60 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
13. Und 14
Gehalt
Wenig wirkliche Weiterbildungsmöglichkeiten, auch wenn damit geworben wird.
Mitarbeiter nach rollen bewerten und bezahlen. In den Bereichen Kostenmanagement bzw Banking Operations quasi kaum Aufstiegsmöglichkeiten außer man wird Führungskraft.
Chancengleichheit, Offen für Veränderungen, Kritikfähig
./.
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Teamansatz
nachhaltig, umweltbewußt
Im üblichen Marktvergleich, fair
sehr ausgeprägt
Wir, nicht me myself & I
es gibt keine Unterschiede zw. Jung und Alt
Offen, Fair den Dialog suchend
überdurchschnittlich
klar, offen, transparent
Nichts
Alles
Eigenes reflektieren der internen Kommunikation und Arbeitsprozesse
Toxisch, verschworene Gemeinschaft im alteingesessenen Kollegenkreis
Aufgrund der sehr häufigen Fusionen und Übernahmen, völlig verwässert
Home Office wird rege genutzt
Keine Aussage
Angemessen
verschworene Gemeinschaft
Völlig ungenügend, s. Kommentar oben
Akzeptabel
Unehrliche Kommunikation, Intrigen und völlig mangelhaftes Vorgesetztenverhalten, keine Feedbackkultur
Völlig kleinteiliger Aufgabenbereich, die versprochenen Inhalte wurden komplett verändert und verworfen
Den Umgang
Es gibt für mich nichts zu kritisieren
Alles
Professionell, kollegial starker Zusammenhalt, kurze Berichtswege, zentraler Arbeitsplatz, gute Sozialleistungen, solides Gehalt, gute Kantine.
Die Technik und Einstellung könnte mehr mit der Zeit gehen (Home Office, mobile technische Ausstattung, flexible Arbeitszeitgestaltung).
Flexiblere Arbeitszeit /- und Ort Gestaltung.
An der (Weiter)bildung der Mitarbeiter interessiert.
Übliche Sozialleistungen. Gehalt sowohl tariflich, als auch außertariflich.
Professionell, menschlich, fair
Teilweise kein Diensttelefon.
Fußläufig zum Rhein gelegen - lädt zum joggen ein.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre, das Arbeitsumfeld in Form von technischer Ausstattung und Räumlichkeiten und (bis vor etwa einem Jahr) auch den gemeinsamen Drive, etwas auf die Beine zu stellen.
Die interne Kommunikation (insbesondere die des Vorstandes und der Personalabteilung), die mentale Unruhe unter den Mitarbeitenden sowie die mit den anstehenden Veränderungen einhergehende Unsicherheit.
Im Moment würden diese Vorschläge keinen Sinn machen, da das Unternehmen innerhalb des nächsten Jahres in einen größeren Konzern eingegliedert wird. Viele Probleme sollten dadurch ggfs. verändert werden, vielleicht auch nur umgelagert.
Grundsätzlich war die Atmosphäre lange Zeit zwar nicht prickelnd, aber auch nicht schlecht. Der Grund für 2 Sterne liegt ganz klar an der lange währenden Unsicherheit im Hinblick auf die Zukunft mit dem Noch-Eigentümer aus China und den diversen Interessenten am Markt bzw. dem nun bekannten holländischen Käufer. Da hilft auch das permanente Runterbeten des Wachstumskurses und der (eigentlich ausschließlich Zinsumfeld-getriggerten) guten Zahlen seitens des Managements nicht weiter.
Das Image war bis vor wenigen Jahren echt stark - eine aufstrebende, digitale, dynamische Privatbank. Das gab es damals so sonst nicht. Das ständige Hickhack um den Eigentümer, die Unsicherheiten unter den Mitarbeitenden und das mediale Aufblasen (bspw. Ankündigungen von faktisch eher weniger relevanten New Hires oder auch Krypto) hat aber klar negative Auswirkungen. So hört man es auch am Markt. Das Image sollte aber künftig unter dem Dach der Holländer besser werden, da die Marken-Eigenständigkeit ja ggfs. entfällt.
Stark abhängig von den Marktbereichen. Im Private Banking gehen die MA deutlich früher in den Feierabend als in den Zentralbereichen. Grundsätzlich nicht so schlimm wie im Consulting, aber wenn mann eine "Work-Life-Pay-Balance" draus macht, ist es eher negativ.
Karrierechancen waren da, insbesondere in den Wachstumszeiten 2019 - 2023. Wie es nun weitergeht, steht in den Sternen. Das Thema Weiterbildung ist bestensfalls durchschnittlich. Es gibt zwar ein Talent Development Team - aber zum einen ist das Weiterbildungsangebot meiner Ansicht nach sehr standard und dünn, zum anderen sind Wettbewerber deutlich weiter.
Das Gehalt ist natürlich ggü. anderen Branchen vergleichsweise hoch, jedoch ist in der Branche bekannt, das HAL im Privatbanken-Vergleich eher niedrigere Gehälter knapp über Volksbanken oder Sparkassen zahlt.
Ich wüsste nicht, wo HAL explizit versucht, ein besonders sozialer oder nachhaltiger Arbeitgeber zu sein. Wenn 5 Sterne also als entsprechend "vorbildlich" zu werten ist, würde ich HAL als Branchen-unterdurchschnittlich bewerten.
Innerhalb der Workforce (ex erste und zweite Führungsebene) ist das Miteinander ganz klar ersichtlich. Ellebogen gibt es eigentlich weniger, die Stimmung ist sehr familiär.
Eine Form von Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt. Alle Altersklassen sind gut vertreten, das Miteinander in dieser Hinsicht funktioniert.
Hier gibt es Licht und Schatten. Während man sich bei manchen Kolleginnen und Kollegen fragt, welcher Personaler sie für die Führung empfohlen hat, gibt es auch einige sehr nahbare, charakterstarke und umsichtige Führungspersonen. Ist am Ende aber eine sehr individuelle Sache. In der Summe vermutlich unterdurchschnittlich.
Die Arbeitsplätze sind an den meisten Standorten auf einem sehr guten Niveau. Das war zwar nicht immer so, grundsätzlich lässt sich hier nicht viel kritisieren. Ein guter Branchendurchschnitt.
Hier muss ich die schlechteste Bewertung vergeben, hauptsächlich aufgrund der Kommunikation des Vorstandes. Der CEO ist recht unsichtbar und in seiner Kommunikation sehr bieder und trocken, Motivation und Mitreißen Fehlanzeige. Der Private Banking Vorstand wiederholt Gebetsmühlenartig seine (eigentlich nur anorganischen) Wachstumspläne, zeigt aber kaum auf, warum das Haus ein relevanter Player sein sollte und wo man echte Mehrwerte bietet. Im Fondsgeschäft ist der zuständige Vorstand zwar der menschlichste, aber die guten Nachrichten gingen zuletzt aus. Die übrigen Vorstände spielen eigentlich kaum eine Rolle. Es fehlt klar an Menschlichkeit, Strategiekommunikation, Führungs- und Macher-Mentalität, zuletzt aber auch an Hoffnung. Die Top-Down-Kommunikation ist daher echt demoralisierend.
Ich persönliche habe keine Geschlechterdiskriminierung bemerkt. Besonders herausstechend "divers" ist das Unternehmen aber im Hinblick auf Kulturen und Nationen aber nicht.
Das Aufgabenumfeld ist recht dynamisch und die Themen eigentlich sehr divers. Hier kann man sich über Monotonie nicht beklagen.
Führungsmentalität der Führungskräfte
Die Bank soll die Qualifikation der Führungskräfte im op genauer prüfen.
Schwierig
Am liebsten minus Stern
Was mir besonders positiv aufgefallen war, ist der schnelle Bewerbungsprozess. Nur drei Tage nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt habe, erhielt ich eine Antwort. Außerdem habe ich mich als Praktikant immer voll eingebunden und wertgeschätzt gefühlt.
Nix
Praktikanten könnten noch mehr Teamübergreifend eingebunden werden um sich noch breiteres Wissen aneignen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre war toll. An meinem ersten Tag kam jeder auf mich zu, hat sich vorgestellt und mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich jeden immer alles fragen kann und man sich die Zeit für mich nehmen wird. Ich wurde schnell ins Team eingebunden, nicht nur was die Arbeit angeht, sondern auch, was das Menschliche angeht. Es gab nie einen Moment, zu dem ich mich ausgeschlossen oder als Praktikant nicht wertgeschätzt fühlte - nicht zuletzt weil man sich für Zuarbeit bedankte. Außerdem gab man Praktikanten und Werkstudenten abteilungsübergreifend die Möglichkeit sich kennen zu lernen und auszutauschen. Ab und zu wurde nach Feierabend Fußball gespielt und die Mittagspausen wurden wenn möglich stets zusammen verbracht.
Ich habe als Praktikant angefangen und nach dem Ender der Semesterferien als Werkstudent weiter gearbeitet. Für mich als Student war es sehr anstrengend neben dem Vollzeitstudium zu Arbeiten - allerdings waren die Arbeitszeiten dennoch sehr gut. Auch aus dem Umfeld der Kollegen habe ich den Eindruck gewonnen, dass sich Arbeitszeiten gut anpassen lassen und viel Zeit für die Familie bleibt. Lediglich der Berufsverkehr in Luxemburg macht einem oft das Leben schwer - das liegt aber wohl kaum in der Macht der Bank (Hier hat man es eigentlich noch wirklich gut, da die Bank in Munsbach und nicht in Luxemburg Stadt liegt. Außerdem lässt sich ganz flexibel und recht spontan aus dem Homeoffice arbeiten.
Genauso wie die Arbeitsatmosphäre - Top
Alles top, die große Mehrheit der Kollegen war allerdings echt jung.
Immer respektvoll und auf Augenhöhe. Entscheidungen wurden transparent und mit Absprache zum Team kommuniziert. Auch menschlich waren die Vorgesetzten auf Augenhöhe mit dem Team, was auch guten Arbeitsatmosphäre beigetragen hat.
Wunderbar
Guter Informationsfluss. Ereignisse wurden stets frühzeitig und transparent kommuniziert.
Für mich als Student ein gutes Gehalt für ein Praktikum
Alles top
Die Arbeitsbelastung war recht unterschiedlich und hing stark vom allgemeinen Arbeitsaufkommen ab. Als Praktikant habe ich vor allem den anderen Mitarbeitern zugearbeitet und somit eher simplere Tätigkeiten übernommen. Ab und zu gab es aber auch Sonderaufgaben.
Das hervorragende Betriebsklima, der nutzbringende und hilfreiche Austausch mit den Vorgesetzten, die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, die Wertschätzung, die guter Arbeit entgegengebracht wird, die offene Firmenkultur, die Verbesserungsvorschläge aufnimmt und umsetzt…
Insgesamt ist die HAL trotz (oder wegen) jahrhundertelanger Tradition ein moderner, fortschrittlicher Arbeitgeber, bei dem ich mich sehr wohlfühle und mit dessen Werte ich mich identifizieren kann.
Ich hoffe sehr, dass dieser Zustand so bleibt und ich hier noch lange Zeit weiterarbeiten kann.
Die wenigen, marginalen Punkte wurden bereits genannt.
Die HAL macht vieles sehr richtig. Verbessern würde ich lediglich die Effizienz innerhalb der Kommunikation und auf Dauer die technischen Ausstattung - ansonsten habe ich kaum etwas auszusetzen
Es herrscht ein sehr kooperatives und freundschaftliches Betriebsklima, welches durch gemeinschaftliche Aktivitäten und Events gestärkt und gefördert wird. Es ist schön, in dieser Atmosphäre zu arbeiten
Die HAL genießt meiner Auffassung nach innerhalb der Branche einen hervorragenden Ruf als verlässlicher und kompetenter Geschäftspartner und es macht mich durchaus stolz, Teil davon zu sein
Natürlich auch durch die längeren Fahrtzeiten etwas stärker belastet, aber im Branchenschnitt absolut in Ordnung. Überstunden können phasenweise vorkommen, sind aber eher die Ausnahme
Es werden vielfältige Möglichkeiten angeboten. Weiterbildung ist gewünscht und wird unterstützt.
Die Arbeit wird monetär angemessen wertgeschätzt. Sicher kann man innerhalb der Branche anderswo noch mehr verdienen, wo man jedoch eine wesentlich höhere Arbeitsbelastung und weit schlechtere Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen muss.
Wichtiger Teil der Unternehmensskultur, der über zahlreiche Maßnahmen umgesetzt wird - beispielsweise durch den nahezu papierlosen Betriebsablauf.
Ich habe den starken Eindruck, dass grundsätzlich alle an einem Strang ziehen - in meiner Abteilung sowieso!
Es gibt verhältnismäßig wenig ältere Kollegen, zu denen aber ein ganz normales Verhältnis besteht wie zu jedem anderen auch.
Ich kann mich absolut auf meine Vorgesetzten verlassen und mich ihrer fachlichen und persönlichen Unterstützung in jeder Situation sicher sein - selbst, wenn es für sie selbst zeitkritisch ist. Sie sagen nicht nur, dass sie „einer von uns“ sind, sondern leben es tagtäglich. Rückmeldungen aus dem Team sind sehr erwünscht und werden ernst genommen und gute Arbeit ehrlich wertgeschätzt. Ich bin sehr glücklich mit meinen Vorgesetzten - ausnahmslos!
Es wird darauf gedachtet, den Mitarbeitern ein gesundes und angenehmes Umfeld zu schaffen. Dies gelingt weitestgehend. Die Technik ist jedoch ein wenig fehleranfällig und die vielen Updates verzögern den Arbeitsablauf etwas. Büros sind häufig etwas zu voll, sodass ein ruhiges Gespräch manchmal schwer möglich ist
Es gibt viele und sehr gute Kommunikationskanäle, die ein hohes Potenzial haben. Allerdings könnte man diese noch einen Ticken effizienter nutzen, um alle Bereiche der Gruppe gleichmäßig und gleichzeitig zu erreichen und über Neuigkeiten zu informieren. So können potenzielle Gerüchte vermieden werden, die durch Informationsungleichgewichte aufkommen könnten.
Nicht nur eine Floskel, wie es oft der Fall ist, sondern eng und ernsthaft in der Firmenkultur verankert und durch diverse Events gestärkt. Ein Aspekt, auf den ich sehr stolz bin.
Auch nach Jahren werden die Arbeiten nicht langweilig, sondern es kommen immer wieder neue, spannende Sachverhalte dazu. Ich lerne tagtäglich dazu. Die Routine schafft Sicherheit und Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Die offene Kommunikation. Die Nachhaltigkeit. Die Diversität.
Schade, dass die Eigenständigkeit aufgegeben wurde. ABN AMRO greift durch und die Mitarbeiter verlassen in Reihen das Unternehmen.
Den Mitarbeitern zuhören und die Kritik ernst nehmen. Zu viele gute Leute sind weg, das ist sehr schlecht für die Bank und muss zukünftig vermieden werden.
Die Stimmung ist angenehm, meist offen und freundschaftlich
Seitdem die Banklizenz aufgegeben wurde ist man nur noch Erfüllungsgehilfe der niederländischen ABN AMRO. Die Eigenständigkeit der Privatbank ist verloren gegangen.
Darüber entscheidet man selbst.
Die Angebote verbessern sich, auch eine Folge der Mitarbeiterfluktuation. Viele Manager haben die Bank aktiv verlassen, eine Karrierechance für die Jungen ...
Immer unter Marktstandard, daher auch wenig Leistungsträger im Unternehmen, viele sehr gute Leute sind in den letzten 12 Monaten gegangen.
Vorbildlich!
Viele nette und liebenswürdige Menschen.
Meistens wertschätzend. Leider nicht immer ...
Sehr unterschiedlich.
Die EDV ist aus den 80ern.
Es wird sehr viel kommuniziert, aber es wird wenig zugehört und sehr wenig verändert ...
Wird GROSS geschrieben!
Extreme hohe administrative Belastung im Vertrieb, die technische Unterstützung ist unterirdisch.
So verdient kununu Geld.