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10 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wer Verantwortung nicht scheut ist hier genau richtig!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden Kinderkrankentage mit 100 % Entgeltfortzahlung vergütet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir nichts ein!

Work-Life-Balance

Durch Gleitarbeitszeit und Homeoffice ist die Freizeit und das Familienleben gut zu organisieren. Es gibt lediglich eine moderate Kernzeit. Falls in der Kernzeit wichtige Termine sein sollten, kann man diese nach Anmeldung bei seiner Führungskraft ohne Probleme wahrnehmen.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte, kann sich weiterbilden, studieren oder Lehrgänge besuchen.

Gehalt/Benefits

BI ist kein Konzern und wird nicht durch diverse Investitionen getragen. Daher können keine übertriebenen Gehälter gezahlt werden. Für einen mittelständischen IT Dienstleister ist das Salaire dennoch im Durchschnitt und alle tragen tragen zum persönlichen Glück (in dem Fall einer Gehaltssteigerung) bei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei den Dingen, die beschafft werden müssen, wird auf Nachhaltigkeit und Regionalität so gut es geht geachtet. Dienstreisen werden vorrangig mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestritten.

Kollegenzusammenhalt

Offen und transparente Kommunikation. Sollten Fehler passieren, freuen wir uns gemeinsam aus diesen zu lernen. Hier wird niemand ins Abseits gestellt.

Vorgesetztenverhalten

Offen, transparent. Ziele werden klar formuliert und allen transparent kommuniziert. In Strategiemeetings werden die Status der einzelnen Ziele zur Nachvollziehbarkeit erläutert.

Arbeitsbedingungen

Für ein Großraumbüro erstaunlich gut und ruhig. Es gibt eine Klimaanlage, Steharbeitsbereiche, Einzelarbeitsboxen und moderne Meetingräume.

Gleichberechtigung

Egal ob Männlein, Weiblein oder divers, alt oder jung, mit Kinder oder ohne - jeder ist willkommen und hat die gleichen Chancen.

Interessante Aufgaben

Neben dem Tagesgeschäft gibt es immer interessante Aufgaben. Wir sind in der IT Branche, da wird es niemals langweilig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Lukas Hildebrand, Office Manager
Lukas HildebrandOffice Manager

Vielen Dank für Dein positives Feedback!
Es freut uns sehr, dass Du die vielen verschieden Aspekte in unserem Unternehmen postiv bewertest. Wir legen großen Wert darauf, ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Wenn Du weitere Anregungen hast, stehen wir Dir gerne zur Verfügung.

In vielen Punkten mein bisher bester Arbeitgeber.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier steht der Mensch im Vordergrund.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Bürogebäude steht nicht auf den Malediven.

Arbeitsatmosphäre

Ich komme wirklich gern ins Büro. Die Stimmung ist locker bis freundschaftlich. Man kann sich mit allen gut unterhalten und macht nie allein Pause. Sollte man mal einen schlechten Tag haben, wird das aber auch von jeder Person respektiert und man wird in Ruhe gelassen. Während der Arbeit kann man hier gerne Musik hören.
Man muss keine Angst haben, etwas anzusprechen, weder bei Vorgesetzten noch bei der Geschäftsführung.
Bei Rückschlägen wird nicht nach einem Sündenbock gesucht, sondern nach vorne geschaut und an möglichen Verbesserungen gearbeitet. Auch internes Konkurrenzdenken gibt es hier meiner Meinung nach nicht.
Es gibt Tools, die einem bei der Organisation des Arbeitsalltags helfen und Prozesse, die bestimmte Arbeitsabläufe standardisieren und somit vereinfachen. Diese Prozesse hat sich aber nicht einfach jemand ausgedacht, sondern wurden gemeinsam mit den betreffenden Personen erarbeitet. Wenn dort irgendetwas nicht mehr passt und verbessert werden kann, passiert das in kürzester Zeit.

Image

Ich würde behaupten, dass der Großteil sich hier wohlfühlt. Daher kann ich die letzten beiden Bewertungen persönlich nicht nachvollziehen und finde es den verbleibenden Kollegen und Kolleginnen gegenüber nicht fair, dass man nach der eigenen Kündigung versucht kein gutes Haar am Unternehmen lassen.

Work-Life-Balance

Spontan mal ins Homeoffice oder ein paar Tage Urlaub nehmen, war in meiner Abteilung bisher nie ein Problem.
Durch das Gleitzeit-Modell ist es auch kein Thema, wenn man mal nicht den vollen Arbeitstag schafft und eher geht oder morgens doch erst beim 5. Wecker aufsteht. Ich musste auch noch nie einen Termin absagen, der in die Arbeitszeit fiel.
Die wöchentliche Arbeitszeit kann jeder selbst festlegen.

Karriere/Weiterbildung

BI ist kein Konzern. Die Karriere-Leiter ist entsprechend kurz. Trotzdessen können sich die eigenen Verantwortungen und das Gehalt entwickeln. Hier muss aber niemand über Leichen gehen, um voran zukommen, was sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Für Weiterbildungen wird eine Plattform zur Verfügung gestellt, die man jederzeit selbst nutzen kann. Wenn man mal einen interessanten Workshop oder Vorträge irgendwo extern gefunden hat, muss man nur fragen. Kosten/Nutzen müssen wie in jedem Unternehmen eben im Verhältnis stehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung. Man darf nicht vergessen, dass man hier in keinem Konzern arbeitet.
Die Zahlung ist immer überpünktlich und Auslagen werden von der Buchhaltung meistens noch überwiesen, bevor das Geschäft abbucht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Einkauf von Betriebs- und Werbemitteln wird auf jeden Fall Wert darauf gelegt, wo & wie diese produziert wurden und ob diese eine möglichst kurze Reise hinter sich haben.
Der Weg zu Kundenterminen und Tagungen wird standardmäßig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung unterstützen wir uns und halten uns gegenseitig den Rücken frei, wenn wir in kurzer Zeit viel schaffen müssen.
Bereichsübergreifend unternehmen wir auch nach der Arbeit immer mal was. Wir gehen nach der Arbeit bspw. spontan was zusammen trinken, treffen uns wöchentl. zum Spieleabend in der Lounge im Büro oder gehen auch mal gemeinsam feiern.
Die Geschäftsführenden gehören da ebenso dazu. Hier sind es keine heiligen Geister, über die man nur Legenden gehört, man diese aber noch nie gesehen hat.
Wer Bock darauf hat, kann hier Teil einer Gemeinschaft sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Da wird kein Unterschied gemacht. Jede Person bekommt die gleichen Chancen und die Hilfe, die benötigt wird.

Vorgesetztenverhalten

Ich erlebe, dass man auf fachlicher Ebene auf Augenhöhe miteinander spricht und gemeinsam Entscheidungen trifft. Außer das Thema verlässt komplett den eigenen Kompetenzbereich, dann möchte ich aber auch keine Anteile an der Entscheidung, höre lieber zu und lerne.
Wenn man Aufgaben gut erledigt, wird man gern gelobt und auch das Wort "Danke" hört man hier weitaus häufiger als in anderen Unternehmen.
Ich kann auch jederzeit mit einem persönlichen Wehwehchen in das Büro der Geschäftsführung gehen und über Sorgen reden.

Arbeitsbedingungen

Wenn viele Personen im Büro sind, kann es um die Mittagszeit mal etwas lauter werden. Dann kann man sich aber in die schallgeschützten Work-Boxen zurückziehen.
Eine gut funktionierende Klimaanlage ist vorhanden, sodass man auch im Sommer vernünftig im Büro arbeiten kann. Meiner Erfahrung nach sogar angenehmer als zu Hause.
Technik wird hier nicht jedes Jahr komplett durch das neuste Modell ausgewechselt, wenn man mit etwas aber nicht mehr angenehm arbeiten kann, wird es mit etwas aus dem Bestand ausgetauscht oder ein neues Gerät beschafft. Man muss sich nur bemerkbar machen. Das ist mir persönlich lieber und nachhaltiger.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und man wird zu gegebener Zeit über alles informiert, in den meisten Fällen sogar direkt durch die Geschäftsführung. Man muss nur zuhören!
Wir werden halbjährlich in einer großen Präsentation durch die Geschäftsführenden über Unternehmenszahlen, dem Fortschritt von Unternehmenszielen und Strategiethemen informiert. Große Erfolge werden persönlich kommuniziert, die etwas Kleineren erscheinen in einem regelmäßig veröffentlichten News-Blog.

Gleichberechtigung

Als queere Person fühle ich mich im Unternehmen sehr gut aufgehoben. Diskriminierendes Verhalten habe ich hier bisher in keiner Weise erlebt und kann es auch nicht bei anderen beobachten. Darauf wird von oben viel Wert gelegt.

Interessante Aufgaben

Man kann sich nicht immer nur die coolen Sachen raussuchen und hoffen, dass die anderen Aufgaben einfach verschwinden. Hier wird aber die Möglichkeit gegeben, sich in den Sachen, die einem am meisten liegen und auch Freude bereiten, weiterzuentwickeln.
Wer die weniger spaßigen Aufgaben in seinem Job scheut, hat möglicherweise nicht den richtigen Beruf gewählt.

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Man soll gehen, man geht selbst oder man kriecht weiter mit.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage in Connewitz. Die guten Kernarbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern.
Kommunikation mit\über Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf alle Mitarbeiter und ändert auch in Zement gegossene Pläne ab, wenn es nötig ist.
Wertschätzt Mitarbeiter, die Leistung bringen mehr.
Schafft einheitliche Arbeitsbedingungen bei Software und Hardware.
Spielt keine Spielchen mit Mitarbeitern, dies kommt am Ende immer zum Vorschein.

Arbeitsatmosphäre

Das Großraumbüro\Gebäude wurde 2019 bezogen und ist somit modern. Gefühlt ist alles schnell reingestellt und dann losgelebt wurden. Kabel hängen wie Wild von der Wand und Standardisierung gibt auch am Arbeitsplatz nicht. Laut ist es im Großraumbüro ohnehin und die Lichtsteuerung für einen einzelnen Arbeitsplatz so recht schwer einzustellen.

Image

Schwer von Innen zu beurteilen. Gemischte meinungen gibt es im Unternehmen wie auch extern.

Work-Life-Balance

Hier kann man sich nicht großartig beschweren. Homeoffice ist seit Corona der gute Ton, sofern man dies wünscht. Die Kernarbeitszeiten sind arbeitnehmerfreundlich. Der Urlaubsanspruch kann auch gut verhandelt werden und liegt am oberen Ende. Nach Absprache kann auch kurzfristig mal freigenommen werden. Bereitschaftsdienste kann man in den meisten Abteilungen freiwillig übernehmen.

Karriere/Weiterbildung

Einen großen Aufstieg macht man nicht, außer man kann gerade herhalten, weil es einen großen Abgang an Personal gibt und die Optionen dünn sind. Wenn man hier seine Chance sieht und mit dem Strom schwimmt, geht es mal aufwärts. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt konnte man gut verhandeln oder ist Liebling der Führungskraft. Ansonsten sieht es nicht sonderlich hoch aus. Zusatzleistungen (Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) oder Prämien gibt es keine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird so weit möglich getrennt. Fahrzeugflotte stark veraltet, hier könnte gerade für ein Unternehmen in der Energiebranche besser Kante gezeigt werden. Im Sozialen gibt es keine zusätzlichen Angebote.

Kollegenzusammenhalt

Mit denen man sich gut versteht, ist der Zusammenhalt wie überall stark. Dann gibt es noch die, wo man weiß das jedes Wort an andere Stellen weiterwandert. Ein Wechsel zwischen gut und böse also.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich recht junge Mitarbeiter die wenigen Älteren werden aus meiner Sicht gleichbehandelt.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird es seit einiger Zeit ungemütlich. Von ganz oben erfolgt Druck und dann gibt es noch die Vorgesetzten, die treu die Fahne hochhalten und zu allem Beifall klatschen, was von oben vorgegeben wird. Wenn man nicht der Linie einzelner Vorgesetzten folgt, bekommt man das schnell zu spüren.

Arbeitsbedingungen

Einzelarbeitsplätze im Großraumbüro. Klimaanlagen für den Sommer sind vorhanden, werden aber aufgrund der Großraumbürosituation immer zu Problemen bei der Nutzung führen. Andere Bereiche sind unklimatisiert, dort wird es im Sommer mollig warm. Kabel (Netzwerk/Strom) hängen wild umher. Hardware teilweise neu teilweise älter. Software teilweise zu alt (Win8.1).

Kommunikation

Kommunikation gestaltet sich etwas schwierig, nicht nur seit Corona. Dem Mitarbeiter wird nur das Nötigste an die Hand gegeben. In Einzelgesprächen wird dann auch gern mal über andere Kollegen kommuniziert. In welcher Form lasse ich hier mal unausgesprochen. Irgendwann hört man auch auf zu kommunizieren und macht einfach nur noch, was das Ticket sagt.

Gleichberechtigung

Gleich ist hier nur der Eingang zum Unternehmen. Von Wochenarbeitszeit, Urlaub und Gehalt ist hier jeder seines Glückes Schmied. Auch wer deutlich mehr leistet, sieht hier auch nach Jahren kein Land, wenn er bei den Führungskräften nicht ankommt.

Interessante Aufgaben

Sucht man sich selbst manchmal aber vergebens. Derzeit wird mit aller Macht versucht, alte Strukturen in neue Cloudwelten zu implementieren. Ob die Umsetzunge zielführend ist, darüber scheiden sich die Geister auch im Unternehmen. Gefühlt treibt dieses Thema alleinig die ganze Firma an.

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Gesund geschrumpft

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist keine Schande, sich Hilfe für eine große Veränderung zu suchen. Die Entscheidung dies vor knapp zwei Jahren anzugehen wirkt jetzt schon spürbar positiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbst die arbeitsscheusten Teammitglieder haben nach der zweiten, noch eine dritte Chance bekommen. Hier hätte eine klare Kante viel Unruhe verhindert.

Verbesserungsvorschläge

Das der Change auch Nerven kostet war klar, jetzt bloß nicht aufgeben

Arbeitsatmosphäre

Seit Anfang 2019 wird ein massiver und sinnvoller Change vorangetrieben, den die breite Mehrheit des Teams mit Begeisterung trägt. Das knistern im Entwicklungsbereich überträgt sich auf das gesamte Büro.

Image

Bekommt man selten gespiegelt. Die Kollegen finden die Firma prima.

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten möglich, Teilzeit kann vereinbart werden, die Kernarbeitszeiten sind super.

Karriere/Weiterbildung

Bei der Firmengröße sollte man nicht damit rechnen in der Teamleitung zu landen. Spezialisten und Generalisten können ihr Know-How auf zahlreichen Wegen vertiefen.

Gehalt/Benefits

Wer mit realistischen Vorstellungen in die Verhandlung geht, bekommt ein solides Gehalt gezahlt. Auf Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wird verzichtet. Man beachte die entspannten Arbeitszeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Dienstreisen wird, so möglich, verzichtet - oder auf die Deutsche Bahn gesetzt. Ein kleiner Fuhrpark aus Verbrennern könnte mit der Zeit gegen Stromer getauscht werden.

Kollegenzusammenhalt

Kleine Aufmerksamkeiten im Arbeitsalltag gehören dazu, die große Lounge lädt zum gemeinsamen Mittagessen ein. Man bringt sich Obst oder Schokolade mit ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist relativ jung, wobei das Alter aller relativ egal ist.

Vorgesetztenverhalten

Stets nachvollziehbar, teils zu zögerlich. Mit einigen faulen Eiern wurde zu geduldig umgegangen.

Arbeitsbedingungen

Mobiles Arbeiten, große Lounge, Couches, helles und modernes Büro.
Pizza, Bier und LAN-Party kommen wie selbstverständlich dazu.

Kommunikation

Wer bereit ist zuzuhören, wird einwandfrei informiert und in die Zielerreichung eingebunden.
Feedback wird regelmässig und offen eingeholt. Diese Offenheit kann wehtun, gerade wenn man keine Lust hat sich einzubringen.
Bis September hat eine kleine Schar lauter, Veränderungsresistenter das Team aus freien Stücken verlassen (endlich!).

Gleichberechtigung

Diverses, teils interkulturelles Team. Praktikum obwohl man nur Englisch spricht? Kein Problem!

Interessante Aufgaben

Irgendwo zwischen Produktneuentwicklung, Kundenprojekt und Bestandssoftwarepflege findet jeder seinen Lieblingsplatz. Manches muss halt gemacht werden.

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Entweder man schwimmt mit dem Strom oder geht unter.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt wird pünktlich gezahlt. Getränke (Kaffee und Wasser) werden bereitgestellt.
Großzügige Einteilung seiner Arbeitszeiten. Homeoffice gehört seit Corona zum guten Ton, so das man auch nur gelegentlich einen Arbeitsweg hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo fängt man an, wo hört man auf.

Verbesserungsvorschläge

Wo fängt man an, wo hört man auf.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre wird hier wohl etwas anders definiert. Von einem gemeinsamen starken Wirgefühl hin zum Selbstschutzverlangen und wer der nächste sein wird. Inzwischen heißt es aufpassen, mit wem man über was redet. Bisher schnelle Abläufe versinken im Ticketwahnsinn.

Image

Schwer zu beurteilen, aber auch Kunden merken in letzter Zeit, das etwas anders läuft. Intern haben viele eine schlechte Meinung zum neuen Weg der eingeschlagen wird.

Work-Life-Balance

Kommt drauf an, in welcher Position man ist. Die Arbeitszeiten sind Fair und die Kernarbeitszeiten sehr großzügig klein bemessen. Wenn man mal Termine hat, bekommt man eigentlich immer frei.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten und nur gefördert, wenn man sich lange genug dafür einsetzt, damit man vermutlich ruhig ist.

Gehalt/Benefits

Es gibt die, die wohl gut verdienen und andere, die bei gleicher Arbeit oder sogar mehr Leistung deutlich weniger bekommen. Selbst wenn man aufzeigt, dass man mehr leistet, wird dies nicht zwingend honoriert.

Kollegenzusammenhalt

War am Anfang an einem starken "Start-up" Charakter angelehnt, wo alle freundlich miteinander umgehen und zusammen arbeiten. Inzwischen schaut man, wem man noch über den Weg trauen kann und sagt besser nicht mehr viel. Mitarbeiter werden gefühlt gezielt gegeneinander ausgespielt bis diese selbst kündigen oder werden gekündigt. Wenn der nächste Mitarbeiter wieder rausbegleitet wird, duckt man sich besser für sich allein weg. Anderen Mitarbeitern wird direkt gesagt, sich nach etwas anderem umzusehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Großteil ist sehr Jung, die wenigen Älteren klagen in der Regel über nichts.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt eben Lieblinge der Vorgesetzten - und dann die, die es nicht sind. Absprachen, die getroffen werden, werden seitens der Vorgesetzten auch mal nicht eingehalten. Sie gehen nicht auf die Mitarbeiter ein. Sie ziehen ihr Ding durch. Was auf das Gemüt der Mitarbeiter geht. Alle werden immer unzufriedener und dies wird nicht erkannt, da neue Besen besser kehren sollen, wartet man lieber ab, anstatt als GF einzugreifen. Dadurch entsteht eine große Kündigungsmoral und abgang der Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Neues Objekt seit gut 2 Jahren bezogen. Großraumbüro für alle gleich. Hardware teilweise neuer, teilweise Älter. Hardware wird teils von den Admins gebraucht beschafft. Gleiches gilt für die Software, hier sollte Windows 8.1 endlich abgeschafft werden und alle Windows 10 erhalten.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt hinter verschlossenen Türen. Hinter diesen Türen wird dann mal über den Einen mal über den Anderen hergezogen. Vertrauen kommt so nicht auf und Informationen bleiben oft auf der Strecke. Informationen die ausgeteilt werden, enthalten oft nicht viel Nährwert.

Gleichberechtigung

Hat hier nichts mit dem Geschlecht zu tun. Selbst Mitarbeiter mit gleichen Aufgaben werden hier nicht gleich behandelt, selbst wenn darauf hingewiesen wird, sorgt man nicht für Anpassungen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben muss man sich selbst suchen, sofern man nicht einem direkten Projekt zugeordnet wird. Langfristige Pläne gibt es keine, dafür fressen Visionen viel Zeit, über welche man sich in den Teams auch noch uneinig ist, welche Zukunft diese haben. Technologisch hängt man hier von der bereitgestellten Hard- und Software bis zu den verkauften Softwareangeboten hinterher.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Über das Kommen mancher Leute tröstet nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt wird pünktlich gezahlt, Homeoffice-Möglichkeit und die gute Verkehrsanbindung des Büros.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel.

Arbeitsatmosphäre

Nichts ist sicher. Einst sehr familiär, heute ein einziges Chaos. Wenn man Glück hat, findet man Anschluss. Nur Ehrlichkeit wird nicht belohnt.

Image

Auch die Kunden bekommen den schlechten Teamspirit und die Uneinigkeit im Management zu spüren. Das Image leidet - intern sowie extern.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit ist fair. Home Office eine schöne Option um dem Abstimmungswahnsinn aus dem Weg zu gehen.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind eher gering. Weiterbildung nur mit großer Eigeninitiative möglich.

Gehalt/Benefits

Vermögenswirksame Leistungen gibt es keine. Gehalt im Branchenvergleich eher schlecht. Aufstieg wird von Mitarbeitergespräch zu Mitarbeitergespräch versprochen, aber mit großen Worten gern aufgeschoben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wird getrennt ...

Kollegenzusammenhalt

Die einstige Freundlichkeit und das familiäre Umfeld wurden durch ein gegenseitiges Sticheln und Oberflächlichkeit abgelöst. Mitarbeiter werden gezielt gegeneinander ausgespielt, Freundschaften sind vom Management nicht gern gesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Zwischen den Mitarbeitern gilt ein kollegiales Verhältnis. Von oben heißt es - Leben und Leben lassen.

Vorgesetztenverhalten

Die Stimmung ist mit den Neuerungen in der Managementebene schlimm gekippt. Es gibt keine sinnvolle Kommunikation von Strategien. Teamführung und Zusammenhalt wird sehr klein geschrieben. Was im Geheimen abgestimmt wurde, wird morgen allen anderen übergestülpt. Zum Wohle der Vorgesetzten, versteht sich.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist ein etwa zwei Jahre altes Großraumbüro in hipper Lage. Home Office ist seit Ausbruch der Pandemie möglich. Arbeitsmittel teils veraltet - sowohl Hard- als auch Software.

Kommunikation

Heute Hüh, morgen Hott. Jedem wird etwas anderes erzählt. Manipulation, Intrigen und das Fördern von Gehorsamkeit stehen weit oben. Manchmal werden Mitarbeiter direkt zum gehen bewegt, manchmal aus dem Büro geführt. Was heute aktuell ist, wird morgen noch einmal neu gedacht. So macht man gern wochenlange Arbeit zunichte. Die eigene Sichtweise interessiert dabei niemanden.

Gleichberechtigung

Keiner wird gleich behandelt. Weder nach Geschlecht - noch nach Stellung - noch nach Aufgabe. Frauen haben es besonders schwer.

Interessante Aufgaben

Die Zukunftspläne sind groß. Doch die Einigkeit über die Zielerreichung ist nicht gegeben. Finde deine Aufgaben selbst. Wer nicht an veralteten Großprojekten festhängt und über den nötigen Biss verfügt, kann sich eventuell eine interessante Aufgabe zu eigen machen. Wenn dir diese Aufgabe gegönnt wird, kannst du daran wachsen - wenn nicht, nimmt man sie als Idee für die Projekte der Management-Lieblinge und speist dich mit den unliebsamen Aufgaben ab, die niemand anderes machen möchte.

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Viel Licht und auch Schatten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamzusammenhalt
Arbeitsumgebung
Arbeitsmittel
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheit statt Burnout

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterfluktuation in manchen Bereichen
Teilweise Arbeit an Legacy Systemen
Mehr externe Weiterbildungen/Messen anbieten

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation und Zusammenhalt zwischen entfernten Abteilungen verbessern.
Altsysteme noch schneller überführen. Mitarbeiterfluktuation in ausgewählten Bereichen verringern.

Arbeitsatmosphäre

Hier im Entwicklungsbereich ist die Arbeitsatmosphäre von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Wir stehen füreinander ein und unterstützen uns bei Problemen. Es steht immer jemand für offene Fragen zu Produkt, Entwicklungsprozess oder Quellcode bereit. Viel wird auch direkt über den internen Chat geklärt.

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Kann ich nur schwer beurteilen...

Work-Life-Balance

Hier hat sich durch Corona viel verändert: Alle Entwickler*innen haben jetzt Notebooks, die auch mit nach Hause genommen werden können. Fast alle relevanten Systeme sind inzwischen einfach (also ohne VPN) von außen erreichbar. Die Kommunikation wird mit Chats und Videokonferenzen aufrechterhalten. Die Kernarbeitszeit ist sehr fair (zum Beispiel Freitag von 10:00 - 13:00 Uhr). Dabei steht nicht der nächste Burnout-Meilenstein im Mittelpunkt, sondern die Gesundheit und langfristige Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters.

Karriere/Weiterbildung

Die gängigen Video-Plattformen stehen zur Verfügung - diese sind auch fester Bestandteil im Onboarding-Programm. Generell ist es kein Problem, Zeit für Trainings auf den Plattformen eingeräumt zu bekommen - allerdings sollten die Kurse zur eigenen Arbeit passen. Mit externen Kursen ist es schon schwieriger.

Durch die Größe des Unternehmens sind kometenhaften Karrieren enge Grenzen gesetzt. Wer sich aber für ein Unternehmen in dieser Größe entscheidet weiß das im Vorfeld.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt passt zu einem mittelständischen Betrieb im Osten Deutschlands... und kann im Zweifel immer mehr sein. Wer sagt bei einer Gehaltserhöhung schon nein?

Allerdings:
Wer schonmal am Freitagabend mit Schrecken an den nächsten Montag gedacht hat, oder wer bei einem Kunden unter der Hand für 50 Stunden pro Woche verkauft wurde, oder wer Familienleben in Form von Videochats erlebt hat weiß, dass man sich sein Leben mit keinem Gehalt der Welt zurückkaufen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wird getrennt und statt Weihnachtsgeschenke für Kunden wird das Geld lieber an soziale Projekte gespendet. Bei Dienstfahrten wird der Bahnfahrt der Vorzug gegeben. Das Wasser kommt nicht aus Plastikflaschen sondern aufbereitet aus der Leitung. Außerdem kommt für das Büro und die Cloud 100% Ökostrom zum Einsatz.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits gesagt: Im Entwicklungsbereich starker Teamzusammenhalt. Mit den angrenzenden Bereichen (Projektmanagement, Infrastruktur, Support, etc.) besteht auch ein gutes Wir-Gefühl. Der Zusammenhalt zu entfernteren Bereichen (Office, DWH) könnte noch verbessert werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier sehe ich keine nennenswerten Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Erwartungen werden in der Regel klar und deutlich kommuniziert. Für umfangreichere Rückfragen muss allerdings ein Termin erstellt werden - der jedoch oft auch kurzfristig wahrgenommen wird. Es besteht eine hohe Qualitätserwartung hinsichtlich der neu entwickelten Software (Testabdeckung, Dokumentation, etc.) welche letztendlich aber zu einer Verbesserung des Entwicklungsteams geführt hat. Ansonsten gibt es zwei Personalgespräche im Jahr.

Arbeitsbedingungen

Premium Kaffee (mit Milchschaum) und Wasser frei verfügbar, Steharbeitsplätze, Telefonboxen, tolle Lounge, Chill-Out-Sofas, Notebooks, mehrere Monitore, professionelle Entwicklungsumgebung, Ticketsystem, Wiki, Chat, Videokonferenz, Bibliothek... weiß gerade nicht was ich mir noch wünschen würde.

Kommunikation

Changes im Entwicklungs- oder Planungsprozess werden zunächst skizziert und mittels gemeinsamen Workshops eingeführt. Danach gibt es vierteljährliche Review-Workshops in denen gemeinsam ausgewertet wird, was gut und was schlecht lief. Die gravierendsten Punkte werden danach angepasst. Danach gibt es wieder ein neues Review usw. usw.

Die Kommunikation von Projektinhalten oder Projektanforderungen ist ok, kann aber verbessert werden: So wurden in der Vergangenheit Zusagen über Softwareauslieferungen gemacht, ohne diese mit der Entwicklung abzusprechen. Mitte des Jahres wurde ein neuer Planungsprozess eingeführt, in welchem die Entwicklung die Auslieferung der Softwarebestandteile eigenständig plant. Bisher behebt der Prozess die Planungsmängel - ob er langfristig trägt wird sich zeigen.

Ansonsten ist das Ziel klar: Überarbeitung und überführung der Bestandssysteme in die eigene Cloud.

Gleichberechtigung

Ich sehe keine nennenswerten Probleme.

Interessante Aufgaben

Die neue Cloud-Welt ist technologisch die Crème de la Crème: Microservices, Standard-Frameworks, REST-Architektur, CI/CD, statische Codeanalysen, automatisierte Tests, Auslieferung im Container, vorgeschalteter UI/UX Prozess, Kubernetes Cluster, Monitoring, eigenständige Planung der Umsetzung durch die Entwicklung ... - Herz was willst Du mehr?

Leider schneiden die Bestandsprodukte "nicht ganz so sonnig" ab - nur so viel: In manchen Programmteilen ist der Debugger dein bester (und manchmal auch einziger) Freund. Ein Problem vor dem wohl viele IT-Unternehmen mit Historie stehen. An der Migration wird jedoch gearbeitet ...

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Sehr gutes und empfehlenswertes Unternehmen um beruflich einzusteigen!

2,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ausgezeichnete Einarbeitung: sowohl fachlich, als auch technologisch

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ständiger Personalwechsel;

Arbeitsatmosphäre

Ausgezeichnete Atmosphäre. Freundliches & familiäres Arbeitsumfeld.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeiten: 10-15:00 Uhr;

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeit: man kann Kurse belegen und Prüfungen für Zertifikate schreiben - wird bezahlt. Ansonsten wird Alles ins Unternehmen investiert, das Gehalt wird extrem langsam und sehr ungern erhöht, wenn überhaupt :-)

Kollegenzusammenhalt

unter den Kollegen sehr gute Kommunikation, zur Managementebene obwohl Du-Form eher mit Abstand.

Arbeitsbedingungen

Je nachdem wo man sitzt: in manchen Arbeitsbüros herrscht Stimmung und Arbeitsatmosphäre in den anderen ist es sehr laut, nicht ohne Fäkalbegriffe und vulgäre Schimpfwörter....

keine Klimaanlage.... aber ok, im Winter friert man nicht :-)

Kommunikation

Kurz- und Mittelfristige Strategie wird offen kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für die Firmengröße und Land Sachsen angemessen. Keine vereinbarten Zusatzlueistngen.

Ansonsten wird Alles ins Unternehmen investiert, das Gehalt wird extrem langsam und sehr ungern erhöht, wenn überhaupt :-)

Gleichberechtigung

mein persönlicher Eindruck: die Frauen haben eher zweite Stimme....


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Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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IT-Projektleiter

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unstrukturiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Abwechslung und immer wieder neue Herausforderung

4,2
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man steht bei BI immer wieder vor neuen Projekten und Herausforderung. Die Arbeit wird nie langweilig und man erhält sehr viel Vertrauen und Freiheiten. Auch für Kreativität und Engagement, sowie neue Ideen wird Raum geschaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die geteilten Räumlichkeiten kommt nicht immer ein 100% Teamgefühl auf, ich denke das kann man noch optimieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.