37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die vielfältigen Tätigkeitsbereiche, in die ich Dank der guten Zusammenarbeit und Kommunikation einen Einblick erhalten durfte.
- Die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten, Anregungen äußern zu dürfen und am gesamten Klinikalltag teilhaben zu dürfen
- Die Art und Weise, wie sich meine Betreuerin/ mein Betreuer für mich eingesetzt hat, um mir ein möglichst umfassenden Überblick über die Tätigkeitsbereiche der Psycholog*innen zu bekommen
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich während meines Praktikums als äußerst angenehm. Mir wurde unter anderem auch die Möglichkeit gegeben, selbstständig zu arbeiten statt nur mitzulaufen, was ich sehr schätzte.
Meiner Meinung nach blieb trotz eines langen Arbeitstages auch am Abend noch ausreichend Möglichkeit, diesen nutzen zu können.
Selbst während meines Praktikums wurde mir die Möglichkeit gegeben, an internen Fort- und Weiterbildungen teilnehmen zu können. Dadurch konnte ich einen besseren Einblick in weitere Themen/ Fachbereiche erlangen und meine Kenntnisse stärken.
Ich empfand das gesamte Team als freundlich, hilfsbereit und offen.
Ich hatte die Möglichkeit Anregungen und Vorstellungen gegenüber meiner Betreuerin/ meinem Betreuer zu äußern, welche stets positiv und wohlwollend aufgenommen wurden. Generell empfand ich die gesamte Kommunikation im Team und das Arbeitsklima im Allgemeinen sehr angenehm. Durch die enge Zusammenarbeit der einzelnen Stationen, war es mir möglich auch außerhalb meines festgelegten Praktikumsbereiches weitere Erfahrungen (z.B. auf anderen Stationen) sammeln zu können, wofür sich meine Betreuerin für mich einsetzte.
Ich konnte während meines Praktikums im Rahmen meines Psychologie Studiums zahlreiche Erfahrungen in Bezug auf Gesprächsführung, Krisenintervention und Diagnostik lernen. Dadurch erhielt ich einen umfassenden Einblick und konnte mein bereits im Studium erworbenes Wissen mit praktischen Fähigkeiten verknüpfen
Den Arbeitsbereich
Kommunikation, Überlastung
Vernünftige Personalpolitik, Übernahme von Schülern, nicht an Personal sparen und somit Mitarbeiter entlasten
Mein Team war super allerdings ist die Stimmung unter den Mitarbeitern eher schlecht.
Man kann kaum runterfahren, da die Dienste oft auslaugend sind und man nie richtig Pause hat.
Aufstiegschancen begrenzt, normale Fortbildungen gehen in der Regel durch.
Tvöd, man muss allerdings die Zulagen immer prüfen.
Mülltrennung teilweise ein Fremdwort
Mit dem Team der Station ist der Zusammenhalt super, wird durch Fluktuation aber beeinträchtigt. Zusammenhalt mit den Ärzten und Therapeuten katastrophal, bei Rückfragen wird man statt einer normalen Antwort angemault, ein Ausreden oft nicht möglich. Rücksprachen schwierig, Ärzte werden schlecht eingearbeitet, Kommunikation ist mit den Obrigkeiren oft eher von oben herab.
Stationsleitungen sind super, unsere Bereichsleitung war es ebenfalls
Platzmangel, unbequeme Bürostühle, Arbeit unter Personalmangel
Gleitende Arbeitszeit
Wertschätzung gleich NULL
Mehr auf Mitarbeiter achten
Strukturverbesserung
Bezahlt wird pünktlich...
...leider aber nicht immer korrekt...den Lohnzettel zu prüfen ist quasi "normal".
Absprachen mit der Pflege werden von den GSL regelmäßig umgangen und außer Kraft gesetzt. Hört auf die Löcher auf unsere Kosten zu stopfen und steht zu den Dingen, die ausgemacht sind.
Bezahlt die Leute, die Sonderaufgaben erledigen. Wieso sollte jemand Praxisanleitung, Hygiene oder ähnliche Dinge tun, wenn man dafür nicht gewertschätzt wird.
Über mein Team und meine direkten Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren - was auf mittlerer Leitungsebene getrieben wird ist an Dreistigkeit teilweise nicht zu überbieten - vor Allem wenn die eigentliche zuständige Kraft gerade krank oder im Urlaub ist. Dann wird das genutzt, um eigentlich klare Absprachen außer Kraft zu setzen.
Die GeBO hat nicht unbedingt den besten Ruf, was durch Kleinigkeiten leider oft selbst gemacht ist. Das Potential ist auf jeden Fall da.
Das ist schon ok so, es wird viel frei ermöglicht, der Wunsch-Dienstplan funktioniert gut.
Ohne Vitamin "B" ist es schwierig, in den Jahren in denen ich jetzt im Haus bin sind Leitungsposten eigentlich schon vor der Ausschreibung vergeben gewesen. Normale Fortbildungen werden aber durchaus genehmigt.
Entspricht dem TVöD und ist damit absolut in Ordnung. Sonderaufgaben wie Praxisanleitung oder ähnliche Dinge sollen aber unentgeltlich erledigt werden - ein absolutes Unding, da sind andere Häuser deutlich weiter und wertschätzender.
Entspricht den Standards
Mein Team ist grandios
Ist absolut in Ordnung.
Leitung, Stellvertretung und die (eigene) Gesamtstationsleitung sind entspannt und wissen mit den Leuten umzugehen. Kommen GSLs aus anderen Fachbereichen in's Spiel, wird's teilweise bodenlos.
Anschaffungen dauern teilweise ewig, das Team improvisiert nach Leibeskräften
same story - im Team/Fachbereich gut, ab mittlerer Leitungsebene teilweise bodenlos
Im Team top, mit den direkten Leitungen stets Kommunikation auf Augenhöhe...mit anderen Fachbereichen teilweise deutlich schwieriger. Die Fluktuation auf der PDL-Stelle ist lächerlich.
Fühle meine Arbeit, empfinde sie als sinnvoll und sehr abwechslungsreich.
Fachgebiet Psychiatrie ist sehr interessant.
Ich war am meisten darüber verärgert, dass wir im Januar Gespräche hatten bezüglich der Übernahme nach der Ausbildung. Leider haben wir Ende April erfahren ob wir übernommen werden. Dies ist meiner Meinung nach unschön, da wir uns auch woanders bewerben müssen. Man bekam das Gefühl, dass das Haus einen kaum wertschätzt. Ich fühle mich im ehrlich zu sein auch veräppelt, da man überall groß für eine Ausbildung hier wirbt und anschließend Auszubildende nur im geringen Umfang übernimmt bzw. übernehmen kann. Fraglich ist für mich, wo man dann Personal hernehmen will, wenn man es so in gewissem Maße vergrault.
Verbesserung der Parkplatzsituation, Anwohner in umliegenden Straßen schimpfen teilweise mit den Fingern, da alles voll mit BKH Mitarbeitern ist.
Umgang mit Personal überdenken
Stimmung ist teilweise gereizt, Mitarbeiter können nicht nachvollziehen, dass man in der Pflege kein Personal braucht, zumal das BKH dauernd ausgebaut wird, Personal in Rente geht, schwanger wird oder von sich aus geht.
Man wirbt groß für die Ausbildung, aber da im bkh kein Personalmangel besteht, werden eigene Auszubildende nicht übernommen oder nur teilweise. Hätte ich das gewusst, hätte ich an einer anderen Klinik gelernt, die ihrer Auszubildenden (und Mitarbeiter) mehr wertschätzt.
Es gibt wenig Weiterbildungsmöglichkeiten und eine Chance darauf ist eher gering.
Tvöd
Die Lehrerpädagogen sind top, Praxisanleiter der Stationen ebenfalls, freigestellte Praxisanleiter teilweise anstrengend.
Die Pflege ist ein vielseitiger Beruf, die Arbeit hat mir immer Spaß gemacht
Die Zeit vor 06:30 Uhr im Frühdienst zählt nicht, wenn man sich eher einstempelt. In der Regel macht das jedoch jeder Mitarbeiter, da um 06:30 Uhr die Übergaben stattfinden sollen. Auch hier geht viel Zeit verloren, seien es nur 5 Minuten täglich, hat man in einer Woche schon 25 Minuten.
Nicht auch noch die letzten Parkplätze für Fremdfirmen reservieren. Die Parkplätze in der Seitenstraße sind voll, der große beim Mediamarkt auch und im Gelände sind Parkplätze für die Baustelle entfernt worden sowie nun auch reserviert für Fremdfirmen. Bitte nicht noch damit werben, dass Parkplätze am Klinikgelände vorhanden wären.
Nach außen gut
Man wird oft gefragt ob man einspringen kann, der Dienstplan ist immer erst sehr knapp verfügbar und bietet wenig Planungssicherheit, da die Dienste sowieso abhängig von Krankheitsausfällen etc. sich ändern.
Während der Pause die Station zu verlassen ist kaum möglich, selbst während der Pause kommen ständig Patienten.
Tvöd
Man wird von oben herab behandelt, Wünsche und Anliegen von Mitarbeitern werden nicht gewürdigt, werden hintenrum belächelt. PDL / PBL teils launisch, manchmal wird man angeschrien für Sachverhalte, die nicht die Schuld des Personals der Stationen sind. In der Hinsicht ist das Verhalten einfach unprofessionell.
Bei Ausfall von Personal wird hier der pflegerische Hintergrunddienst kontaktiert, oft ist die Standardfrage „habt ihr schon mal rumgerufen“, Personal zu organisieren ist aber nicht unsere Aufgabe.
Veraltetes Inventar, Stühle von denen man Rückenschmerzen bekommt (Ergonomie anscheinend ein Fremdwort), langsame PCs, geringer Platz in Stützpunkten, Rückzugsort für Personal klein oder nicht vorhanden
Innerhalb der Stationen super, zwischen Bereichsleitungen / PDL gegenüber dem Pflegepersonal eher schwierig und von oben herab.
Ich finde die Fachkräfte äußerst kompetent und dass die Vorgesetzten im Grunde mit Herz bei der Sache sind. Durch den enormen Druck durch Personalmangel ist der Umgangston häufig schrecklich. War mir persönlich aber lieber, als die m. E. stark hierarchisch ausgerichteten Kliniken im Nürnberger Raum.
Ich denke, es handelt sich eher um strukturelle Schwierigkeiten. Eigentlich müsste mehr gezahlt werden als TVÖD, weil die Stadt Bayreuth wenig attraktiv wirkt und die Zugverbindung nach z. B. Nürnberg mau ist. Im Personalmangel liegt vermutlich das größte Problem.
Die mit Abstand häufigsten Versuchstiere sind Mäuse – 380.000 wurden bei Tierversuchen in Bayern vergangenes Jahr eingesetzt. Auch mehrere Tausen Rattenn, Meerschweinchen, Fische und Vögel listen die Behörden in der Statistik auf - und auch Katzen, Hunde und Affenn sind darin zu finden.
Einiges. Stellenausschriebunge nicht ganz richtig. Fort/Weiterbildungen bekommt man eh kaum, Parkplätze gibt es zu wenig. Dankbarkeit und Wertschätzung nicht vorhanden. Dienstpläne werden kurzfristig geändert und dass tlw ohne Absprache. Ältere Mitarbeiter die 100% arbeiten sollen ständig zusätzlich einspringen. Ständig hat jeder Überstunden vom 150h, aber Personal wird trotzdem nicht eingestellt?!
Wo soll man da anfangen, wahrscheinlich bei den Obrigkeiten
Keinerlei Wertschätzung von oben
Nach außen immer sehr gut
Nicht möglich.
Gibt viele Angebote, ein ganzes Buch. Nur bekommt man diese einfach nie genehmigt mit der Begründung dass die Gelder schon weg seien und man müsse es nächstes Jahr versuchen.
Tarif eben.
Je nach Station, schlechte Mitarbeiter allerdings werden bis Vertragende mitgezogen und werden nie zu Gesprächen gebeten.
Haben genausoviel Stress und miese Dienstpläne wie andere. Rücksicht wird nicht genommen
Je nach Station, manche verhalten sich schon sehr schlecht.
Nicht auf einer Ebene mit den Obrigkeiten, in Gesprächen sehr von oben herab. Erpressen einen oder setzen unter Druck
Stationsleitungen sind selten Frauen
Tarif
Vetternwirtschaft
Austausch der Führungskräfte
Verrat untereinander
Keine Sozialkompetenz
So verdient kununu Geld.