16 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade als Berufseinsteiger bietet Bestfall vielfältige Aufgabenbereiche mit spannenden Kunden, in denen man tolle erste Berufserfahrungen sammeln und viel lernen kann. Wenn man Wünsche oder Probleme äußert, wird in der Regel versucht, diese möglich zu machen beziehungsweise zu lösen.
Die Art und Weise wie zum Teil mit den Mitarbeitern umgegangen und gesprochen wird. Es gibt von Chef-Seite teilweise einen sehr ruppigen und aufbrausenden Tonfall, der einschüchternd wirken kann und nicht zu einer produktiven und ruhigen Gesprächsatmosphäre beiträgt.
An der internen Kommunikationskultur arbeiten.
Manchmal ruhig und angenehm und manchmal aufbrausend und sehr schroff.
Der Branche entsprechend.
Man kann in verschiedene Bereiche reinschnuppern und viel mitnehmen.
Interessante Aufgaben, tolle Kunden, gute Kommunikation, sehr nette Kollegen
Gutes Arbeitsklima, kollegialer Umgang miteinander in einem tollen Büro. Die Arbeit wird zügig, aber nicht unter Druck ausgeführt.
Das Unternehmen wird in der Branche sehr geschätzt und hat ein gutes Netzwerk zu anderen Unternehmen und Partnern.
Das Arbeitsvolumen ist in der vereinbarten Arbeitszeit gut zu bewältigen. Die Auslastung ist gut, aber nicht zu extrem. Überstunden werden entsprechend bezahlt.
Die Bezahlung ist fair und der Arbeit entsprechend.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist vorbildlich. Jeder hilft dem anderen bei Fragen und Unsicherheiten.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist auf Augenhöhe. Die Feedbackkultur ist gut und zeitnah.
Die Arbeit findet in einem sehr modernen und schönen Büro in Mainz statt. Die Räumlichkeiten sind groß und hell. Das Office hat eine gute Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist auch mit dem Auto gut erreichbar. Home-Office ist möglich.
Die Kommunikation untereinander funktioniert sehr gut. Trotz des Einsatzes von digitalen Kommunikationsmöglichkeiten während Corona war die Kommunikation immer zeitnah und aktuell. Der Umhang miteinander ist respektvoll.
Die Gleichberechtigung unter den Kollegen ist definitiv vorhanden. Niemand wird bevorzugt, auch nicht vom Vorgesetzten.
Im Rahmen der Tätigkeit arbeitet man mit vielen unterschiedlichen Kunden zusammen, woraus sich spannende Themen und vielfältige Aufgabenbereiche ergeben. Jeder Kunde und jedes Thema ist anders, was die Arbeit so interessant macht.
Nichts
Alles
Alles
Nichts.
Alles.
Herrscher-Komplex unter Kontrolle kriegen.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter, Ton und Verhalten teilweise unter aller Kanone. Es herrscht ein Klima der Angst. Wer denkt und Sachen hinterfragt (bzw. Verbesserungsvorschläge macht), wird fertiggemacht und als Versager abgestempelt.
Interessiert hier niemanden. Man wird auch in der Freizeit kontaktiert.
Tipp: Wenn Weiterbildungen zugesagt werden, unbedingt schriftlich festhalten.
Wer gut aushandelt, hat gute Karten.
Es gibt Mülleimer.
Jeder ist sich selbst am nächsten.
Unmöglich. Dem Mitarbeiter wird keine Wertschätzung entgegengebracht, die Kommunikation ist (wie einige Vorredner bereits angemerkt haben) unterirdisch.
Die Firma ist geistig und technisch auf dem Stand der 2000er Jahre stehen geblieben.
Gebrüll, Geschrei, Vorwürfe, Beschuldigungen - entweder persönlich oder via Skype/EMail.
Ja.
Gute Einblicke in den Berufsalltag und sehr spannende Möglichkeiten der Teilhabe wurden geboten, wodurch sich ein gutes Bild über die Branche gemacht werden konnte.
Das Zeiterfassungssystem ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Etwas moderneres Equipment (kein großes Manko)
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Stress und Angespanntheit geprägt. Die Masse an zu bewältigenden Aufgaben lässt manchmal wenig Raum für Entspannung. Allerdings ist oft Platz für Witze unter den Kollegen, was die Situation regelmäßig auflockert.
Es werden Spielräume bei den Arbeitszeiten zugelassen, weil ein Gleitzeitmodell gelebt wird. Es gibt also vorgegebene Zeiträume,statt fester Zeitpunkte, in welchen man die Schicht beginnt oder beendet und eine Pause nehmen kann.
Es wurde ein faires Praktikantengehalt gezahlt.
Es wird großen Wert auf die Umwelt gelegt. (Wenig Papier etc.)
Das Kollegium ist sehr Hilfsbereit. Bei Fragen und Problemen wurde immer unterstützt und beraten.
Das Verhalten war immer respektvoll und ehrlich. Bei Problemen oder Fragen konnte immer eine Antwort oder Hilfe erwartet werden. Regelmäßiges Feedback und Tipps wurden auch geboten.
Es wurde die Möglichkeit geboten selbst Texte zu produzieren, was bei einem Praktikum keine Selbstverständlichkeit ist.
Der Arbeitgeber kommt einem bei Krisen entgegen.
Kleinigkeiten: Vielleicht mal etwas Obst in der Küche.
BESTFALL bietet Werkstudenten spannende Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung. Hier wird kein Kaffee gekocht, sondern man kann, wenn man Engagement zeigt, bereits als studentische Aushilfe Projektverantwortung übernehmen. Die Lernkurve geht hier steil nach oben. Die Projekte und Kunden sind dabei äußerst abwechslungsreich und interessant.
Mit der hohen Eigenverantwortung geht natürlich auch ein gewisser (Erfolgs)Druck einher. Man lernt mit Kritik der Vorgesetzten umzugehen, sollte dafür aber ein dickeres Fell mitbringen.
Das Team ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Bei Fragen und Problemen kann man sich jederzeit an die Mitarbeiter wenden. Es herrscht ein großer Zusammenhalt.
- flexible Arbeitszeiten für Werkstundenten
- gündliche Einführung in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- spannende und interessante Kunden und Projekte
- Fähigkeiten der Mitarbeiter werden gefördert und weiterentwickelt
Insgesamt fand ich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, vor allem auch durch die netten Kollegen. Natürlich kann es in der Agentur auch mal stressig werden und in einem Großraumbüro ist die Lautstärke nicht immer die geringste. Dennoch empfand ich die Arbeitstmosphäre als angenehm. Die Vorgesetzten geben regelmäßig positives Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Die BESTFALL GmbH ist ein herausragender Arbeitgeber, wenn zum Thema Karriere und Weiterbildung kommt. Sowohl Praktikanten als auch Werkstudenten haben die Chance sich einzubringen und engagiert an Projekten teilzunehmen. Hier muss man keinen Kaffee kochen oder Kopien anfertigen. Sehr gut!
Sehr nettes bunt gemischtes Team. Die Kollegen waren stehts hilfsbereit und zuvorkommenden.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten hat immer gut funktioniert. Auch wenn es zu schwierigen Situationen kam, konnte man sich immer an die Geschäftsführung wenden und eine Lösung für das Problem finden.
Vor allem als Werkstudent waren meine Arbeitsbedingungen sehr gut. Die Terminierung meiner Arbeitszeit war sehr flexibel und meinem Stundenplan angepasst. Auch die Beantragung von Urlaub war nie ein Problem. Wie bereits erwähnt, ist meine einzige Anmerkung, dass die Lautstärke in Großraumbüros manchmal etwas lauter ist und die Arbeits- und Konzentrationsbedingungen deshalb nicht optimal sind.
Sowohl mit den Vorgesetzten als auch mit den Kollegen funktionierte die Kommunikation gut.
Als Werkstudent durfe ich sehr viele interessante und spannende Aufgaben übernehmen. Hierbei habe ich einen sehr guten Einblick in die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bekommen.
Nettes Team, interessante Aufgaben.
Zu den Arbeitsumständen finden sich ja hier bereits umfangreiche Bewertungen, daher möchte ich darauf nicht weiter eingehen. Was das Fachliche betrifft: Als PR-Agentur hat Bestfall leider keinerlei Kompetenz im Bereich Neue Medien/Social Media. Online-PR beschränkt sich hier lediglich auf die Nutzung von Presseportalen. Für jemanden, der nur klassische PR-Arbeit bevorzugt und der dem immensen Druck gewachsen ist, ist es vielleicht in Ordnung. Für jemanden, der allerdings das ganze PR-Portfolio inklusive Social Media sucht, ist das vermutlich kein interessanter Arbeitgeber.
Gute Netzwerkmöglichkeiten bei Veranstaltungen und Terminen
Vorgesetztenverhalten ist unmöglich. Die Kommunikation für Kunden zum Thema Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf & Familie, Zeitmanagement, usw wirkt in Anbetracht der Umstände in der Agentur wie blanker Hohn. Das Privatleben leidet massiv unter der meist unmenschlichen Arbeitsbelastung. Der Mitarbeiter wird nicht als wertvolle, qualifizierte Kraft betrachtet (egal, wie viel er leistet und wie gut er ist) sondern bekommt immer wieder vor Augen gehalten, dass er austauschbar ist. Die Mitarbeiter werden gerne auch mal gegeneinander aufgestachelt. Eine "gleiche" Bezahlung bei gleicher Qualifikation oder gar besserer Leistungen findet man nicht. Alles in allem war die Arbeit in der Firma eine große seelische wie körperliche Belastung. Freundschaften haben gelitten, Partnerschaften wären fast daran gescheitert.
Gesamtes Führungskonzept überdenken. Gewinne bzw. Ausgleiche nicht auf den unbezahlten Überstunden der Mitarbeiter austragen. Selbst Leben, was für Kunden in der Pressearbeit gepredigt wird.
permanentes Fluchen+Schreien, massiver Druck + Schuldzuweisungen von Führungsseite; Arbeitnehmer muss täglich das Unmögliche möglich machen (mit hohem Stundenaufwand, der dann den Kunden in der Endabrechnung gerne mal "geschenkt" wird), totale Frustration auf Arbeitnehmerseite, es wird permanent davon gesprochen, den Job zu wechseln
Bröckelt zunehmend, unter anderem wohl weil sich immer mehr der zahlreichen Ex-Mitarbeiter zu Wort melden und die Personal-Praktiken bekannt werden. Aber auch das Verhalten der Führungsspitze auf Veranstaltungen und im Umgang mit so manchem Kunden trägt sicherlich enorm dazu bei, dass die Agentur nicht mehr den Ruf hat, den sie vor Jahren bei der "Ausgründung" hatte.
Freizeit ist Luxus. Über bemängelte Work-Life-Balance aufgrund des völlig unrealitischen Arbeitsaufkommens wird sich auf Führungsebene höchstens lustig gemacht. In der Regel bekommt man zu hören, dass man selbst dran schuld ist: Die von einer Person zu leistenden 300 - 400 Rahmenvertragsstunden (im Monat!!!) könne man durchaus "schneller" und "sauberer" ableisten. Gruppenzwang: Geht man tatsächlich zur vertraglich geregelten Uhrzeit, gibt´s aggressive Blicke und öfters auch (hinter dem Rücken) bissige Kommentare. In den inneren Kreis wird nur aufgenommen, wer bereit ist, immer 150% zu geben und damit auch seine Abende zu verbringen. Ändert aber nichts daran, wie man auf Führungsebene wahrgenommen wird. Der oft postulierte Spruch "Leistung muss sich lohnen" wird nicht gelebt - nicht nur beim Gehalt, sondern viel zu oft auch bei der Wertschätzung.
Wenn man sich selbst was sucht und lange bittet, kann man sich maaal weiterbilden ... prinzipiell fehlt aber sowieso die Zeit dazu und bei dem Arbeitsaufkommen und der Einschränkung des Privatlebens natürlich auch die Lust.
Die Löhne entsprechen keineswegs der häufig sehr hohen Verantwortung und stehen eigentlich nicht in Relation zur zu leistenden Arbeit. Sozialleistungen werden gar keine angeboten. Großzügig wird dagegen auf Führungsebene von der "absolut freiwilligen" Schenkung eines Urlaubstages bei Umzug gesprochen ... Gehalt kam immer pünktlich, liegt aber am untersten Rand der Branchennorm bei fast unmenschlicher Arbeitsbelastung nicht nur zu Spitzenzeiten. Dass das Verhältnis hier nicht stimmt, zeigt auch der immer wieder auftretende, massive Mitarbeiterwechsel.
Mülltrennung ja, Sozialbewusstsein manchmal - aber eher selten und eher dann, wenn es mal um die niedliche Praktikantin geht.
Werden keine eingestellt.
Mangelhaftes Verhalten auf Führungsebene. Respektlos den Mitarbeitern gegenüber.
kleine Räume, alles vollgestopft mit Ordnern, aber immerhin Ergo-Tastaturen für die, die es dringend brauchen und für den Großteil gute Bürostühle (braucht man auch bei 10-12 Stunden täglicher Schreibtischarbeit), im Sommer unerträglich heiß, Pflanzen nur, wenn man sie selbst mitbringt, Schreibtischlampe muss man auch selbst kaufen oder mit dem Neonlicht vorlieb nehmen.
intern praktisch nicht vorhanden
Kann man sehen wie man will: 2 von 3 auf Leitungsebene sind Männer, die ihre Macht genießen und das auch gerne zeigen.
Interessante Aufgaben und gute Netzwerkmöglichkeiten - aber das ist es nicht wert!
So verdient kununu Geld.