21 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den respektvollen Umgang zwischen Kollegen Vorgesetzten und Geschäftsleitung, soziale aspekte
Ich kann beyerdynamik nur weiter empfehlen ich möchte gerne bis zur Rente weiter beschäftigt werden
Für mich ist alles super
Toller Arbeitsplatz nette Kollegen sehr sozialer Arbeitgeber
Die Marke spricht für sich top
Trotz Schicht Dienst ist es jederzeit möglich die Schicht zu tauschen oder frei zu bekommen deshalb 5 Sterne
Kann ich nicht beurteilen
Gutes Gehalt , Urlaub und Weihnachtsgeld betriebsrente was will man mehr
Kann ich nicht beurteilen
Beste Kollegen ever
Wir sind fast alle Ü 50 deshalb alles super
Man kann mit einem Vorgesetzten auf Augenhöhe reden
Sehr sozial,
Sowohl unter den Kollegen als auch mit den Vorgesetzten gibt es ein freundschaftliches Miteinander
Es gibt nur weibliche Kollegen bis auf die Vorgesetzten gabe kein Problem damit alles sehr kollegial
Ich liebe meinen Job die Aufgaben sind vielseitig
Kannst ein gechilltes Leben führen, ohne Stress, Druck, etc. ... immer schön leicht unter dem Radar bleiben :o)
siehe vorherige oder nachfolgende Punkte
Durchschnitt. Nicht das Schlechteste, aber auch nicht das Beste bzw. Progresivste.
Außen hui, innen pfui ... Wie fast überall sieht's von außen besser aus, als von innen. Würd ich mal als fast normal bezeichnen.
Wenn du weißt wie der Laden und die Leute ticken, wunderbares Leben ohne viel Arbeit und Stress.
Du gehst nicht zu beyerdynamic um Karriere zu machen.
Für das was man "mindestens" leisten muss ... zu viel, wer mehr Gas gibt zu wenig.
Das kommt gerade. Noch in der Findungsphase.
In der Abteilung gut. Darüber hinaus mittelmäßig.
Welche älteren Kollegen?
Leider habe ich einen Vorgesetzten von gestern, keine klaren Ziele, Vorgaben, noch das Bedürfnis einer "wirklichen" bereichsübergreifenden Zusammenarbeit. Also wurschtelst du eben vor dir selbst hin.
Passt. Nix außergewöhnliches. alles da was man braucht.
Leider gibt es keine wirklich transparente, unternehmensweite Kommunikation. Auch wenn das immer wieder anders geäußert wird. Man sucht sich seine Infos wie es dem Untrnehmen tatsächlich geht selbst zusammen. War mit der alten Geschäftsführung wesentlich offener und transparenter.
Ansichtssache. Progressiv ist anders, aber wenn du keine großen Erwartungen hast ... passt das schon.
Gibt es. Aber die Führung ist recht unstrukturiert unterwegs und jede Woche ist ein anderes Thema wichtiger als alles andere zuvor. Aufgaben werden also nie ganz fertig gemacht. Management by Helikopter :o)
Die Arbeitsatmosphäre ist ein ganz großer Vorteil bei beyerdynamic. Es macht Spaß mit Kollegen zsm zu arbeiten. Alles sehr familiär. Es gibt sehr viele Mitarbeiter die bereits seit 30/40 Jahren dort beschäftigt sind, das sagt eig. schon alles.
Gutes Image, die Produkte sind international beliebt.
Gute Balance, da Homeoffice möglich ist und es ein Gleitzeitmodell gibt.
Weiterbildungen werden von der Firma übernommen.
Die Kollegen halten alle zusammen, junges dynamisches Team. Macht Spaß mit Kollegen zusammen zu arbeiten.
Es gibt einen Flurfunk worüber alle Mitarbeiter regelmäßig die neusten Infos erhalten.
Es macht Spaß, weil man sieht, was für tolle Produkte dabei raus kommen und von wie vielen Musikern diese geliebt werden.
Bereichsübergreifend haben alle Mitarbeiter einen sehr wertschätzenden Umgang mit einander und helefen wie sie können.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass auf sehr hohem Niveau "geschumpfen" wird, oft von Mitarbeitern die keine anderen Arbeitgeber kennen.
Es gibt die Möglichkeit auf Home Office, aber auch so wird sehr flexibel auf die persönlichen Bedürflnisse reagiert.
Modernisierung des Gebäudes ist geplant, ansonsten entsprechen die Arbeitsplätze den ergonomischen Anforderungen
Kommuniziert wird auf viele verschiedene Wege und es wird viel investiert um die Kommunikation weiter zu verbessern (z.B. durch monatliche Info-Veranstaltungen durch den CEO).
Bezahlung nach ERA-Systematik, allerdings aktuell nur Männer in der Abteilungsleitung
Verantwortungsvolle Aufgaben die man eigenverantwortlich bearbeitet ab dem ersten Tag.
Allgemeine Zufriedenheit ist vorhanden.
Gute Gleitzeitregelung. Individuelle Wünsche bezüglich Arbeitszeitgestaltung werden berücksichtigt. Homeoffice in einigen Bereichen möglich.
Tolles Team, das sich gegenseitig hilft und unterstützt.
Man wird regelmäßig von seinem Vorgesetzten über aktuelle Themen informiert.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Atmosphäre hat in den letzten Jahren stark gelitten, in Gesprächen kommt oft raus, dass viele bereits innerlich ihre Kündigung abgegeben haben oder sie sitzen ihre Situation aus, weil sie sich zu alt fühlen um nochmal was neues zu suchen. Das drückt auf die Stimmung. Die letzten Jahre brachten bereits einige Weggänge mit sich, deren Stellen zum Teil nicht mehr nachbesetzt wurden oder mit fragwürdigen Nachfolgern aufgefüllt wurden. Darunter auch einige langjährige Mitarbeiter, bei denen man sich viel Mühe gegeben hat sie davonzujagen. Man hat häufig das Gefühl gering geschätzt zu werden. Veränderungen der Firma scheinen vordergründig gut und sind auch total nötig, kommen aber den Mitarbeiern weitestgehend nicht zu Gute sondern werden zu hohem Druck, häufigen Tränen und einem unguten Gefühl. Hinter den Kulissen herrscht, was die Attraktikivität des Arbeitsallttags angeht, Stillstand oder sogar eine Rückentwicklung.
Das Außenimage ist meiner Meinung nach gut.
Da ist keine erkennbare Strategie vorhanden. Wenn man gern eine Schulung machen würde, hat man immer das Gefühl betteln gehen zu müssen und selbständig entscheiden was man braucht ist quasi gar nicht drin und ein bisschen über den Tellerrand hinaus was machen und lernen unmöglich.
Gehalt ist durchschnittlich. Nicht allzu schlecht, aber auch nicht super gut.
Ist kein Thema im Unternehmen.
Dadurch, dass es einen sehr kleinen Kollegenkreis gibt der was zu zählen scheint, entsteht hier und da ein Machtkampf um auch mal ins Rampenlicht zu rücken. In einigen ausgewählten Teams sind die Kollegen allerdings auch privat befreundet und unterstützen sich. Insgesamt steht man aber nicht wirklich zusammen um was zu erreichen, sondern schimpft für sich und unteinander und ist sich schon wegen der oft miesen Arbeitssitaution häufig selbst am nächsten.
Vom Alter her älter - da gab es für viele gute Chancen in den letzten Jahren und Entwicklungsmögklichkeiten und insbesondere im Produktionsbereich ist das Alter meiner Meinung nach kein Thema und ältere Kollegen haben keine Nachteile zu jüngeren. Es kommt stark auf die Position an. An einigen Stellen hätte man die langjährigen gern eher weg, die müssen gleichzeitig aber nicht unbedingt alt sein.
Insgesamt eher schlecht. Viele sind in ihre Rollen gefallen und nie dazu ausgebildet worden eine Führungskraft zu sein. Und bei Neueinstellungen gab es auch kein so glückliches Händchen, da ist vom Vorgesetzten nix zu merken, interessiert sich nicht, hilft nicht, arbeitet nicht ordentlich. Da aber bereits das Management nicht viel wert auf soziale Fährigkeiten legt oder sie einfach nicht besitzt, wird da einfach auch nichts anderes erwartet. Ich kennes es nicht anders dort. Schade.
Viele Leute auf wenig Raum. Equipment geht so. Wirklich schlecht ist die Sauberkeit. Da wird die gesamte Etage mit einem Lappen von vorn bis hinten gewischt. Fällt mal ein Papier runter ist es schwarz gestreift nach dem Aufheben, weil der Boden so schmutzig ist. Ablagen werden nie gewischt, Zugriff auf Putzzeug zum selber wischen aber auch schwierig und nicht leicht zugänglich. An vielen Stellen ist das Gebäude nicht sonderlich attraktiv, auch wenn man hier ehrlicherweise schon einiges getan hat in den letzten Jahren, modern ist dennoch anders
Einige wenige reden mit den Chefs und werden informiert, der Rest bleibt außen vor. Das belebt eine Gerüchteküche, die schlechter Stimmung zugute kommt und das Miteinander nicht verbessert. In Familienbesitz ist das Unternehmen, aber Kommunikation von der Familie an die Belegschaft gibt es eigentlich nicht. Was die wohl so meinen oder sich vorstellen, dazu malt man sich selbst so einiges aus. Null Transparenz vorhanden. Dass die Türen offen stehen, wie her eingie Male kommentiert wurde, ist zwar so nicht falsch, aber bringen tut es nichts, wenn man sich über die Probleme unterhält. Sie werden gewälzt aber fast nie angegangen oder gelöst und nicht weiter kommuniziert. Das Management kommuniziert mit dem "Fußvolk" auch nicht.
Frauen in Führungspositionen sind kaum da und für die letzten, die gingen, kamen keine neuen Frauen nach. Vielleicht würde das der ganzen Sache gut tun um durch die Mischung wieder ein wenig mehr Feingefühl und Achtsamkeit ins Unternehmen zu bringen. Gehaltlich gibt es definitiv Unterschiede, aber eher in den oberen Gehaltsklassen.
An sich gibt es viele tolle Aufgaben und spannende Themen, nur darf da nicht jeder ran. Kreativität wird wenigen zugeschrieben, der Rest muss einfach verwalten, ohne Mitspracherecht.
Tolle Marke, teilweise tolle Menschen.
Führung
Mitarbeiter motivieren und gestalten lassen anstatt Vorgaben zu machen und mit Druck zu arbeiten. Mitarbeiter mit Respekt und fair behandeln. Konflikte klar und offen adressieren.
Kontrolle und Misstrauen > Vertrauen
Auf der Führungsebene nicht vorhanden. Auf unteren Ebenen ok bis gut.
Gut
Absolut unzureichend. Zusagen werden nicht eingehalten. Führung über Druck, Angst und Kontrolle. Gilt sicher nicht für alle Bereiche, ist aber meine persönliche Erfahrung.
Man hat häufiger übereinander als miteinander geredet.
Nur männliche Führungskräfte
Zu einem großen Teil Top-Down Entscheidungen mit tendenziell wenig Gestaltungsspielraum. Fast patriarchaisch.
Gleitzeit
Steht oben und für alles reicht der Platz leider hier nicht aus
Die selbstfinderische Phase muss Enden, es entsteht zusätzliches Chaos zudem was bereits seit Urgesteinen in der Firma herrscht
Ich kenne wirklich kaum Leute die Positiv über die Firma reden, es ist dafür keine Struktur da, immer wieder Chaos
Auf Eigeninitiative, aber selbst das bringt nicht wirklich was. Wenn dein Gesicht nicht passt, wirst du nie eine sehen. Geschweige denn ein Seminar
Kommt auf die Abteilung an bei manchen war er echt gut, bei anderen wurde gleich Gelästert sobald die Tür geschlossen war
Haber ich nichts mitbekommen
Ohne Worte
Arbeitsmittel waren alt "Neu". Neu für einen selbst da man selbst das neu bekommen hat, dass der Rechner/Laptop fünf Jahre alt ist, stört nicht, denn das Kostet Geld. Lizenzen kosten ja Geld! Ewigkeiten stand es an bestimmten Bereichen der Firma nach Kloake. Öfters sind irgendwelche Umbaumaßnahmen, der Lärm unerträglich, die Leute wo im Keller sitzen, kennen Tageslicht wenn Sie aus dem Fenster schauen
Das was funktionierte war der Flurfunk
Haustarif, wird schlechter bezahlt als es der Tarif vorsieht, gibt aber denke ich trotzdem Firmen wo schlechter oder besser bezahlen
Überhaupt nicht vorhanden
Es ist sehr eintönig und zum einschlafen
Bis zur neuen Umstrukturierung und dann kaum danach wieder sehr un zufriedenstellend
Marke und die Produkte.
Zusammengefasst: Die Geschäftsführung ist das schlechteste an der Firma. Die lange und erfolgreiche Historie wird verachtet anstatt sie in die Moderne zu überführen. Kommunikation von Oben nach unten ist nicht mehr vorhanden, strategische Ansätze nicht zu erkennen sehr Schafe.
Oberstes Management gegen kompetentere Leute, die die Marke, die Produkte und die Historie verstehen. Lieber in den eigenen Reihen schauen und auf wirkliche Kompetenzen achten. Reden können viele, wirklich gut Handel nur die, die auch Ahnung haben.
Die ständigen Strategiewechsel und fehlende Kommunikation der obersten Führungsebene bringen Unsicherheit und Unzufriedenheit. Was will man aber auch erwarten, wenn der neue Geschäftsführer in seiner alten Firma ebenfalls so vorgegangen ist.
Marke und Produkte haben ein gutes Image.
Unsicherheit ist bei allen Mitarbeitern so groß, dass es massiv negativ auch auf das Privatleben abfährt.
Auf Eigeninitiative möglich
Für die Region sehr schwach
Gibt auch hier Verbesserungspotential
Je nach Abteilung gut.
Variiert je nach Abteilung
Variiert je nach Abteilung und Position. An der Spitze gibt es eine Menge Verbesserungspotential, je niedriger die Ebene desto besser der Vorgesetzte.
Veraltetes IT Equipment, zu viele Großraumbüros mit zu vielen Leuten.
In den Abteilungen an sich gut. Das Management und der Aufsichtsrat hat bei dem Thema wohl nicht aufgepasst, setzen 6.
Produktion 100% Frauen, Führungskräfte 95% Männer. Mehr muss man nicht sagen....
Definitiv vorhanden, werden durch stetige Umstrukturierung und Ausblenden der eigentlichen Probleme leider gut versteckt.
Sportaktivitäten, die zusätzlich angeboten werden. Solide finanzielle Basis des Unternehmens. Faire Entlohnung.
Inkompetenz und dilettantisches Vorgehen im Bereich Personal und Strategie. Gehaltsunterschiede beim Geschlecht. Sehr schlechte Besetzung der ersten Management-Ebene.
Wo soll man da anfangen? Kontinuität für die Mitarbeiter schaffen. Keine elementaren Umstrukturierungen und Strategiewechsel alle 2 Jahre. Sich ein Beispiel an führenden Unternehmen nehmen, die eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit haben. Frauen ernst nehmen und mit verantwortungsvollen Aufgaben und Führungsverantwortung beauftragen.
Der einzige Bereich, wo tatsächlich eine tolle Atmosphäre herrscht, ist die Produktion in Heilbronn. Zusammengefasst: Hauptsächlich gut-gelaunte Frauen, die einen richtig guten Job machen. Das war es dann aber auch schon. Man ist hier einfach noch nicht im 21. Jahrhundert angelangt. Es herrscht immer noch die Meinung vor, Männer können aufgrund ihres Geschlechtes einfach alles besser. Leider beweisen die eher schleppende Entwicklung des Unternehmens und die verpassten strategischen Entscheidungen, die von eben diesen Herrschaften getroffen wurden, genau das Gegenteil.
Ebenfalls Abhängig von der Abteilung.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Kein standardisiertes Vorgehen.
Gibt es nichts zu meckern, außer dass Frauen im Durchschnitt schlechter verdienen.
Variiert, je nach Abteilung. Mal top, mal flop.
Im großen und ganzen eher ein Armutszeugnis. Die Stellen werden irrational besetzt. Häufig zählen nicht die fachlichen und sozialen Kompetenzen eines Vorgesetzten, sondern ein großes Mundwerk und Verkaufstalent. Fast ausschließlich männlich besetzt. O-Ton eines Vorgesetzten zu einer Mitarbeiterin: „Dir fehlt das dritte Bein, um das zu verstehen“. Oft werden Vorgesetzte von anderen Firmen eingestellt, die dort bereits einen schlechten Job gemacht haben. Recherche und ein gewisses Gespühr hätten diesem Unternehmen viel Zeit, Geld und Nerven erspart. Die guten Mitarbeiter waren nach etlichen jahrelangen Umstrukturierungen der „neuen Besen“ irgendwann auch weg.
Es wird viel geredet und es finden unzählige Meetings statt. Leider oftmals ohne Ergebnisse. Kommunikation wird hier grundsätzlich eher unterbewertet. Man weiß es ja im Grunde selbst immer am besten.
Ohne Worte. Veraltete Denkmuster. Beyerdynamic kann mit aktuellen Unternehmen der Neuzeit nicht mithalten.
Im Grunde eine tolle Branche mit tollen Produkten und damit verbundenen interessanten Aufgaben. Beyerdynamic könnte so viel mehr. Nur müsste das Unternehmen endlich aufwachen und die Schaumschläger in der ersten Management-Ebene austauschen. Würde zu der charmanten Historie/DNA auch deutlich besser passen. Lasst auch mal ein paar kompetente Frauen und weniger Ego-getriebene Männer ran. Würde einiges verbessern.
So verdient kununu Geld.