6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßiges und pünktliches Gehalt. Home Office.
Inkompetenz, schlechtes Sozialverhalten, Ungleichbehandlung, schlechter PR und GPR (Geschäftsfüher-Hörigkeit und Selbstbedienung), Referenten werden bevorzugt behandelt.
Vorgesetzte im höheren Management gegen Sozialkometente Persönlichkeiten wechseln.
Schlecht, aber dafür versteckt man sich hinter einer unehrlichen Unternehmenkultur mit Plakaten als Bildschirmschoner, mit der man propagandamäßig berieselt wird.
Schlechter als ihr Ruf
Nasenfaktor zählt - nicht Fachkompetenz
Von Abteilung zur Abteilung verschieden - aber selten ehrlich.
Respektlos
Nicht auf Augenhöhe
Ungleichbehandlung
Kommt auf das Fachreferat an
Schlüsselpositionen sind oft nur mit einer Position besetzt und daher total ausgelastet. Daher ist Dokumentation aus auch Einarbeitung von Vertretungen kaum möglich. Es müsste mehr Mitarbeiter geben die andere Kollegen unterstützen können und sollen.
Weiterbildungen werden wenn man sie sinnvoll begründen kann gewährt.
Prämien werden un transparent gewährt. In einem Jahr ja, im nächsten Jahr nicht. Begründung gibt es dafür keine.
Man hilft sich immer gegenseitig.
Ausstattung wird vorgegeben. Man kann keine Entscheidung treffen.
Sicherer Arbeitsplatz, Gleitzeit
Kontrollsucht, mangelndes Vertrauen an die Mitarbeiter, die Rechte der Mitarbeiter werden mit Füßen getreten und vom Personalrat geduldet.
Geschäftsführer, Präventionsleitung und 90 % der Vorgesetzten austauschen.
Weiterbildung – je nach Nasenfaktor möglich.
Je nach Arbeitsplatz werden die Gehälter radikal nach unten geschraubt.
Viele sind auf ihren Vorteil bedacht
Das meiste sehr intransparent
Man kann Verbesserungen vorbringen, die auch gehört werden.
Altes denken in den oberen Führungsposition. Man muss mit der zeit gehen. Einige MA sollten praktika in Krankenäusern machen und auch mal die Situation der kranken und pflegenden zu sehen.
Einheitliche Arbeitsabläufe schaffen, im Bereich Reha. Jeder macht mal, ist nicht zielführend und hat eine schlechte Außenwirkung.
Viele Kollegen wissen es nicht zu schätzen, was der Arbeitgeber bietet.
In der Pandemie wurden alle schnell ins homeoffice geschickt. Verteilung/Änderung der Arbeitszeit durch kinderbetreuung, nur mit TL absprechen. Mega gut.
Weiterbildung ist möglich. Aufstiegschanchen nach oben, sind aber standortbezogen schwierig. Man muss in der Hauptverwaltung arbeiten für Aufstiegschanchen.
Pünktliche Zahlung von Gehalt. Unzerschiede zwischen zuarbeit und Entscheidung im Tarifbereich nicht immer da.
Wie Überall, mit manchen geht's. Mit manchen nicht.
Auch Kollegen mit mitte 40 werden nich eingestellt und können sich fortbilden.
Manchmal weiß man nicht was kritisiert wird. Manchmal hat man den Eindruck, dass nach Nase beurteilt wird. Schade.
Die Wege sind manchmal über den Flurfunk schneller. Auchbim homeoffice.
Gut möglich.
Durch Projektarbeiten kann man immer andere Dinge machen. Es wird regelmäßig geguckt, ob die fälle entsprechend aufgeteilt.
Sichere Arbeit.
Pünktliches Gehalt.
Kollegiales Umfeld.
Eingeschränkte Karrierechancen.
Dezentralisierung der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Atmosphäre ist natürlich im Schwerpunkt von den Kollegen und Vorgesetzten in den einzelnen Beteichen abhängig. Eher gering werte ich hier den Einfluss der Gesamtunternehmensatmosphäre, welche stark von aktuellen, politischen und sonstigen äußeren Einflüssen abhängt.
Das Image der Berufsgenossenschaften ist zumindest in meinem Umfeld eher negativ behaftet. Ich halte das aber in den meisten Fällen für ungerechtfertigt. Wer jedoch auf der Suche nach einem prestigeträchtigen Job ist, ist hier nicht richtig.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sicher sehr gut. Natürlich in gewissen Bereichen auch abhängig von der Selbstorganisation.
Weiterbildung wird unterstützt, tatsächlich wird die Bereitschaft dazu sogar gefordert. Karrierechancen bestehen faktisch nur in der Hauptniederlassung (Köln) und sind vom in Stein gemeißelten Stellenbesetzungsplan abhängig. (Öffentlicher Dienst)
Passt in meinem Arbeitsbereich.
Ausreißern aus anderen Abteilungen kann man schließlich auch aus dem Weg gehen.
Viele Möglichkeiten zur Förderung sind nicht gegeben, geschätzt werden die älteren Kollegen sicherlich.
Auch hier von der jeweiligen Person abhängig. In meinem Bereich wird ein kooperativer Führungsstil gepflegt. Die eigenen Ansichten kann man ohne Angst vor Repressalien äußern und sie werden zumindest zur Kenntnis genommen.
Die IT-Ausstattung wird regelmäßig aktualisiert. Verschiedene Softwareanwendungen bergen noch Verbesserungspotenzial.
Hier kommt es natürlich wieder auf den jeweiligen Arbeitsbereich an. Durch eine vorwiegend autarke Arbeitsaufgabe in meinem Fall, ist direktes Feedback durch Vorgesetzte nicht unmittelbar gegeben. Hier wird aber im Rahmen von jährlichen Mitarbeitergesprächen, abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten, offen kommuniziert.
Öffentlicher Dienst.
Tarif oder Beamtenbesoldung.
Gehalt ist sicher und kommt pünktlich.
Öffentlicher Dienst.
In Grenzen kann man hier sein Aufgabenfeld mitgestalten. Natürlich gibt es auch viel fremdbestimmtes oder unangenehmes zu tun. Eine gewisse Konfliktfähigkeit muss man besitzen.
Kolleginnen waren toll, der Zusammenhalt im Team war gut
Der Umgang von der Personalabteilung mit den Angestellten war leider nicht so toll
Respektvollerer Umgang miteinander
Ein angenehmes miteinander
absolut gegeben u. a. wegen Gleitzeit
Kommt auf die Position an, im DO Bereich gibt es immerwieder Aufstiegschancen, im Tarifbereich sind die leider sehr selten
Kommt auf die Stelle an, an sich gut bezahlt aber da ginge schon noch was
leider nicht so gut, man arbeitet eher gegeneinander als miteinander
es wird schon sehr Rücksicht genommen, auch in der Arbeitsverteilung usw.
verbessert sich in den unteren Etagen, nach oben wird es dann aber leider etwas dürftig. Man bekommt schon oft das Gefühl sehr weit unten in der Nahrungskette zu sein, das finde ich sehr unschön. Aber das sind alte hierarchische Strukturen die im öffentlichen Dienst einfach lang bleiben, leider
Klasse, wir haben Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, viele Freiheiten und Vergünstigungen
Da lässt es manchmal etwas zu wünschen übrig, aber man arbeitet dran
An sich auf jedenfall gegeben, schon wegen der Tarifverträge gibt es keine Lohnunterschiede. Aber hier und da bekommt man schon das Gefühl das bestimmte Stellen lieber mit einem Mann besetzt werden. Vor allem in den führenden Positionen oder beim Nachwuchs.
kommt total auf die Abteilung an in der man arbeitet, an sich interessant kann aber auf dauer auch langweilig werden da immer das Gleiche trotzdem