9 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man in Berlin arbeitet, gibt es viele Benefits. Außerhalb nicht.
Ungleichheit auf allen Ebenen und in allen Bereichen.
Fehlverhalten endlich konsequent verfolgen und ahnden.
Seilschaften dominieren, wenig Zusammenhalt
Man muss seinen Arbeitgeber stets verteidigen.
Karriere bevorzugt für Freunde und Verwandte
Kein Feedback, kein Interesse an den Mitarbeitern
Früher dramatisch, aber immer noch nicht gut.
Überdurchschnittliches Gehalt
Mangelnde Kommunikation, Fehlerkultur, festgefahrene patriarchale Strukturen ohne Bemühungen zur Verbesserung
Eine Einigung auf einen einheitlichen Workflow wäre unfassbar hilfreich und erleichternd! Aktuell will jeder seinen Senf dazugeben, um mal was gesagt zu haben und jede Woche gibt es neue Anweisungen.
Selten gibt es mal Anerkennung für gute Arbeit oder Ideen, Redakteure kommunizieren und handeln oft mit viel Druck von oben herab, wer am lautesten brüllt, gewinnt.
Innerhalb des Teams ein angenehmerer aber eher oberflächlicher Vibe. So wirklich gern ist hier eigentlich kaum jemand.
Kulturwandel wurde begonnen und auf einen guten Weg gebracht bis mit Einstellung der aktuellen Chefredakteurin alles wieder eingerissen wurde und genauso eine toxische und aggressive Atmosphäre herrscht wie vorher
Wochenendarbeit ist üblich und wurde mit einem selbst einzuteilenden freien Tag ausgeglichen. Arbeitsbeginn erst gegen Mittag, Ende am (späten) Abend.
Es gibt interne Trainingsangebote die schon gut sein können aber keine weitere Unterstützung für externe Kurse etc. Für einen Aufstieg stehen gute Beziehungen zu den richtigen Leuten weit vor guter Arbeit.
Innerhalb unseres Teams war es angenehm und immer freundlich. Mitarbeiter im redaktionellen Bereich arbeiteten oft gegeneinander. Lästereien, Gerüchte und sonstiger Klatsch waren immer üblich. Frauen wurden oft nicht ernst genommen und übergangen.
Mit dem Kulturwandel wurde man vorsichtig mit (lockeren) Beziehungen unter Kollegen, mittlerweile heißt es aber schon wieder „jeder mit jedem“
Einige hatten viele Korrekturen und hätten am liebsten alles selbst erledigt. Kein Rückhalt bei Konflikten, selten ein Lob
Großraumbüros mit höhenverstellbaren Tischen, aktuelle Technik mit akzeptablem Support
Bezüglich betrieblicher Angelegenheiten werden Mitarbeiter unterhalb der Führungsebenen erst ganz zum Schluss eingebunden bzw. informiert. Wichtige Informationen zum täglichen Arbeitsablauf werden oft vergessen und nicht ausreichend weitergegeben. Man muss viel hinterherrennen.
Frauen werden eher abgewiesen und steigen nur selten auf. Mitarbeiter mit langfristigen (psychischen) Erkrankungen werden nicht ernst genommen und gerne auch mal nur als „labil“ etc. bezeichnet.
Im Prinzip jeden Tag die gleiche Aufgabe, anderes Thema
BILD Ist eben eine polarisierende Marke
Wir waren ein sehr junges Team
Gehalt, Free Lunch
Umgangston, Personalabbau trotz Rekordgewinnen, vollkommen unklare Zukunftsstrategie
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern
Der kpmmunizierte Kulturwandel findet nicht statt, es ist schlimmer als zu Zeiten des ehemaligen Chefredakteurs
Es wäre toll, wenn man sich nicht für seinen Arbeitgeber schämen müsste
Eine Atmosphäre von Angst und Misstrauen
Sehr Top-Down, die neue Chefredakteurin will jede kleine Entscheidung selber treffen
Top Bedingungen, faire Verträge, interessante Aufgaben.
Eigentlich nichts so richtig. Am ehesten noch die Kommunikation von Berlin nach außen.
Engagierte Arbeitskräfte mehr fördern, aber auch fair behandeln und nicht überladen. Manchmal ist die Arbeitsaufteilung in den Redaktionen sehr ungleich.
Viel Home Office zur Zeit. Im Büro wenig los. Insgesamt aber positiv.
Macht es auf Reportage manchmal nicht einfach, manchmal umso einfacher. Polarisiert halt.
Manchmal viel Freizeit, manchmal kaum. Je nach Themen. Man sollte seinen Job schon mögen und als Hobby sehen. Aber das mache ich :)
Wenn man was leistet, hat man hier gute Perspektiven.
Die alten Springer-Verträge waren üppiger, aber für die heutige Zeit und Branche sind die Konditionen top!
Gut.
Da kann man nicht meckern.
Sie sind immer noch eine große Stütze und werden geschätzt.
In der Regel sehr positiv, fair und transparent. Viel Austausch, wenn man liefert. Manchmal haben die Ansprüche des Innendienstes mit der Realität vor Ort aber zu wenig gemein.
Man wird top ausgestattet, wenn etwas fehlt, wird einem zuverlässig geholfen. Gibt wenig zu kritisieren.
Vor allem von Berlin nach draußen mitunter schwierig.
Ich weiß nicht, was Sie meinen ;)
Das macht den Job aus!
Bei manchen Bewertungen habe ich den Eindruck, dass es sich um Leute handelt, die das Unternehmen im Streit oder frustriert verlassen haben. Verzerrte Sichtweisen. Schade.
Haters gonna hate.
Gut, aber ausbaufähig, wie bei den meisten Medienunternehmen
Wie man’s nimmt. Ist halt BILD
Sowohl die Kollegen waren nett, als auch die Aufgaben, die großen Spaß gemacht haben.
Trotz Großraumbüro, war es nie zu laut. Abends eine runde Billiard zocken in der BILD bar war immer drin
BILD Zeitung eben :P
Man arbeitet im Leben eh viel zu viel...
Eine Übernahme wurde mir zwar nicht versprochen, aber es hieß immer wir finden schon etwas... Leider war das nicht der Fall
Kostenloses Mittagessen und viele Veranstaltungen, haben zum Zusammenhalt der Kollegen gestärkt
Es gab viele Aktionen, wo Kindern geholfen wurde.
Hatte noch nie so ein extrem gutes Team, alle arbeiten Hand in Hand
Nur mit einer neuen Kollegin gab es Probleme.
Ansonsten lief alles wunderbar
Alle waren sehr nett und haben einen Pünktlich in den Feierabend geschickt.
Leider konnte man keine Fenster öffnen, es war ständig zu kalt oder zu warm. Immer war jemand krank :(
Es gab regelmäßige Gespräche
Wir waren mehr Frauen :P
War zufrieden
Überwiegend entspannt :-)
Der Ruf ist bekanntlich nicht der Beste, stolz war ich auch nicht unbedingt, empfehlen würde ich es aber in jedem Fall!
Man kann seine Arbeitszeiten sehr flexibel auf seine Freizeit und die Vorlesungen abstimmen.
Einzig in den Monatsabschlüssen (1. und 2. Werktag im Monat) ist es nicht erwünscht, nicht anwesend zu sein. Längerer Urlaub (mehr als 2 Wochen) ist praktisch auch nicht drin, da für die Arbeit des Werkstudenten praktisch keine Vertretung existiert. Es muss dann vor- und nachgearbeitet werden.
In der "normalen" Arbeitswoche kann man seine Zeiten aber wirklich sehr flexibel gestalten.
Als Werkstudent bleibt man auf seinem Level und wenn man es nicht explizit anstrebt, erhält man auch keinen "Blick über den Tellerrand" hinaus.
Weiterbildungen gibt es für Werkstudenten nicht.
Top! Top! Top!
Für Werkstudenten überdurchschnittlich. Studium, Wohnung und Leben lassen sich gut damit finanzieren.
Free Lunch sorgt für einen stets gefüllten Bauch :-)
Mülltrennung, Social Day. alles iO.
Durchweg freundlich und locker.
Alter spielt keine Rolle. Der Altersdurchschnitt ist verhältnismäßig niedrig.
Professioneller Umgang ist garantiert, in der Regel ist der Umgang auch sehr freundschaftlich.
Daran gibt es nichts auszusetzen.
Man weiß immer, an wen man sich im Fall einer Frage wenden kann und ist gut betreut.
Für Werkstudenten optimal:
Klare Aufgaben, die zeitlich locker geschafft werden können und die einen geringen Anforderungsgrad haben - da bleibt noch ausreichend Hirnkapazität für die Uni.