161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Derzeit leider Nichts :-(
Im laufenden Insolvenzverfahren haben das Image und die Stimmung sehr gelitten.
Top Down Kommunikation deutlich verbessern. Strategische Entscheidungen und Planungen nicht auf eine einzelne Führungskraft bündeln.
Sich seiner Werte bewusster sein - als Bildungsträger treten wir an, um andere Menschen zu verbessern!
In meinem Team super
leider momentan sehr schlecht
für mich absolut gegeben
muss mich selbst kümmern, Beteiligung an Kosten nach Absprache möglich
Kann immer mehr sein
In meinem Team super
In meinem Team super
In meinem Team super
In meinem Team super
alles vollkommen in Ordnung und zeitgemäß
In meinem Team super
In meinem Team super
Entwicklung spannender Inhalte im Rahmen eines Projektes
Die Menschen. Nach vielen Jahren bei BNW sind es die Kolleginnen und Kollegen, der gemeinsame Anspruch an gute Bildungsarbeit und der Gestaltungsspielraum im eigenen Aufgabenbereich, die diesen Arbeitgeber besonders machen.
Strategische Entscheidungen auf oberster Ebene sind in der Vergangenheit nicht immer zum richtigen Zeitpunkt getroffen worden. Das hat sich auf die Gesamtsituation ausgewirkt.
Eine transparentere strategische Kommunikation auf Gesamtunternehmensebene und klarer kommunizierte Entwicklungsperspektiven für langjährige Mitarbeitende würden das ohnehin starke Fundament weiter stärken.
Über viele Jahre hinweg habe ich BNW als einen Arbeitgeber erlebt, bei dem man sich auf die Menschen verlassen kann. Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und einem ehrlichen Miteinander, auch in herausfordernden Phasen. Man spürt, dass hier Bildung nicht nur ein Geschäft ist, sondern ein gemeinsames Anliegen.
Innerhalb der Branche genießt BNW einen guten Ruf für Fachlichkeit und langjährige Erfahrung. Die aktuelle Situation des Unternehmens belastet das öffentliche Bild verständlicherweise.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein vertrauensvoller Umgang mit der eigenen Zeiteinteilung gehören zum Standard. Wer Verantwortung übernimmt, bekommt auch die Freiheit, seinen Arbeitsalltag selbst zu gestalten. In intensiven Projektphasen kann es dichter werden, das ist aber Teil eines anspruchsvollen Aufgabenfelds.
Fachliche Weiterbildung wird unterstützt, eigene Initiative dabei vorausgesetzt. Klassische Karrierepfade mit klar definierten Aufstiegsstufen sind in einer Bildungsträger-Struktur naturgemäß begrenzt – wer sich entwickeln will, muss aktiv Themen besetzen. Das funktioniert, erfordert aber Eigenantrieb.
Das Gehaltsniveau bewegt sich im üblichen Rahmen für gemeinnützige Bildungsträger – nicht spitze, aber fair und verlässlich. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und flexible Arbeitsmodelle sind selbstverständlich.
Als gemeinnütziger Bildungsträger ist soziale Verantwortung Teil der DNA. Die Arbeit mit Geflüchteten, Alphabetisierungsprojekten und benachteiligten Zielgruppen ist nicht Beiwerk, sondern Kerngeschäft.
Der größte Pluspunkt von BNW. Über alle Standorte hinweg gibt es eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung, die ich in dieser Form selten erlebt habe. Man hilft sich fachlich, vertritt sich verlässlich und steht auch dann zusammen, wenn es schwierig wird. Diese Verbundenheit ist über Jahre gewachsen und trägt das Unternehmen.
Erfahrung wird bei BNW geschätzt. Langjährige Mitarbeitende werden als Wissensträger ernst genommen, und es gibt keine spürbare Benachteiligung gegenüber jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Mehrere Teams arbeiten generationsübergreifend sehr gut zusammen.
Auf der Ebene direkter Führungskräfte habe ich überwiegend einen wertschätzenden, dialogorientierten Stil erlebt. Man wird als Mensch behandelt, eigene Einschätzungen werden ernst genommen, und Kritik ist in beide Richtungen möglich.
Die technische Ausstattung ist solide, mobiles Arbeiten ist gut etabliert. An den Standorten gibt es Unterschiede in der Infrastruktur – im Marketing- und Kommunikationsbereich war die Ausstattung jederzeit angemessen.
Auf Teamebene funktioniert die Kommunikation offen und direkt. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar erläutert, kurze Wege zwischen den Fachbereichen sind möglich. In einer Organisation mit über 40 Standorten ist das keine Selbstverständlichkeit.
Frauen und Männer haben dieselben Chancen, Führungspositionen sind auf allen Ebenen gemischt besetzt. In einer Branche, die ohnehin stark weiblich geprägt ist, wird das gelebt und nicht nur kommuniziert.
Die Aufgabenvielfalt ist außergewöhnlich. Vom ESF-geförderten Bildungsprojekt über agile Produktentwicklung bis zu Marketing- und Kommunikationsthemen. Wer Gestaltungsspielraum sucht, findet ihn hier.
Sehr wenig. Man hat Freiheiten, wenn man seine Arbeit im Griff hat.
Es gibt nur noch sehr wenig gutes. Also quasi alles Schlecht...
Nehmt endlich die Vorschläge aus der Belegschaft an. Statt ständig Hilfe von außen zu holen, das eigene und vorhandene Potential aktivieren. Dafür müsste man sich aber bewegen und selber mal denken.
Seit das BNW in Insolvenz gegangen ist, hat die Atmosphäre deutlich gelitten.
Sehr schlecht. Schlechtes Standig durch miserable Umsetzung von Maßnahmen. Erarbeitet über Jahre. Es gibt Mitarbeiter, die sich richtig reinhängen - das sind aber wenige.
Das ist ein großer Pluspunkt und war gegeben. Wenn nötig, wurde das eingerichtet.
Gibt es. Eine eigene Plattform mit schlechten Weiterbildungen.
Naja, Mindestlohn der Bildungsbranche. Wenn es diesen nicht geben würde, würde das BNW deutlich weniger zahlen. Hauptsache der Wasserkopf wird getragen.
Es wird gedruckt, als wären wir noch in den 90ern. Papierloses Arbeiten ist angesichts der nicht vorhandenen Digitaltafeln nicht möglich.
Am Standort war das gut. Klar gab es auch Differenzen, aber die waren schnell aus der Welt.
Es mangelt ein wenig an der Wertschätzung - aber sonst ist der Umgang gut.
Im Zuge der Insolvenz sehr schlecht. Kein Gespräch nachdem ich meine Kündigung eingereicht habe, kein Versuch herauszufinden, woran es lag (wobei ich meine Gründe auch deutlich in der Kündigung formuliert habe mit der Bitte um Gespräch)
Es kam einfach ein Schreiben nach Hause, dass ich am letzten Tag alle geliehenen Sachen (Laptop, Schlüssel) abzugeben habe. Offboarding ist ein Fremdwort beim BNW - wobei auch Onboarding nicht funktioniert.
Alte Geräte, uralte Beamer, Kreidetafel... das sagt doch alles. Tische fallen auseinander, Stühle mit abgefallenen Rollen, Heizungen die nicht funktionieren (nur im Altbau ging die Heizung)
War vor der Insolvenz schon schleppend - seit der Insolvenz noch viel schleppender. Es wird mit wichtigen Informationen zurückgehalten - besonders in Bezug auf die Insolvenz. Dass das Gehalt dem Progressionsvorbehalt unterliegt wurde den Mitarbeitern nicht erzählt. Das hat man dann im Kollegenkreis besprochen.
Ist definitiv gegeben. Frauen sind deutlich in Führungspositionen
Sind gegeben, wenn man sich dafür einsetzt, diese zu bekommen.
Manchmal kann das eigene Arbeitsumfeld eine kleine Insel sein. Das liegt aber nicht am Arbeitgeber, sondern an den beteiligten Menschen.
Trägheit, Intransparenz, offensichtliche Fehlentscheidungen, obwohl Bedenken angemeldet wurden, fehlende Einbeziehung von kompetenten Mitarbeitenden auf allen Ebenen
Erfahrungen und Einblicke unterer Mitarbeiterebenen einbeziehen, anhören und wertschätzen.
Leute aufgrund von Kompetenz einsetzen.
Modernes Controlling und Führung.
Mut zu Entscheidungen und Umsetzung.
Intransparente Verfahren, Ungewissheit durch Insolvenz und Einstellungshindernisse, hoffnungslose Überarbeitung durch Unterbesetzung
im Inneren zunehmend schlechter
Je nach Einsatzbereich
keine Mülltrennung, nur kurze Zeitverträge, keine Rücksicht auf gesundheitliche Folgen von Überarbeitung und Ungewissheit bzgl Zukunft
aktuell steht alles still. Interne Weiterbildung mit unterschiedlichem Niveau
Überarbeitung und Ungewissheit führen zu Unzufriedenheit, die sich manchmal gegeneinander äußert
Es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte. Ebenen ganz oben deckeln auch die guten.
siehe oben
Gesamtsituation führt dazu, das manche mit Glück Informationen bekommen.
branchengemäß niedrig, keine Entwicklungsmöglichkeit, keine Ersatz-/Ergänzungsleistungen, Jobticket, ...
ohne Rücksicht auf Leistung, Kompetenz und EInsatz erhalten alle das gleiche.
Führung wird gern Männern übertragen
wenn man neben dem Alltagsdruck dazu kommt ....
Es waren ein paar tolle Kollegen vor Ort, die aber häufig genauso über das BNW geschimpft haben, wie ich gerade. Die Arbeit mit den Jugendlichen hat auf jeden Fall auch Spaß gemacht und ich wünsche diesen für die Zukunft nur das Beste.
Fall das Unternehmen das nächste Jahr übersteht, sollte es dringend an seiner Kommunikation arbeiten und für eine langwährende Personalplanung sorgen.
Meist gut innerhalb der Teams. Zwischen diesen herrscht aber harter Konkurrenzkampf.
"Bankrott" und "arbeitnehmerfeindlich" sind so Begriffe, die zwischendurch fallen, wenn man sich mit Anderen aus der Branche über das BNW unterhält.
Als Honorarkraft muss man eigentlich keine Arbeit mit nach Hause nehmen. Für viele Maßnahmen beim BNW gibt es aber keine feste Unterrichtsplanung und während der Unterrichtsphasen auch keine Zeit, um diese vernünftig aufzustellen. Also geht man entweder in der Unterricht ohne vernünftige Planung, oder man macht diese in der eigenen Freizeit.
Naja, der Müll wird getrennt und Papier wird nicht unnötig verbraucht.
Sozial geht dieses Unternehmen schon lange nicht mehr mit den Arbeitskräften um und das ist auch schon der Fall gewesen, bevor es in das Schutzschirmverfahren gehen musste.
Innerhalb der Maßnahmeteams ist der ziemlich gut, aber zwischen den Teams wird sich kaum abgestimmt. Weder bei der Raumverteilung noch beim Einsetzen der Honorardozenten. Da ist sich jeder selbst der Nächste.
Da kann ich höchstens bemängeln, dass die Führung zu wenig auf die Erfahrung von erfahrenen Kollegen hört, bevor diese ihre Entscheidungen treffen.
Die direkten Standortleitungen sind mit den Mangelerscheinungen im BNW auch ziemlich überfordert. Sie ziehen sich deshalb meistens zurück, wenn es um die Aufteilung von Mitteln und Personal geht und lassen das die Maßnahmeleitungen unter sich ausmachen.
Außerdem stellen sie Dozenten gerne mal vor vollendete Tatsachen, wenn Verträge nicht verlängert oder Stunden massiv gekürzt werden, sodass man erst am selben Tag erfährt, dass die Stunden in der neuen Einsatzvereinbarung nur noch weniger als die Hälfte der letzten betragen.
Wie gesagt: Mangelverwaltung. Räumlichkeiten sind zwar genug vorhanden, aber diese sind häufig unzureichend ausgestattet. Ein paar Lehrkräfte schnappen sich dann auch noch einfach das aus fremden Räumen, was diese gerade brauchen und lassen die Lehrkräfte ratlos zurück, denen dieses Material gerade eigentlich zusteht.
Einsatzpläne für den Tag werden erst am selben Morgen besprochen. Neue Vereinbarungen mit den Dozenten ebenfalls, sodass man erst an solchen Tagen erfährt, dass der Einsatz gar nicht fortgesetzt wird.
Für die Dozenten gibt es die Minimalsätze. Wer hart verhandelt und das aus einer guten Position heraus macht, kann auch etwas mehr herausholen.
Das größte Problem scheint aber aktuell zu sein, dass dieses Unternehmen erst gar nicht die Honorare bezahlt, die es den Dozenten gemäß Verainbarung schuldet.
Einige Maßnahmen hatten hier ganz klar Vorrang bei der Verteilung von Räumen und Lehrmitteln, während andere sich um das streiten durften, was übrig blieb.
Die Einsätze beim BNW liefen an verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Maßnahmen. Hauptsächlich waren dies Jugendmaßnahmen, aber mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Von Motivationsarbeit bis zu Mathe-Stützunterricht war hier fast alles dabei.
s. o.
Der Insolvenz nach ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, die Führung und generell die Mitarbeiter dort, sollten sich allerdings mal mit echter und richtiger Kommunikation beschäftigen und auch fairem Verhalten gegenüber anderen.
Ich habe noch nie einen so chaotischen und unorgaisierten Haufen gesehen. Auf der Homepage wird sich völlig anders verkauft.
Dies ist allerdings genau das, was hier einige bemängeln. Man muss sich an Verbindlichkeiten halten, dann wandern einem auch nicht die Leute ab.
unterirdisch, Chaos, dass seines gleichen sucht.
Das Image ist sehr schlecht, ich habs leider zu spät mitbekommen.
Es wird absolute Flexibilität gefordert, die BNW selbst bringt einem aber keinerlei entgegen. Eher im Gegenteil. Es wird mehr gefordert.
Arrogant und abwertend
Es wird immer gesagt, dass jederzeit ein offenes Ohr besteht, Realität ist das nicht.
Man wird von oben herab behandelt und nicht ernst genommen.
Die Möglichkeit und die Freiheit auf Homeoffice
Den Rest
Mehr Respekt zu den Azubis wäre schön und eine Kommunikation auf Augenhöhe.
ALG 1 halt
Naja was soll ich sagen Ausbildern war fast 6 Wochen krank naja gegen Krankheit kann man nichts. Ich wurde aber gekündigt weil man der Meinung war 6 Wochen Schulstoff nach dem Krankenhaus kann ich nicht nachholen….
Am Standort habe ich mich sehr unwohl gefühlt, die Zeit im Homeoffice hat jedoch viel Spaß gemacht.
Gibt es da nicht, alle sind Götter, die Azubis sind nix
Kaum etwas. Ich habe nicht umsonst gekündigt.
s.o.
Massiv in der Führungsebenen aufräumen. Da müssen Köpfe rollen!
Habe ich führungsseitig als eher bedrückend empfunden.
Lieber tonnenweise Papier bedrucken als ´nen Beamer zu beschaffen.
irrationale Klüngelleien
Soweit gut aber hauptsache billig.
Unter Kollegen gut, seitens der Führung unterirdisch.
Flexible Arbeitszeiten
Man sollte dringend an der Kommunikation arbeiten
So verdient kununu Geld.