35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Arbeitsplatz ist es nicht zu empfehlen, da dort eine diskriminierende Teamatmosphäre vorherrscht
Leider nichts mehr....
Führungskultur, nicht vorhandene Wertschätzung, massiver politischer Einfluss zu Lasten der Mitarbeitenden
Führungskräfte einsetzen, welche man auch ernst nehmen kann und viel wichtiger noch. Diese sollten auch ohne Angst zu verbreiten führen können.
seit 2023 massiv verschlechtert
War mal viel besser. Steht und fällt mit der politischen Führung.
leider viel negativer Einfluss, welcher einen in der Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommen ließ
An sich ganz gut, wenn man es will und sich aktiv dahinter klemmt. Von nichts, kommt nichts.
Leider wird man nicht für die Arbeit, sondern lediglich nach Qualifikation vergütet. Mehrleistung wird nicht honoriert.
Bis zu 30 Jahre alte Fahrzeuge, Nachhaltigkeit wird groß geschrieben!
War mal hervorragend, leider nach Führungswechsel massiv verschlechtert
mit viel Potential zur Belustigung
Schlimmer geht immer
Von oben herab. Einige Wenige versuchen Macht zu demonstrieren, andere haben Angst!
Ich habe viel Jahre meinen Job geliebt und mich zu 100% mit dem Arbeitgeber identifizieren können.
Sicherer Arbeitsplatz.
Rückständig in seiner Gedankenwelt. Politische Machtkämpfe sind zu spüren.
Ausstattung nur eingeschränkt nutzbar
Sollte langsam im 21 Jahrhundert ankommen
Ausstattung veraltet. Gebäude marode
leidet unter seiner Verkrustung
Das Angebot ist sehr groß und Vielfältig
Super Team, sehr viele gute Mitarbeiter, besonders aus der freien Wirtschaft kommende
Hardware/Ausstattung veraltet und sehr in ihrer Benutzung eingeschränkt
Könnte in manchen Bereichen besser sein
wird durch die Politik und teilweise durch die Bevölkerung ausgebremst
Flexible Arbeitszeiten
Veraltetes System, Büros u.v.m.
Es müsstes insgesamt moderner werden. Mehr Möglichkeiten zum Homeoffice für Bereiche in denen eine hohe Anzahl an Papierakten herrscht.
werden Mängel angezeigt oder Sorgen kommuniziert führt das eher zu Saktionen für die anzeigende Person, die lediglich versucht den Arbeitsschutz und Arbeitsrecht zu wahren.
Mitarbeiter*innen sollten geschätzt und angehört werden; nach Austritt sollte sich dennoch um gute Beziehung bemüht werden
Vorgesetzte stellen sich nicht vor, lassen einen alleine, unterstützen nicht.
gutes Image da öffentlicher Dienst; jedoch große Unzufriedenheit unter Kolleg*innen
Arbeitslast erdrückend, daher viele Überstunden und Leistungsdruck
Arbeitsumfang und -last lassen kaum Zeit für Weiterbildung ohne erheblichen Stresszuwachs
Gehalt kommt pünktlich; deckt sich nicht mit Verantwortungsumfang und Qualifikation
wird nach außen gepredigt, faktisch kein Geld und keine Motivation was zu verbessern; alles wird zigfach ausgedruckt und dann wieder geschreddert
Zusammenhalt eher aus geteiltem Leid
ältere Kolleg*innen werden eher gehört und geachtet als jüngere
kaum ansprechbar, kümmern sich nicht bei Sorgen und Bedenken
veraltetes Mobiliar, lange Wartezeiten auf neue Geräte/Möbel, insgesamt unterbesetzte Behörde, entsprechend hohe Arbeitslast
Veränderungen in der Struktur, der Vorgesetzten etc. werden einem nicht mitgeteilt, Vorgesetzte und Anlaufstellen nicht erreichbar
Führungspositionen eher männlich besetzt, männliche Kollegen teilweise nicht kooperativ
Alte, umrenovierte Räume ohne WLAN und zeitgemäße Technik
Sehr gut
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Super
Super
Super
Sehr gut
Super
Super
Freie Zeiteinteilung, flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit).
- Nicht mehr zeitgerechte Arbeitsprozesse, die Akten werden doppelt und dreifach in die Habd genommen. Schlechte bzw. wenig Digitalisierung. Wenig Chancen für Work-Life-Balance. Führungskräfte meist engstirnig und wenig wertschätzend.
Das BA sollte moderner und digitaler werden. Das wird echt Zeit!
Veraltete Strukturen.
Im großen und ganzen war das Arbeiten sehr angenehm. Man kann recht frei seine Arbeit erledigen und hat in der Regel im Team einen Ansprechpartner, der einem auch weiterhelfen kann.
Die Moral, wie mit Personal von oben herab umgegangen wird. Es gibt Ämter, da sind alle Mitarbeiter gleichgestellt, da ist es schon fast ein familiäres Zusammenarbeiten. Denn nur ein funktionierendes Team kann zum Erfolg führen.
Wenn man Stellenausschreibungen erstellt, sollte man sich auch im klaren sein, dass sich Interessenten Bewerben, die die Formellen Foraussetzungen erfüllen, die teilweise sehr breitgefechert sein können. Einen Bewerber abzulehnen, mit der Begründung er würde die Formellen Foraussetzungen nicht erfüllen, obwohl er es tut, ist schon eine "Sauerei". Selbst Mitarbeiter die bereits im Amt arbeiten, auch wenn sie nur befristet dort arbeiten, müssen dem Wohlwollen der enscheidenden Kraft entsprechen.
Ein Amt sollte nicht nach Personal schreien, wenn es nicht einmal bereit ist Personal einzustellen!
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die ständige ungewissheit sehr angespannt gewesen.
Haben Behörden überhaupt ein gutes Image? In meinen Augen ja, sofern nicht einige Punkte so mieß behandelt werden würden, dass es schon wieder einen Rechtstreit wert wäre.
Hier wird gearbeitet, wir sind Amt
Die Karriere eines Mitarbeiter hängt immer vom Vorgesetzten ab. Und hier geht es, genauso wie im Stellenausschreibungsverfahren, teilweise nur nach Vitamin B, Aussehen, selten nach fachlicher Kompetenz.
Das gehalt hängt vom TV-L ab und wie ein Amt die eigene Bewertung der zu gesetzten Stelle eingruppiert. Hier wurde die Position sehr gut bewertet. Auch gab es die übliche Betriebsrenten zulage.
Das Umweltbewusstsein scheint vorhanden zu sein. Einige Fahrzeuge fahren schon elektrisch, es wird in einigen Bereichen auf Digitale Bearbeitung umgestellt. Was das Sozialbewusstsein anbelangt, sollten sie vielleicht mal Personal entfristen, als ständig die Befristungen zu verlängern. In Begründungen sind manche Arbeitgeber wahre Schatzgruben.
Im Team selbst ist der Zusammenhalt groß. Klar, Außnahmen gibt es überhall. Hier leider auch. Manch eine/-r glaubt immer noch an die Hackordnung.
Älter Kollegen haben Kompetenzen und Fachwissen aufgebaut. Trotz, oder gerade deswegen, werden sie gerne mit "Füßen" getreten, bzw. man vergrault sie.
Im Team ist das Vorgesetztenverhalten gut bis sehr gut. Doch alles was über das Team darüber hinaus geht, kann bis zu Katasthrophal bezeichnet werden. Schreien nach neuen Mitarbeiter, wollen jedoch keine befristeten übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind... naja, nicht immer dass, was man von einem Arbeitsplatz erwartet. Hier wird aus Spargründen viel zusammen geschustert, was heute eigentlich nicht mehr passt. Auf gesundheitliche Einschränkungen wird hier keine Rücksicht genommen. Hier muss man eigeninitiative bringen.
Die Kommunikation innerhalb der Behörde ist durchschnittlich. Einige Mitarbeiter im Amt sind wirklich sehr hinterher und bemüht. Doch andere haben überhaupt keinen Bock auf Arbeit und es wird wertvolle Zeit vergeudet.
Gefühlt arbeiten im Amt eh mehr Frauen als Männer. Ist jedoch nur Subjektiv. Ich habe eher das Gefühl dass hier nach Wohlwollen geurteilt wird. Nicht nach Kompetenzen.
Wer sich für ein Fachbereich entscheidet, wird wohl schon gefallen daran finden. Somit sind auch die Aufgaben interessant.
Die Kommunikation
Vergesslichkeit
Pünktlichere Lohnzahlungen
So verdient kununu Geld.