10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Alles!
Am besten gar nicht dort anfangen zu arbeiten!
Nichts, REIN GAR NICHTS.
Eigentlich alles, es gab zwei drei nette Kollegen das war’s.
Dem Geschäftsführer endlich mal in den Ruhestand schicken, das er seine schlechte Laune nicht mehr an den Angestellten auslässt
Immer Angst haben vor dem Chef wenn er um die Ecke kommt, weil wieder was nicht passt
War okai
Umwelt wurde nur groß geschrieben nur um das schlechte Image aufzuwerten
Untereinander war alles gut, aber war jetzt auch nicht das beste
Man wurde teilweise nieder gemacht. Gegenüber anderen Kollegen wurden öfters unangenehme Sprüche gebracht. Frauen wurden immer schlechter behandelt als Männer.
Miserabel, immer wird was anderes gesagt und sich nie auf was geeinigt
Niemals
Gab es und man würde gerne mehr machen wurde aber alles wieder runter gemacht
Kann man sich drauf verlassen. Immer!
Richtig schlecht finde ich nichts.
Ich freue mich über meine Kollegen.
Da dran gibt es wirklich nichts zu meckern. Es wird echt immer auf die privaten Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Ist tatsächlich eines der Topthemen bei der Geschäftsführung.
Seit Corona und dem vielen Homeoffice nicht mehr ganz so gut.
Das ist gar kein Thema. Ich gehöre schon zu den älteren Mitarbeitern. Das merkt man im Umgang aber überhaupt nicht.
Da knann ich was mich betrifft nichts negatives sagen. Ich fühle mich gut behandelt und respektiert. Sowohl meine Arbeit wie auch mich als Person.
Schöne Agentur. Große helle Räume. Neuste Technik. Top!
Manchmal hakts. Aber es wird daran gearbeitet. Das merkt man.
Ich lebe hier meine Leidenschaft und zwar seit fast 20 Jahren. Trotzdem immer spannend und immer abwechslungsreich und herausfordernd.
Auf den kann man sich immer zu 100% verlassen. In jeder Hinsicht.
Natürlich kann es immer besser sein. Wirklich schlecht finde ich aber nichts.
Wie gesagt: Wenn schon die Kunden am Rad drehen währe etwas mehr Gelassenheit bestimmt hilfreich.
Ich fühle mich wohl. So wie die meisten Kollegen und Kolleginnen, denke ich.
Gleitzeit, Homeoffice, Arztbesuche, Sonderurlaub – hier gibt es tatsächlich nichts zu meckern.
Manchmal wird das Thema Energie sparen etwas übertrieben.
Sehr unterschiedlich. Ist möglicherweise auch vom Alter/der Generation abhängig. Viele Kollegen sind wie ich schon 10, 15 oder mehr Jahre im Unternehmen. Das schweißt zusammen.
Schwankend. Meistens freundlich und fürsorglich. Wenn es mal hektisch wird bei den Jobs währe etwas mehr Coolness und Ruhe hilfreich.
Wie überall ist hier Luft nach oben.
Auch an dieser Stelle gib es nichts zu meckern.
Man kann sehr viel lernen (meistens wie man es nicht macht).
Mitarbeiterführung, Umgang mit Menschen und die Kommunikation intern wie extern
Keine unglaubwürdigen 5.0 Bewertungen auf Kununu abgeben um die echten und miserablen Wertungen auszugleichen. Verbessert euren Umgang mit Mitarbeitern und werdet wirklich ein moderner und angenehmer Arbeitgeber, dann kommen gute und echte(!) Bewertungen von ganz alleine.
Intern wie extern
Das die Mitarbeiter und Chefs wirklich unglaublich freundlich sind und sich sehr viel Zeit nehmen um neue Angestellte zu integrieren. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen wirklich top!
Überhaupt nichts. Wie oben bereits erwähnt, musste ich leider aus privaten Gründen aus Oberhausen umziehen. Ansonsten wäre ich noch eine sehr lange Zeit bei bgp e.media geblieben!
Eigentlich nichts. Die Agentur wird professionell geführt und hat auch dementsprechend sehr viele Kunden.
Sehr schöne Büroräume und eine Top-Ausstattung
Habe nicht einmal mitbekommen, dass jemand irgendwie schlecht über die Firma geredet hat. Kann mir auch nicht vorstellen, dass es jemandem bei dieser Agentur nicht gefällt.
Die Chefs sind da echt super. Wenn jemand kurzfristig einen Termin hat oder Urlaub benötigt, ist es gar kein Problem.
Die Chefs möchten sogar, dass man Zertifikate und sonstige Weiterbildungen macht und stellen den Mitarbeitern hier auch Arbeitszeit zur Verfügung.
In der Mittagspause wird oft gemeinsam gegessen und man unternimmt auch ab und an was nach Feierabend zusammen.
Wirklich ausgezeichnet. Die Chefs haben immer ein offenes Ohr und waren in meiner Zeit immer freundlich und haben sich für jeden Mitarbeiter Zeit genommen.
Die Bedingungen sind exzellent. Man hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen. Außerdem gibt es eine eigene Küche mit einem (immer gefüllten) Kühlschrank ;)
Flache Hierarchien und es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt. Egal ob Azubi, Praktikant oder Manager, jeder bringt seine Meinung mit ein.
Egal ob SEO, SEA oder Usability. Euch erwarten wirklich abwechslungsreiche Aufgaben. Langweilig wird es nie ;)
Die meisten Sachen finde ich hier gut. Eigentlich fast alle.
Eigentlich nur absolute Kleinigkeiten die nicht besonders wichtig sind.
Wir sind mit 5 Auszubildenden. Wir verstehen uns super. Auch mit den anderen. Es gibt auch öfter kleine Feiern für die Kollegen. Grillen oder Brunch.
Das weiß ich nicht so genau.
Ich kann mir aussuchen ob ich um 8.00 Uhr oder 9.00 Uhr anfange. Überstunden waren schon 3 oder 4 mal wenn was unbedingt fertig sein musste für einen Kunden. Dann kann man aber ein anderes Mal früher gehen. Am Wochenende musste ich aber noch nie arbeiten.
Ist so mittel.
Ist unterschiedlich aber meistens super. Wenn zu wenig Zeit ist dann kommt die Erklärungen manchmal was zu kurz.
Ich gehe echt gerne zur Arbeit weil es wirklich viel Spaß macht
Ich lerne hier echt total viele Sachen hier in ganz verschiedenen Bereichen und Projekten.
Das das Team noch relativ klein und überschaubar ist.
Wo soll man da anfangen? Oder besser noch: Wo kann man da aufhören? Ich haltes mal kurz: Bis auf wenige Ausnahmen werden Mitarbeiter als billige Arbeitskraft ohne Rechte behandelt, kolerische Chef's/Mitarbeiterführung, Briefings sind eine Katastrophe, Strukturen innerhalb des Unternehmens sind lapidar definiert,...
1. Sich auf Kununu nicht selber überschwenglich loben! Das ist nur peinlich.
2. Die Chef's in Gesellschafter Position abschieben und Menschen mit Qualitäten in Mitarbeiterführung einstellen. Aber auch dann dürften die Chef's sich nur in Ausnahmesituation in Jobs einmischen.
3. Klare Strukturen im Unternehmen schaffen
4. Mechaniken und Techniken zur Qualitätssicherung einführen
5. Absprachen im Unternehmen fördern
6. Weiterbildungen aktiv fördern.
Man hat eher den Eindruck, dass die Firma alles versucht um ein gutes Betriebsklima zu verhindern. Ab und zu und vor allem wenn man mal muss wird auch etwas unternommen.
Das Unternehmen hat sich über die Jahre auch nach außen in einigen Kreisen einen schlechten Ruf erarbeitet. Angefangen bei der Berufsschule, über Mitarbeiter-Gespräche bis hin zu Kunden. In allen Bereichen ist es ersichtlich, dass die Chefetage hoffnungsvoll mit der Leitung eines Unternehmens überfordert ist.
Es geht auch noch schlimmer, aber definitiv auch besser. Urlaube werden selten einfach so genehmigt, es sei denn es geht um den Urlaub der Chefs. In der Regel werden Urlaube erst einmal vorläufig gegeben und dann muss man sich kurz vor dem Urlaub noch einmal rückversichern, dass man ihn dann tatsächlich nehmen kann und darf. Wenn das mal vorkommt ist das absolut ok, allerdings ist es hier zur Regel geworden. Desweiteren kann man auch im Urlaub selten entspannen, da schnell zum Kommunikationsgerät gegriffen wird, um den Urlauber aus dem Urlaub zu holen oder zumindest um Rückfragen zu stellen. Auch hier gilt: Ab und zu wär das ok, aber auch hier ist es die Regel und nicht die Ausnahme.
Hier herrscht das Motto: learning by doing. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht aktiv unterstützt.
Hier sind definitiv fast alle Mitarbeiter unterbezahlt. Bei dem Psychischen Druck den die meisten durchleben müsste es sogar einen Aufschlag geben. Gibt es aber definitiv nicht!
Umweltbewusstsein? Klimaschutz? Soziales? Absolute Fremdwörter in der Firma.
Schwer zu beurteilen da es nur ein kleines Unternehmen mit jungen Arbeitnehmern ist. Daher eine Durchschnittliche Bewertung
Briefings sind in den seltensten Fällen vorbereitet und sind dementsprechend lapidar zusammengefasst. Das bietet enormen Interpretationsspielraum, der gerne von der Führungsebene gegen den Mitarbeiter ausgenutzt wird. Es stellt sich zudem schnell das Gefühl ein nur als billige Arbeitskraft ohne Mitspracherecht eingestellt worden zu sein, das man mehr oder minder täglich zu spüren bekommt.
Die Arbeitsplätze sind im großen und ganzen Ok. Sind aber auch keine optischen oder ergonomischen Highlights.
Besprechungen finden wöchentlich statt. Von Kommunikation kann allerdings keine Rede sein. Seine Informationen für die aktuelle Aufgabe oder interne Informationen muss man oft selber noch aktiv einholen, da man nicht ausreichend gebrieft wurde oder sich Veränderungen ergeben haben, von denen nur die Chefs wussten und nicht weitergegeben haben. Auch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist relativ beschränkt, da jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Glaubensrichtungen, Geschlecht etc sind kein Problem. Jedoch muss man sich evtl. den einen oder anderen dummen Spruch vom Chef anhören.
In der Nähe gibts Burger King.
Vor allem wie Mitarbeiter behandelt werden.
Am besten verkaufen und andere Chefs.
Alltag wird von Furcht und Magenschmerzen bestimmt.
Dass schon mehrere Mitarbeiter zur Konkurrenz sind spricht wohl Bände.
Wird drauf gepfiffen.
Weiterbildung? Karrieremöglichkeiten? Sackgasse.
Zwar nett im großen und ganzen aber alle ziehen nur die Köpfe ein und achten darauf, dass sie selbst keinen Ärger bekommen.
Cholerische Chefs die Mitarbeiter für eigene Unfähigkeit verantwortlich machen.
Nicht schlecht aber auch nicht tolle.
Wirkliche Kommunikation gibt es nicht. Am Ende ist eh der Mitarbeiter schuld.
Kommt wohl drauf an. Siehe Gleichberechtigung.
Lieblinge gibt es ganz klar.
Immer nur der selbe Kram.
-Leider nichts.
-Überstunden
-Keinen Ausbilder
-Fehlende Ansprechpartner
-Ausbildungsferne Aufgaben
-Zu wenig bezahlung für zu viele Aufgaben
-Keine Zeit zum Lernen, selbst nicht für die Schulunterlagen
Falls man die Ausbildung irgendwie bestehen sollte sind die Karrierechancen danach sehr mager, da man nur auf der gleichen Stelle stehen bleibt und es keine Weiterbildungsmöglichkeiten geben wird.
Desweiteren ist die Chance in einem anderen ähnlichen Betrieb unterzukommen sehr gering, da so gut wie keinerlei fundierte Ausbildung stattgefunden hat, weshalb man 6 Jahre einplanen sollte, um anschließend eine weitere Ausbildung anzufangen.
Täglich von 9:00 - 17:30, sofern man nicht wieder überstunden machen muss.
Deshalb sollte man ca. 3 mal in der Woche vor 20:00 keine Termine haben.
Nicht sonderlich viel aber um in Hotel Mama zu wohnen reicht es gerade noch.
Um es genau zu sagen gibt es keine Ausbilder.
Auf dem Ausbildungsvertrag steht zwar ein Name, mehr jedoch nicht.
Die dort genannte Person hat weder die fachlichen Kenntnisse die für die Ausbildung erforderlichen Inhalte zu vermitteln, noch sind diese Persönlich dafür zu gebrauchen. Wenn man eine frage hat muss man sich an die anderen Mitarbeiter wenden, die selber alle unter enormen Zeitdruck stehen, wodruch es schonmal einige Stunden dauern kann, bis eine einfache Frage beantwortet wird.
Ausflüge werden gelegentlich unternommen und man kann den anderen Mitarbeitern zwischendurch auch mal einen Witz erzählen.
Man hat immer was zu tun, leider immer viel zu viel. Selbst in der Ausbildung wird man als vollwertige Arbeitskraft angesehen und bekommt von Anfang an richtige Kunden Projekte aufgedrückt.
Sofern der Auszubildende bereits viel Erfahrung in dem von ihm gewählten Bereich hat, sollte dies auch eher das kleinere Problem darstellen.
Wer jedoch neu in der Branche ist und durch eine Ausbildung den Beruf erst erlernen möchte ist hier jedoch an der falschen Adresse.
Desweiteren bekommt man nicht nur die für seine auf dem Ausbildungsvertrag angegebene Ausbildung Aufgaben zugedrückt, sondern darf auch noch unentgeldlich, ohne zeitlichen Ausgleich sowie Lob aus der Führungsebene tätigkeiten aus anderen Berufen vollbringen.
Aufgrund der Vielzahl an Aufgaben die nicht zu den Ausbildungsrelevanten Inhalten gehören lernt man selbst aus anderen Abteilungen Aufgaben kennen.
In der Ausbildung wird man als billige Arbeitskraft mit sehr vielen Pflichten, jedoch ohne jegliche Rechte angesehen.
Sei es von dem Ausgleich für Überstunden oder dem gewähren der Pausen.
Auch mangelt es der Führungsetage am Respekt gegenüber Mitarbeitern. So werden die Mitarbeiter gelegentlich auch mal mit einer Beleidigung begrüßt, welches ein Chef (selbst bei flachen Hierarchien) tunigst zu unterlassen hat!
So verdient kununu Geld.