Zu oft zu unrecht negativ bewertet - toller Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Bezirk ist offen für Quereinsteiger:innen. Das empfinde ich als totale Bereicherung. Für eine Behörde ist das ein mutiger Schritt sich zu öffnen, der Respekt verdient. Die außergwöhliche Mitarbeiterorientierung. Der Bezirk ist bemüht seine Leute zu behalten. Inklusion. Familienfreundlichkeit. Flexibilität. Work-Life-Balance.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nur, dass durch ungeschicktes Verhalten der AGLs ab und zu Unmut erzeugt wird. Könnte man leicht vermeiden.
Verbesserungsvorschläge
AGLs bitte besser schulen bezüglich soft skills, Teamführung, Gesprächsführung.
Bürohund erlauben. Wir sitzen eh nicht in Großraumbüros.
Arbeitsatmosphäre
Die Büros sind gut erreichbar und angenehm ausgestattet. Teilweise 3 Personen in einem Raum ist mir persönlich allerdings etwas zu sehr verdichtet.
Image
Die vielfältigen Aufgaben des Bezirks sind zu wenig bekannt, finde ich. Durch die Umstrukturierung und teils komplizierte oder unklare Abläufe kommt es nach außen leider manchmal zu längeren Bearbeitungszeiten (Monate). Das finde ich schwierig.
Work-Life-Balance
Ich hatte in der freien Wirtschaft NIE einen Arbeitgeber, der so viel Rücksicht auf Work-Life-Balance und persönliche Belange genommen hat. Alle die hier negativ bewerten dürfen gern mal in der freien Wirtschaft einen Job annehmen und dann vergleichen.
Karriere/Weiterbildung
Innerhalb des Bezirks kann leicht gewechselt werden, wenn man mal eine neue Herausforderung möchte.
Gehalt/Benefits
Transparent und fair, weil nach Tarif.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorbildlich
Kollegenzusammenhalt
Nach fast komplettem Austausch um Team innerhalb des letzten Jahres ist das Team jetzt ganz ganz toll!
Vorgesetztenverhalten
Bemüht und zugänglich. Sollten allerdings besser geschult werden in z.B. Gesprächsführung (zuhören, nicht selbst dauernd reden) und Teamführung. Es kam vor, das persönliche Details aus Mitarbeitergesprächen bei Kollegen und Kolleginnen ankamen. Das geht gar nicht. Dann: Immer nur Weisungen und Druck von oben weitergeben ist recht einseitig. Wenn es faktisch nicht machbar ist (zeitlich, persönlich, wissenstechnisch), dann darf man sich mal nach oben vor das Team stellen und auch sagen: Nicht machbar. Wir hsben z.B. in der Umstrukturierung neue Arbeitsgebiete bekommen ohne Unterstützung oder Einarbeitung durch vorherige Fachreferate. Ernsthaft: Wie soll man das dann bearbeiten? Und dann kann es nicht Monate und eine Coachingintervention dauern, bis der Teamleitung bewusst wird, dass man da nach oben das Team mal vertreten sollte, statt weiterhin Aufgaben anzunehmen und durchzureichen.
Arbeitsbedingungen
Bis auf die Situation mit 3 Schreibtischen in einigen Räumen ist es wirklich gut.
Kommunikation
Regelmäßige Dienstbesprechnungen sorgen für einen guten Informationsfluss.
Gleichberechtigung
Der Bezirk tut sehr viel für Inklusion und ist familienfreundlich.
Interessante Aufgaben
Auf jeden Fall.

