4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ viele Azubis. Ganz schöne Firmenfeiern.
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation. Siehe Bewertungen.
Solange die Führungsebene die Ursache für Missstände nur beim Team sieht, wird sich nichts ändern. Was man gut an den Kommentaren zu den kritischen Beiträgen hier auf dem Portal sieht. Die (Ex-) Mitarbeitenden treten nicht (unfair) nach. Sie nehmen leider die negativen Eindrücke mit, weil sie keine Chance haben/hatten, sich im laufenden Betrieb zu äußern, ohne negative Auswirkungen befürchten zu müssen.
Wenn man die Entscheidungen „von oben“ ohne Widerspruch oder Kritik mit trug, bekam man Luft zum Atmen. Ansonsten wurde es eng.
Super! Es wird auch sehr viel Wert auf Außenwirkung gelegt.
Im Büro relativ freie Zeiteinteilung.
Normal, würde ich sagen.
Man macht sich Gedanken. Ob aus echter Überzeugung oder aus Imagegründen, kann ich nicht beurteilen. Aber auch egal.
Auf den Baustellen scheinbar sehr gut. Im Bürobereich nicht durchgängig gut. Manche Kollegen/Kolleginnen heimsten Lorbeeren auf Kosten anderer ein.
Die älteren müssen genauso ran wie die jungen. Was natürlich auch Nachteile hat.
Viele Aktionen und Äußerungen der Geschäftsleitung – vor allem der Geschäftsführerin - ließen auf mangelnde Sozial- und Führungskompetenz schließen. Mitarbeitende wurden nur pro forma nach ihrer Meinung gefragt. Kritik in jeder Form! wurde als Angriff gewertet und der/die Mitarbeitende hatte dann die Konsequenzen zu tragen.
Ausrüstung im Büro Standard. Gebäude für Büros meiner Meinung nach nur bedingt geeignet. Hellhörig und zugig. Aber manches kann man leider nicht ändern.
Eine Teambesprechung in der Woche ist schön. Offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden im täglichen Umgang wäre um einiges besser. Neben dem Vorgesetztenverhalten der größte Schwachpunkt. Zwar redete die Geschäftsführung von einer Offenen-Tür-Kultur, vermittelte in der konkreten Situation aber den Eindruck, dass ein Eintreten nicht erwünscht ist.
In meinem Bereich waren es eher Routineaufgaben, die eben von jemandem erledigt werden mussten.
• Tolles Team und gute Zusammenarbeit
• Flexibilität bei den Arbeitszeiten
• Abwechslungsreiche Aufgaben
• Gute Work-Life-Balance
• Faire Bezahlung und Benefits
• Wertschätzung und Feedback: Mehr Anerkennung für gute Leistungen und konstruktives Feedback geben.
Arbeitsaufwand ist fair verteilt, sodass genügend Zeit für das Privatleben bleibt.
Es gibt regelmäßige Schulungen.
Gehalt ist fair und liegt im Branchenvergleich gut.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen.
Persönliche Stärken, Skills und Vorlieben werden gesehen und es wird darauf eingegangen. Wer etwas besonders gut kann, wird in dem Bereich auch gefördert.
Branchenüblich ist man untereinander per du. Unter den Kollegen fühle ich mich abteilungsübergreifend als Teil eines großen Teams. Arbeitszeiten sind in Absprache des jeweiligen Vorgesetzten i.d.R. flexibel, es wird auf persönliche und private Anliegen eingegangen. Das Verhältnis zu Vorgesetzten ist von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Es ist ein Geben und Nehmen.
Wie bereits erwähnt, wird auf persönliche und private Angelegenheiten Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten sind branchenüblich, würde ich sagen. Wenn ein Job mal intensiver wird, gibt es Überstunden, an anderer Stelle gleicht man die dann wieder aus.
Zwischenmenschliche Reibereien sind nicht die Regel, gibt es aber, wie in jeder anderen Firma auch.
Es muss viel organisiert werden, jeder hat gefühlt tausend Sachen im Kopf. Gute Kommunikation ist hier schon mal schwieriger als in anderen Branchen. Trotzdem ist die Verbesserung in dem Bereich ein Weg, der noch weiter beschritten werden muss. Dem nimmt sich die Geschäftsführung aber auch an. Ich bin gespannt.
Ich möchte hervorheben, dass die Firma es geschafft hat, das ganze Team durch die Corona-Krise zu bringen. Mitbewerber haben reihenweise Leute entlassen. Diese Zeit hat viele Spannungen in der Firma verursacht, finanzielle Sprünge waren logischerweise in diesem Zeitraum nicht möglich. ABER die Geschäftsführung hat in diesen und den folgenden Jahren oft die richtigen Entscheidungen getroffen!
Danke
Es existiert der "ein Team" Gedanke, durch die ganze Firma.
Das Stichwort ist hier Eigenverantwortung!
Außerhalb laufender Projekte kann man die Zeit völlig frei einteilen. Die Handhabung von Überstunden könnte kaum arbeitnehmerfreundlicher sein. Es ist WICHTIG, die Hand zu heben, wenn es einem doch zu viel wird. Wer zu allem Ja und Amen sagt, kommt sonst schnell unter die Räder der Dispo.
nur vereinzelte Probleme
Es gab vereinzelt Fehltritte. Wer sich auf seiner Position bewiesen hat, kann aber mit Rückendeckung auf geschäftlicher und privater ebene rechnen.
In der Veranstaltungstechnik ist man natürlich oft in einer lauten, stickigen oder dunklen Regie am arbeiten, aber das bringt der JOB mit sich.
In einer schwierigen Branche wird viel gegeben.
Baustellen sind bekannt.