6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung
Kritik wird ignoriert
Mitarbeiter besser einbinden
positiv finde ich, dass das Unternehmen stets auf eine pünktliche Gehaltszahlung achtet und zudem einen transparenten Jahresdienstplan bereitstellt.
Was mir überhaupt nicht gefällt, ist das unangemessene Verhalten des Betriebsleiters der Therme, der wiederholt dazu neigt, weibliche Mitarbeiterinnen sexuell zu belästigen. Besonders enttäuschend ist, dass die Geschäftsführung tatenlos zusieht und keinerlei Maßnahmen ergreift, um dem entgegenzuwirken. Aus diesem Grund kann ich Frauen nicht empfehlen, dort zu arbeiten.“
Dies stellt sowohl das Verhalten des Betriebsleiters als auch das Versagen der Geschäftsführung klar dar.
Ich würde es begrüßen, wenn die Führungsebene noch mehr auf individuelle Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter eingehen könnte. Eine regelmäßige Feedback-Kultur oder auch Einzelgespräche könnten dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu steigern.
Die Lage und die "goodies" also Vergünstigungen im Konzern und anderes.
Den Betriebsleiter der Therme.
Die Chefs sollten mit Kritik umgehen können und nicht eingeschnappt sein.
Das meiste Personal ist super, aber manche inkl. Chefs sind hinterhältig.
Haben einen Jahresdienstplan.
Wenn es darauf ankommt, wird zusammen gehalten. Wenn mehrere betroffen.
Buschfunk funktioniert ganz gut.
Ist alles klar definiert.
Das man sich immer verstanden fühlt und man immer ehrlich seine Meinung sagen kann ohne das er das schlecht aufnimmt
Er ist unorganisiert das sorgt dafür das gehren entstehen sie uns mitarbeiten in stresige Positionen bringen
Besser Schichten einplanen
Schöner Arbeitaplatz direkt am See.
Das Miteinander mit den Führungskräften.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, statt auf die Führungskräfte.