39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Z.T. Kein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Kindern,
Macht wird ausgenutzt,
mangelhafte Einarbeitung
Bessere Einarbeitung und Begleitung von Vorgesetzten,
wertschätzender Umgang mit Springern im Team,
Springerwünsche und Einsätze zuerst erfragen und ernst nehmen, regelmäßige Reflexionen
Sehr geschlossene Teams, in denen man als Springer nur sehr schwer integriert wird.
Tolles Gehalt, Zusatzbeitrag vom AG Rente, Job-Bike
Tolles Team
Bei offenen Fragen stets ein Ansprechpartner
Ich arbeite gerne hier, weil es eine große Vertrauensbasis gibt.
Trotz Corona wird was für gemeinsame Treffen draußen getan
(Foodtruck, Eiswagen und andere Begegnungsmöglichkeiten).
Der Arbeitgeber gibt einen finanziellen Zuschuss zu Sport- und Fitnessangeboten; ich kann ein E-Bike leasen und er beteiligt sich an den Kosten und es gibt Fortbildungsangebote zum Thema Stressreduktion.
Fortbildung wird sehr gut gefördert, Bethanien hat sogar ein eigenes Fortbildungsinstitut.
tarifgerechte Bezahlung, betriebliche Zusatzversorgung und Sonderzahlungen
Ich habe spannende Aufgaben und finde mit meinen Anregungen Gehör. Ich habe viele Fortbildungsmöglichkeiten.
Blick für die Belastungen der Mitarbeiter,
weiter so
Gute Arbeitsatmosphäre, gutes Miteinander, Unterstützung durch Vorgesetzte
Inzwischen sehr guter Ruf in der Region, hohe Nachfrage, gute Auslastung. Kein Fachkräftemangel, frei werdende Stellen werden sofort nachbesetzt
ist zwar Schichtdienst aber auf Belange des Arbeitnehmers wird Rücksicht genommen. Auch Teilzeit ist kein Problem
eigenes Fortbildungsinstitut, alle Angebote für Mitarbeiter kostenlos und Arbeitszeit. Stellen werden immer zuerst intern ausgeschrieben
Tarif, pünktliche Gehaltszahlung, LOB Prämie, Unterstützung bei sportlichen Angeboten
Job Bike für alle möglich, in Planung E Ladesäule auch für Mitarbeiter
tolles Miteinander im Team
wertschätzend, die Meinung der älteren Kollegen*innen ist immer gefragt
sehr wertschätzend, lösungsorientiert
Viele gruppenunterstützende Angebote wie psch. Fachdienst, Fahrdienst, offene Werkstatt, päd. Fachdienst, Fußballtrainer und vieles mehr.
Auf die Ausstattung der Gruppen wird sehr viel Wert gelegt, sehr gepflegtes Gelände.
funktioniert generell gut, manchmal zeitverzögert, an der Optimierung wird gearbeitet
jeder Tag ist anders. Viele aktionen finden im Kinderdorf statt, habe ich bei anderen Arbeitgebern so noch nicht erlebt
Weiter so
Gutes Miteinander
Guter Ruf im Rheingau!
Schichtdienst aber so gut wie möglich wird Rücksicht auf persönliche Situation genommen
eigenes Fortbildungsinstitut, alle Fortbildungen für Mitarbeiter kostenlos
Gute Bedingungen im Vergleich zu anderen Mitbewerbern
Job Bike für alle Mitarbeiter
E Auto als Dienstfahrzeug
tolles Team, gutes Miteinander
Wertschätzend, Rücksichtsvoll wenn möglich werden Stellen außerhalb des Schichtdienstes angeboten
Gut, Transparent. Wertschätzend
Sehr gut. Tolles Gelände viel Unterstützung durch psychologischen und pädagogischen Fachdienst
Informationsfluss gut
Gleichberechtigung
Stationäre Jugendhilfe aber viel Unterstützung durch übergreifende Dienste
Das Gelände des Kinderdorfes ist wunderschön inmitten der Weinberge gelegen.
Wie kann ein Arbeitgeber, der sich selbst das Motto "Wo Vertrauen wächst" gesetzt hat, eine solche Atmosphäre des Misstrauens schüren und erhalten. Das passt nicht zusammen.
Mehr Partizipation, mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Synergien fördern und nutzen. In das Miteinander investieren.
Dort, wo Kollegen gut zusammen arbeiten, wird sofort eine Verschwörung gewittert. Seit dem letzten Leitungswechsel hat das Misstrauen im Kinderdorf stark zugenommen. Viele Mitarbeiterwechsel und auch die Kinder werden, wenn sie nicht spuren, schnell ausgetauscht - die bethanischen Leitsätze werden hier leider nicht mehr gelebt. Das soziale Miteinander hat in den letzten Jahren stark gelitten.
Sowohl intern als auch extern hat das Image des Kinderdorfes in den letzten stark gelitten.
Die Arbeitsbedingungen sind im Vergleich zu anderen sozialen Trägern relativ gut. Es gibt verschiedene Modelle, die es den Mitarbeitern ermöglichen, Arbeit und Privatleben in einer guten Balance zu halten.
Fort- und Weiterbildungen werden angemessen unterstützt. Es gibt darüber hinaus Begleitung durch Supervision.
Gute Bezahlungen und Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Einrichtungen.
Die Mitarbeiter begegnen sich gegenseitig mit Misstrauen. Es muss genau abgewogen werden, was wem erzählt wird. Schon mehrfach wurden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt, so dass selbst langjährige Mitarbeiter schließlich gehen mussten.
Es ist schon auffallend, dass viele der langjährigen Mitarbeiter in den letzten Jahren gegangen (worden) sind. Bei älteren Mitarbeitern kann anscheinend kaum abgewartet werden, dass sie endlich in Rente gehen.
Die Atmosphäre des Misstrauens wird von oben her geschürt und lebendig gehalten. Innovative Ideen oder Engagement werden im Keim erstickt. Es gibt keinen Rückhalt seitens der Vorgesetzten.
Kritische Anmerkungen sind nicht erwünscht, Transparenz beispielsweise bei Entscheidungen ist wenig bis gar nicht vorhanden.
Männer und Frauen werden weitestgehend gleichberechtigt eingestellt. Die Führungspositionen sind gut durchmischt. Der Umgang mit Frauen seitens der Leitung ist allerdings teilweise grenzwertig.
Die Arbeit mit den Kindern ist vielseitig und wertvoll. Die Grundidee des Kinderdorfes hat nach wie vor ihre Berechtigung, auch wenn es leider immer weniger Kinderdorffamilien gibt.
Hohes Verpflegungsgeld
Zusammenhalt des Kinderdorfes, das auch durch regelmäßige Begegnungstage und Mitarbeiterausflüge gestärkt wird.
Langandauernde Entscheidungsprozesse
Schnellere Wege für viele Prozesse finden
Familiäre und freundschaftliche Stimmung im gesamten Kinderdorf!
Fort- und Weiterbildungen werden finanziert. Es gibt zweimal im Jahr Gesundheitstage, an der Mitarbeiter kostenlos an Sport- und Wellnessangeboten teilnehmen können.
Gehälter werden pünktlich bezahlt und es gibt eine arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge. Gehalt kann natürlich immer auch besser sein...
Der neueste Stand der Technik ist noch nicht wirklich vorhanden. Es wird aber sichtlich daran gearbeitet. Ansonsten gibt es auf dem Kinderdorfgelände einfach eine schöne Atmosphäre, viel Grün usw.
Könnte in den ein oder anderen Punkten besser sein...
Definitiv!
Der Blick auf den einzelnen Mitarbeiter, die Zeit die sich für Mitarbeiter genommen wird. Besonders bei Problemlagen. Die vielen besonderen Events, Aktionen wie Gesundheitstage, Begegnungstage etc., Mitspracherecht, Weiterbildungen.
Den Gedanken: immer größer, immer mehr! Der Überblick geht dabei verloren.
Wir sollten mehr sparen!
Sparsame, weniger verschwenderisch sein.
Vieles kann man nicht mehr besser machen.
freundlich zugewandt.
Die einzelnen Teams sorgen für eine gute Atmosphäre im Haus. Der AG/Leitung lebt das auch vor.
Erzieher werden in der Gesellschaft mit einem schlechten Image belegt. Unser Erfolg sagt aber was anderes!
Darauf wird viel Wert gelegt, wobei hier die Verantwortung auch beim MA liegt.
Alle MA, bis auf wenige Ausnahmen, dürfen an Fort- u. Weiterbildungen teilnehmen.
Supervision und Coaching ist Pflicht für die Herausforderungen des Alltags.
In sozialen Berufen stimmt das Verhältnis von Leistung und Gehalt leider nicht immer überein. Bei uns ist aber für alle gut gesorgt.
Wir leben in einem schönen gepflegten Park, den wir alle gerne schützen und erhalten.
Über den Tellerrand könnten wir noch mehr im Alltag tun.
war mal besser! Hier spürt man den Egoismus mehr als früher. Jeder ist sich selbst der Nächste. Würde mich nicht mehr auf die Kollegen verlassen.
Sie sind halt manchmal lästig, weil sie i.R. teurer sind.
wertschätzend, demokratisch, ausgleichend,
vertritt die Vision der Einrichtung
Diese sind wie üblich nicht immer für alle perfekt, aber wer sich dafür entscheidet bei uns beschäftigt zu sein, muss auch das wissen. Bei uns ist das gar nicht schlecht
Der Buschfunk klappt überwiegend gut!
Bei der Größe der Einrichtung findet Kommunikation in vielen Gremien statt. Es dauert aber oft, bis Alle richtig informiert sind.
Der AG legt viel Wert darauf! Auch die Männer sind bei uns gern gesehen, es werden mehr.
Für Aufgabenverteilungen werden keine Unterschiede gemacht.
unsere Arbeit ist vielfältig, herausfordernd und oft speziell.
Jedes Kind ist ein kleines Wunder!
Wertschätzendes Miteinander.
Fortbildungen, Supervision, interne Besprechungen und Begegnungstage sorgen für viel Transparenz und Fachlichkeit.
Optimierung wäre schön. siehe oben
Da bei Entscheidungsprozessen Viele beteiligt werden, dauern diese Prozesse manchmal zu lange. Optimierung wäre schön.
Respektvoller und freundlicher Umgang. Schönes Umfeld.
Es werden Gesundheitstage vom Arbeitgeber angeboten und finanziert. Individuelle Präventionsmaßnahmen werden finanziell gefördert. Der Alltag fordert einen sehr.
Wir können uns aufeinander verlassen
Wertschätzung. Ein Miteinander auf Augenhöhe
Der Fachkräftemangel macht sich bemerkbar.
Hohe Transparenz
Es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.