5 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, Überstunden wurden bezahlt
Kein Führungsstil, keine klare Ausrichtung, keine Kommunikation, keine langfristige Zukunft!
Da helfen auch keine Weiterbildungen mehr.
Die Arbeitsplätze waren sehr eng aneinandergereiht, sodass keinerlei Rückzugsort vorhanden war.
Alle Mitarbeitenden wurden in ein verglastes Büro zusammengedrängt, was zusätzlich zu einem Gefühl der Enge und der Kontrolle führte. Besonders im Sommer wurde es dort unerträglich heiß.
Später wurden die Arbeitsplätze sogar mit Kartons zugestellt, da kein Lagerraum zur Verfügung stand und die Ware anderweitig keinen Platz hatte. Dadurch wurde die Situation noch beengter und stickiger.
Auch die Lichtverhältnisse im Dachgeschoss waren leider wenig angenehm, was das Arbeiten zusätzlich erschwerte.
Leider haben die Bewertungen hier absolut zugetroffen – man glaubt es erst, wenn man es selbst erlebt hat.
Die Arbeitszeiten waren klassisch von 8 bis 17 Uhr geregelt.
Home-Office war für die Mitarbeitenden grundsätzlich nicht möglich – mit der Begründung, es sei gegenüber den anderen unfair.
Auffällig war jedoch, dass sich die Vorgesetzten selbst die Möglichkeit nahmen, regelmäßig im Home-Office zu arbeiten. Diese Ungleichbehandlung wurde von vielen als demotivierend und ungerecht empfunden.
Es herrscht Perspektivlosigkeit – keine Aussicht auf eine Zukunft im Unternehmen!
Die Gehaltszahlungen erfolgten häufig unpünktlich, teilweise erst am 10. des Folgemonats und fehlerhaft.
Manche Vorgesetzte vergaßen sogar, Gehälter zu überweisen, sodass diese erst nach mehrfacher Erinnerung ausgezahlt wurden.
Plastikmüll (Waren) wurden einfach im haushaltsüblichen Müll entsorgt.
Es befinden sich zahlreiche Billigwaren aus China stapelweise in den Büroräumen, die oft schnell wieder entsorgt werden.
Insgesamt wird viel Material unnötig weggeworfen.
Der kollegiale Zusammenhalt war insgesamt in Ordnung.
Allerdings gab es einige wenige Mitarbeitende, die von der besonderen Nähe zur Geschäftsleitung profitierten und sich dadurch Vorteile verschafften.
Diese sogenannten „Lieblingsmitarbeiter“ nutzten ihre Stellung aus, um sich über andere Kolleginnen und Kollegen zu äußern – teils negativ –, obwohl sie keinerlei Personalverantwortung trugen. Das führte mitunter zu einem angespannten Arbeitsklima.
Es gab keine älteren Kollegen.
Insgesamt wurden keine guten Erfahrungen gemacht, insbesondere aufgrund eines respektlosen Umgangs miteinander.
Teilweise standen sogar Mobbing-Vorwürfe im Raum. Zudem gab es deutliche Ungleichbehandlungen unter den Mitarbeitenden, was das Betriebsklima stark belastete.
Die Technik war veraltet, was die Arbeit zusätzlich erschwerte.
Eine Reinigungskraft war nicht angestellt, weshalb die Mitarbeitenden selbst für die Reinigung der Sanitäranlagen verantwortlich gemacht wurden.
Wer sich weigerte, hatte mit unhygienischen Toiletten zu rechnen. So etwas habe ich in meinen Berufsjahren tatsächlich noch nicht erlebt.
Zusätzlich wurden Nicht-Lagermitarbeiter angewiesen, Kartons und Waren in das Obergeschoss hochzutragen.
Eine klare Kommunikation seitens der Vorgesetzten war nicht vorhanden.
Informationen wurden kaum transparent weitergegeben, sodass man oft überrascht war, wenn neue Ware eintraf.
Wichtige Details und Abläufe erfuhren viele Mitarbeitende nur über Flurfunk oder durch zufälliges Mitbekommen von Gesprächen. Eine strukturierte interne Kommunikation hat weitgehend gefehlt.
Wer sich mit dem Vorgesetzten privat anfreundete, erhielt Zugang zu allen Informationen, konnte mitbestimmen, wer im Team bleibt oder geht, und erfuhr über interne Angelegenheiten, die nicht für alle Mitarbeitenden bestimmt waren.
Die Aufgaben wiederholten sich ständig, was zu eintöniger Fließbandarbeit führte.
Einige Mitarbeitende erledigten nur das, worauf sie gerade Lust hatten, sodass die Arbeitsverteilung nicht immer gleichmäßig oder sinnvoll war.
Spannende oder abwechslungsreiche Tätigkeiten gab es nur selten, was die Motivation zusätzlich beeinträchtigte.
Einmal im Monat wurde eine Sammelbestellung für Getränke, Obst und Snacks organisiert. Es gab eine einfache Kaffeemaschine sowie sowohl vegane als auch Kuhmilch zur Auswahl. Eine Küche und ein Essbereich standen zur Verfügung. Gelegentlich wurden After-Work-Feiern veranstaltet. Einige Kolleg:innen waren wirklich tolle Menschen – hilfsbereit, freundlich und menschlich sehr angenehm im Umgang.
Der Führungsstil war geprägt von Ungleichbehandlung, mangelnder Wertschätzung und hoher Kontrolle. Einer der Vorgesetzten pflegte zwar eine oberflächlich höfliche, aber nicht authentisch respektvolle Kommunikationsweise. Die andere Führungskraft fiel häufiger durch herablassendes und respektloses Verhalten auf. Es fehlte an strukturierter Einarbeitung, was zu Überforderung bei neuen Mitarbeitenden und Unmut im Team führte. Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum, Eigeninitiative wurde nicht gefördert. Die technische Ausstattung war inkonsequent: moderne Rechner, aber veraltete Peripherie. Gehälter wurden manchmal verspätet ausgezahlt – ohne nachvollziehbare Gründe. Die Arbeitsatmosphäre war angespannt und durch ständige Beobachtung belastet. Zudem gab es eine spürbare Fluktuation im Team, was auf ein dauerhaft instabiles Arbeitsumfeld hindeutete.
Ein respektvoller und fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig von Sympathie oder Erfahrung – sollte oberste Priorität haben. Klare Strukturen für Einarbeitung, Kommunikation und Weiterentwicklung würden nicht nur die Arbeitsqualität steigern, sondern auch die Zufriedenheit und Loyalität im Team fördern. Eigeninitiative sollte nicht als Bedrohung, sondern als Potenzial betrachtet werden. Zudem wäre es wichtig, mehr Transparenz in Entscheidungsprozesse zu bringen und Mitarbeitende ernsthaft in diese einzubeziehen – nicht nur zum Schein.
Trotz vorhandener Sportmöglichkeiten und Ruhezonen (z. B. Fitnessraum, Sofas) herrschte keine wirklich entspannte Arbeitsatmosphäre. Wer diese Angebote während der Arbeitszeit zur kurzen Erholung nutzte, musste mit schiefen Blicken oder Kommentaren seitens der Führung rechnen.
Eine große Glaswand zwischen dem Büro der Geschäftsführung und dem Arbeitsbereich sorgte für ein dauerhaft angespanntes Gefühl. Es entstand der Eindruck, ständig beobachtet zu werden, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.
Nach außen wurde Verständnis für persönliche Lebenssituationen kommuniziert, in der Praxis herrschten jedoch hohe Anforderungen und geringe Flexibilität. Besonders problematisch war der deutliche Unterschied im Umgang mit verschiedenen Mitarbeitenden: Während einige sogenannte „Lieblinge“ von großzügigen Freiheiten profitierten, wurde anderen selbst kleinste Abweichung oder Bitte negativ ausgelegt. Diese Ungleichbehandlung führte zu Frust und einem Gefühl von Ungerechtigkeit.
Es wurde überwiegend mit Importware aus China gearbeitet, bei der Umweltstandards kaum eine Rolle spielten. Der Einsatz von viel Plastik und die Menge an Verpackungsmüll waren auffällig hoch. Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen oder ein Bewusstsein für ökologische Verantwortung war nicht erkennbar.
Es gab keine erkennbare Hierarchiestruktur oder klare Entwicklungsperspektiven. Weiterbildungen oder berufliches Wachstum wurden weder angeboten noch aktiv gefördert. Insgesamt wirkte die Position eher wie eine Übergangslösung für Personen, die mittelfristig beruflich mehr erreichen wollen.
Es gab keine strukturierte oder systematische Einarbeitung für neue Mitarbeitende. Dadurch wurden erfahrene Kolleg:innen zusätzlich belastet, was oft zu Überforderung und gereizter Stimmung führte. Zwischenmenschlicher Austausch im Team wurde weder aktiv gefördert noch besonders geschätzt. Einige Kolleg:innen waren zwar freundlich und hilfsbereit, doch das Grundklima litt unter dem ständigen Druck und der fehlenden Unterstützung von oben.
Ältere Kolleg:innen wurden vom Vorgesetzten-Team oft überproportional stark belastet. Es kam zu einer offensichtlichen Ausnutzung ihrer Verlässlichkeit und Erfahrung. Darüber hinaus wurden ihnen regelmäßig Aufgaben zugewiesen, die nicht zu ihrem eigentlichen Tätigkeitsbereich gehörten – wie z. B. das Reinigen von Räumen oder das Zubereiten von Mahlzeiten. Dieses Verhalten wirkte diskriminierend und sorgte für Unmut im Team.
Von den Vorgesetzten wurde selbst bei Neueinsteiger:innen ohne Vorerfahrung sofort volle Leistung erwartet. Geduld oder Verständnis für die Einarbeitungszeit fehlten weitgehend. Statt Unterstützung oder klarer Anleitung gab es Druck, Kritik und unrealistische Erwartungen. Fehler wurden eher als Schwäche denn als Lernprozess betrachtet.
Die Arbeitsplätze waren mit leistungsstarken, modernen Rechnern ausgestattet, jedoch wurden an vielen Arbeitsplätzen veraltete Monitore mit grober Auflösung sowie billige, ergonomisch ungeeignete Mäuse verwendet – ein deutlicher Nachteil bei der täglichen Arbeit mit Zahlen, Tabellen und Texten. Die Augen ermüdeten dadurch schneller als üblich. Bemerkenswert: Die Führungsebene verfügte über hochwertige 4K-Monitore.
Zudem wurde strikt vorgegeben, wie bestimmte Aufgaben zu erledigen sind – selbst dann, wenn Mitarbeitende nachweislich bessere und effizientere Lösungen vorschlugen. Eigeninitiative und Verbesserungen wurden nicht geschätzt oder zugelassen.
Die sogenannte Einbeziehung der Mitarbeitenden in Produktentscheidungen wirkte oft nur oberflächlich – Fragen nach Meinungen schienen eher formell als ernst gemeint. Einer der beiden Vorgesetzten kommunizierte häufig in einem herablassenden und unhöflichen Ton. Besonders in der Einarbeitungszeit herrschte ein hoher Druck, obwohl man sich noch im Lernprozess befand. Fehler wurden selten als Lernchance betrachtet, sondern eher zum Anlass für spitze Bemerkungen und öffentlichen Druck genommen.
Zum damaligen Zeitpunkt war das Gehalt grundsätzlich in Ordnung. Allerdings kam es immer wieder zu verspäteten Auszahlungen – teils bis zu einer Woche –, ohne nachvollziehbare Begründung. Das sorgte für Unsicherheit und Unmut unter den Mitarbeitenden. Besondere Sozialleistungen wurden nicht angeboten.
Die Führung zeigte eine klare Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender, während andere dauerhaft unter besonders strenger Beobachtung und höheren Erwartungen standen. Entscheidungen wirkten oft intransparent und nicht nachvollziehbar. Ein faires, gleichwertiges Miteinander war so kaum möglich.
Im Bürobereich waren die Aufgaben größtenteils monoton und wiederholend – vor allem am Computer. Auf dem Lager hingegen gab es mehr Abwechslung durch körperlich unterschiedliche Tätigkeiten und wechselnde Anforderungen im Tagesverlauf.
Dieses Unternehmen ist leider resistent gegen jegliche Verbesserungsvorschläge.
Zeitgemäße technische Ausstattung zwar vorhanden, aber die Officeräumlichkeiten wurden leider nur sporadisch gereinigt. Schrecklich!
Gibt es nicht und es gibt auch kein Interesse gutes aufzubauen.
Ja, 8 Stunden Tag halt. Nicht mehr und nicht weniger.
1 Stern ist schon zu viel. Die Führung ist daran überhaupt nicht interessiert.
Zu wenig. Verdiene in meiner jetzigen Tätigkeit fast das Doppelte. Also da ist noch viel Luft nach oben.
Wenig bis nichts.
Gab es nur zwischen zwei Kolleginnen, die länger dabei waren. Alle anderen Mitarbeiter werden regelmäßig ausgetauscht, sobald aus denen nichts mehr zu holen ist.
Nichts Negatives vorgekommen.
Grauenhaft. Bin der Meinung, dass da auch eine Schulung/Seminar nichts bringen wird.
Der Office befindet sich in einem sehr alten Gebäude. Für mich persönlich nicht mehr zeitgemäß.
Wenig bis gar keine. Die Führung hat nicht selten Gerüchte über die Mitarbeiter verbreitet, was ein no go ist.
War ganz gut.
Teilweise auch.
Für mich hat alles gepasst , habe gerne mit allen gearbeitet und man hatte immer ein offenes Ohr für Verbesserungen und Ideen
Ich kam bestens mit jedem klar , die Arbeit im Team machte wirklich Spass. Für Unterhaltung neben der Arbeit war auch gesorgt in Form von Tischtennis , Kicker , dart.
Keinerlei Probleme . Urlaub konnte ich zu meinen Wunschzeiten und sogar oft sehr sehr spontan nehmen . Es wurde immer versucht dem Mitarbeitern den gewünschten Urlaub zu ermöglichen .
Gehalt passend und immer pünktlich
Weiß ich nicht
Meine Kollegen waren super , vor allem mit Conny kam ich bestens klar. Bei Problemen hat sie mir sofort geholfen wodurch mir , gerade in meiner Anfangszeit , sehr geholfen wurde
Es gab keine „älteren Kollegen“ alle waren vom Alter her auf einem ähnlichem Level .
Es wurden neue Produkte und Projekte zusammen mit den Vorgesetzten und mehreren Mitarbeitern ,die auch am Projekt arbeiteten, besprochen und es wurden auch Ideen der Mitarbeiter umgesetzt
Ruhiges offenes Büro , Neueste Technik an Computern und Software . Freizeitaktivitäten / pausenaktivitäten vorhanden
Die Aufgaben waren klar strukturiert, ich hatte bei den Aufgaben auch immer gestaltungsfreiheit wodurch ich auch meine eigenen Ideen einbringen konnte.
Das team ist Klein , so etwas wie höhere Ränge / arbeitsebenen gab es nicht da alle Mitarbeiter gleichgestellt sind.
Es wurden hauptsächlich handyhüllen verkauft wodurch sich auch meine Arbeit hauptsächlich auf diese Produkte konzentrierte. Jedoch hatte ich viel Freiheit in der Gestaltung , wodurch die Arbeit doch sehr abwechslungsreich war im Endeffekt .
Die Arbeit als 3D-Grafiker waren herausfordernd, was Qualität und Quantität anging, professioneller Workflow war maßgeblich
Allgemein das Verhalten einzelner Führungskräfte den Mitarbeitern gegenüber
in einem Unternehmen sollte die Führungsriege nie aus privaten Freunden bestehen, während die Belegschaft nur Angestellte sind.
Tatsächlich wurden Mitarbeiter von einzelnen Vorgesetzten aufgestachelt, beleidigt und ähnliches, jedoch dieses vor dem restlichen Kader abgestritten.
Somit hatten die Mitarbeiter immer schlechte Karten in solchen Situationen.
die Chefs förderten ein Arbeitsklima des nicht miteinander kommunizierens, auch wenn es um Arbeitsrelevante Dinge ging
die Firma versuchte nach außen kein Image aufzubauen, Mitarbeiter waren meist nur anfänglich von dem Unternehmen überzeugt
dank flexibler Arbeitszeiten war die Balance sehr gut
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gab es kaum
es kam selten zu verspäteten Zahlungen, der Lohn war knapp angemessen
die Firma nutzte Gütesiegel nur, um Verkaufszahlen zu steigern tatsächlich waren verkaufte Produkte in chemisch versiegelten Verpackungen (zu der Zeit war das bei chinesischer Ware Standard)
es gab leider Anweisungen, Verhalten von Mitarbeitern mitzuteilen, was hin und wieder Missbraucht wurde, um eigene Stellungen im Unternehmen zu lancieren
in dieser Kategorie gab es keine negativen Vorfälle
Konflikte wurden meist durch Vorgesetzte provoziert um Druck auf Mitarbeiter auszuüben oder gar Kündigungen zu erzwingen. Entscheidungen fielen immer ohne Einbeziehung der Mitarbeiter und waren oft nicht nachvollziehbar
die Ausstattung entsprach dem aktuellen Standard, allerdings war im Sommer das Büro zu klein für die Anzahl an Beschäftigten
Die Mitarbeiter erfuhren von den Erfolgwn des Unternehmens, wenn sich die Führungsebene neue Sportwagen genehmigt hat (Firmenleasing)
in dieser Kategorie gab es keine negativen Vorfälle
dank keinerlei Erfahrung der Vorgesetzten im Bereich Bilderstellung (2D/3D) und Bildbearbeitung waren wir Mitarbeiter angehalten die anfallenden Arbeiten selbst unter uns aufzuteilen