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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gut
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Gut
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Ok
Weiß nicht
Ja
Passt alles
Höre so nichts schlechtes
Nichts zu beklagen
Individuelle Möglichkeiten
Kann nicht klagen
Viel Engagement
Man hält sich den Rücken frei
Respektvoll aber auf Augenhöhe
Sehr gut
Himeoffice
Könnte bei den Projekten noch etwas besser sein
Soweit ich das beurteilen kann
Abwechslungsreiche projekte
Positiv fand ich, dass es grundsätzlich interessante Projekte gab
Schlecht finde ich vor allem, dass zwischen dem Eindruck im Vorstellungsgespräch und der späteren Realität im Arbeitsalltag ein großer Unterschied bestand. Es fehlte an strukturierter Einarbeitung, klaren Zuständigkeiten und ausreichender fachlicher Unterstützung. Teilweise wurden Projekte angenommen, obwohl intern das nötige Know-how oder die personellen Kapazitäten nicht ausreichend vorhanden waren. Besonders negativ habe ich außerdem das Verhalten meines direkten Vorgesetzten erlebt, das ich oft als wenig wertschätzend und nicht professionell empfunden habe.
Es wäre wichtig, Bewerbern und Kunden ein realistisches Bild der tatsächlichen internen Strukturen, Ressourcen und Kompetenzen zu vermitteln. Außerdem braucht es dringend bessere Einarbeitung, klarere Zuständigkeiten und vor allem einen respektvollen, professionellen Führungsstil. Projekte sollten nur dann angenommen werden, wenn das nötige Know-how und ausreichend personelle Kapazitäten vorhanden sind. Langfristig würde dem Unternehmen auch eine stärkere Mitarbeiterbindung helfen, denn hohe Fluktuation hat immer Ursachen.
Die Arbeitsatmosphäre war in meinem Bereich leider sehr angespannt. Gerade in einer der Abteilungen habe ich mich mit der Zeit nicht mehr wertgeschätzt gefühlt. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv geäußert, sondern oft in einer Weise, die demotivierend war. Dadurch entstand für mich kein professionelles und unterstützendes Arbeitsumfeld.
Nach außen wurde im Bewerbungsprozess und auch gegenüber Kunden ein deutlich besseres Bild vermittelt, als ich es intern erlebt habe. Meine persönliche Erfahrung war leider, dass Anspruch und Realität stark auseinanderlagen
Die Work-Life-Balance war durch die Projektsituation oft belastet. Da ich mich in Themen einarbeiten musste, ohne ausreichende Unterstützung zu bekommen, habe ich teilweise sogar am Wochenende gearbeitet, um den Anforderungen gerecht zu werden. Positiv ist, dass es nicht dauerhaft in allen Bereichen gleich belastend war, aber insgesamt war die Balance aus meiner Sicht nur mittelmäßig.
Weiterbildungen waren aus meiner Sicht an sehr strenge Bedingungen geknüpft. Wenn man eine Weiterbildung machen wollte, musste man sich vertraglich für mehrere Jahre an das Unternehmen binden. Falls man vorher kündigt, muss man einen Teil der Kosten zurückzahlen. Dadurch wirkte Weiterbildung für mich weniger wie echte Förderung und mehr wie ein Mittel, Mitarbeiter langfristig zu binden. Ich hätte mir hier deutlich fairere und mitarbeiterfreundlichere Regelungen gewünscht.
Das Gehalt und die Leistungen fand ich im Verhältnis zur Verantwortung und zur tatsächlichen Belastung eher unterdurchschnittlich. Vor allem wenn man Projekte übernehmen soll, in denen man sich parallel erst selbst einarbeiten muss, hätte ich mir hier mehr Wertschätzung gewünscht.
Das hängt stark von der Abteilung ab. In einem Bereich war die Zusammenarbeit für mich schwierig, und ich hatte eher das Gefühl, mit Problemen alleine gelassen zu werden. Im anderen Bereich, in dem ich ebenfalls tätig war, habe ich deutlich bessere Erfahrungen gemacht. Insgesamt war der Zusammenhalt für mich daher sehr uneinheitlich.
Mein Eindruck war, dass nicht immer respektvoll und wertschätzend mit Mitarbeitern umgegangen wurde. Gerade im täglichen Miteinander fehlte mir in manchen Situationen Professionalität und ein respektvoller Ton.
Mit dem Verhalten meines direkten Vorgesetzten habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Gespräche fanden teilweise unangekündigt statt und wirkten auf mich eher herabwürdigend als lösungsorientiert. Ich hatte nicht das Gefühl, fair behandelt oder fachlich verstanden zu werden. Besonders schwierig war für mich, dass auch persönliche Kommentare fielen, die aus meiner Sicht nichts mit der eigentlichen Arbeitsleistung zu tun hatten.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen, also Ausstattung und Rahmenbedingungen, waren aus meiner Sicht gut.
Im Vorstellungsgespräch wurde mir ein deutlich strukturierteres und erfahreneres Umfeld vermittelt, als ich es später tatsächlich erlebt habe. Im Arbeitsalltag fehlte es oft an klarer Kommunikation, Zuständigkeiten und realistischer Einschätzung von Projekten. Teilweise wurden Erwartungen formuliert, ohne die nötige Unterstützung oder Einarbeitung bereitzustellen.
Mein Eindruck war, dass Entscheidungen nicht immer ausschließlich nach Erfahrung und fachlicher Kompetenz getroffen wurden. Teilweise wirkten Rollenverteilungen für mich nicht nachvollziehbar.
Die Projekte an sich waren teilweise interessant und abwechslungsreich. Das Unternehmen ist grundsätzlich gut darin, neue Projekte zu akquirieren. Das Problem war für mich jedoch, dass häufig Projekte angenommen wurden, ohne dass intern ausreichend Know-how, Struktur oder Unterstützung vorhanden war. Dadurch waren interessante Aufgaben oft gleichzeitig mit großem Stress verbunden.
Es wird sich bemüht die Kollegen im Team zu integrieren und sie schnell angekommen fühlen zu lassen. Man wird nicht direkt ins kalte Wasser geschmissen und kann über alles sprechen. Gutes Arbeitszeitmodell.
Sture Gehaltspolitik und weniger aktive Weiterbildung als es sollte.
Mehr in Einarbeitung und Weiterbildung investieren und weniger Vorsicht praktizieren. Das Intranet sollte besser gepflegt und aufgeräumt werden. Internet für Angestellte.
Angenehmen und meistens Zielorientiert statt auf Probleme.
Kommt drauf an welchen Auftraggeber man fragt.
Über Teilzeit und Home Office kann man offen sprechen.
Es gibt Fortbildungspunkte die man ausgeben kann. Meiner Erfahrung nach wird es aber als Ausgabe gesehen und bei Gehaltsgesprächen einem Vorgehalten. Fortbildungen müssen erfragt werden und werden nicht automatisch angeboten.
Gehalt und Umgang mit Gehaltsanpassungswünschen bis jetzt frustrierend. Arbeitsleistung wird gleichzeitig beobachtet und teilweise kontrolliert.
Man strengt sich an und meiner Meinung nach genug.
In den meisten fällen sehr hilfsbereit und zuverlässig. Ist nicht in jeder Abteilung der Fall.
Teilweise sehr unangenehm und unkorrekt.
Auf Augenhöhe und sehr freundlich (so gut wie alle Abteilungen).
Arbeitsbedingungen sind durch Poolfahrzeuge, gut ausgestattete Büros und Equipment gut.
Zwischen Abteilungen teilweise unzureichend.
Hier spürbar.
Kommt auf das Aufgabengebiet an aber es gibt interessante Projekte.
kein wirkliches Miteinander. Viele kommen und gehen oder werden gegangen.
man will sich modern geben.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen.
man ist bemüht.
kommt wohl auf die Abteilung an.
Viele Vorgesetzte mit vielen Meinungen. Man hat das Gefühl ständig unter Beobachtung zu stehen.
keine höhenverstellbaren Tische. Teils laut und beengt.
vieles läuft aus Mangel an Alternativen per Mail.
zahlen unter Niveau, aber noch okay.
auf Führungsebene kaum Frauen.
prinzipiell ok.
Wertschätzung der Mitarbeitenden, da wird viel gemacht.
Kleinigkeiten, kann ich aber direkt platzieren.
Manchmal gelingt die Balance zwischen notwendiger Standardisierung und Individualität bei den Verwaltungsdingen nicht so gut, da ist noch Luft nach oben.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit wertschätzender Atmosphäre
Anspruchsvolle Aufgabenbereiche aber mit mobilem Arbeiten und hoher Selbstständigkeit lässt sich alles gut organisieren
Ich wurde immer optimal gefördert und konnte mich umfassenden fort- und weiterbilden.
Vielleicht kann man woanders noch etwas mehr verdienen, Gesamtpakte ist aber top.
Sehr kollegialer Umgang mit gegenseitigem Interesse, man hilft sich
Meistens professionell mit den üblichen kleineren Rucklern
Teilweise sehr professionell (z.B. IT, Poolfahrzeuge etc.), teilweise sehr Bodenständig (teilweise sehr einfache Büroräume)
Meistens professionelle Kommunikation mit den üblichen kleineren Rucklern
Große Bandbreite, sehr abwechslungsreich
Immer offen für Neues
Gute Ausstattung, reger Austausch
Durch Gleitzeit sehr viel Flexibilität
Es gibt ein extra Forum für Fortbildung, durch das alle gleich behandelt werden
Marktüblich
Klimaneutralität im fokus
Mega Team
Es werden Unterschiede gemacht zwischen jung und alt
Auf Augenhöhe mit immer geöffneten Türen
Klar und einfach. Alle werden abgeholt
Fair
Immer abwechslungsreich und herausfordernd
Kommunizieren auf allen Ebenen , nicht nur in der GF Ebene
Man wurde ziemlich allein gelassen
Wenig Zusammenhalt . Jeder schaut nur nach seinen eigenen Belangen
Sagen teilweise noch nicht mal guten Tag oder verabschieden sich nicht !
Kein ruhiger Raum zur Mittagspause oder Ruhe . „Pause Raum“ gleicht einer Kantine
Eher keine Kommunikation, Neuigkeiten kamen über den Flurfunk
Immer das gleiche
Ein am Boden gebliebenes Unternehmen mit der Offenheit für Veränderungen/Fortschritt. Sicher nicht ganz so "hipp" wie ein Startup - was ich persönlich aber nicht vermisse.
Privates lässt sich sehr gut mit dem Beruf vereinbaren. Tage tauschen, Home Office, Entgegenkommen bei zeitlichen Konflikten privat/beruflich ist möglich.
Klimaneutralität angestrebt. Grundsätzlich als überdurchschnittlich gut zu bezeichnen. Engagement für Ehrenämter der Mitarbeitenden, soziales Engagement / Spenden fest im Budget des Unternehmens verankert.
Nehme ich positiv wahr, ist aber vermutlich je nach Team unterschiedlich - wie vermutlich in den meisten Unternehmen mit verschiedenen Teams und Standorten.
Fair. Ich habe noch keine Konflikte oder ähnliches wahrgenommen.
Je nach Team unterschiedlich, im Schnitt aber überdurchschnittlich gut.
Bürostruktur an den meisten Standorten - insbesondere am Hauptsstandort Aachen "klassisch" = kleine 2-4-personen-Büros. Technische Ausstattung ist branchenüblich gut.
Offenheit wird gewünscht. Es herrscht "Duz-Kultur"
Die Führungsetage ist bis auf eine Ausnahme männlich besetzt. Ich nehme das Unternehmen aber als offen wahr und es bleibt sich dem Thema "Vielfalt" auch in diesem Punkt treu.
BFT agiert häufig nicht so sichtbar, dreht aber teils deutlich größere Räder, als zunächst vermutet oder von Außen erkennbar. Das Unternehmen ist sehr vielseitig aufgestellt.
Sehr kollegial
professionelle Alleskönner
Oft viel zu tun, es wird Rücksicht auf private Bedürfnisse genommen
internes und externes Fortbildungsangebot im großen Umfang
Marktübliche Entlohnung, absolut zufrieden
nachhaltig und sozial
im beruflichen und privaten super Truppe
Umgang ist allgemein sehr gut
fair und auf Augenhöhe
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen, ansonsten gut
auf Augenhöhe
vorhanden
es gibt nichts was es nicht gibt
So verdient kununu Geld.