48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance
Bürokratie, abteilungsübergreifendes „Gezanke“ - ausgelöst von wenigen Führungskräften welche besser nichts mit Menschen zu tun haben sollten!
Grundlegende Neuausrichtung der oberen Führung. „Mitarbeiter verlassen Vorgesetzte, nicht ihren Job“
Vorgesetzte wirken wie gesteuerte Marionetten und sind sehr eingeschränkt im Agieren!
Einer der wenig übergebliebenen Aspekte.
Personalentwicklung = Alibiveranstaltung
Wäre der Zusammenhalt von ein paar wenigen nicht vorhanden, könnten Tür und Tor dort schließen.
In Ordnung.
Wirken oft hilflos und sind eher demotivierend als motivierender Faktor.
Pauschal schwierig bei mehreren Standorten. Technik top! Arbeitsplatz/Standort flop!
Banale Vorgänge werden exzessiv kommuniziert, wirklich wichtige, von Mitarbeitern gewünschte Informationen werden nicht oder nur über Dritte mitgeteilt.
Ist gegeben.
Standort abhängig
Die Arbeit mit dem Kliente
Die Bezahlung
Nicht nur Teilweise anbieten bei so viel Arbeit
Keine Aufstiegschancen
Flexible Arbeitszeit, keine Kernzeiten, gutes Gehalt, Homeoffice, krisensicherer Arbeitsplatz
Schlechte Kommunikation, schlechte Stimmung, tw überschäumende Bürokratie, Digitalisierung im Schneckentempo.
Führung und Personalentwicklung komplett neu aufsetzen. Umstrukturierungen durch externe Experten begleiten lassen.
Viele sind überlastet, zudem permanente Umstrukturierung seit mehreren Jahren.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice, flexible Teilzeitmodelle
Keine strategische Personalentwicklung, kaum sinnvolle Weiterbildungen, keine Förderung von Führungskräfte-Nachwuchs, wenig Führungspositionen.
Davon ist kaum was zu merken
Manche sind top, andere haben nichts zu tun, helfen aber auch nicht den Überlasteten. Es wird viel getratscht und gelästert. Also wie überall.
Es werden auch ältere Menschen eingestellt 55+. Langdienende Kollegen werden nicht anders gewertschätzt als Neue.
Schlechter Führungsstil, Führungskräfte interessieren sich gar nicht für das Wohl der Mitarbeiter. Viele Führungskräfte nehmen fachliche Kritik sofort persönlich. Organisatorisch und fachlich herrscht Chaos. Mitarbeiter sind in wichtige Entscheidungen gar nicht einbezogen. Führungskräfte überschätzen die eigenen Kompetenzen und Leistungsfähigkeit und v.a. die der Mitarbeiter. Bei den ständigen Umstrukturierungen hat niemand mehr den Überblick. Es gibt eine deutliche Bevorzugung und Begünstigung von Mitarbeitern, die mit den Vorgesetzten auch privat Kontakte pflegen.
Gute IT Ausstattung und gute Betreuung durch IT. Büros im Sommer zu warm. Teilweise Großraumbüros. Gut ausgestattete Teeküchen, aber keine echten Sozialräume, da diese immer auch Besprechungsräume sind.
Wichtige Informationen erhält man gar nicht,
Der größte Teil der Mitarbeiter sind Frauen, auch bei den Führungskräften. Flexible Teilzeitmodelle helfen beim Wiedereinstieg. Thema Diversity: kaum Menschen mit Migrationshintergründen, alle Mitarbeiter sind offensichtlich heterosexuell- zumindest wird nie und nirgends etwas anderes thematisiert.
Die freie Zeiteinteilung
Gehalt, Arbeitsklima, Vertrauenskultur, betr. GESUNDHEITSMANAGENT,work-life Balance, Home-office
Wenig flexibel beim Standort
Handeln bei Arbeitsueberlastung.. Traege Strukturen verbessern
Gut bis sehr gut
Mitarbeiterführung, Fortbildungen
Ich habe keinen Grund mich zu beklagen
Querulantische Mitarbeiter im Auge behalten und konsequent damit umgehen
innerhalb des Teams hat's gepasst - zwischen den Teams gibt's aber Null Unterstützung - ebenso scheint das Sozialreferat im Haus einen insgesamt üblen Ruf zu haben - wer gehen kann, versucht in die Hauptverwaltung zu wechseln
mittlerweile grottenschlecht - im Nachhinein habe ich von anderen erfahren, dass sie mir vom Bezirk abgeraten hätten, wenn sie gewusst hätten, dass ich dort anfangen wollte zu arbeiten
i. O., Gleitzeit von 6 - 20 Uhr, bieten inzwischen aber auch mehr Arbeitgeber an
sofern du nicht gut mit deinen Vorgesetzten kannst, hast du verloren - bei Bewerbungen auf Stellen außerhalb der Sozialverwaltung werden nach meinem Eindruck andere Bewerber von außerhalb des Sozialreferats bevorzugt eingestellt - Personalrat trägt das mit, so dass da kein Weiterkommen möglich ist
siehe oben, im Team i. O., darüber hinaus Null Zusammenhalt
k
Vorgesetzte sieht man nur, wenn man mit denen was besprechen musste - ansonsten nicht
in meiner Abteilung absolute Langeweile, obwohl wir der größte Arbeitsbereich sind - wurde nach Arbeit gefragt hieß es, man solle sich die Arbeit einteilen, während so wie ich hörte andere Abteilungen gar nicht wissen wohin vor lauter Arbeit - dennoch besteht der ABL auf immer mehr Personal, obwohl bereits die vorhandene Arbeit nicht ausreicht
Infos werden zu spät oder gar nicht weitergegeben von der Führung. Die hält es oftmals nicht für nötig zu informieren und teilt Infos nur mit einigen von denen man dann was erfährt - Besprechungen finden selten statt
relativ eintönig in meiner Abteilung - Vorschläge zu Änderungen in den Abläufen und Arbeiten wurden nicht aufgenommen, sondern mit "das machen wir schon immer so" abgehandelt.
sehr entgegenkommend, sehr flexible Arbeitszeiten, kein Druck
geht nicht auf die Wünsche und Bedürfnisse der Leute ein. bezahlt Neulinge besser als Vorhandene.
Vorhandene besser bezahlen. beim Anbau die Wünsche der Mitarb. berücksichtigen.
Flexible Gleitzeit 6-20 Uhr, da ziehen aber immer mehr AG nach...
Diskriminierung von TZ Kräften, schlechte Entwicklungsperspektiven durch restriktive Personalpolitik
Diskriminierung von TZ abschaffen, Stellenzuschnitte so gestalten, dass diese grds. auch ohne "Job-Sharing" mit Arbeitszeitabstimmung mit TZ Kräften besetzt werden können.
Seit Jahren extreme Belastung, Tendenz immer weiter steigend...
Wieso ist ein einfacher SB gD. ohne Führungsverantwortung in anderen Organisationseinheiten auch mal A11 in den Leistungsbereichen der SR jedoch nur A 10? A11 gibt's dort nur für die Einarbeiter, sog. Erfahrene SB (eSB)
Sofern schon innerlich gekündigt sehr gut, ansonsten durch hohe Fluktuation und unbesetzte Stellen im SR extreme Arbeitsauslastungen (Fallzahlen) > 180% tw. 200 %
Für TZ Kräfte eher schwierig
Duplex-Druck steht vor leichterer Bearbeitbarkeit...
Nimmt durch das permanente Arbeiten am Anschlag immer mehr ab.
Hier besteht kein Unterschied zwischen Jung und Alt
Sehr unterschiedlich, überwiegend aber eher durchschnittliche - mangelhafte Führungsqualitäten. Auswahlkriterien sind mir schleierhaft.
Ohne ausreichende Personaldecke nicht mehr tragbar.
VK werden bevorzugt, ebenso sind die richtige Nase und Beziehungen
So verdient kununu Geld.