7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein durchaus nettes Büro und freundliche Kollegen sorgen für eine gute Stimmung am Arbeitsplatz!
Innerhalb der Firma gibt es aufgrund der Größe und einer flachen Hierarchie wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Den Umständen der Veranstaltungsbrachen entsprechend gut! Gleitzeit wird auch hier geschätzt!
Wer zusätzlich auf den Veranstaltungen Geld verdienen will kann dies jederzeit tun. Die Ausbildungsvergütung ist den Vorgaben entsprechend aufgebaut.
Erfahrung und fachliche Kompetenz im Segment der Privat- und Firmenfeiern sind an vielen Ecken vorhanden! Es gibt einiges zu lernen
Sogar Nachtschichten können mit den richtigen Leuten Spaß machen!
Ein Abwechslungsreiches Arbeitsfeld. Über die Akquise, die Planung, Durchführung und Nachbereitung einer Veranstaltung bekommt man einen Vielfältigen Einblick in alle Fachgebiete.
Es herrscht ein sehr respektvoller und persönlicher Umgang miteinander. In der Eventbranche muss unter bestimmten Bedingungen auch eine klare Hierarchie möglich sein, aber der Respekt wurde hierbei selten vernachlässigt.
Ich habe die vertraute und familiäre Atmosphäre sehr geschätzt und habe hier Menschen und Freund:innen kennengelernt, die mich seit über 10 Jahren begleiten. Das Serviceteam ist groß, da mag man nicht jede:n. Aber das ist auch ok.
Ich wurde nach der Ausbildung übernommen, bevor ich weitergezogen bin. Durch die kleine Unternehmensgröße sind die Möglichkeiten aber begrenzt. Der Wille wäre sicherlich da.
Für mich war diese Ausbildung der Grundstein für meine weitere Karriere und ohne die, wäre ich jetzt nicht da, wo ich heute bin.
Man muss sich klar sein, in welcher Branche man anfängt. Die Veranstaltungsbranche ist kein "nine to five", kann einem dafür aber deutlich mehr geben, als so manch ein Job in der Behörde.
Nach dem damaligen Durchschnitt in Ordnung. Azubis werden mM nach grundsätzlich nicht gut genug bezahlt. Das hat aber nichts mit dem Betrieb zu tun.
Ich wurde stets fair behandelt und habe auch zu kleineren Themen ausführliche Rückmeldungen erhalten, um daraus lernen zu können.
Die Arbeit in dieser Branche kann sehr herausfordernd sein, aber es wurde immer viel gelacht. In den Nachtschichten haben wir uns trotz der Anstrengung meistens eine gute Zeit gemacht.
Ich durfte relativ schnell sehr viele Aufgaben und auch ganze Bereiche eigenverantwortlich führen. Das Vertrauen, das mir dafür entgegen gebracht wurde, hat mich in meiner Entwicklung sehr unterstützt.
Ich habe von A-Z alles kennenlernen können. Dazu gehörten auch Einblicke in Partnerunternehmen, wie der Steuerberatung und dem Catering-Partner.
Ich habe im gesamten Betrieb keine negativen Erfahrungen gemacht.
Der Job hat viel Spaß gemacht, der Umgang mit den Kollegen war stets locker und auf die persönlichen Stärken/Schwächen wurde Rücksicht genommen.
Marktgerechtere Bezahlung.
In der Regel sehr angenehm. Der Ton kann in stressigen Phasen mal etwas rauer werden.
Generell wird Rücksicht genommen. In den Hochphasen ist es schwieriger, darauf Rücksicht zu nehmen, aber das ist eben auch der (Event-)Branche geschuldet.
Es gibt immer mal wieder Denkanstöße und auch den Willen, dahingehend etwas umzusetzen. Allerdings scheitert es häufig an eben der Umsetzung.
Dadurch, dass die Firma recht klein ist und es keine wirklichen Abteilungen mit verschiedenen Positionen gibt, ist eine Aufstiegsmöglichkeit eher nicht gegeben. Man übernimmt eher noch zusätzliche Aufgaben, bei denen man aber immer jemanden hat, der einen unterstützen kann.
Super nette Kollegen, mit denen man auch mal über berufliches hinaus vernünftig sprechen konnte.
Gehalt kam stets pünktlich und mit steigender Verantwortung gab es auch Lohnerhöhungen, welche ich als wertschätzend wahrgenommen habe. Das Gehalt sollte aber generell höher ausfallen - ggf. gemessen am Median der Branche. Vor allem im Hinblick auf die allgemein gestiegenen Lebenshaltungskosten in einer Großstadt wie Hamburg.
Das Aufgabenfeld war komplett durchmischt und wenig eintönig. Ich habe in vielen Bereichen unterstützt und hatte so entsprechend gute Einblicke in alle Aufgabenfelder.
Postale Unterlassungs Aufforderungen, welche für einen Durchschnitts Bürger als Drohung wahrgenommen werden kann, mit nicht klar nachvollziehbaren Begründungen, Jahre nach der Beschäftigung an ehemalige Arbeitnehmer schicken. Abgeschlossene Arbeitsverhältnisse als abgeschlossen Betrachten, sowie scheinbar aktuelle Probleme nicht auf unbeteiligte zu projizieren.
Wurden im persönlichen Fall nicht aufgezeigt und von Arbeitgeberseite angestrebt
Dem Berufe entsprechend sehr divers und teilweise unvorhersehbar. Erfuhr gelegentlich Dialoge mit dem BBiG
Dem IHK Katalog zu der Zeit entsprechend durchschnittlich
Bedauerlicherweise habe ich viele Sozial-wirtschaftliche Kenntnisse vermisst, wodurch ich Arbeitsatmosphäre als gestört empfunden habe
Durch ein meiner Meinung nach Autoritäres Führungsmodell, wurde ein "Spaßfaktor" nebensächlich behandelt und betriebliche Erfolge in den Vordergrund gestellt. Jener konnte jedoch durch einzelne der vielen Mitarbeit dennoch vereinzelt festgestellt werden.
Grundlagen der IHK Vorraussetzungen gegeben. Leider nicht in einem überdurchschnittlichen Maße für jeden Angestellten darüber hinaus. Wodurch ein wechsel in Branchen einbegriffende Firmen Probleme aufwerfen kann. Genügt aber den gesetzlichen Vorgaben
Dieser fällt unter Kollegen äußert zufriedenstellend aus und wird auch aktiv erstrebt. Tragischerweise scheint dieser jedoch Schwierigkeiten in Herausfordernden Situationen für die Führungspositionen darzustellen
Das auf meine Stärken eingegangen worden ist. Ich immer einen Ansprechpartner hatte, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Das familiäre Umfeld und die Vielseitigkeit in dem Betrieb.
Einfach großartig. Es ist familiär und ich habe mich stets gut aufgehoben gefühlt. Ob mit der Geschäftsführung oder mit dem Servicepersonal (Minijober).
Man wird hier nicht die steilste Karriere hinlegen. Aber man bekommt alle Tools an die Hand vermittelt um nach der Ausbildung durchstarten zu können.
Als Veranstaltungskaufmann, macht man den Job mit Leidenschaft. In der Saison wird natürlich mehr gearbeitet, dafür ist in der Nebensaison ein bisschen weniger zu tun. Aber bei dem Team fühlt es sich nicht wie Arbeit an. Es macht einfach nur Spaß.
Die Vergütung ist vergleichbar mit anderen Veranstaltungsfirmen in der Branche. Fahrtkosten wurden übernommen und einen Bonus gab es auch.
Ich muss gestehen, ich war definitiv nicht der einfachste Azubi, den die Firma hatte. Doch mir wurde viel Geduld entgegengebracht, Respekt und es war immer jemand mit einem offenen Ohr da. Es wurde ehrlich und offen kommuniziert.
Spaß hatten wir immer auf der Arbeit. Bei so einem Team ging es nicht anders. Man ist gemeinsam gewachsen und hat sich aufeinander verlassen.
Von A-Z. Man hat wirklich jeden Bereich im kleinsten Detail kennenlernen dürfen und man durfte auch Verantwortung übernehmen. Es wurde nie langweilig oder monoton.
Man hat die ganze Palette kennengelernt, die man benötigt um eine Veranstaltung von Anfang bis Ende plant.
- Kundenanfragen bearbeiten
- Erste Beratugsgespräche führen
- Location-Besichtigungen planen und durchführen
- Angebot schreiben und nachfassen
- Planung der Veranstaltung (Materialplanung, Getränkeplanung, Cateringplanung etc.)
- Einsatzplanung der Servicemitarbeiter
- Leitung der Veranstaltung vor Ort
- Nachbereitung der Veranstaltung
Und noch vieles mehr.
Immer auf Augenhöhe. Ich kann nicht sagen, das ich jemals respektlos behandelt wurde. Der Umgang war familiär.
Dass ich schnell zur Selbstständigkeit ausgebildet werde und Verantwortung erhalte.