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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßiges und pünktliches Gehalt. Home Office.
Inkompetenz, schlechtes Sozialverhalten, Ungleichbehandlung, schlechter PR und GPR (Geschäftsfüher-Hörigkeit und Selbstbedienung), Referenten werden bevorzugt behandelt.
Vorgesetzte im höheren Management gegen Sozialkometente Persönlichkeiten wechseln.
Schlecht, aber dafür versteckt man sich hinter einer unehrlichen Unternehmenkultur mit Plakaten als Bildschirmschoner, mit der man propagandamäßig berieselt wird.
Schlechter als ihr Ruf
Nasenfaktor zählt - nicht Fachkompetenz
Von Abteilung zur Abteilung verschieden - aber selten ehrlich.
Respektlos
Nicht auf Augenhöhe
Ungleichbehandlung
Kommt auf das Fachreferat an
Sicheres Gehalt.
Ungleichheit, geht nach „Nase“.
Alle gleich behandeln, auch bei Beförderungen. Wenn Pauschalen gestrichen werden, dann führt das zu Frustration.
Bezahlung
Abschiebung
Persönlicher werden
Sicherer Arbeitsplatz, Gleitzeit
Kontrollsucht, mangelndes Vertrauen an die Mitarbeiter, die Rechte der Mitarbeiter werden mit Füßen getreten und vom Personalrat geduldet.
Geschäftsführer, Präventionsleitung und 90 % der Vorgesetzten austauschen.
Weiterbildung – je nach Nasenfaktor möglich.
Je nach Arbeitsplatz werden die Gehälter radikal nach unten geschraubt.
Viele sind auf ihren Vorteil bedacht
Das meiste sehr intransparent
Man kann Verbesserungen vorbringen, die auch gehört werden.
Altes denken in den oberen Führungsposition. Man muss mit der zeit gehen. Einige MA sollten praktika in Krankenäusern machen und auch mal die Situation der kranken und pflegenden zu sehen.
Einheitliche Arbeitsabläufe schaffen, im Bereich Reha. Jeder macht mal, ist nicht zielführend und hat eine schlechte Außenwirkung.
Viele Kollegen wissen es nicht zu schätzen, was der Arbeitgeber bietet.
In der Pandemie wurden alle schnell ins homeoffice geschickt. Verteilung/Änderung der Arbeitszeit durch kinderbetreuung, nur mit TL absprechen. Mega gut.
Weiterbildung ist möglich. Aufstiegschanchen nach oben, sind aber standortbezogen schwierig. Man muss in der Hauptverwaltung arbeiten für Aufstiegschanchen.
Pünktliche Zahlung von Gehalt. Unzerschiede zwischen zuarbeit und Entscheidung im Tarifbereich nicht immer da.
Wie Überall, mit manchen geht's. Mit manchen nicht.
Auch Kollegen mit mitte 40 werden nich eingestellt und können sich fortbilden.
Manchmal weiß man nicht was kritisiert wird. Manchmal hat man den Eindruck, dass nach Nase beurteilt wird. Schade.
Die Wege sind manchmal über den Flurfunk schneller. Auchbim homeoffice.
Gut möglich.
Durch Projektarbeiten kann man immer andere Dinge machen. Es wird regelmäßig geguckt, ob die fälle entsprechend aufgeteilt.
Sichere Arbeit.
Pünktliches Gehalt.
Kollegiales Umfeld.
Eingeschränkte Karrierechancen.
Dezentralisierung der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Atmosphäre ist natürlich im Schwerpunkt von den Kollegen und Vorgesetzten in den einzelnen Beteichen abhängig. Eher gering werte ich hier den Einfluss der Gesamtunternehmensatmosphäre, welche stark von aktuellen, politischen und sonstigen äußeren Einflüssen abhängt.
Das Image der Berufsgenossenschaften ist zumindest in meinem Umfeld eher negativ behaftet. Ich halte das aber in den meisten Fällen für ungerechtfertigt. Wer jedoch auf der Suche nach einem prestigeträchtigen Job ist, ist hier nicht richtig.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sicher sehr gut. Natürlich in gewissen Bereichen auch abhängig von der Selbstorganisation.
Weiterbildung wird unterstützt, tatsächlich wird die Bereitschaft dazu sogar gefordert. Karrierechancen bestehen faktisch nur in der Hauptniederlassung (Köln) und sind vom in Stein gemeißelten Stellenbesetzungsplan abhängig. (Öffentlicher Dienst)
Passt in meinem Arbeitsbereich.
Ausreißern aus anderen Abteilungen kann man schließlich auch aus dem Weg gehen.
Viele Möglichkeiten zur Förderung sind nicht gegeben, geschätzt werden die älteren Kollegen sicherlich.
Auch hier von der jeweiligen Person abhängig. In meinem Bereich wird ein kooperativer Führungsstil gepflegt. Die eigenen Ansichten kann man ohne Angst vor Repressalien äußern und sie werden zumindest zur Kenntnis genommen.
Die IT-Ausstattung wird regelmäßig aktualisiert. Verschiedene Softwareanwendungen bergen noch Verbesserungspotenzial.
Hier kommt es natürlich wieder auf den jeweiligen Arbeitsbereich an. Durch eine vorwiegend autarke Arbeitsaufgabe in meinem Fall, ist direktes Feedback durch Vorgesetzte nicht unmittelbar gegeben. Hier wird aber im Rahmen von jährlichen Mitarbeitergesprächen, abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten, offen kommuniziert.
Öffentlicher Dienst.
Tarif oder Beamtenbesoldung.
Gehalt ist sicher und kommt pünktlich.
Öffentlicher Dienst.
In Grenzen kann man hier sein Aufgabenfeld mitgestalten. Natürlich gibt es auch viel fremdbestimmtes oder unangenehmes zu tun. Eine gewisse Konfliktfähigkeit muss man besitzen.
Arbeitsplatzausstattung ist modern und auf aktuellem Stand.
Baumaßnahmen und Raumsituation undurchdacht. Es existiert praktisch kein Konzept.
Teeküchen zum Teil nur 2m^2 groß. Leider wurden mit neuer Dienstvereinbarung auch alle Kaffeemaschinen verbannt. Stromberg lässt grüßen. Während sich die IV ihr Nest baut gucken die anderen Abteilungen ins leere.
Parkplatzsituation ist katastrophal. Während Kölner ein günstiges Jobticket bekommen, müssen Personen welche aufgrund von Entfernung mit dem Auto anreisen dieses Subventionieren auch wenn sie damit nichts anfangen können. Dabei stehen am Standort 100te Parkplätze leer. Parken darf man aber dort nicht und wenn nur mit Jobticket.
Personalrat ist leider mehr mit Selbstdarstellung, Krieg und Rechtsstreitigkeiten zwischen ÖPR und GPR beschäftigt als eine echte Interessenvertretung.
????? Köln hat versagt
Er trifft keine Entscheidungen und hört nicht auf seine Mitarbeiter
Mundschutz, Desinfektionsmittel, Handschutz und und besorgen- wir sind Vorbild
Regelmäßige Sitzungen des Krisenteams, schnelle Entscheidungen, Home Office wurde ausgeweitet „bring your own device“
Zügiger Ausbau der virtuellen und digitalen Möglichkeiten, weiterer Ausbau der Home Office Möglichkeiten
Gute Gehalt
Keine Fürsorgeplicht mitdenken und widerspruch unerwünscht
Am besten den Laden schließen. Oder die Führung, angefangen bei der Direktion, komplett austauschen.
Einige Abteilungen sind die Hölle
Gleitzeit
pünklich Gehalt
Kollegen werden teilweise ausgegrenzt und Angriff.
Furchtbare Vorgesetzten
SEHR SCHLECHT UND UNFAIR
Geht es so
So verdient kununu Geld.