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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 11 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei BGA - Berlin Global Advisors die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 8 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
BGA - Berlin Global Advisors
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
BGA - Berlin Global Advisors
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

11 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    64%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    64%

  • Nach Leistung beurteilen

    FührungTraditionell

    45%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    45%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreEx-Praktikant/in

Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und dynamisch. Mein Arbeitsplatz befand sich in einem großen Raum zusammen mit anderen Praktikanten und Kollegen, wodurch die Kommunikationswege kurz und effektiv waren.

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5,0
KommunikationEx-Praktikant/in

Die kurzen Kommunikationswege waren besonders bei Teamprojekten sehr effektiv, da die Zusammenarbeit dadurch unkompliziert verlief und Missverständnisse von Anfang an vermieden wurden. Allgemein würde ich die Kommunikation bei BGA als flach und direkt beschreiben. Bei Rückfragen zu Aufgaben oder persönlichen Anliegen standen die Kollegen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Team-Besprechungen fanden jede Woche im Rahmen eines Wochenauftakts statt, in dem Anliegen und Anmerkungen zu Projekten reflektiert diskutiert wurden. Sie dienten gleichzeitig als Fortschritts- bzw. Cross-Over-Besprechungen, in denen der aktuelle Stand der Projekte und Mandatsführungen besprochen wurde. Dadurch erhielt man einen sehr guten Einblick in die laufenden Entwicklungen. Während meines Praktikums hatte ich stets das Gefühl, mich mit allen Themen an meine Kollegen wenden zu können und jederzeit Unterstützung zu erhalten.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Praktikant/in

Bei BGA habe ich insgesamt einen sehr starken Kollegenzusammenhalt erlebt. Dieser hat mir als Praktikant sehr geholfen, mich schnell in meine Aufgaben einzuarbeiten und mich im Team zurechtzufinden. Besonders wertvoll war, dass man bei Fragen jederzeit auf Kollegen zugehen konnte und bereit waren, Einblicke in ihre eigenen Aufgaben zu geben. Dadurch konnte ich vielfältige Bereiche kennenlernen und mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten, was meine Aufgaben sehr abwechslungsreich machte.

Auch der informelle Austausch außerhalb des Büros, etwa bei einem gemeinsamen Feierabendbier, hat das Teamgefühl zusätzlich gestärkt. Natürlich konnten auch wir Praktikanten daran teilnehmen, wodurch man die Kollegen auch von einer persönlichen Seite kennenlernen konnte.

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5,0
VorgesetztenverhaltenEx-Praktikant/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als unterstützend wahrgenommen. Wie bereits in der Rubrik „Kommunikation“ beschrieben, konnte ich jederzeit mit Fragen auf meine Vorgesetzten zugehen, die sich meinen Anliegen aktiv angenommen haben. Als besonders positiv empfand ich, dass sie sich für meine Meinung und Perspektive zu bestimmten Themen interessiert zeigten und diese in Entscheidungen einbezogen. Darüber hinaus konnte ich im Vergleich zu meinen vorherigen Praktika Aufgaben mit höherer Verantwortung übernehmen, die mich dazu brachten, meine Komfortzone zu verlassen. Auf diese Weise konnte ich vielfältige Einblicke gewinnen und mich aktiv weiterentwickeln.

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5,0
Interessante AufgabenEx-Praktikant/in

Meine Aufgaben entsprachen im Wesentlichen der Praktikumsausschreibung des Unternehmens und weiteren Ergänzungen nach Absprache. Besonders gefallen hat mir, dass ich an unterschiedlichen Projekten mitarbeiten und auch in die Arbeit anderer Kollegen hineinschnuppern konnte.

Hervorheben möchte ich, dass ich durch mein Praktikum wirklich tiefe Einblicke in die Arbeit im Bereich Public & Governmental Affairs erhalten habe. Meine Aufgaben waren immer hands-on und reichten von der Erstellung eigener Reports und der Durchführung von Recherchen zu politischen und wirtschaftlichen Themen bis hin zu Telefonaten mit politischen Persönlichkeiten/Organen.

Durch dieses eigenverantwortliche Arbeiten konnte meine an der Universität erworbenen Skills praktisch in den Projekten einsetzen und verbessern. Nach Fertigstellung der Aufgaben und Projekten habe ich auch regelmäßig Feedback zu den Ergebnissen erhalten, was mir half, meine Arbeit zu reflektieren.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Genre: Psychodrama mit Elementen aus Büro-Farce, Manipulationsthriller und Doku-Fiction
Hauptdarsteller: Eine schwer greifbare Führungskraft mit Hang zur Selbstüberschätzung, Desinteresse und zunehmender Entkopplung von Realität und Verantwortung.
Handlungsort: Ein Büro, das vorgibt, ein Unternehmen zu sein

Akt 1 – Die Illusion:
Man beginnt voller Hoffnung. Alles wirkt professionell, stilvoll, strukturiert. Ein Hauch von Glanz liegt in der Luft. Doch schon in den ersten Szenen zeigen sich feine Risse: Zuständigkeiten verschwimmen, Autorität basiert auf Lautstärke, Wertschätzung bleibt eine Vermutung.

Akt 2 – Die Verwirrung:
Regeln gelten nicht für alle, Lob gibt es nur in der Vergangenheit, und wer zu viel fragt, wird mit Schweigen belohnt. Das Skript ändert sich täglich. Loyalität wird vorausgesetzt, aber nie erwidert. Die Kamera zoomt auf Gesichter voller Müdigkeit und innerem Rückzug.

Akt 3 – Die Erkenntnis:
Man realisiert: Das hier ist kein Arbeitsplatz, das ist eine Bühne. Aber das Stück ist schlecht geschrieben – und du bist nicht verpflichtet, mitzuspielen. Also verlässt du den Saal.

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