6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlichkeit, Transparenz und Fairness würden zu einem besseren Arbeitsklima beitragen. An der interne Kommunikation sollte noch viel gearbeitet werden.
Als Arbeitgeber sollte sich Billie etwas mehr Gedanken darüber machen, ob Positionen geschaffen bzw. besetzt werden müssen oder eben nicht. Aktuell wird mit den Menschen umgegangen, wie mit Kleidung: Sie werden geholt/eingestellt und im nächsten Moment einfach wieder weggeschmissen/gekündigt - "weils halt nicht passt“.
Ich habe im September'22 bei Billie angefangen, nachdem ich einen tollen Bewerbungsprozess hatte. Meine Zeit in dem Unternehmen war leider von einer sehr bedrückenden Stimmung geprägt. Zahlreiche unterschiedliche Faktoren haben zu einer sehr schlechten Arbeitsatmosphäre beigetragen, unter anderem: plötzliche Entlassungen (immer wieder mal vereinzelt, im November dann gleich mehrere Kolleg:innen auf einen Schlag); zahlreiche Personen auf Führungsebene haben das Unternehmen verlassen (man fragt sich, woran das wohl liegt); keine bzw. schleierhafte Kommunikation; Kampf um Neukund:innengewinnung; unklare Unternehmensstrategie; Departments werden einfach aufgelöst ... Neue Kolleg:innen wurden eingestellt, um dann kurze Zeit danach wieder entlassen zu werden (gesprochen wird darüber gar nicht). Man selber konnte sich nie sicher sein, ob man nicht vielleicht am nächsten Tag auch eine Kündigung erhält. Insgesamt fühlte sich die Arbeit bei Billie für mich an, wie die Arbeit auf einem sinkenden Schiff. Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima? Leider Fehlanzeige.
Es gab Kolleg:innen, die durchaus positiv über Billie als Arbeitgeber gesprochen haben. Ich glaube auch, dass es eine Zeit gab, in der es toll war, bei Billie zu arbeiten. Diese Zeit ist aber leider vorbei - zumindest habe ich davon nichts erlebt.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance bei Billie nicht schlecht: Flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage, Homeoffice, Rücksichtnahme auf Familie und Privatleben. Zwei Sterne Abzug aber, weil all das auch nicht wirklich reicht, um sich von dem emotionalen Stress zu erholen, den man dank schlechter Arbeitsatmosphäre hat.
Es gibt ein großzügiges Weiterbildungsbudget, ich hatte aber nicht wirklich das Gefühl, dass man dazu angeregt wird, es zu nutzen. Man kann bei Billie vielleicht sogar "Karriere machen", zumindest habe ich mitbekommen, wie Kolleg:innen befördert werden. Leider muss aber betont werden, dass bei Billie Mitarbeitende von heute auf morgen entlassen werden, wenn man der Ansicht ist, sie seien "noch zu Junior", unerfahren oder ähnliches. Anzumerken ist, dass das zum Teil Angestellte sind, die in anderen Unternehmen höhere Positionen besetzten. Kurz: Billie kann seine eigenen Mitarbeitenden nicht gut wert- und einschätzen und legt meiner Erfahrung nach keinen großen Wert darauf, die eigenen Mitarbeitenden zu fördern.
Das Gehalt bei Billie möchte ich sehr positiv hervorheben. Anders als bei zahlreichen anderen Unternehmen habe ich hier außerdem die überraschende Erfahrung gemacht, dass man mir ein höheres Einstiegsgehalt anbot, als erwartet. Nennenswerte Sozialleistungen gibt es allerdings keine.
Umwelt & Soziales sind keine Themen, die im Unternehmen eine Rolle spielen. Ich glaube nicht, dass sich hier jemand Gedanken dazu macht (wäre das der Fall, würde man zum Beispiel keinen nullachtfünfzehn Weihnachtsgruß auf Papier ausdrucken und an alle Mitarbeitenden per Post schicken).
Eine der wenigen positiven Erfahrungen, die ich bei Billie gemacht habe, war die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben - gefühlt auf allen Führungsebenen.
An meinem ersten Arbeitstag habe ich einen neuen MacBook für die Arbeit bekommen. Das wars dann aber auch. Kolleg:innen, die für ihre Arbeit ein Telefon/Handy brauchen, mussten ihr privates nutzen. Unterstützung für die Home Office-Ausstattung (wie es mittlerweile viele Unternehmen anbieten) gibt es keine. Die Ausstattung im Büro ist nicht weiter nennenswert. Man kann dort arbeiten, besonders gemütlich ist es aber nicht und zum Teil auch sehr laut.
Es gab zwar ein regelmäßiges Allhands-Meeting, oft aber mit kaum bis gar keinen relevanten Inhalten, zum Teil auch sehr unstrukturiert. Kommunikation über die wirklich wichtigen Dinge wie plötzliche Entlassungen, Zukunft des Unternehmens, Strategie o.Ä. war sehr bescheiden und nicht transparent. Nach Entlassungen im November zum Beispiel wurde den Mitarbeitenden zwar die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen, diese wurden zum Teil aber gar nicht beantwortet.
Finally find a straight strategy. All these changes all the time makes us look like a chicken without a head. The company made itself too depend on partnerships and apparently the partners struggle on their own.
I'm more than worried about the prospective strategy and together with the layoffs it feels like a sinking ship.
It's just work, work, work. I was missing quite often the empathy of the management.
I guess the image changed a lot since yesterday because it showed that it doesn't matter how good your work is you can't influence the decision over staying at the company or not
Since the founders are workaholics and classic consultants, they expect everyone to do all the time extra hours. There was nearly no day where I finished after 8 hours.
Billie would rather fire people and hire new ones instead of investing and developing their own people
My salary is fair and I can't complain
It's only about the company, never about social or environmental responsibility.
I really love working with my core team. Fantastic team spirit
Everyone is treated fairly although people should be around 30-40 years on average.
Weak - sometimes they were even working against their own team if they saw some kind of backlash. Instead of taking the ownership, they were passing it to the workers. In general, it didn't see a clear strategy and every project was adjusted all the time
The office is nice - rooftop terrace and gym is included; Macbooks etc. is also there
Some weeks ago they said they try not to fire anyone. Now the layoff must have been decided within one day. In the OKR meeting they were announcing that Billie is not doing well so I think everyone did their best to make it better but in the layoff process the performance wasn't assessed.
One founder and few females are in higher positions. Some teams don't have women at all and it's in general an alpha male company culture. The share of women is quite low and I don't see that women get enough promoted. The same applies if you don't have a consultancy background.
They work itself is fantastic and I really love it. However, my managers come up all the time with redundant tasks that block everyone from doing the actual job. Sometimes, I felt like a circus because strategies are changing every 2 months
Tolle Arbeitsatmosphäre mit unterstützenden KollegInnen, Zusammenhalt und Entwicklungsmöglichkeiten. Flexible Arbeitszeiten und Ort.
Dass sie Sicherheit versprechen, intransparent vorgehen und von ihre Mitarbeitenden loswerden, als hätte ihre Leistung gar nicht gezählt.
Tolle teams, tolle KollegInnen
Wir sind wie eine Familie, wir sind innovativ - alles slogans die nichts sagen.
sehr flexibel Arbeitszeiten, hybrid model
Sehr gut, einer der besten teams die ich je hatte
Direkte Vorgesetzten waren sehr positiv, die upper management eher chaotisch
Ein Fall des overhiring und Kündigung von KollegInnen so gut wie eine Woche vor der Probezeitende. Die Leistungen die man erbringt zählen gar nichts, es wird fälschlicherweise eine Sicherheit im job versprochen. Sogar mit Weiterbildungsmöglichkeiten und Investition in dich als Mitarbeitende - nur damit man als Ergebnis der fehlenden Budgetierung rausgeschmissen wird. Sie reden ständig von values, disposen aber von ihre Mitarbeitenden links und rechts.
So wie bei jeden startup chaotisch
Es wird ein sehr offener Umgang miteinander gepflegt. Es gibt viele Möglichkeiten, sich auch außerhalb des eigenen Departments miteinander auszutauschen. Es werden verschiedene Angebote für eine optimale Vernetzung gemacht, z. B. gemeinsame Walks über die Mittagszeit, TED Talks auch zu persönlichen Themen, regelmäßige Team-Events.
Es gibt verschiedene Angebote, z. B. eine Mental Health Week, kostenlose Yoga- und Sportkurse, um einen gesunden Ausgleich zur Arbeit zu schaffen.
Es gibt einen finanziellen Betrag, den man für seine fachliche und persönliche Weiterbildung nutzen kann.
Es gibt regelmäßige Kalibrierungs- und Feedback-Circle. Man weiß wo man steht und wo ggfs. noch Entwicklungspotenzial besteht. Gehälter werden regelmäßig anhand der Marktentwicklung geprüft und angepasst.
Es wird viel hinsichtlich des Umweltschutzes getan (z. B. fast papierlose Arbeit), remote Arbeit, Subventionierung des BVG-Tickets).
Es gibt regelmäßigen Austausch und eine offene Fehlerkultur. Dabei wird Wertschätzung groß geschrieben. Kolleg:innen werden zu Freund:innen. Teamwork ist bei Billie nicht nur ein Wort, sondern es wird gelebt.
Auch hier wird ein offener Umgang gepflegt - egal ob junior oder senior.
Jederzeit vorbildlich und wertschätzend, offen und vertrauenswürdig.
Es gibt eine sehr gute technische Ausstattung. Das Büro ist zentral gelegen und bietet alles, was man zur erfolgreichen Ausübung seiner Aufgaben benötigt.
Es wird eine offene und transparente Kommunikation gepflegt.
Es werden keine Unterschiede hinsichtlich Geschlecht, Nationalität oder Jobtitel gemacht.
Man lernt jeden Tag dazu, kann seine Ideen einbringen und wächst sowohl persönlich als auch beruflich im Unternehmen.
Angenehmes multikulturelles Umfeld
Kollegiales arbeiten
Offen und konstruktiv
Tolles Büro
Offenes Betriebsklima
Großer Gestaltungsspielraum
Die Atmosshäre ist locker und dennoch professionell. Bei Billie Arbeiten viele junge, aber erfahrene Leute.
Billie ist in der Szene bekannt und beliebt bei Investoren. Was auch die letzte Finanzierungsrunde gezeigt hat.
Es gibt Zeiten, da ist mer zu tun und Zeiten wo es auch mal ruhiger ist. Es ist nicht immer nine to five, aber man baut ja auch ein neues Unternehmen auf. In der Regel kommt man mit 40 Stunden aber die Standardarbeitszeit. Abwesenheiten für Termine beim Arzt, Bürgeramt für den Handwerkerbesuch etc. lassen sich immer flexibel und spontan lösen. Man bekommt alles sehr gut unter einen Hut.
Es stehen einem alle Möglichkeiten offen. Bei einem jungen Unternehmen hat man viele Chancen sich zu entwickeln.
Das Gehalt ist sehr gut. Vor allem für ein StartUp. Jeder Mitarbeiter bekommt auch ein Unternehmensbeteiligung und partizipiert so direkt an der Entwicklung des Unternehmens.
Man versteht sich Company weit als ein Team und die Zusammenarbeit läuft sehr gut auch zwischen den Departments. Herausforderungen werden gemeinsam angegangen. Unsere Crossfunctional Team und kurze Wege sind hier ein Vorteil.
Da es keine älteren Kollegen gibt, lässt sich das nicht bewerten
Die Herarchien sind flach. Man arbeitet sehr nah beieinander, wodurch die die Manager gemeinsam mit einem die täglichen Herausforderungen miterleben und angehen.
Siehe alle anderen Punkte
Bei Billie arbeiten Mann, Frau...jegliche Nationenen in jeder Position.
Immer was neues. Beim Aufbau eines Unternehmens gibt es immer spannende To Do's und Herausforderungen. Man selbst schnell Verantwortung übernehmen und sich mit einbringen.