4 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Zahlen, Zahlen, Zahlen
Frust schweißt zusammen
interne Kommunikation ist in organisierter Form nicht sichtbar
Entscheidungsprozesse beschleunigen.
Die Arbeit war immer angenehm und die Zusammenarbeit im Team entspannt. Ich hatte keinen Tag, an dem ich schlecht gelaunt den Arbeitsplatz verließ und ich glaube, das spricht für sich.
Ich würde sagen, es ist jedenfalls in der Branche ein bekannter Name.
Es wurde immer Rücksicht auf mein Studium genommen. In der Klausurenphase war es auch kein Problem, die Arbeitstage mal zu schieben oder frei zu bekommen. Außerdem gab es ein Gleitzeitkonto, wo man dann eben die Überstunden in ruhigeren Phasen etwas aufbauen und z.B. in der Prüfungsphase auch wieder abbauen konnte. Den Stern Abzug gibt es, weil Homeoffice für mich nur in sehr seltenen Ausnahmefällen möglich war.
Ich habe an zwei Schulungen teilgenommen und konnte wie gesagt auch in eine andere Abteilung wechseln.
Mein Gehalt war für einen Werkstudent etwas über dem Durchschnitt, aber das auch erst nach einiger Zeit im Unternehmen.
Es wird immer mehr auf digitale Methoden umgestiegen, was Papier- und Portokosten spart. Auf die privaten Lebenssituationen meiner Kolleg*innen und mir wurde immer recht gut Rücksicht genommen. Es gibt auch die Möglichkeit für Festangestellte, ein Jobrad zu bekommen.
Kann ich nicht mehr zu sagen, außer: Top!
Nicht viel zu meckern, es waren alle immer freundlich und rücksichtsvoll. Auch für besondere Anliegen haben sie immer Zeit gefunden und verständnisvoll und konstruktiv reagiert.
Kann man wirklich nicht meckern. An meinen zwei Arbeitsplätzen, hatte ich jeweils zwei Bildschirme und wurde auch mit einem Laptop ausgestattet. Die Büros sind groß und gut belichtet, man hat sich wohlgefühlt. Es gab Snackboxen und Kaffeeautomaten sowie eine Küche. Außerdem konnte man an warmen Tagen auch mal die Pause draußen auf den Bänken im Grünen verbringen oder Spazieren gehen.
Die Abteilung war sehr kommunikativ! Egal, ob Lob oder auch mal konstruktive Kritik, es wurde in der Regel sehr offen darüber gesprochen, was mich in meiner persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sehr unterstützt hat. Man hatte auch nie "Angst", wenn man mal ein Anliegen hatte, was ebenfalls gut war.
Einige Kolleg*innen waren nicht vor Ort, sondern an anderen Standorten oder arbeiteten von Zuhause aus. Aber auch mit denen hatte ich persönlich nie große Kommunikationsprobleme.
Zu den anderen Abteilung hatte ich nicht viel Kontakt, d.h. kann ich da nicht viel zu sagen, aber wenn mal doch was anfiel, hatte ich nie Probleme, jemanden zu erreichen. Grundsätzlich wurden alle per "Du" angesprochen, was ich sehr angenehm fand.
Es gab Routineaufgaben und auch mal besondere Aufgaben. In dem Aspekt hatte man als Werkstudent auch recht viel Entfaltungsfreiheit. Es war auch kein Problem, als ich zur Hälfte in eine andere Abteilung wechseln wollte. Wenn man möchte, kann man also auch neue Dinge und Aufgaben erlernen.
Sehr harmonisch, die "Du"-Kultur ist sehr angenehm
Sowohl mit den früheren Kolleg:innen, als auch mit den neuen Kolleg:innen, hat die Zusammenarbeit sehr viel Spaß gemacht.
Sehr freundlich und hilfsbereit.
Arbeitslaptop erhalten und Home-Office möglich.
Zu Vorgesetzten kann es mal ein wenig dauern, sonst einwandfrei. Da ich, aufgrund eines Strukturprozesses, die letzten Monate ausschließlich im Home-Office verbracht habe und mit meinen Kolleg:innen auch nur virtuell kommuniziert habe, kann ich auch nur das bewerten.
Neben dem Tagesgeschäft sowie Routineaufgaben fielen auch mal kreative Projekte im Bereich des Employer Brandings an.
Für viele grundlegend Dinge wird sich keine Zeit genommen. Höher, schneller, weiter wird zwar angestrebt, aber das zulasten der Struktur und der Arbeitsatmosphäre. Es wird viel Druck gemacht und wenig Ressourcen zur Verfügung gestellt (Personal, Zeit, Material), um die Ziele zu erreichen.
Als Werkstudentin hatte ich keinerlei Probleme meine Arbeitszeiten an meine Uni Veranstaltungen anzupassen. Jedoch gab es die Vorgabe an möglichst vielen Tagen anwesend zu sein. Home Office wurde im Vorstellungsgespräch zwar als Option genannt, aber durfte erst gemacht werdend als die Bundesregierung dies wegen Corona verfügt hat. Urlaub kann recht unkompliziert genommen werden. Jedoch kam es vor, dass man Emails an die private Email Adresse bekommen hat.
Als Werkstudentin bekomme ich Mindestlohn. Das finde ich schon sehr wenig, dafür, dass ich im 6. Semester studiere und inhaltlich viel beitragen kann. Die Gehälter werden Pünktlich bezahlt. Das Abrechnungssystem könnte nicht komplizierter sein..
Lässt sich in diesem Zusammenhang nicht bewerten.
Auch wenn Corona ist/ war, hätte der Kollegenzusammenhalt wesentlich besser sein können. Auf der inhaltlichen Ebene wird verhältnismäßig gut zusammen gearbeitet, aber für zwischenmenschliches wurde kein Rahmen eingeräumt, obwohl dies als wichtig für die Teilnehmenden der Maßnahmen (letztlich die Kunden) markiert wurde.
Der Vorgesetzte ist inhaltlich sehr bemüht und unterstützt bei Fragen und Schwierigkeiten. Fehler werden nicht scharf kritisiert, das ist ein großer Pluspunkt. Die Ziele, die der Vorgesetzte vorgibt sind zum Teil unrealistisch. Dies liegt an den Druck, den er von seiner Vorgesetzten bekommt. Dadurch kommt auch es auch immer wieder vor, dass er in Projekte reingrätscht, weil es nicht schnell genug voran geht, auf Grund der Werkstudententätigkeit.
Die technische Ausstattung ist schon sehr schlecht. Die Räumlichkeiten sind angemessen.
Über die wichtigsten Sachen wird informiert (Corona Neuerungen). Das Mitarbeiter Portal ist eine brachliegende veraltete Plattform, die zunehmend weniger bespielt wird.
Die Aufgabengestaltung hat sich sehr verändert. Weg von selber gestalten hin zur Projektsteuerung, dass Lehrkräfte in den Regionen diese gestalten. Die Aufgaben entwickeln sich immer weiter weg von dem, was ich studiere, was mich interessiert und weshalb ich hier angefangen habe.