8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Studenten aus den Bereichen Politik/Wirtschaft der perfekte Werkstudentenjob, sehr interessante und thematisch abwechslungsreiche Aufgaben durch die Mitarbeit an verschiedenen Projekten. Die Zusammenarbeit mit den Beratern ist immer sehr angenehm, alle sind sehr hilfsbereit und herzlich. Remote Arbeit und die flexible Einteilung der Stunden ermöglichen es, sich trotz Arbeit noch voll auf sein Studium fokussieren zu können. Außerdem überdurchschnittlicher Stundenlohn und sowie die Finanzierung eines Deutschlandtickets.
Ich habe eigentlich keinen Kritikpunkt abzugeben, da ich das Praktikum als wirklich spannend und lohnenswert empfunden habe. Daher kann ich ein Praktikum bei BGA jedem empfehlen, der mehr über Public & Governmental Affairs und die Arbeit hinter den Kulissen der Interessenvertretung erfahren möchte. Es hat mir geholfen, die Arbeit im Politikbereich besser zu verstehen und wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln. Dabei musste ich oft meinen Komfortbereich verlassen, wodurch ich meinen Erfahrungshorizont spürbar erweitern konnte.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und dynamisch. Mein Arbeitsplatz befand sich in einem großen Raum zusammen mit anderen Praktikanten und Kollegen, wodurch die Kommunikationswege kurz und effektiv waren.
BGA hat aufgrund seines vielfältigen Netzwerks aus Alumni, Partnern und Beratern einen echt guten Ruf in Wirtschaft und Politik. Als Praktikant konnte ich unmittelbar von dieser Reputation profitieren, da mir der Austausch mit internationalen Netzwerkpartnern wertvolle Einblicke und persönliche Empfehlungen für meine weitere akademische und berufliche Orientierung ermöglichte.
Besonders hervorheben möchte ich, dass das BGA-Management und ein Senior Consultant mich aktiv dabei unterstützten, Kontakte zu den externen und internationalen Beratern und Partnern von BGA zu knüpfen und persönliche Fragen zu für mich relevanten Themen zu besprechen. So konnte ich auch Fragen zu meinem persönlichen Werdegang einbringen. Sie nahmen sich Zeit, ihre Erfahrungen mit mir zu teilen und gaben mir dabei wertvolle Denkanstöße für die Auswahl meines Masterstudiums sowie meines Auslandssemesters. Diese persönlichen Einblicke gehören zu den wertvollsten Erfahrungen meines Praktikums.
Siehe Image
Die Vergütung war für ein dreimonatiges Praktikum angemessen, da viele vergleichbare Praktika in diesem Zeitraum gar nicht vergütet werden. Angesichts der hohen Lebenshaltungskosten in Berlin hätte ich mir jedoch eine etwas höhere Unterstützung gewünscht. Allerdings wurde zusätzlich ein Deutschlandticket bereitgestellt, was ich gut fand.
Für die Dauer meines Praktikums wurde ein Deutschlandticket zur Verfügung gestellt.
Bei BGA habe ich insgesamt einen sehr starken Kollegenzusammenhalt erlebt. Dieser hat mir als Praktikant sehr geholfen, mich schnell in meine Aufgaben einzuarbeiten und mich im Team zurechtzufinden. Besonders wertvoll war, dass man bei Fragen jederzeit auf Kollegen zugehen konnte und bereit waren, Einblicke in ihre eigenen Aufgaben zu geben. Dadurch konnte ich vielfältige Bereiche kennenlernen und mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten, was meine Aufgaben sehr abwechslungsreich machte.
Auch der informelle Austausch außerhalb des Büros, etwa bei einem gemeinsamen Feierabendbier, hat das Teamgefühl zusätzlich gestärkt. Natürlich konnten auch wir Praktikanten daran teilnehmen, wodurch man die Kollegen auch von einer persönlichen Seite kennenlernen konnte.
(Etwas) Ältere Kollegen, vor allem unter den externen Beratern, wurden genauso respektvoll behandelt wie alle anderen. Sie waren auch im Umgang mit einem selbst freundlich.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als unterstützend wahrgenommen. Wie bereits in der Rubrik „Kommunikation“ beschrieben, konnte ich jederzeit mit Fragen auf meine Vorgesetzten zugehen, die sich meinen Anliegen aktiv angenommen haben. Als besonders positiv empfand ich, dass sie sich für meine Meinung und Perspektive zu bestimmten Themen interessiert zeigten und diese in Entscheidungen einbezogen. Darüber hinaus konnte ich im Vergleich zu meinen vorherigen Praktika Aufgaben mit höherer Verantwortung übernehmen, die mich dazu brachten, meine Komfortzone zu verlassen. Auf diese Weise konnte ich vielfältige Einblicke gewinnen und mich aktiv weiterentwickeln.
Die kurzen Kommunikationswege waren besonders bei Teamprojekten sehr effektiv, da die Zusammenarbeit dadurch unkompliziert verlief und Missverständnisse von Anfang an vermieden wurden. Allgemein würde ich die Kommunikation bei BGA als flach und direkt beschreiben. Bei Rückfragen zu Aufgaben oder persönlichen Anliegen standen die Kollegen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Team-Besprechungen fanden jede Woche im Rahmen eines Wochenauftakts statt, in dem Anliegen und Anmerkungen zu Projekten reflektiert diskutiert wurden. Sie dienten gleichzeitig als Fortschritts- bzw. Cross-Over-Besprechungen, in denen der aktuelle Stand der Projekte und Mandatsführungen besprochen wurde. Dadurch erhielt man einen sehr guten Einblick in die laufenden Entwicklungen. Während meines Praktikums hatte ich stets das Gefühl, mich mit allen Themen an meine Kollegen wenden zu können und jederzeit Unterstützung zu erhalten.
Als Praktikant habe ich mich wie auf Augenhöhe behandelt gefühlt.
Meine Aufgaben entsprachen im Wesentlichen der Praktikumsausschreibung des Unternehmens und weiteren Ergänzungen nach Absprache. Besonders gefallen hat mir, dass ich an unterschiedlichen Projekten mitarbeiten und auch in die Arbeit anderer Kollegen hineinschnuppern konnte.
Hervorheben möchte ich, dass ich durch mein Praktikum wirklich tiefe Einblicke in die Arbeit im Bereich Public & Governmental Affairs erhalten habe. Meine Aufgaben waren immer hands-on und reichten von der Erstellung eigener Reports und der Durchführung von Recherchen zu politischen und wirtschaftlichen Themen bis hin zu Telefonaten mit politischen Persönlichkeiten/Organen.
Durch dieses eigenverantwortliche Arbeiten konnte meine an der Universität erworbenen Skills praktisch in den Projekten einsetzen und verbessern. Nach Fertigstellung der Aufgaben und Projekten habe ich auch regelmäßig Feedback zu den Ergebnissen erhalten, was mir half, meine Arbeit zu reflektieren.
Positiv hervorzuheben: Nach diesem Film weiß man, wie sich echte Führung nicht anfühlen sollte.
Fazit:
Ein Werk für Menschen mit Hang zu emotionalem Starkregen und kafkaesken Verhältnissen. Nicht geeignet für Zuschauer mit klaren Werten, Humor oder Rückgrat.
Genre: Psychodrama mit Elementen aus Büro-Farce, Manipulationsthriller und Doku-Fiction
Hauptdarsteller: Eine schwer greifbare Führungskraft mit Hang zur Selbstüberschätzung, Desinteresse und zunehmender Entkopplung von Realität und Verantwortung.
Handlungsort: Ein Büro, das vorgibt, ein Unternehmen zu sein
Akt 1 – Die Illusion:
Man beginnt voller Hoffnung. Alles wirkt professionell, stilvoll, strukturiert. Ein Hauch von Glanz liegt in der Luft. Doch schon in den ersten Szenen zeigen sich feine Risse: Zuständigkeiten verschwimmen, Autorität basiert auf Lautstärke, Wertschätzung bleibt eine Vermutung.
Akt 2 – Die Verwirrung:
Regeln gelten nicht für alle, Lob gibt es nur in der Vergangenheit, und wer zu viel fragt, wird mit Schweigen belohnt. Das Skript ändert sich täglich. Loyalität wird vorausgesetzt, aber nie erwidert. Die Kamera zoomt auf Gesichter voller Müdigkeit und innerem Rückzug.
Akt 3 – Die Erkenntnis:
Man realisiert: Das hier ist kein Arbeitsplatz, das ist eine Bühne. Aber das Stück ist schlecht geschrieben – und du bist nicht verpflichtet, mitzuspielen. Also verlässt du den Saal.
-Individuelle Behandlung, fürsorglicher/fairer Geschäftsführer
-Hoher Grad an Eigenverantwortung und individueller Förderung
Vertrauen kann man sich erarbeiten/Rückhalt ist immer da
Hat sich über die Jahre sehr gut entwickelt
Individuelle Weiterbildungsprogramme
Marktübliche Vergütung (+Bonussystem)
Immer respektvoll