Keine positive Erfahrung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Relativ viele Azubis. Ganz schöne Firmenfeiern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation. Siehe Bewertungen.
Verbesserungsvorschläge
Solange die Führungsebene die Ursache für Missstände nur beim Team sieht, wird sich nichts ändern. Was man gut an den Kommentaren zu den kritischen Beiträgen hier auf dem Portal sieht. Die (Ex-) Mitarbeitenden treten nicht (unfair) nach. Sie nehmen leider die negativen Eindrücke mit, weil sie keine Chance haben/hatten, sich im laufenden Betrieb zu äußern, ohne negative Auswirkungen befürchten zu müssen.
Arbeitsatmosphäre
Wenn man die Entscheidungen „von oben“ ohne Widerspruch oder Kritik mit trug, bekam man Luft zum Atmen. Ansonsten wurde es eng.
Image
Super! Es wird auch sehr viel Wert auf Außenwirkung gelegt.
Work-Life-Balance
Im Büro relativ freie Zeiteinteilung.
Gehalt/Benefits
Normal, würde ich sagen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man macht sich Gedanken. Ob aus echter Überzeugung oder aus Imagegründen, kann ich nicht beurteilen. Aber auch egal.
Kollegenzusammenhalt
Auf den Baustellen scheinbar sehr gut. Im Bürobereich nicht durchgängig gut. Manche Kollegen/Kolleginnen heimsten Lorbeeren auf Kosten anderer ein.
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren müssen genauso ran wie die jungen. Was natürlich auch Nachteile hat.
Vorgesetztenverhalten
Viele Aktionen und Äußerungen der Geschäftsleitung – vor allem der Geschäftsführerin - ließen auf mangelnde Sozial- und Führungskompetenz schließen. Mitarbeitende wurden nur pro forma nach ihrer Meinung gefragt. Kritik in jeder Form! wurde als Angriff gewertet und der/die Mitarbeitende hatte dann die Konsequenzen zu tragen.
Arbeitsbedingungen
Ausrüstung im Büro Standard. Gebäude für Büros meiner Meinung nach nur bedingt geeignet. Hellhörig und zugig. Aber manches kann man leider nicht ändern.
Kommunikation
Eine Teambesprechung in der Woche ist schön. Offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden im täglichen Umgang wäre um einiges besser. Neben dem Vorgesetztenverhalten der größte Schwachpunkt. Zwar redete die Geschäftsführung von einer Offenen-Tür-Kultur, vermittelte in der konkreten Situation aber den Eindruck, dass ein Eintreten nicht erwünscht ist.
Interessante Aufgaben
In meinem Bereich waren es eher Routineaufgaben, die eben von jemandem erledigt werden mussten.