10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Alles!
Am besten gar nicht dort anfangen zu arbeiten!
Professionalität im Umgang mit Kollegen.
Keine Führungsposition dazu ausnutzen, um andere zu erniedrigen.
Menschen machen Fehler, nicht aus einer Fliege einen Elefanten machen.
Jede:r hat Angst einen Fehler zu machen oder als Nächstes abgeschrien zu werden.
Niemand traut sich, etwas zu sagen.
Schade wie in den Kommentaren steht, dass die Bewertungen mehr mit der Person selbst als dem Unternehmen zu tun hätten.
Das ist nicht korrekt und bestätigt jegliche Bewertungen nur.
Kritik wird nicht angenommen sondern vielmehr umgedreht und auf die jeweilige Person zurückgeschlagen.
9-5
Nur Burnout oder Panikattacken möglich
Beim kleinsten Fehler wird gebrüllt.
Ich hatte panische Angst, wenn mein Vorgesetzter auf mich zukam.
Sowas habe ich NOCH NIE erlebt.
Unterirdisch, es ist mir nicht klar wie eine Führungskraft die Mitarbeiter erniedrigen kann, nur um sich machtvoller zu fühlen.
Von null auf hundert in einer Sekunde, nicht professionell…
Angestellte werden dazu angehalten, positive Bewertungen auf dieser Seite zu schreiben.
Leider ist das nicht in Ordnung und verfälscht die Gesamtbewertung.
Nichts, REIN GAR NICHTS.
Eigentlich alles, es gab zwei drei nette Kollegen das war’s.
Dem Geschäftsführer endlich mal in den Ruhestand schicken, das er seine schlechte Laune nicht mehr an den Angestellten auslässt
Immer Angst haben vor dem Chef wenn er um die Ecke kommt, weil wieder was nicht passt
War okai
Umwelt wurde nur groß geschrieben nur um das schlechte Image aufzuwerten
Untereinander war alles gut, aber war jetzt auch nicht das beste
Man wurde teilweise nieder gemacht. Gegenüber anderen Kollegen wurden öfters unangenehme Sprüche gebracht. Frauen wurden immer schlechter behandelt als Männer.
Miserabel, immer wird was anderes gesagt und sich nie auf was geeinigt
Niemals
Gab es und man würde gerne mehr machen wurde aber alles wieder runter gemacht
Auf den kann man sich immer zu 100% verlassen. In jeder Hinsicht.
Natürlich kann es immer besser sein. Wirklich schlecht finde ich aber nichts.
Wie gesagt: Wenn schon die Kunden am Rad drehen währe etwas mehr Gelassenheit bestimmt hilfreich.
Ich fühle mich wohl. So wie die meisten Kollegen und Kolleginnen, denke ich.
Gleitzeit, Homeoffice, Arztbesuche, Sonderurlaub – hier gibt es tatsächlich nichts zu meckern.
Manchmal wird das Thema Energie sparen etwas übertrieben.
Sehr unterschiedlich. Ist möglicherweise auch vom Alter/der Generation abhängig. Viele Kollegen sind wie ich schon 10, 15 oder mehr Jahre im Unternehmen. Das schweißt zusammen.
Schwankend. Meistens freundlich und fürsorglich. Wenn es mal hektisch wird bei den Jobs währe etwas mehr Coolness und Ruhe hilfreich.
Wie überall ist hier Luft nach oben.
Auch an dieser Stelle gib es nichts zu meckern.
Wenn man diesen Arbeitgeber überstanden hat ist man fürs weitere Arbeitsleben gewappnet.
Mehr auf Augenhöhe kommunizieren und privaten Ärger aus der Firma raushalten.
Schlechte Kommunikation führt zu schlechten Arbeitsergebnissen
Leider nicht ausgewohen
Keine Investition in seine Mitarbeiter
Wenn man nicht so ist wie man sein sollte wird man ausgeschlossen
Herablassend
Keine Gute
Man könnte an seinen Aufgaben wachsen, wenn man die Chance dazu hätte
Er ist nett und sympathisch
Mehr Transparenz, man braucht bessere Kommunikation. Mehr Organisation und Professionalität
Kaffee ist gut und paar Kollegen sympathisch
Ich habe so wenige Aufgaben bekommt so hatte zu viele Zeit zu chillen
Ich habe hier ein tolles Praktikum durchgeführt (und dafür werde ich immer sehr dankbar sein), wo ich die Möglichkeit hatte, meine Kreativität zu äußern. Das werde ich nie vergessen und unterschätzte ich nicht. Danach wurde mir eine Minijob Stelle angeboten. Deswegen wartete ich da vor meinem Computer auf Aufgaben... aber kam jeden Tag nichts. Ich habe oft Kollegen und Vorgesetzern geschrieben und oft keine Antwort bekommen. Es kam dann die Zeit, wo ich mich kündigen musste. Und da habe ich erfahren, dass ich schon nicht mehr angestellt war, weil ich scheinbar für eine Studentische Aushilfe Stelle angestellte wurde. Aber ich wusste das nichts. Transparenz nächstes Mal.
Er ist nett, keine Frage. Aber er hat viele Nachrichten und E-Mails von mir einfach ignoriert
Es läuft nicht gut. Ich habe oft Kollegen geschrieben und keine Antworten bekommen. Jeder arbeitet für sich selbst.
Aufgaben waren ok, wenn ich die bekommen habe
Man kann sehr viel lernen (meistens wie man es nicht macht).
Mitarbeiterführung, Umgang mit Menschen und die Kommunikation intern wie extern
Keine unglaubwürdigen 5.0 Bewertungen auf Kununu abgeben um die echten und miserablen Wertungen auszugleichen. Verbessert euren Umgang mit Mitarbeitern und werdet wirklich ein moderner und angenehmer Arbeitgeber, dann kommen gute und echte(!) Bewertungen von ganz alleine.
Intern wie extern
Das die Mitarbeiter und Chefs wirklich unglaublich freundlich sind und sich sehr viel Zeit nehmen um neue Angestellte zu integrieren. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen wirklich top!
Überhaupt nichts. Wie oben bereits erwähnt, musste ich leider aus privaten Gründen aus Oberhausen umziehen. Ansonsten wäre ich noch eine sehr lange Zeit bei bgp e.media geblieben!
Eigentlich nichts. Die Agentur wird professionell geführt und hat auch dementsprechend sehr viele Kunden.
Sehr schöne Büroräume und eine Top-Ausstattung
Habe nicht einmal mitbekommen, dass jemand irgendwie schlecht über die Firma geredet hat. Kann mir auch nicht vorstellen, dass es jemandem bei dieser Agentur nicht gefällt.
Die Chefs sind da echt super. Wenn jemand kurzfristig einen Termin hat oder Urlaub benötigt, ist es gar kein Problem.
Die Chefs möchten sogar, dass man Zertifikate und sonstige Weiterbildungen macht und stellen den Mitarbeitern hier auch Arbeitszeit zur Verfügung.
In der Mittagspause wird oft gemeinsam gegessen und man unternimmt auch ab und an was nach Feierabend zusammen.
Wirklich ausgezeichnet. Die Chefs haben immer ein offenes Ohr und waren in meiner Zeit immer freundlich und haben sich für jeden Mitarbeiter Zeit genommen.
Die Bedingungen sind exzellent. Man hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen. Außerdem gibt es eine eigene Küche mit einem (immer gefüllten) Kühlschrank ;)
Flache Hierarchien und es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt. Egal ob Azubi, Praktikant oder Manager, jeder bringt seine Meinung mit ein.
Egal ob SEO, SEA oder Usability. Euch erwarten wirklich abwechslungsreiche Aufgaben. Langweilig wird es nie ;)
Das das Team noch relativ klein und überschaubar ist.
Wo soll man da anfangen? Oder besser noch: Wo kann man da aufhören? Ich haltes mal kurz: Bis auf wenige Ausnahmen werden Mitarbeiter als billige Arbeitskraft ohne Rechte behandelt, kolerische Chef's/Mitarbeiterführung, Briefings sind eine Katastrophe, Strukturen innerhalb des Unternehmens sind lapidar definiert,...
1. Sich auf Kununu nicht selber überschwenglich loben! Das ist nur peinlich.
2. Die Chef's in Gesellschafter Position abschieben und Menschen mit Qualitäten in Mitarbeiterführung einstellen. Aber auch dann dürften die Chef's sich nur in Ausnahmesituation in Jobs einmischen.
3. Klare Strukturen im Unternehmen schaffen
4. Mechaniken und Techniken zur Qualitätssicherung einführen
5. Absprachen im Unternehmen fördern
6. Weiterbildungen aktiv fördern.
Man hat eher den Eindruck, dass die Firma alles versucht um ein gutes Betriebsklima zu verhindern. Ab und zu und vor allem wenn man mal muss wird auch etwas unternommen.
Das Unternehmen hat sich über die Jahre auch nach außen in einigen Kreisen einen schlechten Ruf erarbeitet. Angefangen bei der Berufsschule, über Mitarbeiter-Gespräche bis hin zu Kunden. In allen Bereichen ist es ersichtlich, dass die Chefetage hoffnungsvoll mit der Leitung eines Unternehmens überfordert ist.
Es geht auch noch schlimmer, aber definitiv auch besser. Urlaube werden selten einfach so genehmigt, es sei denn es geht um den Urlaub der Chefs. In der Regel werden Urlaube erst einmal vorläufig gegeben und dann muss man sich kurz vor dem Urlaub noch einmal rückversichern, dass man ihn dann tatsächlich nehmen kann und darf. Wenn das mal vorkommt ist das absolut ok, allerdings ist es hier zur Regel geworden. Desweiteren kann man auch im Urlaub selten entspannen, da schnell zum Kommunikationsgerät gegriffen wird, um den Urlauber aus dem Urlaub zu holen oder zumindest um Rückfragen zu stellen. Auch hier gilt: Ab und zu wär das ok, aber auch hier ist es die Regel und nicht die Ausnahme.
Hier herrscht das Motto: learning by doing. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht aktiv unterstützt.
Hier sind definitiv fast alle Mitarbeiter unterbezahlt. Bei dem Psychischen Druck den die meisten durchleben müsste es sogar einen Aufschlag geben. Gibt es aber definitiv nicht!
Umweltbewusstsein? Klimaschutz? Soziales? Absolute Fremdwörter in der Firma.
Schwer zu beurteilen da es nur ein kleines Unternehmen mit jungen Arbeitnehmern ist. Daher eine Durchschnittliche Bewertung
Briefings sind in den seltensten Fällen vorbereitet und sind dementsprechend lapidar zusammengefasst. Das bietet enormen Interpretationsspielraum, der gerne von der Führungsebene gegen den Mitarbeiter ausgenutzt wird. Es stellt sich zudem schnell das Gefühl ein nur als billige Arbeitskraft ohne Mitspracherecht eingestellt worden zu sein, das man mehr oder minder täglich zu spüren bekommt.
Die Arbeitsplätze sind im großen und ganzen Ok. Sind aber auch keine optischen oder ergonomischen Highlights.
Besprechungen finden wöchentlich statt. Von Kommunikation kann allerdings keine Rede sein. Seine Informationen für die aktuelle Aufgabe oder interne Informationen muss man oft selber noch aktiv einholen, da man nicht ausreichend gebrieft wurde oder sich Veränderungen ergeben haben, von denen nur die Chefs wussten und nicht weitergegeben haben. Auch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist relativ beschränkt, da jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Glaubensrichtungen, Geschlecht etc sind kein Problem. Jedoch muss man sich evtl. den einen oder anderen dummen Spruch vom Chef anhören.
In der Nähe gibts Burger King.
Vor allem wie Mitarbeiter behandelt werden.
Am besten verkaufen und andere Chefs.
Alltag wird von Furcht und Magenschmerzen bestimmt.
Dass schon mehrere Mitarbeiter zur Konkurrenz sind spricht wohl Bände.
Wird drauf gepfiffen.
Weiterbildung? Karrieremöglichkeiten? Sackgasse.
Zwar nett im großen und ganzen aber alle ziehen nur die Köpfe ein und achten darauf, dass sie selbst keinen Ärger bekommen.
Cholerische Chefs die Mitarbeiter für eigene Unfähigkeit verantwortlich machen.
Nicht schlecht aber auch nicht tolle.
Wirkliche Kommunikation gibt es nicht. Am Ende ist eh der Mitarbeiter schuld.
Kommt wohl drauf an. Siehe Gleichberechtigung.
Lieblinge gibt es ganz klar.
Immer nur der selbe Kram.
So verdient kununu Geld.