47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles
Langsam und zu bürokratisiert
Flexiblere Arbeitszeiten
Starre Zeiten.
Öffentlicher Dienst...langsame und unzureichende Kommunikation
Wochenende - Treffen
Zahlungsmoral
Mehr Zusammenarbeit mit Angestellten
Angenehm
Sehr gut
Sehr gute
Leider keine
Bei Arbeit auf Regie gut verdient aber selten
Nicht korrekt entsorgt
Kein Mobben
Gute Zusammenarbeit
Gut
Manchmal schlecht für die Gesundheit bei Asbest Entsorgen
Mit Händen und Füßen
Egal welche Nationalität
Genau zu Arbeiten war unsere Devise
Es gab nix zu tun
Medikamente wurden zum Schaden anderer bewusst vertauscht, üble Nachrede, Lügen, Mobbing, null Einarbeitung, kein Fachwissen, Chefs nicht durchsetzungsfähig, falsche Jobbeschteibung, Betrug beim Lohn
Nur empfehlenswert mit Verwaltungsausbildung, „niedriger“ wird nicht geschätzt und bezahlt zwecks TVöD, auch wenn gleich Arbeit geleistet wird.
Altes Hirarchiedenken „aktualisieren“, Mitarbeitern u.a. auf Gehalts-/Zulagenbasis u.a. für Vertretungen Wertschätzung zeigen und der Fluktuation der Mitarbeiter entgegenwirken.
Hervorzuheben ist die flexible Arbeitsgestaltung dank Homeoffice und Gleitzeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist Abteilungsabhängig, jedoch als Ganzes betrachtet angenehm.
Der Bezirk Mittelfranken ist den Bürgern eher unbekannt, und hat daher kein positives/negatives Image.
Der Bezirk zeichnet sich durch die Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeit sowie Homeoffice aus, außerdem ist die Urlaubseinbringung ebenfalls sehr flexibel, und funktioniert auch spontan.
Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen in großem Umfang.
Gehalt richtet sich, so wie überall im öffentlichen Dienst, nach Tarifvertrag (Tvöd).
Das Vorgesetztenverhalten ist ebenfalls Abteilungsabhängig. Fragwürdig ist häufig nur das Verhalten der Vorgesetzten der direkten Vorgesetzten.
Größtenteils sind die Büros modern und mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet,
Es mangelt an Kommunikation zwischen der Führung und den ausführenden Sachbearbeitern, Entscheidungen werden oft ohne die Mitarbeiter getroffen und anschließend nicht erklärt.
Zahlt gut
Schlechte Erreichbarkeit mit Öpnv
Das miteinander der Kollegen, schönes Umfeld und gute lage
Wasserspender, Kaffeemaschine und höhenverstellbare Schreibtische in den Außenstelle
Respektvoller Umgang
Wenig Unterstützung im Studium
Abwechslungsreichere Aufgaben
Gleitzeit, Homeoffice, sicherer Arbeitsplatz.
Führung und Wissensvermittlung sind grottig.
Man müsste mal die ganzen Vorgesetzen überprüfen, einige aussortieren und die anderen ordentlich schulen, damit sie wissen, wie man Mitarbeiter führt. Und dass es nicht um das eigene Ego geht, sondern um die Sache. Der Wissensstand der Mitarbeiter muss dringend aufgemöbelt und auf gleichen Stand gebracht werden.
Es gibt viele gute Kollegen und Kolleginnen. Die meisten Vorgesetzten dagegen können rechts nicht von links unterscheiden. Es wird aus Geltungssucht zwischen den Abteilungen Unfrieden, Neid und Misstrauen geschürt. Es gibt seit Monaten keine Kantine mehr und keine Möglichkeit, sich im Haus zu versorgen. Nicht mal einen Getränkeautomaten.
Wer hier mal gearbeitet hat, weiß wie es (nicht) läuft. Von außen schaut es wohl ein bisschen besser aus.
Es gibt die Möglichkeit zu Homeoffice, Gleitzeit usw. Zitat einer anderen Bewertung: "Wenn man erstmal innerlich gekündigt hat, ist es ein sehr schöner Job".
Es gibt keine Personalentwicklung. Weiterbildung erfolgt auf Zuruf und ist im Grund einfach nur ein Witz.
In meinem Team ist es OK. In anderen Teams eher schwierig, was ich so höre. Zwischen den Abteilungen wird durch die Vorgesetzten Unfrieden gestiftet.
Die meisten Vorgesetzten können nicht führen. Sie können nicht motivieren, sind selber fachlich und charakterlich schwach. Können nicht mit Kritik umgehen und sind generell nicht fähig zu reflektieren. Rückmeldung von Mitarbeitern wird nur akzeptiert, wenn diese positiv ist. Mitarbeiterbeteiligung gibt es bei uns nicht.
Es wird viel kommuniziert. Bloß das, was man wissen müsste, sagt einem niemand. Andere Themen werden breit gewalzt. Gerade fachliche Informationen (wir sind ja eine Behörde) werden schlecht kommuniziert, der Wissensstand der Mitarbeiter ist erschreckend unterschiedlich. Das macht auch unzufrieden, wenn man die Absicht hat, gut zu arbeiten. Weil: Wenn man was nicht weiß, kann man es auch nicht anwenden.
Früher gab es eine Betriebsärztin, jetzt wurde das an einen multinationalen Konzern outgesorct. Und das obwohl der Bezirk eigenen Krankenhäuser mit Personal betreibt ...
Es war schon mal interessanter. Durch Umstrukturierung wurden spannende Aufgaben an eine andere Abteilung abgegeben. Wir machen eher nur noch die Schreibarbeit. Dazu kommen große Wissenslücken was die aktuellen Prozesse und Regelungen (auch Gesetze) betrifft, weil dieses Wissen nicht vermittelt wird.
Großraumbüro
Unmöglich!
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