30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie man in den Wald rein schreit, so kommt es raus
Pharma halt :-)
Könnte besser sein, es wir manchmal schon sehr viel abverlangt
Hier wäre tatsächlich Luft nach oben
Gibt es alles und das sehr zuverlässig und pünktlich
Man ist auf einem guten Weg
Eine tolle Truppe
respektvoll
Im großen und ganzen ist das okay, sicher besser geht immer aber es geht bestimmt auch schlechter
es gibt alles was man benötigt und es wir alles gestellt
Manche Sachen könnten besser kommuniziert werden
Egal welches Geschlecht oder welche Nationalität, eifach Top
Es gibt immer Herausforderungen
Ein Arbeitgeber, der den Vertrieb ernst nimmt, Menschen unabhängig vom Alter wertschätzt und nachhaltige Perspektiven bietet. Ich arbeite hier gerne und kann das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen.
Wer im Pharma-Vertrieb arbeiten möchte und Wert auf ein professionelles, wertschätzendes Umfeld legt, ist hier richtig.
Faire Vergütung und leistungsbezogene Prämie. Natürlich gibt es immer "Luft nach oben"
Respektvoller und integrative Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Etwas, das in der heutigen Arbeitswelt nicht immer selbstverständlich ist.
Gerade im Vertrieb ist die langjährige Erfahrung vieler Kolleginnen und Kollegen ein echter Gewinn. Diese wird hier nicht nur geschätzt, sondern aktiv eingebunden.
Der Austausch mit Kolleg:innen im Innendienst sowie mit dem Außendienst ist respektvoll und kollegial
Offene Diskussionskultur
Perpektiven schaffen. Wenn nirgends klare Aufstiegs- und Entwicklungschancen gezeigt werden, wundert es nicht, wenn die besten und jungen schnell wieder gehen.
Teambuilding muss dringen optimiert werden. Ein Unternehmen, dass seinen Mitarbeitern so viel Verantwortung und Kompetenz abverlangt kann es sich nicht leisten, auf Events wie ordentliche Sommer- und Weihnachtsfeste zu verzichten.
Alle sind meistens freundlich, außer Personen kommen an ihr persönliches Limit, dann kann der Ton auch schonmal strenger werden. Leider häufiger der Fall, als ich von anderen Arbeitgebern gewohnt bin. Fairness ist definitv da, da jeder gleich auf der Stelle tritt. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht zu erkennen. Schalldämmung in den Stockwerken mangelhaft, man hört durch die dünnen Abtrennungswände jedes Wort der Nachbarn. Durch teilweise 3-Mann Besetzung in den Einzelbüros (ohne Türen) zum Teil extreme Lautstärke bei parallelen Telefonaten
Gerneikaunternehmen XY. In der Branche keinerlei Auftritt. Nicht bei Events, Messen, Weiterbildungen vertreten. Kein Interesse nach außen als Innovationstreiber aufzutreten. In keinen Verbänden aktiv
Es existierte eine großzügige Home-Office Regelung, eine der wenigen Benefits, die positiv herausstach. Diese wird auf Widerstand der Konzernmutter auf max. 2 Home Office Tage beschränkt mit deutlichem Einschnitt der zusätzlichen Flexibilität der Angestellten z.B. "kurz mal zum Arzt" oder "Kind muss von Kita abgeholt werden" "abends noch kurz was am Rechner erledigen" nur durch zusätzliche Freigabe der Vorgesetzten oder durch Inanspruchnahme der nun verknappten Home Office Tage
Es gibt interne Weiterbildungs- und Schulungsprogramme aus dem Mutterkonzern und man ist teilweise verpflichtet daran teilzunehmen. Diese helfen, die eigenen Komoetenzen und Fähigkeiten zu erweitern, belohnt wird das mit mehr Aufgaben. Externe Weiterbildungsevent können nur ab und zu auf Nachfrage und Verargumentation der Sinnhaftigkeit besucht werden. Meist ist dafür aber im Tagesgeschäft keine Zeit. Es gibt keine offiziellen Aufstiegspfade. Höhere Titel werden meist nur aus politischen Gründen vergeben oder wenn man erkannt hat, dass man eine unersetzliche Position einnimmt und man Druck ausüben kann.
Gehalt ist für Augsburg echt okay. Im Vergleich zur Branchenkonkurrenz im Münchner Raum und Aufgabenfeldern, die man abbildet eher lächerlich.
BAV gibt es und einen 50€ Wertgutschein, wie überall. Zusätzliche finanzielle Leistung, wie eine Lebensversicherung, Sabbaticals, Reduktion der 40h Woche bei vollem Lohnausgleich, Fahrtkostenzuschüsse o.ä., Dienstwagen für Mitarbeiter, die nicht im Außendienst tätig sind, Gesundheitsvorsorge, extra Rentenpakete, finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten fehlen.
Übliches CS. Irgendwelche Umweltprojekte, die finanziell unterstützt werden und die Wiese vor dem Haus wird nur teilweise gemäht, damit Insekten und Kleintiere profitieren. Fuhrpark besteht aus verbrennern. Keine Solaranlage. Es gibt kein Mitarbeiter Bike-Leasing. Mitarbeiter unter einem gewissen Autoritätslevel sind verpflichtet, für Dienstreisen im In- und nahem Ausland mit der Bahn zu fahren.
Es gibt einen harten Kern, der seit Jahrzehnten agiert. Ansonsten gerade bei jungen Kollegen hohe Fluktuation wegen der veralteten und unstrukturierten
Es gibt fast nur ältere Kollegen. Und mit Ihnen wird umgegangen, ja...
Eine offizielle Beförderung konnte noch nicht beobachtet werden. Wenn dann unter der Hand und inoffiziell, damit das restliche Team sich nicht benachteiligt fühlt. Dass Positionen aber für jeden einsehbar sind, wird stillschweigend hingenommen.
Führungskräfte werden ausschließlich von extern eingestellt, interne Aufstiege sieht man selten.
Haben kaum Handlungsspielraum, da die Konzernmutter sowohl Headcount, Budgets oder Sonderregelungen bestimmt. Das Verhalten ist demnach erklärend und delegierend also Top down. Bottom up kommt so gut wie nicht vor.
Stand der Technik ist ausreichend. Sogar eine Unternehmens-KI im Einsatz, die zur Hilfestellung dient.
Büros sind klimatisiert, was man wirklich positiv erwähnen muss.
Geschäftszahlen werden regelmäßig offen kommuniziert. Firmenpolicies, Einstellungen oder Kündigungen werden tlw. erst am letzten Tag angekündigt. Viele relevante Infos nur via Flurfunk/Gerüchteküche. Teilweise werden wichtige Entscheidungen der Konzernmutter überhaupt nicht kommuniziert, hierüber erfährt man oft nur in den Medien.
Frauenanteil sehr hoch, Alter im Schnitt Ü45. Durch die neuen Einschränkungen der Home Office Regelungen für junge Mütter leider unattraktiv
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, jeder arbeitet über dem Limit und übernimmt fachfremde Aufgaben, um Themen am Laufen zu halten. "Es wird einem als tolle Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung verkauft, Beförderungsaussichten, Teamerweiterungen oder Gehaltsanpassungen finden aber nicht deswegen statt. Wer mehr kann, darf mehr tun und so wird darf der Marketing Manager plötzlich für die Buchhaltung einspringen, wenn diese im Urlaub ist...
Meist offenes und faires Miteinander mit regelmäßigen Austausch zu Vorgesetzten
Flexibles Arbeiten möglich
Gehalt im Branchenvergleich gut und sehr gute Sozialleistungen
Regelmäßiger Austausch Unterstützung bei Unsicherheiten
Bei Einstellungen spielt das Alter keine Rolle
Immer erreichbar und hilfsbereit
Sehr gute IT Ausstattung, Firmenfahrzeuge sind ok
Sehr flexibles und entspanntes Arbeiten möglich.
Absolut gute Gehälter im Branchenvergleich, top Altersvorsorge
Gute Abstimmung und Miteinander intern
Neue Vorgesetzte bringen neuen Wind und Struktur.
Top Equipment, gute Firmenwagenregelung (VW Passat, Tiguan, Audi A5) mit kleinen Manko (Ausstattung fix vorgegeben, nicht individuell beeinflussbar)
Grundsätzlich offenes Miteinander. Viel Buschfunk. Jammern auf hohem Niveau.
Gut gemischtes, gleichgestelltes Team.
Viele Mitgestaltungsmöglichkeiten
Leider nichts mehr.
Hat sich alles zum total schlechten entwickelt.
Die neuen, seit 2023 eingestellten, Vorgesetzten.
Wieder zurück zum früher guten Arbeitsplatz mit früher fairen Vorgesetzten zurückkehren.
Zu viel Arbeit für zu wenig Menschen. Druck. Schlechte Kommunikation.
Welches Image? Wird stetig zerstört
Wie gesagt. nur noch "Head Of´s" die sinnlose Arbeiten auftragen, die man nicht bewältigen kann.
HIHIHI, welche Karriere / Weiterbildung. Null!
Niedriger Einstieg, schwer eine Erhöhung zu bekommen, während sich die Head Of´s sich die Taschen vollstopfen.
Es wird gedruckt was das Zeug hält. Tonnen an Papier werden sinnlosverbraucht.
Unter den Ameisen ist die Stimmung angespannt, jeder wartet auf den Rauswurf
Nein, neue, vermeintlich junge und frische Arbeitskräfte werden angeschafft. Aber die können halt nichts
Leider werden nur noch Vorgesetzte angestellt, die Konzern hörig sind und keinerlei Ahnung vom Markt haben. NULL Empathie
Laptops, Handy, etc. sind veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Firmenwagen sind eine Katastrophe.
Keine, bzw. schlechte und mangelnde Kommunikation
Nasenfaktor ist der Maßstaab.
Nope. Mittlerweile ist alles komplett schlecht geplant. Ohne Sinn und Verstand.
nichts
alles.
Wertschätzung ist hier ein Fremdwort.
Haben sehr viel kaputt gemacht.
Überstunden werden gefordert, ist ganz normal. Wenn man mal rechtzeitig Feierabend macht, kommen blöde Sprüche
Nicht vorhanden.
Unterdurchschnittlich
Jeder gegen jeden.
Null Wertschätzung. Nasenfaktor. Keine Empathie.
Nicht auf dem Neuesten Stand, es werden billige Notlösungen in Kauf genommen
Nicht vorhanden.
Frauen Anteil etwas höher.....
technische Ausstattung.
Wenn man an Tagungen teilnimmt, kann man abends immer schön feiern.
mehr auf den lokalen Markt eingehen, weg vom Mikromanagement, Mitarbeitern zuhören,...
Ich nehme die Stimmung als sehr schlecht wahr. Sowohl im Innendienst, als auch im Außendienst.
Das Unternehmen gehört einem indischen Konzern an. Durch große Unterschiede im Arbeitsrecht und unterschiedlichen Ressourcen nimmt man viele Handlungen als Mikromanagement wahr. Mir kommt es so vor, als würden Mitarbeiter durch Überlastung nicht miteinander sondern Gegeneinander arbeiten, damit man nicht angeschrien wird.
Bröckelt. Die Firma ist nicht sehr bekannt. Durch aktuelle Entwicklungen scheint die Firma auch weiter zu verlieren.
Eine Zeiterfassung ist angedacht, funktioniert aber nicht und im Außendienst ist gar keine Zeiterfassung vorhanden.
Generell kann man Termine wahr nehmen.
Leider ist der Workload aber so groß, dass es zu mehr Überstunden kommt. Diese sollen in der Regel abgebaut werden (Auszahlungen wurden zuletzt abgelehnt) und wenn es ganz unglücklich läuft, können die Überstunden auch verfallen.
Das Gehalt wird im unteren Branchenschnitt empfunden.
Sozialleistungen gibt es kaum.
Die Kollegen stehen füreinander ein und versuchen das beste aus der Situation zu machen. Auch wenn man mal traurig oder total demotiviert ist, versucht man sich gegenseitig wieder aufzubauen. Leider reicht dieser Zusammenhalt nicht bis ins mittlere oder gehobene Management.
Das Alter spielt tatsächlich keine Rolle.
was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?
Fairness habe ich bisher nicht wahr genommen, jeder ist sich selbst der nächste. Probleme werden nicht ernst genommen und fachliche Diskussionen sind nicht möglich.
Offiziell flexible Arbeitszeiten, sehr gute technische Ausstattung.
Leider nur höhenverstellbare Schreibtische mit Attest, bei Firmenfahrzeugen wird die Ausstattung als schlecht wahrgenommen.
Es gibt regelmäßig Townhalls und Mitarbeiterversammlungen. Diese werden auch digital ermöglicht.
Abseits dieser Kommunikation habe ich nicht wahrgenommen, dass transparent Informationen weitergegeben wurden. Wichtige Informationen schaffen es meist nur über den Flurfunk zu den Mitarbeiter/innen
Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen. Durch Vorgaben kann aber nicht viel entschieden werden.
Ich nehme ein großes Gehaltsgefälle bei Geschlechtern wahr.
Innen- und Außendienst werden sehr unterschiedlich behandelt.
leider nein.
Work- Life- Balance
Mehr auf die Mitarbeiter und die Kunden hören.
Alle sind sehr freundlich!
Gleitzeit und die Möglichkeit zum Home Office
Durchschnittlich
immer ein offenes Ohr
So verdient kununu Geld.