58 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chancengleichheit, Offen für Veränderungen, Kritikfähig
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Teamansatz
nachhaltig, umweltbewußt
Im üblichen Marktvergleich, fair
sehr ausgeprägt
Wir, nicht me myself & I
es gibt keine Unterschiede zw. Jung und Alt
Offen, Fair den Dialog suchend
überdurchschnittlich
klar, offen, transparent
Meine direkten Kollegen, bisheriges Image, Benefits
Mehr Kommunikation.
An der Arbeitsatmosphäre ist nichts auszusetzen.
Bisher gut, mal sehen wie es "danach" ist.
Marktgerecht, aber häufig steckt man dann bei diesem Gehalt fest, auch wenn sich alles andere weiter entwickelt und teurer wird. Oft plagt der Gedanke, dass man den Arbeitgeber wechseln MUSS damit das Gehalt erneut der Inflation entspricht. Das ist vermutlich nicht gewollt und auch nicht im Sinne der Mitarbeiter.
Ich hoffe, dass dies nicht nur Glück war ;)
Der Merger ist nicht wirklich gut kommuniziert. Dafür kann HANL nicht immer etwas zu, oder es liegt nicht in deren Hand, aber die Häufigkeit der Gespräche darüber, was passieren wird, ist mir persönlich zu wenig.
Was ich an meinem Arbeitgeber schätze, ist vor allem die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Außerdem finde ich es positiv, dass auf ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben geachtet wird und Wertschätzung für die geleistete Arbeit gezeigt wird.
Als Verbesserungsvorschlag wünsche ich mir, dass Aufgabenstellungen in manchen Fällen noch deutlicher kommuniziert werden, damit die Anforderungen und Erwartungen für alle klar sind.
Die Arbeitsatmosphäre bei HAL ist modern und angenehm. Ich hatte immer die Option zu entscheiden, ob ich aus dem Home-Office arbeite. Es herrscht auch in den Büros ein kollegiales Verhalten.
Hauck Aufhäuser Lampe habe ich als realitätsgetreu wahrgenommen. Das Unternehmen zeichnet sich durch starke Teamarbeit aus, die sowohl im Umgang miteinander als auch bei gemeinsamen Projekten ein positives Arbeitsumfeld schafft.
Die Work-Life-Balance war insgesamt ausgewogen. Auch in stressigen Phasen wurde darauf geachtet, dass ein angemessenes Maß eingehalten wird. Insgesamt hatte ich neben dem Praktikum noch genügend Zeit für mein Privatleben.
Es gibt viele Angebote, die den Mitarbeitern von HAL zur Verfügung stehen. Wie z.B. die "Stay HALthy" Initiative, die darauf abziehlt das Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern. Hierzu wurden häufig online Seminare zu gesundheitlichen Themen gehalten, oder auch virtuelle Sportkurse angeboten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Mitarbeiter zuvorkommend sind und hilfsbereit. Probleme werden im Team besprochen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und die Expertise der Mitarbeiter wird geschätzt. Die Teams sind von der Altersklasse her auch ziemlich durchmischt.
Meine Führungskraft war stats zuvorkommend und verständnisvoll. Ich hatte immer die Möglichkeit mich bei Unklarkeiten zu melden. Die Begegnung innerhalb des Teams war stets auf Augenhöhe.
Im Gesamten besteht eine klare und offene Kommunikation, bei der Optimierungspunkte und Verbesserungsvorschläge frei angesprochen werden können. Allerdings ziehen sich Kommunikationsprozesse manchmal in die Länge.
Gleichberechtigung ist ein wichtiger Punkt, der die Arbeitskultur bei HAL ausmacht. Alle Geschlechter werden gleich behandelt und haben die gleichen Chancen auf Entwicklung, Beförderung und Weiterbildung. Somit werden Entscheidungen werden unabhängig vom Geschlecht getroffen und Mitarbeitenden werden nach ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement beurteilt.
Die Atmosphäre ist für mich ein wichtiger Hygienefaktor. Ich bin seit vielen Jahren bei der Bank und absolut zufrieden.
Top!
Ein breites Angebot an verschiedenen Benefits; wer dies nicht nutzt ist selbst dran schuld.
Weiterbildung wird durch ein breites Angebot unterstützt.
Im Einklang mit den geforderten Aufgaben.
Auf Nachhaltigkeit, Mitarbeiterengagement und Ressourcenschonungen wird großer Wert gelegt.
Der Teamgedanke und Zusammenarbeit wird an allen Ecken und Enden gewünscht und gefördert.
Siehe Vielfalt.
Absolut vorbildlich und wertvoll.
Flexibilität ist absolut gegeben.
Kurze Wege, kaum Hierachiedenken
Vielfalt ist ein Grundbegriff, was gelebt und gefördert wird.
Die Aufgaben sind vielseitig und umfangreich.
Führungskräfte sollten nicht automatisch aufgrund vorheriger Positionen ausgewählt werden, sondern stärker auf die Bedürfnisse und Rückmeldungen der Mitarbeitenden hören. Konstruktives Feedback ernst nehmen, problematisches Verhalten zeitnah ansprechen und mit klaren Konsequenzen reagieren. Wenn ein Führungsstil langfristig zum Nachteil der Mitarbeitenden wirkt, sollte dies Konsequenzen für die Besetzung der Position haben.
Die Unternehmenskultur legt Wert auf Feedback und Mitarbeiterzufriedenheit, wobei Verbesserungen manchmal erst sichtbar werden, wenn äußerer Druck oder Aufmerksamkeit besteht. Die Arbeitsatmosphäre ist fachlich geprägt, allerdings können hierarchische Spannungen und ein sehr persönlicher Führungsstil den Arbeitsalltag stellenweise herausfordernd machen.
Die Bank hat ein gutes fachliches Image, sowohl nach außen als auch innerhalb der Branche - Mitarbeiter sehen das anders.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, kann jedoch durch kurzfristige Anforderungen und die Art der Führung belastet werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und fachlich interessant, jedoch hängt die Möglichkeit für eine persönliche Weiterentwicklung stark von der direkten Führung ab.
Gehalt und Sozialleistungen sind marktüblich und entsprechen dem Tätigkeitsbereich - wobei Arbeitsmenge und -belastung nicht berücksichtigt werden.
Das Unternehmen betont Nachhaltigkeit, schafft es aber bisher nicht, grundlegende Maßnahmen (Förderung ÖPNV) konsequent umzusetzen.
Kolleg:innen unterstützen sich fachlich und organisatorisch gut, persönlicher Zusammenhalt kann durch die hierarchische Struktur gelegentlich eingeschränkt sein bzw. wird unterbunden.
Ältere Kolleg:innen werden respektvoll behandelt, die Zusammenarbeit ist konstruktiv, insbesondere in fachlicher Hinsicht.
Die direkte Führungskraft arbeitet sehr persönlich und betont Empathie, nimmt Feedback jedoch selten konstruktiv auf. Entscheidungen werden oft einseitig getroffen, was die Zusammenarbeit herausfordernd machte und auf die Dauer belastend war. Die direkte Führungskraft verfolgt einen sehr persönlichen und teils autoritären Führungsstil. Kritik und Konflikte wurden selten konstruktiv aufgegriffen, und problematisches Verhalten innerhalb des Teams wurde zwar angesprochen, aber nicht konsequent angegangen, solange die Arbeitsergebnisse stimmten. Dies führte zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre, in der sich Spannungen und unfaire Behandlung einzelner Mitarbeiter längerfristig auswirkten.
Die Ausstattung wird nur zögerlich erneuert, technische Probleme wie Klimaanlage oder Lärm im Großraumbüro beeinträchtigen den Arbeitsalltag. Arbeitszeiten, Home-Office und flexible Arbeitsmodelle werden nur geduldet, da die Führungsebene stark auf Präsenz im Büro besteht – auch wenn dafür lange Fahrtzeiten entstehen und fachlich keine Notwendigkeit besteht. Die Arbeitsbedingungen sind daher ausbaufähig.
Kommunikationsansätze werden regelmäßig betont, jedoch entspricht die Umsetzung im Alltag nicht immer den angekündigten Prinzipien. Konstruktives Feedback wird nicht immer aufgenommen.
Grundsätzlich wird Vielfalt betont; praktische Umsetzung im Arbeitsalltag ist positiv, jedoch nicht immer konsistent spürbar.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll und bieten tiefe Einblicke in die Materie.
Nichts
Alles
Eigenes reflektieren der internen Kommunikation und Arbeitsprozesse
Toxisch, verschworene Gemeinschaft im alteingesessenen Kollegenkreis
Aufgrund der sehr häufigen Fusionen und Übernahmen, völlig verwässert
Home Office wird rege genutzt
Keine Aussage
Angemessen
verschworene Gemeinschaft
Völlig ungenügend, s. Kommentar oben
Akzeptabel
Unehrliche Kommunikation, Intrigen und völlig mangelhaftes Vorgesetztenverhalten, keine Feedbackkultur
Völlig kleinteiliger Aufgabenbereich, die versprochenen Inhalte wurden komplett verändert und verworfen
in meinem Team flexible Arbeitszeiten möglich aber das ist nicht der Standard und wird in vielen Teams anders gelebt!
Es könnte mehr Weiterentwicklungspfade geben aber mit der Migration wird es bestimmt wieder neue Möglichkeiten geben
❤
IT Ausstattung und Anwendungen könnten definitv besser sein.. Webex zB. ist inzwischen einfach überholt und es gibt deutlich bessere Software
allgemeine Unternehmenskommunikation gut aber die Vorstandskommunikation ist ausbaufähig: man fühlt sich einfach nicht abgeholt - was gerade in der aktuellen Situation mit der Migration so wichtig wäre :( es wäre wünschenswert, Mitarbeitende aktiver mitzunehmen und Klarheit zu schaffen anstelle der hart kalkulierten Aussagen die zu Unsicherheiten führen!
Hier hat sich im letzten Jahr endlich einiges getan!
Freundliche Kultur
Mehr Teamevents
Bei Aufgabenstellungen ist die vorstellung von Outcome manchmal nicht da
Die familiäre Arbeitsatmosphäre, das Arbeitsumfeld in Form von technischer Ausstattung und Räumlichkeiten und (bis vor etwa einem Jahr) auch den gemeinsamen Drive, etwas auf die Beine zu stellen.
Die interne Kommunikation (insbesondere die des Vorstandes und der Personalabteilung), die mentale Unruhe unter den Mitarbeitenden sowie die mit den anstehenden Veränderungen einhergehende Unsicherheit.
Im Moment würden diese Vorschläge keinen Sinn machen, da das Unternehmen innerhalb des nächsten Jahres in einen größeren Konzern eingegliedert wird. Viele Probleme sollten dadurch ggfs. verändert werden, vielleicht auch nur umgelagert.
Grundsätzlich war die Atmosphäre lange Zeit zwar nicht prickelnd, aber auch nicht schlecht. Der Grund für 2 Sterne liegt ganz klar an der lange währenden Unsicherheit im Hinblick auf die Zukunft mit dem Noch-Eigentümer aus China und den diversen Interessenten am Markt bzw. dem nun bekannten holländischen Käufer. Da hilft auch das permanente Runterbeten des Wachstumskurses und der (eigentlich ausschließlich Zinsumfeld-getriggerten) guten Zahlen seitens des Managements nicht weiter.
Das Image war bis vor wenigen Jahren echt stark - eine aufstrebende, digitale, dynamische Privatbank. Das gab es damals so sonst nicht. Das ständige Hickhack um den Eigentümer, die Unsicherheiten unter den Mitarbeitenden und das mediale Aufblasen (bspw. Ankündigungen von faktisch eher weniger relevanten New Hires oder auch Krypto) hat aber klar negative Auswirkungen. So hört man es auch am Markt. Das Image sollte aber künftig unter dem Dach der Holländer besser werden, da die Marken-Eigenständigkeit ja ggfs. entfällt.
Stark abhängig von den Marktbereichen. Im Private Banking gehen die MA deutlich früher in den Feierabend als in den Zentralbereichen. Grundsätzlich nicht so schlimm wie im Consulting, aber wenn mann eine "Work-Life-Pay-Balance" draus macht, ist es eher negativ.
Karrierechancen waren da, insbesondere in den Wachstumszeiten 2019 - 2023. Wie es nun weitergeht, steht in den Sternen. Das Thema Weiterbildung ist bestensfalls durchschnittlich. Es gibt zwar ein Talent Development Team - aber zum einen ist das Weiterbildungsangebot meiner Ansicht nach sehr standard und dünn, zum anderen sind Wettbewerber deutlich weiter.
Das Gehalt ist natürlich ggü. anderen Branchen vergleichsweise hoch, jedoch ist in der Branche bekannt, das HAL im Privatbanken-Vergleich eher niedrigere Gehälter knapp über Volksbanken oder Sparkassen zahlt.
Ich wüsste nicht, wo HAL explizit versucht, ein besonders sozialer oder nachhaltiger Arbeitgeber zu sein. Wenn 5 Sterne also als entsprechend "vorbildlich" zu werten ist, würde ich HAL als Branchen-unterdurchschnittlich bewerten.
Innerhalb der Workforce (ex erste und zweite Führungsebene) ist das Miteinander ganz klar ersichtlich. Ellebogen gibt es eigentlich weniger, die Stimmung ist sehr familiär.
Eine Form von Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt. Alle Altersklassen sind gut vertreten, das Miteinander in dieser Hinsicht funktioniert.
Hier gibt es Licht und Schatten. Während man sich bei manchen Kolleginnen und Kollegen fragt, welcher Personaler sie für die Führung empfohlen hat, gibt es auch einige sehr nahbare, charakterstarke und umsichtige Führungspersonen. Ist am Ende aber eine sehr individuelle Sache. In der Summe vermutlich unterdurchschnittlich.
Die Arbeitsplätze sind an den meisten Standorten auf einem sehr guten Niveau. Das war zwar nicht immer so, grundsätzlich lässt sich hier nicht viel kritisieren. Ein guter Branchendurchschnitt.
Hier muss ich die schlechteste Bewertung vergeben, hauptsächlich aufgrund der Kommunikation des Vorstandes. Der CEO ist recht unsichtbar und in seiner Kommunikation sehr bieder und trocken, Motivation und Mitreißen Fehlanzeige. Der Private Banking Vorstand wiederholt Gebetsmühlenartig seine (eigentlich nur anorganischen) Wachstumspläne, zeigt aber kaum auf, warum das Haus ein relevanter Player sein sollte und wo man echte Mehrwerte bietet. Im Fondsgeschäft ist der zuständige Vorstand zwar der menschlichste, aber die guten Nachrichten gingen zuletzt aus. Die übrigen Vorstände spielen eigentlich kaum eine Rolle. Es fehlt klar an Menschlichkeit, Strategiekommunikation, Führungs- und Macher-Mentalität, zuletzt aber auch an Hoffnung. Die Top-Down-Kommunikation ist daher echt demoralisierend.
Ich persönliche habe keine Geschlechterdiskriminierung bemerkt. Besonders herausstechend "divers" ist das Unternehmen aber im Hinblick auf Kulturen und Nationen aber nicht.
Das Aufgabenumfeld ist recht dynamisch und die Themen eigentlich sehr divers. Hier kann man sich über Monotonie nicht beklagen.
Die Räumlichkeiten sind sehr alt und bedürfen einer Renovierung
Auf Teamebene eine gute Kommunikation
So verdient kununu Geld.