitergegeben. Durch nicht funktionierende Prozesse arbeiten die Abteilungen gegeneinander und die Stimmung wird genährt durch "Finger Pointing". Zudem lebt man eigentlich in der täglichen Angst bald keinen Arbeitsplatz mehr zu haben, da regelmäßig Kollegen "betriebsbedingt" entlassen werden.
Vor allem regional ist das Image sehr schlecht. Man traut sich kaum zu erwähnen, dass man bei Best4Tires arbeitet, da der Ruf dem Unternehmen voraus eilt, leider berechtigterweise.
Zudem ist es doch sehr befremdlich, dass bei Kununu eine neue Unternehmensseite angelegt wurden, obwohl sich nur der Name verändert hat. Die eigentliche bzw. "alte" Unternehmensseite heißt Gundlach Automotive Corporation und zeigt ebenfalls Bewertungen auf. Seid doch so fair, und spiegelt diese Bewertungen ebenfalls transparent wider! Sich dann obendrein unter diesen Umständen mit einem Award zu brüsten ist wirklich peinlich und sollte nicht das neue Best4Tires darstellen.
Bei Mitarbeitern, die eine Stempelkarte haben in jedem Fall gegeben. Mitarbeiter mit Vertrauensarbeitszeit haben definitiv verloren.
Es wird als selbstverständlich angesehen, zum Tagesgeschäft (durch welches die Arbeitsstelle bereits gefüllt ist) auch immer wieder Projekte in kürzester Zeit auf die Beine zu stellen. 10-12 Stunden Tage sind so gesehen normal und werden damit auch erwartet.
Pflichtunterweisungen werden mittlerweile per eLearning angeboten, was sehr angenehm ist. Jedoch kann man auch hier sicherlich mehr bieten.
Gehalt ist durchschnittlich und kommt auf die Verhandlung an. Die Sozialleistungen haben sich ins positive ausgebaut. Es gibt eine Unternehmenskarte, auf die zusätzlich Geld geladen wird. Die Mitarbeiter wurde sogar befragt, welche Benefits man sich wünscht. Der Großteil der Kollegen mit denen man sich dazu ausgetauscht hat, haben angegeben, dass man gerne die Möglichkeit hätte, vergünstigt Reifen zu beziehen (was bei einem Reifen-Großhändler eigentlich kein Problem sein sollte). Der Wunsch wurde ignoriert und man hat im Gegenzug eine betriebliche Krankenversicherung eingeführt, die einem das Gefühl vermittelt, man solle bloß krank werden, damit einem 1. die Bonuszahlung gekürzt werden kann und 2. bei der nächsten Kündigungswelle die Namenswahl leichter fällt.
Umweltbewusstsein ist aufgrund der Branche einfach unlösbar.
Das interne Sozialbewusstsein ist eigentlich nicht mehr vorhanden. Eine Kündigungswelle jagt die nächste. Wenn man sieht, wer entlassen wird, erkennt man, dass anstatt nach einem Sozialplan, die Entscheidung eher nach Nasenfaktor getroffen wird. Unbequeme Mitarbeiter möchte man prinzipiell nicht haben und legt ihnen dies auch offen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Leider nimmt es langsam ab, da langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen oder selbst verlassen. So schnell wie das Vertrauen verloren geht, kann es nicht wieder aufgebaut werden. Die Fluktuation ist aktuell zu stark. Das Wissen geht zu schnell verloren.
Prinzipiell gut, wenn es noch viele ältere Kollegen geben würde. Gefühlt besteht die Belegschaft aus U30-jährigen.
Leider sehr schlecht. Man merkt, dass die Vorgesetzten leider als "Ja-Sager" ggü. der Geschäftsleitung fungieren. Es gibt wenige, die sich aktiv für ihr Team einsetzen. Man hört aus fast allen Bereiche, dass der Druck einfach nur weiter nach unten abgeladen wird. Zudem wurde in einem Geschäftsführungsbereich die kompletten Führungskräfte ausgetauscht, was die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen nicht zum Vorteil kommt.
Der Großteil der Thematiken werden durch externe Berater begleitet, die ihre persönliche Meinung den Führungskräften auferlegen. Wer einmal bei einem sogenannten Workshop oder Trafo-Meeting dabei war, kam fast immer kopfschüttelnd heraus. Die wirklich qualifizierten Mitarbeiter bringen Ideen und Ausarbeitungen hervor, welche von den Beratern oft ins Lächerliche gezogen werden. Diese widerrum pinseln 3 Stichpunkte auf ein FlipChart und kassieren dafür ordentlich ab. Liebe Geschäftsleitung, liebe Führungskräfte, vertraut mehr auf eure Mitarbeiter! Dieses Geld verbrennen braucht es wirklich nicht!
Die Bürogebäude sind klimatisiert und größtenteils mit ergonomischen Arbeitsmitteln ausgestattet (höhenverstellbarer Schreibtisch).
Das Unternehmen hat im letzten Jahr die unglückliche Entscheidung getroffen, die Unternehmenszentrale in eine halbe Stunde Autofahrt-Entfernung vom Logistik- & Produktionszentrum umzusiedeln. Die große Entfernung hat die Zusammenarbeit wesentlich verschlechtert und die Kluft der 2-Klassen-Gesellschaft geöffnet.
Es wird versucht Transparenz durch das firmeneigene Intranet zu schaffen. Jedoch ist der Flurfunk meist Wochen voraus, was zum Leid tragen der Mitarbeiter auch nicht selten die eigene Arbeit betrifft. Die Geschäftsführung ist geübt in Sachen "schön" reden und spricht häufig kein Klartext, dadurch kommt sich die Belegschaft oft hintergangen und nicht ernst genommen vor. Dem Großteil der Kollegen ist es jedoch zu mühselig noch in Diskussionen einzugehen und nickt.
Geschlechterspezifisch wird kein großer Unterschied gemacht, jedoch sind große Defizite Bereichs- und Abteilungsübergreifend zu verzeichnen. Manche Mitarbeitergruppen sind gleicher als andere und dies bekommen die Mitarbeiter auch bewusst zu spüren.
Das Unternehmen ist private equity geführt. Dadurch kommen viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben auf, wobei man viel lernen kann. Durch das Volumen leidet häufig nur die Qualität.
Reifenbranche allg nicht so toll
Home office Regelung super, Urlaubs Planungen etc kein Problem
Wenn man etwas kämpft bekommt man viele Möglichkeiten
Ok wenig Bonus
Könnte noch etwas er straftet betrieben werden, es fehlen Ladestationen für Autos
Obwohl es in meinem Team viele neue MA gibt , bekommt man fast immer gute Unterstützung
Echter Sparringpartner mit Fachkompetenz
Keine Kantine
An sich gut, es wird fast alles transparent dargestellt und wenig geschönt. Aber teilweise müssen die Informationen früher kommen
Habe nie einen Unterschied bemerkt
Unglaublich viele Projekte mit innovativem Charakter, aber auch extrem anspruchsvoll
Ich denke hier ist es abhängig, in welcher Abteilung man sich befindet. In meiner Abteilung kann ich definitiv von einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre sprechen, bekomme aber von anderen Abteilungen auch anderes Feedback.
Der Besitzerwechsel und die dazugehörigen Änderungen haben nicht zu einem besseren Image verholfen, sondern dieses leider verschlechtert.
Aber auch vor dem Wechsel was das Image schon angeschlagen!
Man muss was tun, um für die bestehenden Arbeitnehmer attraktiv zu bleiben und für neue Bewerber attraktiv zu werden.
Wer stempelt und einen Vorgesetzten hat, der keine Überstunden in seiner Abteilung haben will, ist mit seiner 40 Stunden Woche gut bedient.
Wer Vertrauensarbeitszeit im Vertrag festgelegt hat, der arbeitet auch gut und gerne mal mehr, als die gesetzliche Obergrenze von 50 Stunden.
Homeoffice wird gerne in Anspruch genommen, teilweise sieht man dadurch einige Kollegen wochenlang nicht. Es gibt keine einheitliche Regelung und jeder Bereich handhabt das anders, das sollte anders gelöst werden.
Da hat der Besitzerwechsel definitiv positives vorgebracht.
Die Gehälter sind gestiegen und die zusätzlichen Benefits können sich sehen lassen.
Arbeitsplatzbrille, betriebl. Altersvorsorge, die „givve Card, private Zusatzversicherung und viele Rabatte.
Man könnte sich bemühen grüner zu sein. Unsere Branche ist leider „dreckig“!
Innerhalb der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und verdient da die volle Punktzahl.
Abteilungsübergreifend ist das leider nicht immer der Fall, was auch an den getrennten Standorten und Gebäuden liegen mag.
In früheren Jahren hatte man eher das Gefühl, alle arbeiten zusammen an einem Ziel, heute ist kaum Hilfsbereitschaft aus anderen Abteilung zu erwarten. Das familiäre, wofür das Unternehmen früher einfach bekannt war, ist vollkommen verloren gegangen.
In den letzten 1-2 Jahren wurden einige langjährige Kollegen entlassen und das in allen Ebenen. Die Unsicherheit, die man dadurch geschaffen hat, ist noch immer deutlich spürbar und sorgt weiterhin für großen Unmut.
Auch hier kommt es wieder darauf an, wo man arbeitet.
In meiner Abteilung geht jeder sehr respektvoll miteinander um.
Dir Ziele sind hochgesteckt, man bekommt aber genug an die Hand, um diese erreichen zu können.
In anderen Abteilungen hört man aber immer wieder von unrealistischen Zielen und respektlosem Verhalten durch hohe Vorgesetzte (bis hin zum C-Level!).
Eine kleine Anzahl an Vorgesetzten ist meiner Meinung nach fehlbesetzt und hat im Umgang mit Arbeitnehmern noch einiges zu lernen.
Der jetzige Arbeitsort in Höhr-Grenzhausen ist definitiv eine Verbesserung zur vorherigen Zentrale!
Klimaanlagen, höhenverstellbare Schreibtische, große Büroräume, zwei Bildschirme, man fühlt sich wohl am Standort.
Einziges Manko ist die Parkplatzsituation.
Wir werden in meiner Abteilung rundum gut informiert. Regelmäßige Termine mit den Vorgesetzten bringen einen auf den aktuellsten Stand. Wünsche nach Feedbackgesprächen werden versucht zeitnah umzusetzen.
Wenn man sich alle Bereiche anschaut, ergibt sich ein homogenes Bild.
Hier hat wirklich jeder eine Chance!
Unser Geschäft ist saisonabhängig, daher gibt es immer sehr anstrengende Zeiten, genauso aber auch Zeiten, in denen man die Möglichkeit hat durchzuatmen.
Wenn man aus seinem gewohnten Aufgabenbereich heraus will, wird das im möglichen Rahmen versucht umzusetzen.
Keiner muss Arbeit verrichten, die man nicht machen möchte. Wer neue Herausforderungen sucht, wird darin bestärkt.
Das man wertgeschätzt wird
Ich finde die diese sehr gut denn als Fahrer habe ich den ersten persönlichen Kontakt zum Kunden und man sieht viel von der welt
99% der Kunden sind sehr zufrieden mit uns (Saarland,Luxemburg und Umgebung)
Das Unternehmen ist immer offen für Verbesserungsvorschläge und oder Eigeninitiative
Die internen benifits sind sehr interessant und reine Kulanz vom Unternehmen (Sie geben mehr als Sie müssen)
Das Unternehmen arbeitet ständig daran aber leider sind wegen der deutschen Gesetze manchmal gewisse Schritte was papierwesen angeht notwendig (CMR, Lieferscheine)
An kollegialität nicht zu toppen sei es ein lagermitarbeiter oder Die Personalabteilungsleitung
Gerade die (alten hasen) werden sehr wertgeschätzt und sorgsam behandel
Hört dir aufmerksam zu und versucht immer das beste für einen als Mitarbeiter
Diese Läuft zu 98% gut ab man darf halt nicht vergessen das es ein sehr sehr großes Unternehmen ist und das dass Dispo-Team nicht nur dir zuhören kann sondern sich um die gesamten Abläufe kümmern muss aber man hat an sich keine Probleme
Man erlebt jeden tag neue Herausforderungen diese einfach zu bewältigen sind und auch interessant wirken
- Benefits
- Homeoffice
- nette Kollegen (falls sie noch da sind)
- hohe Fluktuation
- Mitarbeiter wird von der Geschäftsführung als jederzeit ersetzbare Ressource betrachtet
- Fokus auf Verkauf
- keine Weiterbildung
- teilweise toxische Führungskräfte
- Mitarbeiter wirklich wertschätzen und nicht nur online damit werben
- neben dem Fokus auf Wachstum die Mitarbeiter nicht aus den Augen verlieren
- "Head of"-Titel an erfahrene Mitarbeiter mit Führungsverantwortung vergeben und nicht zum Retention-Management missbrauchen
Abhängig vom Team, der Abteilung und der Hierarchie-Ebene, auf der man sich bewegt. Auf Ellbogen und Missgunst sollte man sich einstellen. Wertschätzung gibt es wenig - auch wenn man das in sozialen Medien gerne anders kommuniziert. Die Fluktuation war in den letzten Monaten sehr hoch. Das sagt viel aus.
Die Vorgesetzten und Führungskräfte vertreten das Unternehmen nach außen hin positiv, ohne dabei zu merken/darauf zu achten, was die Mitarbeiter hinter ihnen denken. In Gesprächen mit den Kollegen werden eher die negativen Dinge wahrgenommen. Auch im direkten Unternehmensumfeld hat B4T keinen guten Ruf.
Hat sich verbessert. 40h Woche, 30 Tage Urlaub sind seit einiger Zeit vertraglich festgehalten. Und je nach Abteilung, Funktion und Vorgesetzten hat man mal mehr, mal weniger Möglichkeiten auf Homeoffice.
Was, wie, wo?
Hat sich stark verbessert; attraktive (überfällige) Benefits werden zunehmend angeboten. Irgendwie muss man ja wettbewerbsfähig bleiben. Gehälter sind auch vom Fachbereich und der Position abhängig. Gehaltserhöhungen sind selten und nur schwierig (zufriedenstellend) durchzusetzen.
Dank einer neu gegründeten Abteilung (ESG) ist man stets bemüht das ansonsten eher klimaunfreundliche Geschäft zu kompensieren! Ein Sozialbewusstsein versucht man durch neue Benefits positiv zu vermarkten. Den Freistellungswellen konnten die vielen Mitarbeitern dadurch nicht entgehen. Ein sicherer Arbeitsplatz sieht anders aus. Ein sozialer Umgang erst recht.
Auch das ist abhängig vom Team. Tendenziell ist sich jeder selbst der nächste und es wird versucht vor den Vorgesetzten zu glänzen. Zu meinen direkten Kollegen habe ich ein tolles Verhältnis.
Eigentlich gibt es hier nichts auszusetzen, aber: langdienende Mitarbeiter ohne Vorwarnung zu entlassen...das überwiegt!
Geschäftsführung völlig ohne Empathie. Leitende Angestellte und Manager sind das ausführende Organ und denken am Ende auch nur an den eigenen Erfolg - dazu legt man hinten rum auch mal gerne toxisches Verhalten an den Tag. Wer blind dem Vorgesetzten folgt ist gerne gesehen und wird involviert. Natürlich gibt es Ausnahmen.
Hat sich stark verbessert. Gute und ergonomische Arbeitsausstattung in neuen, modernen Büros. Parkplätze gibt es leider viel zu wenig für eine volle Büroauslastung.
Der Flurfunk ist schneller als das Intranet. Man hat stets das Gefühl, dass etwas im Busch ist. Und ganz plötzlich werden Mitarbeiter ohne Vorwarnung entlassen.
Besonders mühevoll werden hingegen die Benefits und der vermeintlich tolle Kununu-Award über soziale Medien nach außen getragen. Es lohnt sich auf jeden Fall einen zusätzlichen Blick in die Bewertungen des Unternehmens Gundlach Automotive Corporation zu werfen.
Frauen sind auf allen Ebenen vertreten und haben alle Möglichkeiten. Trotzdem kommen Themen in strategischen Entscheidungen zur Sprache, die bei männlichen Kollegen keine Rolle spielen.
Auch abhängig von Team und Abteilung. Insgesamt hat aber jeder die Möglichkeit sich einzubringen und Verantwortung für interessante Projekte zu übernehmen. Strukturen dazu existieren leider nicht. Entscheidungsfreiheit ebenso wenig.
Innerhalb des Teams ist die Atmosphäre in Ordnung.
Abteilungsübergreifend ist durch die neue Geschäftsführung die Atmosphäre sehr angeschlagen.
Die neue Geschäftsführung kam mit der Intension, die Spannungsfelder zwischen den Abteilungen zu erhöhen. Dies ist auch gelungen, nur leider hat die Atmosphäre stark darunter gelitten.
In der Region hat das Unternehmen ein sehr schlechtes Image, was wahrscheinlich auch mit den jüngsten Kündigungswellen zu tun haben wird.
Es wurden unter anderem langjährige Mitarbeiter (+20 Jahre) den kompletten Tag arbeiten gelassen und kurz vor Feierabend in Büro des CEOs zitiert. Nach einem kurzen Gespräch wurde dann eine Kündigung ausgesprochen und der Kollege musste dann den Arbeitsplatz unter Aufsicht räumen. Auch von den Kollegen durfte sich leider nicht mehr verabschiedet werden.
Solche Aktionen schaden (richtigerweise) dem Image des Unternehmens.
Jeder ist seines Glückes Schmied und so ist es leider auch bei Best4Tires. Sofern man für sich selber keine Grenze zieht (bzgl. Überstunden) und dem Arbeitgeber den kleinen Finger reicht, wird dies leider stark ausgenutzt. Einige Kollegen sind stark überlastet und es wird immer mehr Performance gefordert.
Darüber hinaus werden besonders die jüngeren Mitarbeiter stark gefordert und überfordert, was aus meiner Sicht dazu führt, dass diese innerhalb von kürzester Zeit verbrannt werden.
Mit einem langem Atem und viel Verhandlungsgeschick ist es bestimmt möglich, eine Weiterbildung zu bekommen. Karrierechancen stehen und fallen mit dem Gesicht und dem Talent nicht anzuecken.
Für Gehaltsanpassungen muss teilweise sehr lange gekämpft werden. Wenn die Mitarbeiter nicht proaktiv Fragen werden die Gehälter nicht angepasst und Inflationsausgleich ist hier ein Fremdwort.
Wurde aus Kostengründen über Board geworfen und leider auch nicht weiter verfolgt.
Der Kollegenzusammenhalt ist bedingt gut.
Durch die Ziele der Geschäftsleitung (Spannungsfelder erhöhen) und den enormen Druck, die Zahlen zu verbessern, leidet der Zusammenhalt stark.
Gerade in den letzten Jahren hat sich eine starke Ellbogengesellschaft entwickelt, in der über "Leichen" gegangen wird, um sich selber in ein besseres Licht zu rücken.
Ältere Kollegen werden öfter belächelt und manchmal sogar respektlos behandelt. Beispielsweise hat die "neue Führungsebene" (C-Level) ihre Macht demonstriert, indem Anfragen oder Anforderungen von älteren Mitarbeitern ignoriert wurden, damit diese sehen, wer das Sagen hat.
Das Vorgesetztenverhalten hat rapide abgenommen mit der Neustrukturierung des Marketings. Es wird über die eigenen Mitarbeiter gelästert, aufs Gröbste beleidigt und versucht, die Leute für blöd zu verkaufen.
Dazu kommt noch, dass Versprechungen gemacht werden (z. B. finanzielle Verbesserung oder Weiterentwicklung) und nicht eingehalten werden, da dies nur eine Art "Hinhaltetaktik" ist.
Grundsätzlich in Ordnung, aber für die Ergonomie am Arbeitsplatz müssen Bürokratiemarathons auf sich genommen werden, welche sich über 2 Jahre strecken können.
In einem professionellen Umfeld sind die Zungen immer sehr spitz und die Messer scharf. Leider ist es bei Best4Tires so, dass sogar die C-Etage Gerüchte in die Welt setzt und über die eigenen Mitarbeiter abledert.
Das ist aus meiner Sicht keine adäquate Kommunikationskultur und führt zu einem sehr toxischen Umfeld.
Leider ist die Gleichberechtigung in den meisten Abteilungen nicht existent. Es wird nach dem Gesicht entschieden, ob ein Mitarbeiter qualifiziert ist oder nicht und meistens haben die Leute den Vorrang, die sich am besten "einschleimen" können.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und fordern einen gut. Natürlich sind diese immer Recht wechselhaft und manche Projekte sind besser als andere.
- Kollegenzusammenhalt
- flexible Arbeitszeiten
- interessante Aufgaben
- in gewissen Maßen gestalterische Freiräume
- kaum noch Wertschätzung vorhanden
- Zahlen zählen mehr als Menschen
- 2 Klassengesellschaft vom Feinsten
- Fluktuation und konstruktive Kritik werden leider nicht ernst genommen, daher auch keine Versuche Mitarbeiter zu halten
- fairer bezahlen, denn ohne eure „einfachen“ Arbeiter, läuft der Laden auch nicht
- Augen aufmachen und zunächst die Mitarbeiterbedürfnisse wahrnehmen und optimieren, bevor man nach außen sein Image aufbauen will
- Wertschätzung und Menschlichkeit betrifft und gehört uns allen entgegengebracht. Macht es in Zukunft einfach bitte besser.
Die Atmosphäre hat seit dem Geschäftsführungswechsel in den letzten Jahren gelitten. Die Mitarbeiter werden mittlerweile nur noch als Zahlen gesehen. Die Bewältigung des Tagesgeschäfts wird unterschätzt und nicht als zusätzliche Leistung seitens der Geschäftsführung angesehen.
Die Wertschätzung und Atmosphäre unter den Kollegen ist meistens jedoch gut und innerhalb der Abteilung sowieso.
Das Image war leider noch nie überragend gut als Arbeitgeber.
Das nähere Umfeld schlägt bei dem Namen Best4Tires die Hände über den Kopf zusammen.
Nun ist es jedoch zusätzlich so, dass die eigenen Mitarbeiter kaum noch hinter dem Unternehmen stehen. Mitarbeiter sprechen einen mehrfach auf die seltsam guten Bewertungen an… Zusätzlich haben sie Angst, dass sie abends keinen Job mehr haben aufgrund der stellenweise unverständlichen und unerwarteten Kündigungswellen.
Das Image innerhalb der Branche ist sicherlich ganz gut und das auch stellenweise zurecht.
Innerhalb der Abteilung wirklich gut. Ehemaliger Abteilungsleiter achtete auf Ausgleich der Überstunden. Die Urlaubsplanung war immer flexibel. Auch private Termine und dadurch eine Verschiebung der Arbeitszeit waren kein Problem.
Grundsätzlich hat man Glück wenn man eine Stempelkarte hat, denn Überstunden fallen bei fast jedem Mitarbeiter nahezu täglich an. Mitarbeiter werden regelrecht gemolken durch stellenweise 12h Schichten über mehrere Wochen etc.
Es wird daran gearbeitet. Pflichtschulungen wie zum Beispiel die jährlichen Sicherheitsunterweisungen werden nun per e-Learning zur Verfügung gestellt.
Alles was darüber hinaus geht ist kaum vorhanden. Der Fokus liegt auf bestimmten Mitarbeitern. Auch hier wird wieder das Logistikzentrum kaum berücksichtigt. Gesetzliche Schulungen sind natürlich gegeben, aber Staplerscheine sind hier auch das Höchste der Gefühle.
Grundsätzlich werden lieber externe teure Berater beschäftigt oder neue Mitarbeiter akquiriert, als dass in den eigenen Rängen jahrelange Expertise wertgeschätzt und durch Schulungen ausgebaut wird.
Karrierechancen sind aufgrund der schnellen Unternehmensentwicklung stellenweise vorhanden.
Was es gut zusammenfasst: extreme 2 Klassengesellschaft.
Während für das Logistikzentrum Aussagen kommen wie: „Der Topf ist leer.“ oder „kein Budget“ gibt es scheinbar immer noch deutlich genug für manche Stellen…
Positiv zu verzeichnen ist, dass das 13. Gehalt für alle Arbeiter&Angestellte nun vertraglich vereinbart ist und nicht mehr per eigenem Ermessen ausgezahlt wird. Eine Genderpaygap ist im Unternehmen zum Glück nicht vorhanden. Eine Best4Us — Karte (Mastercard) wird mit monatlichem Guthaben aufgeladen. Dies ist wirklich ein toller Benefit.
Ausbaufähig und zu hinterfragen sind sonstige Sozialleistungen. Diese werden nicht an Mitarbeiterbedürfnisse angepasst, sondern gefühlt vielmehr scheinbar an die der Geschäftsführung – Chefarztbehandlung im Krankenhaus? Das brauchen wir. Vergünstige Einkaufskonditionen hinsichtlich Reifen, Felgen etc. für alle? Nein, danke. Wirkt eher wie Pseudokümmern. Hier wäre es sicherlich angebracht darüber nachzudenken, was brauchen die Mitarbeiter wirklich und was kann für das ohnehin schwierige Recruiting hilfreich sein.
Die Branche ist hinsichtlich des Umweltbewusstseins ohnehin schon schwierig, daher finde ich es gut, dass nun immerhin Wege gesucht werden, um eine gewisse Kompensation leisten zu können.
Das Sozialbewusstsein ist an den Standorten definitiv unterschiedlich. Am Logistikstandort ist das soziale Bewusstsein untereinander noch hoch. Bei der Geschäftsführung leider nicht mehr vorhanden. Ein professionelles Exit-Management und Wertschätzung seitens (langjähriger) Mitarbeiter sind scheinbar Fremdwörter. Beispielsweise sind ein Kündigungsgespräch, bei dem beide betroffene Mitarbeiter parallel anwesend sind und Aussagen währenddessen wie „einfach mal sacken lassen“, einfach unprofessionell. Zusätzlich würde man nach jahrelangem Einsatz auch an Wochenenden, während des Urlaubs oder auch nachts für die Firma, zumindest ein wenig Wertschätzung im Umgang erwarten. Betriebsbedingte Kündigungen sind stellenweise notwendig, darum geht es nicht. Aber wenn die exakten Stellen nach dem Prozessende direkt wieder ausgeschrieben werden, zweifelt man doch stark an der Ehrlichkeit. Bleibt doch dann bei den wahren Gründen. Respekt & Größe gegenüber seinen Mitmenschen sieht anders aus.
Prinzipiell ist dieser gut und so ziemlich das Einzige was einen bewegt zu bleiben. Leider ist der Zusammenhalt jedoch standortabhängig. Am Logistikzentrum gilt: Hilfsbereitschaft, abteilungsunabhängiger Teamgeist, ganz nach dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot.“
In der Verwaltung nicht generell, doch leider häufiger: Ellbogengesellschaft und viel Geschwätz über Personen und Dinge, die die Leute einfach nichts angehen.
Das durchschnittliche Alter ist gering, sodass kaum ein Umgang mit älteren Kollegen vorhanden ist. Diejenigen, die man als „älter“ beschreiben könnte, werden jedoch freundlich wie alle anderen behandelt.
Mein ehemaliger Abteilungsleiter war jederzeit hilfsbereit, unterstützend, verständnisvoll und wertschätzend. Seine jahrelangen Erfahrungen hat er uns immer gerne weitergegeben.
Grundsätzlich gibt es extrem viele verschiedene Führungsstile. Es ist kein gemeinsames Verständnis vorhanden. Daran wird jedoch gearbeitet.
Oftmals werden Kollegen befördert und haben direkt Personalverantwortung. Hier würde ein Mentor, der darin bereits Erfahrung hat oder vorherige Schulungen sicherlich unterstützen.
Die vertraglichen Arbeitsbedingungen wurden durch die neue Geschäftsführung verbessert. So gibt es mittlerweile 30 Tage Urlaub und ein vertraglich fixes 13. Gehalt.
Die IT-Ausstattung sowohl am Platz als auch fürs Home-Office ist gut und wird auch schnell zur Verfügung gestellt. Die Gebäude werden saniert und mit ergonomischen Schreibtischen und Stühlen ausgestattet. Kostenloses Wasser und Kaffee werden zur Verfügung gestellt. Doch auch hier werden wieder nicht alle berücksichtigt. Das Logistikzentrum ist mal wieder außen vor. Hier gibt es nur Automatenkaffee gegen Geldeinwurf und das für die, die am Ende des Monats ohnehin kaum was übrig haben. Es ist nur eine vermeintliche Kleinigkeit, jedoch symbolisch für alles andere.
Das meiste passiert über Flurfunk. Jedoch wird versucht, durch verschiedene Formate und einem neuen Intranet, die Mitarbeiter etwas mehr abzuholen. Der ehemalige Abteilungsleiter führte ein regelmäßiges Teammeeting durch, um uns up-to-Date zu halten.
Grundsätzlich ist diese vorhanden. Frauen befinden sich bereits in höheren Führungspositionen und werden demnach auch bei Beförderungen berücksichtigt. Der männliche Anteil überwiegt jedoch immer noch deutlich.
Ab und zu hat man das Gefühl, dass Frauen nicht immer für voll genommen werden — klassische Chiffre „alte weiße Männer“. Dies ist aber zu, Glück eine Seltenheit.
Die Nationalität spielt keine Rolle, was ebenfalls gut ist.
Es passiert viel im Unternehmen. Dadurch gibt eine große Auswahl an Aufgaben und die Möglichkeit die Digitalisierung weiter voranzutreiben, was definitiv spannend ist.
Problematisch ist jedoch, dass gefühlt alles gleichzeitig priorisiert werden muss. So bekommt man stellenweise kaum Zeit über Dinge noch mal nachzudenken, sodass man diese noch optimieren könnte.
Oft muss die Geschäftsführung mit eingebunden werden, sodass vieles wieder umgeworfen wird und man sich fragt wofür man es ausarbeitet wenn es am Ende doch eh wieder alles verworfen wird. Dadurch dauert vieles auch einfach länger.
- Die Kollegen
- Home Office
- Flexible Arbeitszeiten
- Gehaltsstrukturen und Transparenz
- kein Betriebsrat
- keine Betriebsversammlungen
- Geschäftsführung unnahbar
- Eigentümerstruktur ist furchtbar
- Wachstum auf Biegen und Brechen
- Fluktuation ist enorm und wird toleriert
- keine ausreichenden Parkplätze in der Umgebung
- Besser bezahlen
- Gefälle in den Gehältern ausbessern
- nachhaltiger wirtschaften
- Menschen als Menschen und nicht Nummern sehen!
- Geschäftsführung sollte menschlicher werden und nicht noch weiter abheben.
Wertschätzung wird so gut wie gar nicht gezeigt. Projekte über Projekte zum Tagesgeschäft gehäuft, sollen in der gleichen Zeit bearbeitet werden.
Unter den Mitarbeitern und Bewerbern nicht gut. Innerhalb der Branche ganz okay, aber auch nicht übermäßig gut.
Überstunden werden praktisch verlangt. Glück haben alle mit Stempelkarte. Home Office und flexible Arbeitszeiten werden tatsächlich gelebt und akzeptiert - das war sehr gut!
Weiterbildungen gibt es per se nicht. Seit einem Jahr gibt es Compliance Schulungen und ähnliches. Aber wirklich relevante Weiterbildungen gibt es nicht oder man kämpft jahrelang dafür. So sorgt man dafür, dass Leute unzufrieden mit ihrem Job sind. Der Mensch will sicher weiterentwickeln und Lernen. Schulungen zu neuen System sollten extensiver sein und nicht immer intern geschehen!
Gehalt ist durchschnittlich. Gehaltsverhandlungen nicht zielführend und SEHR langwierig. Es gibt keinen Betriebsrat und das merkt man. Die Wünsche der Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt. Stattdessen nach eigenem Ermessen Dinge wie eine private Krankenversicherung eingeführt. Gebt den Leuten doch lieber mehr Gehalt oder steuerfreie Prämien (Corona/Inflation)- dann können sie entscheiden, ob sie so etwas brauchen. Gerade in der Logistik und im Vertrieb (Jobs ohne die der Laden nicht laufen würde) wird viel zu schlecht bezahlt. Unternehmensberater kriegen Tausende von Euros in den Rachen geworfen. Das ist unverhältnismäßig und nur auf den zukünftigen Verkauf ausgerichtet!
Greenwashing durch Kompensation der CO2 Emissionen. In der Logistik wird viel viel mehr daran gearbeitet als in der Verwaltung. Da könnte sie sich ein Beispiel dran nehmen! Die Heizung auf 23 Grad laufen zu lassen, wenn alle Mitarbeiter einer Abteilung im Home Office sind ist ökologisch gesehen eine Katastrophe. Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Mitarbeiter wurden ohne Ankündigung auf schreckliche Weise aus dem Unternehmen geworfen!
Die Kollegen waren das Beste am Job!
Es gibt wenig ältere Kollegen, aber diese werden behandelt wie alle anderen auch.
Führungskräfte fungieren leider nur als verlängerter Arm der unempathischen Geschäftsleitung. Es gibt unterschiedlich gute Führungskräfte, die aber allesamt Schulungen zu Führungsverhalten vertragen könnten.
Das neue Gebäude sieht ganz schön aus, aber ist technisch nicht optimal. Home Office Ausstattung und Laptops sind Standard - das ist sehr gut.
Keine Betriebsversammlungen. Kommunikation findet fast nur über das firmeneigene Intranet statt und ist dort auch gut. Aber Informationen über die Entwicklung des Unternehmens bekommt man erst offiziell nach dem es sowieso jeder über den Flurfunk wusste.
In Gehaltsverhandlungen und Einstellungsgesprächen kamen leider Themen auf den Tisch, die männliche Kollegen niemals erfahren würden. Unprofessionell und outdated!
Durch die Transformation sind es zwar relativ interessante Aufgaben, aber zu viel auf einmal und dadurch wenig durchdacht.
Modernes, komplett klimatisiertes Büro in guter Lage, 20 min. vom ICE Bahnhof Montabaur.
Frauenanteil noch zu gering.
Sabbatical einführen
Junges und motiviertes Team
Aufstiegsmöglichkeiten wenn man dafür bereit ist.
Vorgesetzten sind immer ansprechbar und arbeiten eng mit den Mitarbeitern zusammen!!! Immer Gesprächsbereit wenn man Probleme hat und für diese Probleme werden Lösungen gefunden!
Jeder kann sich mit jedem austauschen
So verdient kununu Geld.