5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ viele Azubis. Ganz schöne Firmenfeiern.
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation. Siehe Bewertungen.
Solange die Führungsebene die Ursache für Missstände nur beim Team sieht, wird sich nichts ändern. Was man gut an den Kommentaren zu den kritischen Beiträgen hier auf dem Portal sieht. Die (Ex-) Mitarbeitenden treten nicht (unfair) nach. Sie nehmen leider die negativen Eindrücke mit, weil sie keine Chance haben/hatten, sich im laufenden Betrieb zu äußern, ohne negative Auswirkungen befürchten zu müssen.
Wenn man die Entscheidungen „von oben“ ohne Widerspruch oder Kritik mit trug, bekam man Luft zum Atmen. Ansonsten wurde es eng.
Super! Es wird auch sehr viel Wert auf Außenwirkung gelegt.
Im Büro relativ freie Zeiteinteilung.
Normal, würde ich sagen.
Man macht sich Gedanken. Ob aus echter Überzeugung oder aus Imagegründen, kann ich nicht beurteilen. Aber auch egal.
Auf den Baustellen scheinbar sehr gut. Im Bürobereich nicht durchgängig gut. Manche Kollegen/Kolleginnen heimsten Lorbeeren auf Kosten anderer ein.
Die älteren müssen genauso ran wie die jungen. Was natürlich auch Nachteile hat.
Viele Aktionen und Äußerungen der Geschäftsleitung – vor allem der Geschäftsführerin - ließen auf mangelnde Sozial- und Führungskompetenz schließen. Mitarbeitende wurden nur pro forma nach ihrer Meinung gefragt. Kritik in jeder Form! wurde als Angriff gewertet und der/die Mitarbeitende hatte dann die Konsequenzen zu tragen.
Ausrüstung im Büro Standard. Gebäude für Büros meiner Meinung nach nur bedingt geeignet. Hellhörig und zugig. Aber manches kann man leider nicht ändern.
Eine Teambesprechung in der Woche ist schön. Offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden im täglichen Umgang wäre um einiges besser. Neben dem Vorgesetztenverhalten der größte Schwachpunkt. Zwar redete die Geschäftsführung von einer Offenen-Tür-Kultur, vermittelte in der konkreten Situation aber den Eindruck, dass ein Eintreten nicht erwünscht ist.
In meinem Bereich waren es eher Routineaufgaben, die eben von jemandem erledigt werden mussten.
Stark abhängig vom direkten Vorgesetzten. Von oben wird viel Druck gemacht, teils wird sehr unsachliche Kritik geäußert, die auch unter die Gürtellinie bzw. auf sehr persönliche Ebene geht. Dankbarkeit oder Annerkennung ist kaum spürbar. Arbeitsathmosphäre unter den Kollegen untereinander ist gut.
Wenn man sich für Veranstaltungstechnik entscheidet, weiß man hoffentlich worauf man sich einlässt. Dass es teilweise Überstundenkonten mit niedrigen bis mittleren dreistelligen Stundenzahlen gibt (und das zu einem gewissen Grad auch als "Extrameile" erwartet wird) ist hingegen nicht okay.
Durchaus Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, insbesondere für Techniker. Um alles andere muss man sich selber kümmern und teilweise auch echt dafür kämpfen.
Gehalt ist wohl branchenüblich, aber doch eher unterdurchschnittlich im Gesamtvergleich. Immerhin gibt es die Möglichkeit zur Betriebsrente.
Das Bewusstsein ist da, getan wird trotzdem zu wenig. Zumindest bekommt man davon als MitarbeiterIn nicht viel mit.
Definitiv als positiv hervorzuheben. Man unterstützt sich gegenseitig auf den Jobs und ist auch füreinander da, wenn etwas nicht sofort hinhaut oder eine andere Lösung gefunden werden muss.
Abteilungsübergreifend sind ältere Kollegen im Unternehmen und werden entsprechend ihrer Fähigkeiten eingebunden.
Siehe oben.
Das Büro ist ein ehemaliges Wohnhaus und entsprechend nicht wirklich als Büro ausgelegt. Entsprechend gibt es inzwischen zu wenig Arbeitsplätze, die Büros sind eher klein und stickig (besonders im Sommer). Wer kann, sollte die Möglichkeit nutzen, ins Homeoffice zu gehen.
Auch hier: Abhängig vom Vorgesetzten. Findet vor allem dann statt, wenn irgendwas nicht passt. Kommunikation findet häufig auf einer sehr unsachlichen Ebene statt.
Zumindest ist der Frauenanteil ausgewogener als in anderen Unternehmen dieser Branche. Das ist allerdings auch sehr abteilungsabhängig.
Durch eine Vielzahl an Kunden gibt es sehr abwechslungsreiche Aufgaben und Veranstaltungen. Dazu muss man allerdings auch gelassen werden. Ungeliebte Techniker werden auch gerne mal dauerhaft ins Lager verbannt.
Sie Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell sehr kollegial. Wenn es jedoch Richtung Saison geht, wird viel Druck von oben ausgeübt, sodass man sich schon beobachtet und kontrolliert fühlt. Wenn was nicht gut läuft, dann kriegt man das von oben ganz genau zu spüren. Teilsweise sogar sehr schroff und intensiv, was ich nicht für gut befinde wenn es darin endet, dass manche MA verzweifelt anfangen zu weinen. Die Situation im Winter schien dann aber immer entspannter.
Der Branche entsprechend, da es kein normaler 9/5 Job ist.
Leider keine großen Ausstiegschancen möglich, da die Firma hierfür zu klein ist.
Eigentlich möchte man viel für die Umwelt tun, was auch an einigen Stellen schon umgesetzt wurde, aber prinzipiell geht es kaum voran. Klar ist es ein riesen Thema, aber wenn sich intern niemand intensiv und mit einem Plan drum kümmern, kann es nicht voranschreiten. Finde ich sehr schade! Aber löblich, dass es zumindest angestoßen wird, Umsetzung ist nur fragwürdig.
An sich ist der Kollegenzusammenhalt gut, aber doch recht Standortbezogen. Leider hört man von Kollegen des anderen Standorts nicht viel oder hat auch kaum die Chance diese kennenzulernen. Hier hätte ich mir einen regeren Austausch, neben den MA Feiern / Jobs usw. gewünscht, da die meisten MA nunmal in Nürnberg sind.
Ein großes Manko ist die Ansprache von internen Problemen, da die Kollegen sich das gegenüber der GF nicht so wirklich trauen, da der Umgang damit sich widerum als schwierig erweist.
Das Vorgesetzenverhalten ist hier teilweise sehr problematisch, da man nicht sachlich und gesittet Kritik annehmen oder äußern kann. Oftmals wird man an die Wand gefahren oder es werden Entscheidungen getroffen, die argumentativ nicht nachzuvollziehen sind, was sich oft nicht eingestanden wird. Wenn es nicht gut läuft, wird man kontrolliert oder aus Impulsreaktionen die Zuständigkeit & Fähigkeit Sachen zu tun entzogen, da es die älteren Kollegen plötzlich besser können. Auch werden manche MA bevorzugt behandelt, da es sehr nach Sympathie gegenüber der GF geht. Und wenn jemand einen Fehler macht, ist gefühlt immer der selbe MA Schuld.
Zur Kommunikation untereinander ist stets gesorgt - z. B. werden alle Standorte in Teammeetings mit einbezogen und wichtige Informationen werden dabei auch ausgetauscht. Es wird auch für Austausch in den eignen Bereichen gesorgt, sodass hier die Möglichkeit der Weiterentwicklung gegeben wird.
Es wird viel daran gesetzt auch die Frauen in der Branche zu stärken und zu fördern.
Ich möchte hervorheben, dass die Firma es geschafft hat, das ganze Team durch die Corona-Krise zu bringen. Mitbewerber haben reihenweise Leute entlassen. Diese Zeit hat viele Spannungen in der Firma verursacht, finanzielle Sprünge waren logischerweise in diesem Zeitraum nicht möglich. ABER die Geschäftsführung hat in diesen und den folgenden Jahren oft die richtigen Entscheidungen getroffen!
Danke
Es existiert der "ein Team" Gedanke, durch die ganze Firma.
Das Stichwort ist hier Eigenverantwortung!
Außerhalb laufender Projekte kann man die Zeit völlig frei einteilen. Die Handhabung von Überstunden könnte kaum arbeitnehmerfreundlicher sein. Es ist WICHTIG, die Hand zu heben, wenn es einem doch zu viel wird. Wer zu allem Ja und Amen sagt, kommt sonst schnell unter die Räder der Dispo.
nur vereinzelte Probleme
Es gab vereinzelt Fehltritte. Wer sich auf seiner Position bewiesen hat, kann aber mit Rückendeckung auf geschäftlicher und privater ebene rechnen.
In der Veranstaltungstechnik ist man natürlich oft in einer lauten, stickigen oder dunklen Regie am arbeiten, aber das bringt der JOB mit sich.
In einer schwierigen Branche wird viel gegeben.
Baustellen sind bekannt.
- vorgesetzte loben nicht
- motto mancher Vorgesetzte: Kritik reicht, machen alles falsch
- bestimmte/r vorgesetzte/r gibt arbeit anderer als eigene aus und stellt nie richtig
- Mitarbeiter untereinander haben viel Vertrauen und Fairness
- Branchen-Gerecht
- Weiterbildungen: Ja, solange sich selbst drum gekümmert wird.
- Karriere: Nein, da zu klein. Nicht schlimm
- Gehälter in anderen Firmen besser
- liegen unter dem Durchschnitt der Branche
- Wird sehr aufs Geld geachtet.
- betriebliche Rentenversicherung mit Zuschuss
- Umständen entsprechend, wird einiges dafür gemacht.
- sehr gut
- grund für bleiben mancher
- keine Einbeziehung der Mitarbeiter bei Entscheidungen (nur Scheineinbeziehung)
- Konfliktverhalten katastrophal
- Selten lösungsorientiertes Vorgehen
- Ziele gesetzt ohne Rücksprache der Machbarkeit
- Zu Dunkel an manchen Plätzen
- Zu laut am Büroplatz
- alte Computer
- zu wenig Plätze
- höhenverstellbare Schreibtische
-katastrophe
- wenn gelassen, kreative Umsetzung
- interessante Aufgaben