4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen, im Büro die immer helfen. Eine motivierte und kollaborative Geschäftsführung
Überstunden werden ausgeglichen und wir haben Gleitzeit die den Alltag vereinfacht. Urlaub wird immer sehr schnell genehmigt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Gute Benefits.
Branchenüblich
Ganz tolles Team!
In der Vergangenheit waren Computer sind oft zu langsam für die Arbeit und hatten häufig Fehler die viel Zeit kosten. Heute wird umgehend nachgerüstet und das Equipment ist sehr gut.
Sehr gut. Und durch viele nützliche digitale Werkzeuge unterstützt
Frauen und Männer sind hier voll gleichberechtigt.
Stets ein offenes Ohr, fair und verlässlich, Chancen zur Weiterentwicklung und Führungspositionen
Nichts! Mal einen Stinkstiefel als Kollegen und einen schlecht gelaunten Vorgesetzten gibts überall. Ich war bis zum Schluss sehr zufrieden und bin gerne zur Arbeit gegangen.
- Ausbau der mobilen Arbeit
- digital, aber gerne noch digitaler und vielleicht mit Apple-Geräten (aktuell wird auf Windows und Android gesetzt)
Gute Arbeitsatmosphäre mit vielen Chancen
Flexible Arbeitszeitmodelle mit Gleitzeit, geregelt Kernarbeitszeiten und wahlweise Freizeitausgleich oder Überstundenvergütung.
In den kommenden Jahren steht die Firmenübergabe an, welche einige organisatorische Änderungen aber auch Chancen bietet.
Firmenfitness und Premiumkaffee
Solch einen freundschatlichen Zusammenhalt habe ich in der Form noch nicht erlebt, auch wenn sich dies erst in den letzten Jahren entwickelt hat.
Das Meiste läuft final beim Chef über den Tisch. Muss nicht schlecht, kann aber auch nervig sein. Hier hat sich in den letzten Jahren aber auch einiges zum positiven verändert.
Gute Lage, top ausgestattet, Parkplätze gibts in den Straßen vor Ort, wobei diese auch immer rarer werden.
Ob digital oder auch im pers. Gespräch (open door policy) sind alle gut erreichbar und stets hilfsbereit.
Vielseitige Auftraggeber und Projekte, doch liegt ein Schwerpunkt im Bildungsbau der öffentlichen Hand, welchen ich überwiegend bearbeitet habe. Einblicke in die anderen Projekte erhält man durch Kurzpräsentationen in denen mal mehr, mal weniger regelmäßigen Bürobesprechungen.
Die Organisation und das QM System erleichtern das Arbeiten in wechselnden Teams und für Neuzugänge. Werkstudent*innen erhalten sowohl die Möglichkeit ihre Fähigkeiten einzubringen, als auch diese auszubauen und neue zu erlernen. Man wird viel gefordert und kann sehr viel lernen, insbesondere, weil das Team viel Hilfe und Unterstützung anbietet.
Da Werkstudent*innen in der Regel weniger Verantwortung haben, sind sie meistens von Überstunden etc. weniger betroffen. Dennoch ist es üblich in stressigen Phasen im Team an einem Strang zu ziehen, um gemeinsam ein Terminziel o.ä. zu erreichen. Allerdings könnten Insbesondere die Projektleiter*innen phasenweise mehr Unterstützung gebrauchen, um ihre Aufgaben in einem angemessenen Zeitrahmen erledigen zu können.
Für Werkstudent*innen ist es eine gute Möglichkeit viel für den persönlichen Werdegang zu lernen, insbesondere, weil sich Universität und Praxis sehr voneinander unterscheiden. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man viel lernen kann bei der Arbeit.
Als Werkstudent*in wird man in der Regel nach Stunden bezahlt, daher wird auch jede Überstunde vergütet.
Es herrscht ein sehr guter Umgang miteinander und bei verschiedenen gemeinschaftlichen Aktionen wird der Zusammenhalt der sehr durchmischten Belegschaft gestärkt. Da es immer mehr junge Leute im Team gibt, ist viel Initiative für gemeinschaftlichen Aktionen vorhanden.
Es waren alle stets sehr geduldig und hilfsbereit.
In den letzten Jahren hat sich die Art der Kommunikation und Absprache durch das Einbeziehen weiterer Möglichkeiten, z.B. Microsoft Teams, deutlich verbessert. So kann jedes Team individuell nach eigenen Präferenzen wählen auf welchem Wege es Absprachen trifft. Es gibt regelmäßig angesetzte Bürobesprechungen in denen Probleme und Vorschläge von allen eingebracht werden können.
Der Frauenanteil im Büro ist sehr hoch. Ich hatte nie den Eindruck, dass vermeintliche Geschlechtsunterschiede Verhalten oder Entscheidungen beeinflussen.
Als Werkstudent*in ist man oft nicht ständig an ein bestimmtes Projekt gebunden, sondern hat die Möglichkeit in viele verschiedene Projekte und Leistungsphasen Einblicke zu bekommen. Es besteht ein starker Fokus darauf, dass man viel dabei lernt.
Gut strukturierte Büroorganisation die das Arbeiten im Team vereinfacht und unterstützt
Der Arbeitgeber ist machmal etwas unnahbar.
Mehr Mitarbeiter einstellen
soweit bekannt ein gleichmäßiges Gefüge, Verhandel ist möglich