Starke Kolleg:innen, sinnvolle Arbeit, viel Gestaltungsspielraum, ein Arbeitgeber mit Substanz.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Menschen. Nach vielen Jahren bei BNW sind es die Kolleginnen und Kollegen, der gemeinsame Anspruch an gute Bildungsarbeit und der Gestaltungsspielraum im eigenen Aufgabenbereich, die diesen Arbeitgeber besonders machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Strategische Entscheidungen auf oberster Ebene sind in der Vergangenheit nicht immer zum richtigen Zeitpunkt getroffen worden. Das hat sich auf die Gesamtsituation ausgewirkt.
Verbesserungsvorschläge
Eine transparentere strategische Kommunikation auf Gesamtunternehmensebene und klarer kommunizierte Entwicklungsperspektiven für langjährige Mitarbeitende würden das ohnehin starke Fundament weiter stärken.
Arbeitsatmosphäre
Über viele Jahre hinweg habe ich BNW als einen Arbeitgeber erlebt, bei dem man sich auf die Menschen verlassen kann. Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und einem ehrlichen Miteinander, auch in herausfordernden Phasen. Man spürt, dass hier Bildung nicht nur ein Geschäft ist, sondern ein gemeinsames Anliegen.
Kommunikation
Auf Teamebene funktioniert die Kommunikation offen und direkt. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar erläutert, kurze Wege zwischen den Fachbereichen sind möglich. In einer Organisation mit über 40 Standorten ist das keine Selbstverständlichkeit.
Kollegenzusammenhalt
Der größte Pluspunkt von BNW. Über alle Standorte hinweg gibt es eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung, die ich in dieser Form selten erlebt habe. Man hilft sich fachlich, vertritt sich verlässlich und steht auch dann zusammen, wenn es schwierig wird. Diese Verbundenheit ist über Jahre gewachsen und trägt das Unternehmen.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein vertrauensvoller Umgang mit der eigenen Zeiteinteilung gehören zum Standard. Wer Verantwortung übernimmt, bekommt auch die Freiheit, seinen Arbeitsalltag selbst zu gestalten. In intensiven Projektphasen kann es dichter werden, das ist aber Teil eines anspruchsvollen Aufgabenfelds.
Vorgesetztenverhalten
Auf der Ebene direkter Führungskräfte habe ich überwiegend einen wertschätzenden, dialogorientierten Stil erlebt. Man wird als Mensch behandelt, eigene Einschätzungen werden ernst genommen, und Kritik ist in beide Richtungen möglich.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenvielfalt ist außergewöhnlich. Vom ESF-geförderten Bildungsprojekt über agile Produktentwicklung bis zu Marketing- und Kommunikationsthemen. Wer Gestaltungsspielraum sucht, findet ihn hier.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer haben dieselben Chancen, Führungspositionen sind auf allen Ebenen gemischt besetzt. In einer Branche, die ohnehin stark weiblich geprägt ist, wird das gelebt und nicht nur kommuniziert.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrung wird bei BNW geschätzt. Langjährige Mitarbeitende werden als Wissensträger ernst genommen, und es gibt keine spürbare Benachteiligung gegenüber jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Mehrere Teams arbeiten generationsübergreifend sehr gut zusammen.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung ist solide, mobiles Arbeiten ist gut etabliert. An den Standorten gibt es Unterschiede in der Infrastruktur – im Marketing- und Kommunikationsbereich war die Ausstattung jederzeit angemessen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als gemeinnütziger Bildungsträger ist soziale Verantwortung Teil der DNA. Die Arbeit mit Geflüchteten, Alphabetisierungsprojekten und benachteiligten Zielgruppen ist nicht Beiwerk, sondern Kerngeschäft.
Gehalt/Benefits
Das Gehaltsniveau bewegt sich im üblichen Rahmen für gemeinnützige Bildungsträger – nicht spitze, aber fair und verlässlich. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und flexible Arbeitsmodelle sind selbstverständlich.
Image
Innerhalb der Branche genießt BNW einen guten Ruf für Fachlichkeit und langjährige Erfahrung. Die aktuelle Situation des Unternehmens belastet das öffentliche Bild verständlicherweise.
Karriere/Weiterbildung
Fachliche Weiterbildung wird unterstützt, eigene Initiative dabei vorausgesetzt. Klassische Karrierepfade mit klar definierten Aufstiegsstufen sind in einer Bildungsträger-Struktur naturgemäß begrenzt – wer sich entwickeln will, muss aktiv Themen besetzen. Das funktioniert, erfordert aber Eigenantrieb.