45 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist für mich ein wichtiger Hygienefaktor. Ich bin seit vielen Jahren bei der Bank und absolut zufrieden.
Top!
Ein breites Angebot an verschiedenen Benefits; wer dies nicht nutzt ist selbst dran schuld.
Weiterbildung wird durch ein breites Angebot unterstützt.
Im Einklang mit den geforderten Aufgaben.
Auf Nachhaltigkeit, Mitarbeiterengagement und Ressourcenschonungen wird großer Wert gelegt.
Der Teamgedanke und Zusammenarbeit wird an allen Ecken und Enden gewünscht und gefördert.
Siehe Vielfalt.
Absolut vorbildlich und wertvoll.
Flexibilität ist absolut gegeben.
Kurze Wege, kaum Hierachiedenken
Vielfalt ist ein Grundbegriff, was gelebt und gefördert wird.
Die Aufgaben sind vielseitig und umfangreich.
Führungskräfte sollten nicht automatisch aufgrund vorheriger Positionen ausgewählt werden, sondern stärker auf die Bedürfnisse und Rückmeldungen der Mitarbeitenden hören. Konstruktives Feedback ernst nehmen, problematisches Verhalten zeitnah ansprechen und mit klaren Konsequenzen reagieren. Wenn ein Führungsstil langfristig zum Nachteil der Mitarbeitenden wirkt, sollte dies Konsequenzen für die Besetzung der Position haben.
Die Unternehmenskultur legt Wert auf Feedback und Mitarbeiterzufriedenheit, wobei Verbesserungen manchmal erst sichtbar werden, wenn äußerer Druck oder Aufmerksamkeit besteht. Die Arbeitsatmosphäre ist fachlich geprägt, allerdings können hierarchische Spannungen und ein sehr persönlicher Führungsstil den Arbeitsalltag stellenweise herausfordernd machen.
Die Bank hat ein gutes fachliches Image, sowohl nach außen als auch innerhalb der Branche - Mitarbeiter sehen das anders.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, kann jedoch durch kurzfristige Anforderungen und die Art der Führung belastet werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und fachlich interessant, jedoch hängt die Möglichkeit für eine persönliche Weiterentwicklung stark von der direkten Führung ab.
Gehalt und Sozialleistungen sind marktüblich und entsprechen dem Tätigkeitsbereich - wobei Arbeitsmenge und -belastung nicht berücksichtigt werden.
Das Unternehmen betont Nachhaltigkeit, schafft es aber bisher nicht, grundlegende Maßnahmen (Förderung ÖPNV) konsequent umzusetzen.
Kolleg:innen unterstützen sich fachlich und organisatorisch gut, persönlicher Zusammenhalt kann durch die hierarchische Struktur gelegentlich eingeschränkt sein bzw. wird unterbunden.
Ältere Kolleg:innen werden respektvoll behandelt, die Zusammenarbeit ist konstruktiv, insbesondere in fachlicher Hinsicht.
Die direkte Führungskraft arbeitet sehr persönlich und betont Empathie, nimmt Feedback jedoch selten konstruktiv auf. Entscheidungen werden oft einseitig getroffen, was die Zusammenarbeit herausfordernd machte und auf die Dauer belastend war. Die direkte Führungskraft verfolgt einen sehr persönlichen und teils autoritären Führungsstil. Kritik und Konflikte wurden selten konstruktiv aufgegriffen, und problematisches Verhalten innerhalb des Teams wurde zwar angesprochen, aber nicht konsequent angegangen, solange die Arbeitsergebnisse stimmten. Dies führte zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre, in der sich Spannungen und unfaire Behandlung einzelner Mitarbeiter längerfristig auswirkten.
Die Ausstattung wird nur zögerlich erneuert, technische Probleme wie Klimaanlage oder Lärm im Großraumbüro beeinträchtigen den Arbeitsalltag. Arbeitszeiten, Home-Office und flexible Arbeitsmodelle werden nur geduldet, da die Führungsebene stark auf Präsenz im Büro besteht – auch wenn dafür lange Fahrtzeiten entstehen und fachlich keine Notwendigkeit besteht. Die Arbeitsbedingungen sind daher ausbaufähig.
Kommunikationsansätze werden regelmäßig betont, jedoch entspricht die Umsetzung im Alltag nicht immer den angekündigten Prinzipien. Konstruktives Feedback wird nicht immer aufgenommen.
Grundsätzlich wird Vielfalt betont; praktische Umsetzung im Arbeitsalltag ist positiv, jedoch nicht immer konsistent spürbar.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll und bieten tiefe Einblicke in die Materie.
Nichts
Alles
Eigenes reflektieren der internen Kommunikation und Arbeitsprozesse
Toxisch, verschworene Gemeinschaft im alteingesessenen Kollegenkreis
Aufgrund der sehr häufigen Fusionen und Übernahmen, völlig verwässert
Home Office wird rege genutzt
Keine Aussage
Angemessen
verschworene Gemeinschaft
Völlig ungenügend, s. Kommentar oben
Akzeptabel
Unehrliche Kommunikation, Intrigen und völlig mangelhaftes Vorgesetztenverhalten, keine Feedbackkultur
Völlig kleinteiliger Aufgabenbereich, die versprochenen Inhalte wurden komplett verändert und verworfen
in meinem Team flexible Arbeitszeiten möglich aber das ist nicht der Standard und wird in vielen Teams anders gelebt!
Es könnte mehr Weiterentwicklungspfade geben aber mit der Migration wird es bestimmt wieder neue Möglichkeiten geben
❤
IT Ausstattung und Anwendungen könnten definitv besser sein.. Webex zB. ist inzwischen einfach überholt und es gibt deutlich bessere Software
allgemeine Unternehmenskommunikation gut aber die Vorstandskommunikation ist ausbaufähig: man fühlt sich einfach nicht abgeholt - was gerade in der aktuellen Situation mit der Migration so wichtig wäre :( es wäre wünschenswert, Mitarbeitende aktiver mitzunehmen und Klarheit zu schaffen anstelle der hart kalkulierten Aussagen die zu Unsicherheiten führen!
Hier hat sich im letzten Jahr endlich einiges getan!
Professionell, kollegial starker Zusammenhalt, kurze Berichtswege, zentraler Arbeitsplatz, gute Sozialleistungen, solides Gehalt, gute Kantine.
Die Technik und Einstellung könnte mehr mit der Zeit gehen (Home Office, mobile technische Ausstattung, flexible Arbeitszeitgestaltung).
Flexiblere Arbeitszeit /- und Ort Gestaltung.
An der (Weiter)bildung der Mitarbeiter interessiert.
Übliche Sozialleistungen. Gehalt sowohl tariflich, als auch außertariflich.
Professionell, menschlich, fair
Teilweise kein Diensttelefon.
Fußläufig zum Rhein gelegen - lädt zum joggen ein.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre, das Arbeitsumfeld in Form von technischer Ausstattung und Räumlichkeiten und (bis vor etwa einem Jahr) auch den gemeinsamen Drive, etwas auf die Beine zu stellen.
Die interne Kommunikation (insbesondere die des Vorstandes und der Personalabteilung), die mentale Unruhe unter den Mitarbeitenden sowie die mit den anstehenden Veränderungen einhergehende Unsicherheit.
Im Moment würden diese Vorschläge keinen Sinn machen, da das Unternehmen innerhalb des nächsten Jahres in einen größeren Konzern eingegliedert wird. Viele Probleme sollten dadurch ggfs. verändert werden, vielleicht auch nur umgelagert.
Grundsätzlich war die Atmosphäre lange Zeit zwar nicht prickelnd, aber auch nicht schlecht. Der Grund für 2 Sterne liegt ganz klar an der lange währenden Unsicherheit im Hinblick auf die Zukunft mit dem Noch-Eigentümer aus China und den diversen Interessenten am Markt bzw. dem nun bekannten holländischen Käufer. Da hilft auch das permanente Runterbeten des Wachstumskurses und der (eigentlich ausschließlich Zinsumfeld-getriggerten) guten Zahlen seitens des Managements nicht weiter.
Das Image war bis vor wenigen Jahren echt stark - eine aufstrebende, digitale, dynamische Privatbank. Das gab es damals so sonst nicht. Das ständige Hickhack um den Eigentümer, die Unsicherheiten unter den Mitarbeitenden und das mediale Aufblasen (bspw. Ankündigungen von faktisch eher weniger relevanten New Hires oder auch Krypto) hat aber klar negative Auswirkungen. So hört man es auch am Markt. Das Image sollte aber künftig unter dem Dach der Holländer besser werden, da die Marken-Eigenständigkeit ja ggfs. entfällt.
Stark abhängig von den Marktbereichen. Im Private Banking gehen die MA deutlich früher in den Feierabend als in den Zentralbereichen. Grundsätzlich nicht so schlimm wie im Consulting, aber wenn mann eine "Work-Life-Pay-Balance" draus macht, ist es eher negativ.
Karrierechancen waren da, insbesondere in den Wachstumszeiten 2019 - 2023. Wie es nun weitergeht, steht in den Sternen. Das Thema Weiterbildung ist bestensfalls durchschnittlich. Es gibt zwar ein Talent Development Team - aber zum einen ist das Weiterbildungsangebot meiner Ansicht nach sehr standard und dünn, zum anderen sind Wettbewerber deutlich weiter.
Das Gehalt ist natürlich ggü. anderen Branchen vergleichsweise hoch, jedoch ist in der Branche bekannt, das HAL im Privatbanken-Vergleich eher niedrigere Gehälter knapp über Volksbanken oder Sparkassen zahlt.
Ich wüsste nicht, wo HAL explizit versucht, ein besonders sozialer oder nachhaltiger Arbeitgeber zu sein. Wenn 5 Sterne also als entsprechend "vorbildlich" zu werten ist, würde ich HAL als Branchen-unterdurchschnittlich bewerten.
Innerhalb der Workforce (ex erste und zweite Führungsebene) ist das Miteinander ganz klar ersichtlich. Ellebogen gibt es eigentlich weniger, die Stimmung ist sehr familiär.
Eine Form von Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt. Alle Altersklassen sind gut vertreten, das Miteinander in dieser Hinsicht funktioniert.
Hier gibt es Licht und Schatten. Während man sich bei manchen Kolleginnen und Kollegen fragt, welcher Personaler sie für die Führung empfohlen hat, gibt es auch einige sehr nahbare, charakterstarke und umsichtige Führungspersonen. Ist am Ende aber eine sehr individuelle Sache. In der Summe vermutlich unterdurchschnittlich.
Die Arbeitsplätze sind an den meisten Standorten auf einem sehr guten Niveau. Das war zwar nicht immer so, grundsätzlich lässt sich hier nicht viel kritisieren. Ein guter Branchendurchschnitt.
Hier muss ich die schlechteste Bewertung vergeben, hauptsächlich aufgrund der Kommunikation des Vorstandes. Der CEO ist recht unsichtbar und in seiner Kommunikation sehr bieder und trocken, Motivation und Mitreißen Fehlanzeige. Der Private Banking Vorstand wiederholt Gebetsmühlenartig seine (eigentlich nur anorganischen) Wachstumspläne, zeigt aber kaum auf, warum das Haus ein relevanter Player sein sollte und wo man echte Mehrwerte bietet. Im Fondsgeschäft ist der zuständige Vorstand zwar der menschlichste, aber die guten Nachrichten gingen zuletzt aus. Die übrigen Vorstände spielen eigentlich kaum eine Rolle. Es fehlt klar an Menschlichkeit, Strategiekommunikation, Führungs- und Macher-Mentalität, zuletzt aber auch an Hoffnung. Die Top-Down-Kommunikation ist daher echt demoralisierend.
Ich persönliche habe keine Geschlechterdiskriminierung bemerkt. Besonders herausstechend "divers" ist das Unternehmen aber im Hinblick auf Kulturen und Nationen aber nicht.
Das Aufgabenumfeld ist recht dynamisch und die Themen eigentlich sehr divers. Hier kann man sich über Monotonie nicht beklagen.
Führungsmentalität der Führungskräfte
Die Bank soll die Qualifikation der Führungskräfte im op genauer prüfen.
Schwierig
Am liebsten minus Stern
offenes, familiäres und integratives Umfeld
Home Office, Gleitzeit, unbezahlter Urlaub - alles geboten
vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten, interne Stellenausschreibungen, Fortbildungen
Viele Benefits wie Jobticket, Jobrad, BAV, BWL, Zuschuss für Arbeitsplatzbrille, "Essensgeld", Guthaben für Gesundheitsportal, Sonderurlaub, Erfolgsbonus, Prämien für Weiterempfehlungen & erfolgreiche Challenges, Sonderzahlungen (13,5 Gehälter)...
Gelebter Team-Spirit, kollegiales Miteinander, offene Fehlerkultur
Offenheit & Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit, flache Hierarchien
konstruktives Miteinander, Transparenz und Ehrlichkeit
1. Enorme Förderung und Unterstützung der Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
2. Unermüdlich wertschätzendes und tolles Arbeitsumfeld.
3. Starkes Engagement für Teambuilding und gemeinsames Feiern von Erfolgen.
4. Transparenz der Geschäftsleitung in der Kommunikation.
5. Flache Hierarchien und Zugänglichkeit zu den Führungskräften.
Diese Merkmale tragen dazu bei, dass die Bethmann Bank ein herausragender Arbeitgeber ist und die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter fördert.
1. Verbesserung der Ausstattung: Überprüfung, ob bestimmten Abteilungen zusätzliche Bildschirme zur Verfügung gestellt werden können, um die Arbeitsbedingungen im Büro zu verbessern.
2. Erweiterung der Parkplatzmöglichkeiten am Standort, um den Mitarbeitern mehr Komfort und Flexibilität zu bieten.
3. mögliche Verbesserung der Unterstützung bei Kita-Kosten oder Hort-Kosten, um den Mitarbeitern mit Familien mehr Unterstützung zu bieten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern.
4. Einführung flexiblerer Arbeitszeiten:
wie zum Beispiel Vertrauensarbeitszeit, um den Mitarbeitern mehr Freiheit bei der Arbeitszeitgestaltung zu ermöglichen und weg von einem starren 9-to-5-Modell zu kommen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Bank ist einfach herausragend. Die Vorgesetzten zeigen eine unfassbare Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitern, ebenso wie die Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet. Lob und Anerkennung sind an der Tagesordnung, und die geleistete Arbeit wird gesehen und gefördert. Der Arbeitgeber ist äußerst offen für Veränderungen und ermutigt die Mitarbeiter aktiv dazu, sich an der positiven Entwicklung des Unternehmens zu beteiligen.
Die Bank genießt ein sehr gutes Image, dem sie gerecht wird. Die Mitarbeiter wirken zufrieden und sprechen positiv über das Unternehmen.
Die Bank unternimmt erhebliche Anstrengungen, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu fördern, und bietet zahlreiche Programme und Angebote zur Unterstützung an. Eine Plattform zur Förderung von Achtsamkeit und körperlichem Wohlbefinden sowie finanzielle Unterstützung für Gesundheitsmaßnahmen sind vorhanden. Die Bank legt Wert auf humane Kernarbeitszeiten. Allerdings ist das Arbeitspensum oft hoch, und Mitarbeiter neigen dazu, von sich aus Überstunden zu leisten, um ihre Arbeitsziele zu erreichen. Obwohl Überstunden nicht gefordert oder gewünscht sind, kann das hohe Arbeitsaufkommen die Work-Life-Balance etwas beeinträchtigen, da Mitarbeiter oft das Gefühl haben, ohne Überstunden ihre Arbeit nicht bewältigen zu können. Dies kann sich manchmal negativ auf die Balance zwischen Arbeit und persönlichem Leben auswirken.
Die Bank verdient höchstes Lob für ihre Förderung und Unterstützung in Bezug auf Karriere und Weiterbildung. Sie bietet eine Vielzahl von Seminaren und Weiterbildungen über renommierte Institutionen wie die Frankfurt School of Finance an. Darüber hinaus gibt es interne Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die individuell auf die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter abgestimmt sind. Die Bank legt großen Wert darauf, dass Mitarbeiter sich weiterentwickeln und unterstützt sie dabei aktiv, auch für höhere Positionen innerhalb des Unternehmens. Programme wie das Trainee-Programm sowie weitere Initiativen, die ins Leben gerufen werden, zeugen von einem vorbildlichen Engagement seitens der Bank für die berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Insgesamt bietet die Bank exzellente Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung.
Ich bekomme ein sehr faires Gehalt und die Bank bietet mit dreizehn Gehältern sowie einem Bankbonus zusätzliche finanzielle Anreize. Im Bereich der Sozialleistungen könnten jedoch Verbesserungen wie die Übernahme von Kita-Kosten oder vermögenswirksamen Leistungen erwogen werden. Dennoch fördert die Bank die Teambildung durch Events und Offsites, bei denen keine Kosten gescheut werden, um den Mitarbeitern eine angenehme Arbeitsumgebung zu bieten. Ein Beispiel hierfür ist das Gesamtbank-Event, das kürzlich stattgefunden hat und den Mitarbeitern ein tolles Erlebnis in einem erstklassigen Hotel ermöglichte. Insgesamt bietet die Bank attraktive Gehalts- und Sozialleistungen sowie ein Engagement für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Hier verdient die Bank Lob für ihr Umwelt- und Sozialbewusstsein, das sie mit ihrem Slogan "Echt, Privat, Nachhaltig" unterstreicht. Die Bank setzt diesen Slogan konsequent um und legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Sie ist sich ihrer Verantwortung für die Umwelt und die Gesellschaft bewusst und unternimmt zahlreiche Maßnahmen, um einen positiven Beitrag zu leisten. Dazu gehört beispielsweise der Umzug in ein nachhaltig gestaltetes Gebäude sowie die Umrüstung von Pool- und Firmenwagen auf E-Autos. Insgesamt trägt die Bank aktiv zum Thema Nachhaltigkeit bei und verdient dafür Anerkennung.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich positiv. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe, und die Kollegen unterstützen sich gegenseitig in einem wertschätzenden Umfeld. Das trägt dazu bei, dass man sich gesehen und geschätzt fühlt. Es entstehen schnell enge Bindungen, und aus Kollegen werden oft Freunde, da das Team aus außergewöhnlich tollen Persönlichkeiten besteht. Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt herausragend und trägt maßgeblich zum positiven Arbeitsklima bei.
Die Bank bietet älteren Kollegen eine großartige Möglichkeit zur Altersteilzeit, wie kürzlich bei der Verabschiedung zweier Kollegen zu sehen war. Diese Kollegen waren glücklich mit ihrer Entscheidung und wurden schweren Herzens verabschiedet. Die Bank behandelt ältere Kollegen äußerst respektvoll und wertschätzend. Die Verabschiedungen waren emotional und die Geschäftsleitung hielt rührende Worte. Die älteren Kollegen werden weiterhin als Teil der Gruppendynamik betrachtet und sind herzlich zu Events eingeladen und dürfen das Team jederzeit besuchen. Hier hat man auch das Gefühl, dass die älteren Kollegen sich die jüngeren zu Hand nehmen und gegenseitig von einander lernen und profitieren.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut vorbildlich. Die Vorgesetzten nehmen Rücksicht auf jeden Einzelnen, gehen einfühlsam mit Konflikten um und kümmern sich um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter. Die Bank bietet sogar eine Plattform an, auf der Mitarbeiter anonym Konflikte oder Unzufriedenheit äußern können, falls sie das Gefühl haben, nicht genügend Unterstützung zu erhalten. Bisher wurde diese Plattform meines Wissens nach jedoch kaum genutzt, da die direkten Vorgesetzten sehr schnell und vorbildlich auf Probleme reagieren und sich um Lösungen bemühen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, obwohl es Verbesserungspotenzial gibt. Mitarbeiter erhalten einen Laptop zur Verfügung gestellt, jedoch keine zusätzlichen Bildschirme, empfinde ich als Nachteil, weil
ich es von früheren Arbeitgebern gewohnt war. Im Büro stehen pro Arbeitsplatz leider nur einzelne Bildschirme zur Verfügung, was für unsere Tätigkeiten unkomfortabel ist. Dennoch gleicht sich das aus, da Mitarbeiter nur zwei Tage pro Woche im Büro arbeiten müssen, was hauptsächlich für das Netzwerken mit anderen Kollegen genutzt wird oder Bürobezogene Aufgaben (Drucken, Postbearbeitung, etc.) Der Lärmpegel im Büro ist akzeptabel, aber man schätzt die konzentrierte Arbeitsatmosphäre zu Hause während der drei Tage Homeoffice Tage sehr. Hier herrscht eine gute Balance zwischen Büro- und Homeoffice-Arbeit, obwohl einige Verbesserungen, wie zusätzliche Bildschirme im Büro, erwünscht wären.
Die Kommunikation bei der Bethmann Bank ist äußerst offen und transparent. Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig in Geschäftsleitungstalks über Neuerungen, aktuelle Themen und die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Die Mitarbeiter werden transparent in Entscheidungsprozesse einbezogen und per E-Mail stets auf dem neuesten Stand gehalten. Die interne Teamkommunikation ist ebenfalls hervorragend, mit regelmäßigen Meetings und offenem Austausch über mögliche Verbesserungen. Die Führungskräfte zeigen Interesse am persönlichen Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Kommunikation beschränkt sich nicht nur auf berufliche, sondern auch auf private Belange. Insgesamt ist die Kommunikation bei der Bank vorbildlich und trägt maßgeblich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Obwohl es das Gefühl gibt, dass mehr Frauen in höheren Führungsebenen vertreten sein könnten, hat die Bank kürzlich eine bedeutende Entwicklung erlebt, indem eine Frau als erste weibliche Geschäftsleitungsmitglied ernannt wurde. Die Bank ist bestrebt die Gleichberechtigung voranzutreiben. Aktuell setzt die Bank unter der Aktion "Female Banking" verstärkt auf Maßnahmen zur Förderung von Genderdiversität.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und spannend, und bieten die Möglichkeit, kontinuierlich Neues zu lernen. Mitarbeiter können sich aktiv an Projekten beteiligen und ihre eigenen Verbesserungswünsche einbringen, um die Prozesse zu optimieren. Allerdings ist das Arbeitsvolumen im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl derzeit recht hoch, da offene Stellen noch nicht besetzt sind. Trotzdem wird den Mitarbeitern Flexibilität geboten, um ihre Arbeit selbst einzuteilen, und sie erhalten stets Unterstützung, auch bei neuen und anspruchsvollen Aufgaben. Die Motivation, sich schwierigen Aufgaben zu stellen, ist vorhanden, und es stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, um sich in neue Themen einzuarbeiten. Insgesamt bieten die Aufgaben eine gute Mischung aus Herausforderung und Unterstützung.
Schönes, neues Gebäude
Die Bank tut sehr viel (falls man dies auch wahrnimmt)
wenn man möchte, ergibt sich immer eine Chance
angemessen an den Branchendurchschnitt
Top
zu 95% immer gut, es liegt aber auch immer an einem selber
Meinungsvielfalt, offene Kultur
Top
sehr gute Kommunikation, darauf wird viel Wert gelegt
wird sehr groß geschrieben und gelebt
So verdient kununu Geld.