7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf den kann man sich immer zu 100% verlassen. In jeder Hinsicht.
Natürlich kann es immer besser sein. Wirklich schlecht finde ich aber nichts.
Wie gesagt: Wenn schon die Kunden am Rad drehen währe etwas mehr Gelassenheit bestimmt hilfreich. Zugegeben: Es hat sich deutlich gebessert.
Ich fühle mich wohl. So wie die meisten Kollegen und Kolleginnen, denke ich.
Gleitzeit, Homeoffice, Arztbesuche, Sonderurlaub – hier gibt es tatsächlich nichts zu meckern.
Manchmal wird das Thema Energie sparen etwas übertrieben.
Sehr unterschiedlich. Ist möglicherweise auch vom Alter/der Generation abhängig. Viele Kollegen sind wie ich schon 10, 15 oder mehr Jahre im Unternehmen. Das schweißt zusammen.
Schwankend. Meistens freundlich und fürsorglich. Wenn es mal hektisch wird bei den Jobs währe etwas mehr Coolness und Ruhe hilfreich.
Wie überall ist hier Luft nach oben.
Auch an dieser Stelle gib es nichts zu meckern.
Kann man sich drauf verlassen. Immer!
Richtig schlecht finde ich nichts.
Ich freue mich über meine Kollegen.
Da dran gibt es wirklich nichts zu meckern. Es wird echt immer auf die privaten Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Ist tatsächlich eines der Topthemen bei der Geschäftsführung.
Dank neuer Kollegin die sich drum kümmert viel besser geworden
Das ist gar kein Thema. Ich gehöre schon zu den älteren Mitarbeitern. Das merkt man im Umgang aber überhaupt nicht.
Da knann ich was mich betrifft nichts negatives sagen. Ich fühle mich gut behandelt und respektiert. Sowohl meine Arbeit wie auch mich als Person.
Schöne Agentur. Große helle Räume. Neuste Technik. Top!
Hat sich stark verbessert in den letzten Jahren
Ich lebe hier meine Leidenschaft und zwar seit fast 20 Jahren. Trotzdem immer spannend und immer abwechslungsreich und herausfordernd.
Ich habe 28 Jahre in einem Architekturbüro gearbeitet und es war kein Arbeitgeber mehr, sondern meine 2. Familie. Nachdem sie altersbedingt die Firma aufgegeben haben, musste ich mich bewerben und nie gedacht, dass ich ein Unternehmen finde, in dem ich mich so wohl fühlen würde, wie vorher. Aber es ist so und hoffe, dass ich bis zur Rente hier bleiben kann.
Zur Zeit fällt mir nichts ein.
Zur Zeit fällt mir nichts ein.
sehr gut, die Vorgesetzten loben und kritisieren, aber sachlich und finden immer eine Lösung
das kann ich nicht beurteilen, intern auf jeden Fall. Was privat gesprochen wird, weiß ich nicht
an 1. Stelle kommt für die Vorgesetzen das Berufliche, aber wenn es etwas Privates oder Außergewöhnliches ist, hat das Vorrang.
Jeder Mitarbeiter kann sich fortbilden.
Es kann sich über die Gehälter hier niemand beschweren
Ja. Firmenwagen sind z. B. alles E-Autos
sehr gut, denn es finden nicht nur berufliche Gespräche statt, sondern auch private
aus eigener Erfahrung, werden Ältere eingestellt und die da sind absolut wertgeschätzt
Konflikte werden sachlich besprochen und es wird gemeinsam eine Lösung gefunden.
In dieser Firma ist alles mehr als auf dem neusten Stand
in jeder Abteilung (Grafik, PM, Programmierung) finden wöchtenliche Meetings statt
Jeder Angestellte hat gleiche Aufstiegschancen
Hier kann man in jeder Abteilung einmal schnuppern, falls Interesse besteht.
Nichts, REIN GAR NICHTS.
Eigentlich alles, es gab zwei drei nette Kollegen das war’s.
Dem Geschäftsführer endlich mal in den Ruhestand schicken, das er seine schlechte Laune nicht mehr an den Angestellten auslässt
Immer Angst haben vor dem Chef wenn er um die Ecke kommt, weil wieder was nicht passt
War okai
Umwelt wurde nur groß geschrieben nur um das schlechte Image aufzuwerten
Untereinander war alles gut, aber war jetzt auch nicht das beste
Man wurde teilweise nieder gemacht. Gegenüber anderen Kollegen wurden öfters unangenehme Sprüche gebracht. Frauen wurden immer schlechter behandelt als Männer.
Miserabel, immer wird was anderes gesagt und sich nie auf was geeinigt
Niemals
Gab es und man würde gerne mehr machen wurde aber alles wieder runter gemacht
Das die Mitarbeiter und Chefs wirklich unglaublich freundlich sind und sich sehr viel Zeit nehmen um neue Angestellte zu integrieren. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen wirklich top!
Überhaupt nichts. Wie oben bereits erwähnt, musste ich leider aus privaten Gründen aus Oberhausen umziehen. Ansonsten wäre ich noch eine sehr lange Zeit bei bgp e.media geblieben!
Eigentlich nichts. Die Agentur wird professionell geführt und hat auch dementsprechend sehr viele Kunden.
Sehr schöne Büroräume und eine Top-Ausstattung
Habe nicht einmal mitbekommen, dass jemand irgendwie schlecht über die Firma geredet hat. Kann mir auch nicht vorstellen, dass es jemandem bei dieser Agentur nicht gefällt.
Die Chefs sind da echt super. Wenn jemand kurzfristig einen Termin hat oder Urlaub benötigt, ist es gar kein Problem.
Die Chefs möchten sogar, dass man Zertifikate und sonstige Weiterbildungen macht und stellen den Mitarbeitern hier auch Arbeitszeit zur Verfügung.
In der Mittagspause wird oft gemeinsam gegessen und man unternimmt auch ab und an was nach Feierabend zusammen.
Wirklich ausgezeichnet. Die Chefs haben immer ein offenes Ohr und waren in meiner Zeit immer freundlich und haben sich für jeden Mitarbeiter Zeit genommen.
Die Bedingungen sind exzellent. Man hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen. Außerdem gibt es eine eigene Küche mit einem (immer gefüllten) Kühlschrank ;)
Flache Hierarchien und es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt. Egal ob Azubi, Praktikant oder Manager, jeder bringt seine Meinung mit ein.
Egal ob SEO, SEA oder Usability. Euch erwarten wirklich abwechslungsreiche Aufgaben. Langweilig wird es nie ;)
Die meisten Sachen finde ich hier gut. Eigentlich fast alle.
Eigentlich nur absolute Kleinigkeiten die nicht besonders wichtig sind.
Wir sind mit 5 Auszubildenden. Wir verstehen uns super. Auch mit den anderen. Es gibt auch öfter kleine Feiern für die Kollegen. Grillen oder Brunch.
Das weiß ich nicht so genau.
Ich kann mir aussuchen ob ich um 8.00 Uhr oder 9.00 Uhr anfange. Überstunden waren schon 3 oder 4 mal wenn was unbedingt fertig sein musste für einen Kunden. Dann kann man aber ein anderes Mal früher gehen. Am Wochenende musste ich aber noch nie arbeiten.
Ist so mittel.
Ist unterschiedlich aber meistens super. Wenn zu wenig Zeit ist dann kommt die Erklärungen manchmal was zu kurz.
Ich gehe echt gerne zur Arbeit weil es wirklich viel Spaß macht
Ich lerne hier echt total viele Sachen hier in ganz verschiedenen Bereichen und Projekten.
Das das Team noch relativ klein und überschaubar ist.
Wo soll man da anfangen? Oder besser noch: Wo kann man da aufhören? Ich haltes mal kurz: Bis auf wenige Ausnahmen werden Mitarbeiter als billige Arbeitskraft ohne Rechte behandelt, kolerische Chef's/Mitarbeiterführung, Briefings sind eine Katastrophe, Strukturen innerhalb des Unternehmens sind lapidar definiert,...
1. Sich auf Kununu nicht selber überschwenglich loben! Das ist nur peinlich.
2. Die Chef's in Gesellschafter Position abschieben und Menschen mit Qualitäten in Mitarbeiterführung einstellen. Aber auch dann dürften die Chef's sich nur in Ausnahmesituation in Jobs einmischen.
3. Klare Strukturen im Unternehmen schaffen
4. Mechaniken und Techniken zur Qualitätssicherung einführen
5. Absprachen im Unternehmen fördern
6. Weiterbildungen aktiv fördern.
Man hat eher den Eindruck, dass die Firma alles versucht um ein gutes Betriebsklima zu verhindern. Ab und zu und vor allem wenn man mal muss wird auch etwas unternommen.
Das Unternehmen hat sich über die Jahre auch nach außen in einigen Kreisen einen schlechten Ruf erarbeitet. Angefangen bei der Berufsschule, über Mitarbeiter-Gespräche bis hin zu Kunden. In allen Bereichen ist es ersichtlich, dass die Chefetage hoffnungsvoll mit der Leitung eines Unternehmens überfordert ist.
Es geht auch noch schlimmer, aber definitiv auch besser. Urlaube werden selten einfach so genehmigt, es sei denn es geht um den Urlaub der Chefs. In der Regel werden Urlaube erst einmal vorläufig gegeben und dann muss man sich kurz vor dem Urlaub noch einmal rückversichern, dass man ihn dann tatsächlich nehmen kann und darf. Wenn das mal vorkommt ist das absolut ok, allerdings ist es hier zur Regel geworden. Desweiteren kann man auch im Urlaub selten entspannen, da schnell zum Kommunikationsgerät gegriffen wird, um den Urlauber aus dem Urlaub zu holen oder zumindest um Rückfragen zu stellen. Auch hier gilt: Ab und zu wär das ok, aber auch hier ist es die Regel und nicht die Ausnahme.
Hier herrscht das Motto: learning by doing. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht aktiv unterstützt.
Hier sind definitiv fast alle Mitarbeiter unterbezahlt. Bei dem Psychischen Druck den die meisten durchleben müsste es sogar einen Aufschlag geben. Gibt es aber definitiv nicht!
Umweltbewusstsein? Klimaschutz? Soziales? Absolute Fremdwörter in der Firma.
Schwer zu beurteilen da es nur ein kleines Unternehmen mit jungen Arbeitnehmern ist. Daher eine Durchschnittliche Bewertung
Briefings sind in den seltensten Fällen vorbereitet und sind dementsprechend lapidar zusammengefasst. Das bietet enormen Interpretationsspielraum, der gerne von der Führungsebene gegen den Mitarbeiter ausgenutzt wird. Es stellt sich zudem schnell das Gefühl ein nur als billige Arbeitskraft ohne Mitspracherecht eingestellt worden zu sein, das man mehr oder minder täglich zu spüren bekommt.
Die Arbeitsplätze sind im großen und ganzen Ok. Sind aber auch keine optischen oder ergonomischen Highlights.
Besprechungen finden wöchentlich statt. Von Kommunikation kann allerdings keine Rede sein. Seine Informationen für die aktuelle Aufgabe oder interne Informationen muss man oft selber noch aktiv einholen, da man nicht ausreichend gebrieft wurde oder sich Veränderungen ergeben haben, von denen nur die Chefs wussten und nicht weitergegeben haben. Auch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist relativ beschränkt, da jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Glaubensrichtungen, Geschlecht etc sind kein Problem. Jedoch muss man sich evtl. den einen oder anderen dummen Spruch vom Chef anhören.