Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Diensthandy
Coaching
Internetnutzung
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Nette Kollegen, junges Team!
Flexible Arbeitszeiten
Sicherer Arbeitsplatz.
Leider nichts mehr....
Im großen und ganzen war das Arbeiten sehr angenehm. Man kann recht frei seine Arbeit erledigen und hat in der Regel im Team einen Ansprechpartner, der einem auch weiterhelfen kann.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Rückständig in seiner Gedankenwelt. Politische Machtkämpfe sind zu spüren.
Ausstattung nur eingeschränkt nutzbar
Als Arbeitsplatz ist es nicht zu empfehlen, da dort eine diskriminierende Teamatmosphäre vorherrscht
Führungskultur, nicht vorhandene Wertschätzung, massiver politischer Einfluss zu Lasten der Mitarbeitenden
Veraltetes System, Büros u.v.m.
werden Mängel angezeigt oder Sorgen kommuniziert führt das eher zu Saktionen für die anzeigende Person, die lediglich versucht den Arbeitsschutz und Arbeitsrecht zu wahren.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte einsetzen, welche man auch ernst nehmen kann und viel wichtiger noch. Diese sollten auch ohne Angst zu verbreiten führen können.
Es müsstes insgesamt moderner werden. Mehr Möglichkeiten zum Homeoffice für Bereiche in denen eine hohe Anzahl an Papierakten herrscht.
Fahrstühle, Toiletten immer und lange kaputt. Sehr dreckige Klos. Altes Gebäude, Sanierungsbedürftig
Sollte langsam im 21 Jahrhundert ankommen
Mitarbeiter*innen sollten geschätzt und angehört werden; nach Austritt sollte sich dennoch um gute Beziehung bemüht werden
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Bezirksamt Reinickendorf ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
ältere Kolleg*innen werden eher gehört und geachtet als jüngere
Ein Offboarding wäre empfehlenswert!
Es gibt keine Diskrimierung. Der Wert älterer, erfahrender Kollegen wird gehört und geschätzt.
Besondere Fürsorge und Arbeitsentlastung
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bezirksamt Reinickendorf ist Work-Life-Balance mit 3,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
leider viel negativer Einfluss, welcher einen in der Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommen ließ
Arbeitslast erdrückend, daher viele Überstunden und Leistungsdruck
Hier wird gearbeitet, wir sind Amt
Sehr viele Kolleginnen und Kollegen sind völlig überlastet. Personalausstattung auch im Berliner Vergleich sehr schlecht.
Es gibt gute Ansätze, die aber ständig an fehlenden Ressourcen scheitern. Z.B.Telearbeit ist möglich, aber was nützt das, wenn es keine ausreichende Geräteanzahl gibt? Flexible Arbeitszeit grundsätzlich vorhanden, jedoch starre Kernarbeitszeiten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Das Angebot ist sehr groß und Vielfältig
An sich ganz gut, wenn man es will und sich aktiv dahinter klemmt. Von nichts, kommt nichts.
Arbeitsumfang und -last lassen kaum Zeit für Weiterbildung ohne erheblichen Stresszuwachs
Die Karriere eines Mitarbeiter hängt immer vom Vorgesetzten ab. Und hier geht es, genauso wie im Stellenausschreibungsverfahren, teilweise nur nach Vitamin B, Aussehen, selten nach fachlicher Kompetenz.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Stellenbewerbungsmöglichkeiten ebenso. Tariflich, also nicht in Arbeitgeberhand liegend besteht das Manko, dass bei einem Karrieresprung ein Downgrade der sogenannten Erfahrungsstufen erfolgt (Formel: Eingruppierung rauf, Erfahrungsstufe runter), was finanziell erstmal zu einem nennenswerten "Weniger" oder zumindest nicht zu einem weniger nennenswerten "Mehr" führt. Je älter man wird, desto finanziell unattraktiver wird der Karrieresprung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bezirksamt Reinickendorf wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bezirksamt Reinickendorf schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bezirksamt Reinickendorf als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 35 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bezirksamt Reinickendorf als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Rückständig sein.










































