168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Bewertung bezieht sich auf das Senator-Neumann-Haus. Ein eigentlich tolles Haus zum Arbeiten wird leider aktuell durch fragwürdige Entscheidungen der inkompetenten Wohnstättenleitung torpediert, in dem sie bestehende grundlegende Arbeitsbedingungen abschafft. Dies sorgt aktuell für massiven Frust unter den Mitarbeiter*innen der entsprechenden Abteilung.
Vorgesetzte präsent und lobt auch
Chefin hat selbst Familie und nimmt daher immer extrem Rücksicht auf Ausnahmen.
Wir müssen immer an Fortbildungen teilnehmen.
Ich habe davor für die Behörde gearbeitet, hier verdiene ich deutlich mehr.
Sehr stark bei jedem vertreten.
Ich habe Kollegen, die teilweise über zehn Jahren in diesem Betrieb arbeiten.
Tolle Chefin. Man muss keine Angst haben sie etwas zu fragen.
Die Büro Tische sind zu niedrig, aber sonst alles Top!
Alle immer gut erreichbar über Email und Telefon
Jeder Klient ist interessant und individuell.
Mehr Mitarbeiterfürsorge, mehr Kommunikation und Transparenz
Im Team sehr gut, mit Vorgesetzten gemischt
okay
Prima
Mitarbeiterfürsorge noch viel Luft nach oben, mangelnde Transparenz, zu viele Veränderungen in zu kurzer Zeit, wenig Lob
Gut
Mangelnde Transparenz von oben nach unten
Der Tarifvertrag mit seinen guten Konditionen und allen Benefits ist besonders positiv hervorzuheben. Absolut erwähnenswert ist auch das Firmenfest, das alle zwei Jahre stattfindet und einen großen Beitrag zum Zusammenhalt leistet. Insgesamt entsteht dadurch ein starkes Gefühl von Wertschätzung durch den Arbeitgeber, sodass man sich im Unternehmen als Teil der „Sozialkontor-Familie“ versteht.
Insgesamt wäre es hier eher „Jammern auf sehr hohem Niveau“, überhaupt noch einzelne Kritikpunkte anzumerken.
Insgesamt gibt es nur wenige konkrete Verbesserungsvorschläge. Ein Punkt bleibt jedoch die Kommunikation, die weiterhin etwas ausbaufähig ist. Dabei sollte man auch berücksichtigen, dass die Geschäftsführung verantwortungsvoll mit öffentlichen Geldern umgeht, von denen das Unternehmen maßgeblich getragen wird. Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, dass nicht jeder Wunsch umgesetzt werden kann. Gleichzeitig lohnt es sich, Verbesserungsvorschläge auch kritisch auf ihre Sinnhaftigkeit zu prüfen, da nicht jede Idee automatisch einen echten Mehrwert bietet oder sinnvoll umsetzbar ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut und geprägt von einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe. In meinem Team steht das Miteinander klar im Vordergrund – man arbeitet gemeinsam an Lösungen und nicht gegeneinander. Kollegialität und gegenseitige Unterstützung werden gelebt, und jeder achtet auf den anderen. Dadurch entsteht ein angenehmes Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt und gerne zusammenarbeitet.
Obwohl das Sozialkontor zu den größeren Trägern in Hamburg gehört, ist die Bekanntheit noch nicht auf dem Niveau, das es eigentlich verdient hätte. In den letzten Jahren hat sich hier zwar bereits etwas verbessert, dennoch besteht weiterhin Potenzial. Besonders im Bereich Kommunikation könnte noch mehr getan werden, um die Sichtbarkeit und Wahrnehmung nach außen zu stärken.
Die Work-Life-Balance hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert und funktioniert inzwischen in der Regel gut – insbesondere im Vergleich zu früher. Dennoch sollte man auch selbst darauf achten, persönliche Grenzen zu setzen und auf die eigene Balance zu achten, da die Arbeitsbelastung je nach Situation höher ausfallen kann.
Weiterbildung wird im Unternehmen großgeschrieben und ausdrücklich gefördert. In vielen Fällen werden Fortbildungen sogar vom Arbeitgeber finanziert. Damit zeigt sich das Sozialkontor als Arbeitgeber mit über 800 Mitarbeitenden sehr engagiert in der Personalentwicklung und muss sich in diesem Bereich nicht verstecken.
Durch den Tarifvertrag ist das Gehalt sehr solide und positiv hervorzuheben. Neben einem guten Grundgehalt gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie weitere Benefits wie einen Zuschuss zum ÖPNV, einen Zuschuss zum Wellpass, Dienstradleasing mit Arbeitgeberbeteiligung, Firmenfeiern und eine betriebliche Altersvorsorge. Insgesamt ist das Vergütungspaket sehr attraktiv.
Im Unternehmen gibt es ein Umweltmanagement, das bestmöglich umgesetzt wird. Dabei wird versucht, mit der Zeit zu gehen und kontinuierlich Verbesserungen zu erzielen. In den letzten Jahren wurden hier bereits gute Fortschritte gemacht, auch wenn weiterhin noch Potenzial zur Weiterentwicklung besteht – was jedoch in
Der Zusammenhalt in unserem Team ist gut. Wir achten aufeinander und unterstützen uns gegenseitig, wenn es nötig ist. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und respektvoll.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist in unserem Team überhaupt kein Problem. Meine persönlichen Erfahrungen in anderen Teams waren diesbezüglich deutlich schlechter. Inzwischen spielt das jedoch keine Rolle mehr, da wir im Team insgesamt gut gemischt sind und alle viel Erfahrung mitbringen.
Mein Vorgesetzter begegnet allen Mitarbeitenden stets respektvoll und auf Augenhöhe. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und wertschätzend, sodass man Anliegen offen ansprechen kann. Auch für einen lockeren Spruch oder etwas Humor im Arbeitsalltag ist immer Zeit, was zu einer angenehmen und positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Der Arbeitsumfang ist wie überall mal mehr, mal weniger, insgesamt aber gut zu bewältigen. Im Vergleich zu früher hat sich hier deutlich etwas verbessert. Inzwischen bleibt auch wieder mehr Raum, um den Kopf frei zu bekommen und kreativ zu arbeiten.
Die Kommunikation bietet aus meiner Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial. Unternehmensweit wird zwar daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern, und entsprechende Bemühungen sind erkennbar. In der Praxis gelingt dies jedoch nicht immer. Informationen werden teilweise zu spät oder nicht ausreichend weitergegeben, was die Zusammenarbeit gelegentlich erschwert. Hier wäre mehr Transparenz und ein zuverlässigerer Informationsfluss wünschenswert.
In Bezug auf Gleichberechtigung gab es im Unternehmen früher deutlich schlechtere Zeiten. Inzwischen ist hier ein hohes Niveau erreicht worden, auch wenn weiterhin noch Verbesserungspotenzial besteht.
Meine Aufgaben sind anspruchsvoll und sehr interessant. Gerade durch die abwechslungsreiche Arbeit habe ich mich in meinem Beruf gut wiedergefunden. Aktuell könnte ich mir keinen besseren Job vorstellen.
Kein Vertrauen, eher Mißtrauen, alles wird kontrolliert
Starre Schichten für Alle
Tarifvertrag
Von oben herab
Minimale Informationsweitergabe
Abwechslungsreich
Dass man Ideen äußern kann und dass es ein deutliches Bemühen um Fairness gibt.
Nichts, dass sich nicht durch Draufzeigen und Dranbleiben beseitigen ließe.
Ich würde mich freuen, wenn sich ein spürbares Klimabewusstsein durchsetzen würde. Auch im Hinblick auf die Beschaffung von und den Umgang mit Arbeitsmaterialien / Lebensmitteln.
In den Teams, mit denen ich zu tun habe, herrscht eine herzliche und und überwiegend positive Arbeitsatmosphäre. Ich gehe gern zur Arbeit.
Ich denke, in Hamburg genießt das Sozialkontor Achtung und Vertrauen in der Branche und bei Kooperations- und Geschäftspartnern. Der breiten Bevölkerung ist das Sozialkontor nach meiner Erfahrung weniger bekannt als andere Eingliederungshilfeträger.
Ich kann meine Arbeitszeit gut gestalten und versuche das auch meinen Mitarbeitenden zu ermöglichen, wo es machbar ist. Völlig freie Arbeitszeitgestaltung lassen in der Branche nur wenige Arbeitsplätze zu.
Wer sich engagiert, bekommt ausgesprochen großzügige Möglichkeiten sich fort- und weiterzubilden.
Im Branchenvergleich gut, branchenübergreifend eher medium
Sozialbewusstsein ist deutlich spürbar. Umweltbewusstsein ausbaufähig.
Ich habe den Eindruck, dass die Kolleginnen und Kollegen sich sowohl bereichs- als auch hirarchieübergreifend nicht scheuen, gegenseitig Unterstützung anzufragen.
Mir ist hier nichts Negatives aufgefallen.
Ich erlebe durch meinen Vorgesetzten ausschließlich einen wertschätzenden und professionellen Umgang.
Einige Gebäude sind sehr alt, mit allen Folgen die das so mit sich bringt. Und gelegentlich bockt die Technik, das ist dann für den Moment extrem störend. Ansonsten habe ich den Eindruck, dass ermöglicht wird was geht.
Für einen großen Teil der Kommunikation ist man als Führungsperson selbst verantwortlich. Um mich herum wird sich sehr um eine wertschätzende Ansprache in allen Belangen bemüht. Es gibt natürlich Situationen, in denen Informationen nicht optimal fließen, aber die grundsätzliche Kommunikationsstruktur ist freundlich, pragmatisch und verlässlich.
Ich habe bisher keine Ungleichbehandlung erlebt. Diversität ist - so mein Eindruck - dem Unternehmen ein wichtiges und zentrales Anliegen.
Meine Arbeit fordert mich inhaltlich immer wieder heraus, das gefällt mir sehr.
Unterstützung unter den KollegInnen
Der Bereich IT ist ausbaufähig
Branchentypisch, aber mit guter Vergütung von Mehrarbeit
Das Betriebsklima. Die Standorte und Standortleitungen kennen sich. Davon wird stark profitiert.
Nichts, was hier nennenswert wäre.
Ich kam bisher mit einer Ausnahme immer mit Kollegen und Vorgesetzten gut zurecht. Das Betriebsklima kann zwar von Standort zu Standort variieren, aber insgesamt schätze ich es als sehr gut ein.
Es laufen Projekte um die Bekanntheit zu steigern. Das Image finde ich insgesamt sehr gut.
Ich bin sehr zufrieden. In meiner Position kann ich mal im Homeoffice, mal in Präsenz vor Ort arbeiten. Wenn man seine Arbeit gewissenhaft erledigt, werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Es wird auch viel Wert auf eine Korrekte und faire Dienstplanung im Rahmen der aktuellen Gegebenheiten gelegt.
Wird stark gefördert. Das Fortbildungsprogramm ist extrem vielfältig, spannend und flexibel gestaltet.
Branchenüblich
Da konnte ich auch nie etwas negatives beobachten. Es wird auch so weit möglich darauf Rücksicht genommen, dass ältere Kollegen mit dem Digitalisierungsdruck in der Branche nicht überfordert werden. Interne Wechsel in ruhigere Standorte sind möglich.
Ich bin sehr zufrieden. Die Vorgesetzte ist sehr professionell, reflektiert und treibt Prozesse und Strategien voran. Sie kann auch mal anstrengend bzgl. Forderungen sein- aber ich finde so sollte eine Leitung sein und arbeiten.
Manchmal hat man das Gefühl auf Grund von Projekten und übergreifenden Meetings nicht mehr die eigentliche Arbeit zu schaffen. Einerseits verständlich, weil die Branche insgesamt unter Druck steht (Digitalisierung, Personalmangel, Innovationsdruck, Diversifizierung der Angebote, etc.) andererseits muss man aufpassen, dass der Frust nicht steigt, weil man auf Grund diverser übergreifender Termine nicht den Überblick verlieren will. Vielleicht kann die ein oder andere Leitungsrunde oder Fachtagung auch abgeschafft oder anderweitig organisiert werden?
Ich würde mir ein moderneres Kommunikationstool wie Microsoft Teams wünschen. Aber ich kann auch nachvollziehen, dass ein Unternehmen im Gesundheitswesen seine Ausgaben gut kalkulieren und Prioritäten setzen muss. Insgesamt wird sehr digital und innovativ gearbeitet.
Da habe zumindest ich nie negative Erfahrungen gemacht.
seit dem das Projektmanagement mit einem innovativen Tool professionalisiert wurde und nun besser gesteuert wird, ist man Bereichsübergreifend an interessanten und sehr sinnvollen Projekten beteiligt.
Insgesamt ein guter, sozialer Arbeitgeber, der Wert auf ein gutes Betriebsklima legt. Ich fühle mich wohl.
Trotz nobler Idee: Geschäftsführung wirkt leicht abgehoben und macht sich z.T. durch ihren "Diversity"-Tick lächerlich (neue Signatur, sorry total daneben). Dennoch ein sehr guter Arbeitgeber!
Da es sehr schwer Personal zu finden und die Pflege oft unterbesetzt ist: Warum lässt man als Ausgleich nicht mal 1-2 Zimmer leer? Viele MA würden sich darüber sehr freuen, aber hier schaltet der Arbeitgeber seit Jahren auf stur.
Insgesamt sehr gut. Alle zwei Jahre gibt es ein Fest für die komplette Sozialkontor-Belegschaft. Ich finde den Zusammenhalt recht gut, zumindest im Haus wo ich arbeite.
Welches Image? Sozialkontor ist seit vielen Jahren größtenteils in Hamburg unbekannt und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern.
Insgesamt recht gut. Es gibt keine geteilten Dienste und auch sonst gibt es zusätzliche Urlaubstage, aber nur wenn man Verdi-Mitglied ist.
Sehr gut, dem Arbeitgeber ist es wichtig, das die Angestellten sich fortbilden. Es wird auch gewünscht.
Besser geht natürlich immer, aber für mich reicht es und ich bin sehr zufrieden.
Na ja, in einem riesigen Haus wie dem SNH kann man nicht wirklich von Umweltbewusstsein sprechen...Das Haus ist alt, z.T. sanierungsbedürftig, daher auch hohe Energiekosten.
Ich kann nur für mein Team sprechen, aber ich fühle sehr wohl.
Sehr gut.
Sehr gut, ich habe eine Top-Vorgesetzte.
Sehr kleines Büro für zuviele MA, Internet und Programme anfällig. Verbesserungswürdig.
Insgesamt sehr gut, ein wenig Luft ist natürlich immer.
Unter der Belegschaft sehr gut, Nutzer könnten jedoch z.T. mehr Rechte bekommen. Wirkt manchmal etwas "gekünstelt". Auch sollten Entscheidungen der Wohnbeiräte mehr ernst genommen werden.
Ich arbeite seit vielen Jahren im Sozialkontor und fühle mich wohl. Ich habe eine abwechslungsreiche Tätigkeit.
Macht Spaß tolle Arbeitskollegen
Bin zufrieden
Leider zu wenig aber nicht nur Sozialkonto .
Überall ganz Deutschland
Ausbildung Gehalt immer zu wenig
Ich habe noch Zwei Monate bis zur Abschlussprüfung als GPA. Seit Beginn meiner Ausbildung bekomme ich immer Unterstützung und Anleitung von meiner Praxiseinsleiterin . Sie ist nicht nur Praxiseinsleiterin, sie ist für uns Lehrerin, die Deutsch nicht als Muttersprache haben.
Und sie ist eine Praxiseinsleiterin mit großem HERZ ❤️
Sie ist immer für uns da
...und GANZ WICHTIG: Wir haben immer Zeit zum Lernen.
Ich werde die generalistische Ausbildung ab Februar auch hier absolvieren. Ich freue mich jetzt schon. Fr ...bleibt mein Praxisanleiterin!
Ich kann diese Ausbildung hier auf jeden Fall weiter empfehlen!
Respekt beim Sozialkonto ist großgeschrieben
So verdient kununu Geld.