28 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Steht oben und für alles reicht der Platz leider hier nicht aus
Die selbstfinderische Phase muss Enden, es entsteht zusätzliches Chaos zudem was bereits seit Urgesteinen in der Firma herrscht
Ich kenne wirklich kaum Leute die Positiv über die Firma reden, es ist dafür keine Struktur da, immer wieder Chaos
Auf Eigeninitiative, aber selbst das bringt nicht wirklich was. Wenn dein Gesicht nicht passt, wirst du nie eine sehen. Geschweige denn ein Seminar
Kommt auf die Abteilung an bei manchen war er echt gut, bei anderen wurde gleich Gelästert sobald die Tür geschlossen war
Haber ich nichts mitbekommen
Ohne Worte
Arbeitsmittel waren alt "Neu". Neu für einen selbst da man selbst das neu bekommen hat, dass der Rechner/Laptop fünf Jahre alt ist, stört nicht, denn das Kostet Geld. Lizenzen kosten ja Geld! Ewigkeiten stand es an bestimmten Bereichen der Firma nach Kloake. Öfters sind irgendwelche Umbaumaßnahmen, der Lärm unerträglich, die Leute wo im Keller sitzen, kennen Tageslicht wenn Sie aus dem Fenster schauen
Das was funktionierte war der Flurfunk
Haustarif, wird schlechter bezahlt als es der Tarif vorsieht, gibt aber denke ich trotzdem Firmen wo schlechter oder besser bezahlen
Überhaupt nicht vorhanden
Es ist sehr eintönig und zum einschlafen
Bis zur neuen Umstrukturierung und dann kaum danach wieder sehr un zufriedenstellend
Flexible Arbeitszeit, wenn man dann auch mal früher gehen kann...
Die Kollegen die immer zu einem halten, die "Wahren Kollegen"
Manche Leute an Ihren Positionen
Weiterbildungsmöglichkeiten
Kommunikation im Hause
Geheimnisstuerrei sein lassen, im Endeffekt bekommt man es so oder so heraus
Zieht neue Ziele, wie Umstrukturierung oder Veränderungen einfach mal um und nicht das die Leute vor sich hin gammeln
Wird nicht gerne gesehen, kostet ja Geld...
Hat ja nicht ganz mit dem Berufsbild zu tun...
Wieso auch kommen externe die das auf jedenfall besser können
Leute die eingeschleimt hatten, bekamen auch mehr Geld...
Bis auf wenige ausnahmen sehr gut, der Rest ist vorne so , hinten rum nur geläster
Wieso sollte Kommuniziert werden? Wie Das weißt du nicht?
Hey es gibt ja den Flurfunk der weiß alles bevor man es selber weiß
Marke und die Produkte.
Zusammengefasst: Die Geschäftsführung ist das schlechteste an der Firma. Die lange und erfolgreiche Historie wird verachtet anstatt sie in die Moderne zu überführen. Kommunikation von Oben nach unten ist nicht mehr vorhanden, strategische Ansätze nicht zu erkennen sehr Schafe.
Oberstes Management gegen kompetentere Leute, die die Marke, die Produkte und die Historie verstehen. Lieber in den eigenen Reihen schauen und auf wirkliche Kompetenzen achten. Reden können viele, wirklich gut Handel nur die, die auch Ahnung haben.
Die ständigen Strategiewechsel und fehlende Kommunikation der obersten Führungsebene bringen Unsicherheit und Unzufriedenheit. Was will man aber auch erwarten, wenn der neue Geschäftsführer in seiner alten Firma ebenfalls so vorgegangen ist.
Marke und Produkte haben ein gutes Image.
Unsicherheit ist bei allen Mitarbeitern so groß, dass es massiv negativ auch auf das Privatleben abfährt.
Auf Eigeninitiative möglich
Für die Region sehr schwach
Gibt auch hier Verbesserungspotential
Je nach Abteilung gut.
Variiert je nach Abteilung
Variiert je nach Abteilung und Position. An der Spitze gibt es eine Menge Verbesserungspotential, je niedriger die Ebene desto besser der Vorgesetzte.
Veraltetes IT Equipment, zu viele Großraumbüros mit zu vielen Leuten.
In den Abteilungen an sich gut. Das Management und der Aufsichtsrat hat bei dem Thema wohl nicht aufgepasst, setzen 6.
Produktion 100% Frauen, Führungskräfte 95% Männer. Mehr muss man nicht sagen....
Definitiv vorhanden, werden durch stetige Umstrukturierung und Ausblenden der eigentlichen Probleme leider gut versteckt.
Sportaktivitäten, die zusätzlich angeboten werden. Solide finanzielle Basis des Unternehmens. Faire Entlohnung.
Inkompetenz und dilettantisches Vorgehen im Bereich Personal und Strategie. Gehaltsunterschiede beim Geschlecht. Sehr schlechte Besetzung der ersten Management-Ebene.
Wo soll man da anfangen? Kontinuität für die Mitarbeiter schaffen. Keine elementaren Umstrukturierungen und Strategiewechsel alle 2 Jahre. Sich ein Beispiel an führenden Unternehmen nehmen, die eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit haben. Frauen ernst nehmen und mit verantwortungsvollen Aufgaben und Führungsverantwortung beauftragen.
Der einzige Bereich, wo tatsächlich eine tolle Atmosphäre herrscht, ist die Produktion in Heilbronn. Zusammengefasst: Hauptsächlich gut-gelaunte Frauen, die einen richtig guten Job machen. Das war es dann aber auch schon. Man ist hier einfach noch nicht im 21. Jahrhundert angelangt. Es herrscht immer noch die Meinung vor, Männer können aufgrund ihres Geschlechtes einfach alles besser. Leider beweisen die eher schleppende Entwicklung des Unternehmens und die verpassten strategischen Entscheidungen, die von eben diesen Herrschaften getroffen wurden, genau das Gegenteil.
Ebenfalls Abhängig von der Abteilung.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Kein standardisiertes Vorgehen.
Gibt es nichts zu meckern, außer dass Frauen im Durchschnitt schlechter verdienen.
Variiert, je nach Abteilung. Mal top, mal flop.
Im großen und ganzen eher ein Armutszeugnis. Die Stellen werden irrational besetzt. Häufig zählen nicht die fachlichen und sozialen Kompetenzen eines Vorgesetzten, sondern ein großes Mundwerk und Verkaufstalent. Fast ausschließlich männlich besetzt. O-Ton eines Vorgesetzten zu einer Mitarbeiterin: „Dir fehlt das dritte Bein, um das zu verstehen“. Oft werden Vorgesetzte von anderen Firmen eingestellt, die dort bereits einen schlechten Job gemacht haben. Recherche und ein gewisses Gespühr hätten diesem Unternehmen viel Zeit, Geld und Nerven erspart. Die guten Mitarbeiter waren nach etlichen jahrelangen Umstrukturierungen der „neuen Besen“ irgendwann auch weg.
Es wird viel geredet und es finden unzählige Meetings statt. Leider oftmals ohne Ergebnisse. Kommunikation wird hier grundsätzlich eher unterbewertet. Man weiß es ja im Grunde selbst immer am besten.
Ohne Worte. Veraltete Denkmuster. Beyerdynamic kann mit aktuellen Unternehmen der Neuzeit nicht mithalten.
Im Grunde eine tolle Branche mit tollen Produkten und damit verbundenen interessanten Aufgaben. Beyerdynamic könnte so viel mehr. Nur müsste das Unternehmen endlich aufwachen und die Schaumschläger in der ersten Management-Ebene austauschen. Würde zu der charmanten Historie/DNA auch deutlich besser passen. Lasst auch mal ein paar kompetente Frauen und weniger Ego-getriebene Männer ran. Würde einiges verbessern.
Die Auszubildenenvergütung;
In manchen Abteilungen sind Menschen die noch Herz haben und Auszubildenden etwas beibringen möchten;
Die flexiblen Arbeitszeiten
Das sich keiner wirklich für einen während der Ausbildung eingesetzt hat (bis auf andere Azubis);
Die ständig leeren Versprechungen;
und alles was ich bereits erwähnt habe
Die Ausbildung anders angehen
Die Arbeitszeiten konnten mit der jeweiligen Abteilung abgestimmt werden und es gab nie Probleme
die Ausbildungsvergütung hat sich an die der IG-Metall Vorschrift gehalten
Der Ausbilder hatte kein Verständnis für seine Auszubildenden, bei Gesprächen (die eigentlich regelmäßig stattfinden sollten, was Sie nie taten) wurden Beschwerden der Azubis oder Verbesserungsvorschläge wegen dem Einsatzplan nicht berücksichtigt, Seminare für Azubis wurden am Anfang sehr kritisch gesehen, ständig wurde der Azubiplan umgeschmissen, man wurde als Vertretungskraft gesehen (egal in welcher Abteilung, es gibt ja immer wieder den Azubi), viel nur großes Gerede nichts dahinter
Man hatte Spaß nur mit einigen Kollegen... Der Spaßfaktor blieb oft aus der Strecke weil man frustriert war
Kam auch auf die Abteilung an
Am Anfang hat man etwas neues gelernt, danach wurde es sehr eintönig...
Der Kollegen
das die Arbeitszeiten sehr flexibel sind und es unterstützt wird, dass man Brückentage dazu verwendet, Überstunden abzubauen. Intern sind alle sehr zuvorkommend und verständnisvoll.
Im Sommer wird es in einigen Teilen des Gebäudes sehr sehr heiß und es wird schwierig sich richtig zu konzentrieren. Eine Klimaanlage oder andere Maßnahmen wären wünschenswert.
Eine Bessere Kommunikation über Sozialleistungen (was kann man alles in Anspruch nehmen)
Eine bessere Kühlung (oder zum beispiel kostenloses Eis) im Sommer
Eine bessere Kommunikation im bereich Karriere und Weiterbildung. Welche Chancen ergeben sich intern, wie kann man diese erreichen. Welche Weiterbildungen werden unterstützt?
Das arbeiten ist sehr angenehm und kollegial. Jeder hilft jedem und man kann überall nach Rat fragen.
Es herscht eine große Firmenloyalität und die Produkte sind super. Die Mitarbeiter sind stolz hier zu arbeiten und geben wirklich alles, um Ihren Job gut zu machen
Es finden Feste statt, in denen die Familien eingeladen werden. Ist immer sehr nett.
Das ist hier leider nicht so ganz klar. Müsste eventuell mal ausgearbeitet werden, bzw klar kommuniziert, was die internen Möglichkeiten sind. Weiterbildung wird unterstützt durch flexible Einteilung der Arbeitszeit.
Das Gehalt ist angemessen und wird tariflich geregelt. Allerdings sind die Sozialleistungen auch nicht klar kommuniziert. Hier wäre es schön, wenn das besser dargestellt wird, was für Optionen man in Anspruch nehmen kann.
Alle arbeiten sehr freundschaftlich und zuvorkommend zusammen. es ist ein gutes miteinander. An der Kommunikation unter den Bereichen müsste man noch etwas Pfeilen.
Es herrscht eine hohe Loyalität zu Kollegen, die schon ewig im Unternehmen dabei sind. Der Zusammenhalt ist hier sehr sehr stark. Jubilare werden aktiv gefeiert und zu den Sommerfesten werden auch schon in rente gegangene Mitarbeiter eingeladen.
Es werden wöchentliche Meetings vereinbart und Projekte besprochen. Man wird aktiv unterstützt und erhält auch Rückendeckung bei schwierigen Situationen.
Es wird stark unterstützt, dass man Brückentage mit seinen Überstunden ausgleicht. Urlaub und GT sind auch relativ flexibel. Home-Office kann man anfragen, wenn es wichtig ist.
Siehe Punkt Kollegenzusammenhalt
Sehr unterschiedlich und Abwechslungsreich. Die Aufgaben werden sehr selbstständig gemacht und man hat viele Entscheidungsfreiheiten.
Interessante Branche und Produkte bei richtiger Historie
Völlige planlosigkeit, es gibt keinerlei Strategie und es wird versucht krampfhaft abgelaufenen Trends hinterher zu rennen. Polemischen Aussagen wird mehr achtung geschenkt als fundierten und gut ausgearbeiteten Strategien.
Austausch des bestehenden Managements
Karriere kann nur gemacht werden, wenn den Vorgesetzen immer ohne Kompromisse zugestimmt wird.
Veraltetes IT- Equipment, Arbeitsnotebooks fallen auseinander oder funktionieren nicht.
Flache Hierarchie
Karrierechancen sind nicht sehr hoch, wenn man als Ingenieur einsteigt
Betriebsklima war damals durchschnittlich sehr gut