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28 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bewertung der Optik

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Binder Optik in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen in der Filiale.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zum Teil unterbesetzte Filialen

Verbesserungsvorschläge

Gerechtere Bezahlung, um das Personal zu motivieren.

Arbeitsatmosphäre

Oft ein Wechsel in den Fil

Image

Oft unzufriedene Kollegen aufgrund vom Gehalt und der Arbeitszeiten und Personalmangel

Gehalt/Benefits

Keine Urlaubsgeld
Gehälter zum Teil nicht gerechtfertigt

Arbeitsbedingungen

Veraltetes System


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr schlecht als recht.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass die Bezahlung in meinem Fall sehr gut war und zusätzlich eine Prämie ausgezahlt wurde. Außerdem erhält man vom Geschäftsführer einen großen Vertrauensvorschuss. Besonders angenehm empfand ich auch, dass man bereits ab dem ersten Arbeitstag einen eigenen festen Arbeitsplatz hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ergibt sich aus den zuvor genannten Punkten. Insgesamt empfinde ich es als schade, dass viele Dinge so laufen, wie sie derzeit laufen, da das Unternehmen aus meiner Sicht ein deutlich größeres Potenzial hat, das bislang nicht ausgeschöpft wird.

Verbesserungsvorschläge

Meine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber wären vor allem, Mitarbeiterstimmen stärker ernst zu nehmen und sich seitens der Personalabteilung aktiver für die Mitarbeitenden einzusetzen. Zudem halte ich es für sehr wichtig, dass sensible Informationen nicht innerhalb des Unternehmens weitergetragen werden.

Aus meiner Sicht würde sich bereits viel verbessern, wenn insbesondere die Abteilungen Personal und Vertrieb davon absehen würden, über Mitarbeitende zu sprechen und interne Informationen weiterzugeben. Derzeit entsteht der Eindruck, dass Informationen zu schnell nach außen gelangen.

Generell würde ein bewussterer Umgang mit Kommunikation in der Zentrale helfen. Längere Gespräche während der Arbeitszeit, in denen über andere Mitarbeitende gesprochen wird, wirken sich negativ auf das Arbeitsklima aus. Würde dieses Verhalten reduziert oder unterbunden, könnte sich die Situation vor Ort spürbar verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Ich nehme die Arbeitsatmosphäre in der Zentrale als angespannt und wenig konstruktiv war. Lästereien, gegenseitige Abwertungen und ein starkes Konkurrenzdenken prägen den Arbeitsalltag. Neid ist an der Tagesordnung.

Image

Die Stimmung in Bezug auf das Image des Unternehmens habe ich als zunehmend negativ wahrgenommen. Bereits zu meinem Einstieg war die Stimmung nicht besonders gut, hat sich jedoch über die Jahre deutlich verschlechtert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden stetig zugenommen hat, was sich aus meiner Sicht auch in der steigenden Zahl an Kündigungen widerspiegelt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Betrieb ist sehr gut und grundsätzlich positiv hervorzuheben. Individuelle Anliegen werden ernst genommen und meist auch individuell gelöst. Werden diese Regelungen jedoch im Team bekannt, reagieren Kollegen häufig mit Neid, sodass man schnell zum Ziel von Ablehnung oder Anfeindungen wird.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Abteilung sind aus meiner Sicht durchaus gute Karrieremöglichkeiten bei Benno Optik gegeben. Die Entwicklungschancen hängen stark von der jeweiligen Fachabteilung ab. Es gibt Mitarbeitende, die ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert haben und sich im Laufe der Zeit bis in leitende Positionen, beispielsweise zur Abteilungsleitung, weiterentwickeln konnten.

Gehalt/Benefits

In Bezug auf Karriere und Gehalt konnte ich mich grundsätzlich nicht beschweren. Die Vergütung empfand ich als fair. Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden, allerdings nicht immer aktiv gefördert. In meinem Fall wurden zwei Weiterbildungen ermöglicht, was ich positiv hervorheben möchte. Insgesamt ist das Unternehmen grundsätzlich offen für Weiterbildungen, allerdings muss man selbst sehr dranbleiben, damit diese auch tatsächlich genehmigt und umgesetzt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als eher schwierig wahrgenommen und stark von der individuellen Einstellung der Mitarbeitenden abhängig. Eine konsequente Mülltrennung findet im Unternehmen nicht statt – abgesehen von Papier wird Restmüll nicht weiter getrennt, sodass Plastik- und Biomüll häufig gemeinsam entsorgt werden.
Auch bei Bestellungen, etwa für Dekorationsmaterial, wird aus meiner Sicht wenig Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Hier wird teilweise auf sehr günstige asiatische Hersteller zurückgegriffen, bei denen weder Umweltstandards noch soziale Aspekte nachvollziehbar erscheinen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in der Zentrale ist aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Von insgesamt 25 Personen habe ich lediglich bei einer Person echten Teamgedanken erlebt. Insgesamt wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Fachliche Unterstützung ist kaum vorhanden, selbst in den jeweiligen Fachgebieten, sodass man gezwungen ist, sich viele Dinge selbst zu erarbeiten. Dies erschwert eine gute und effektive Arbeitsweise erheblich, da ein koordiniertes Zusammenspiel im Team fehlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Mitarbeitende, die seit über 30 Jahren im Unternehmen tätig sind und sehr unzufrieden wirken, was sich teilweise auch im Umgang widerspiegelt. Gleichzeitig gibt es jedoch auch viele erfahrene und engagierte ältere Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm und konstruktiv ist.

Vorgesetztenverhalten

Ein schwieriges Thema. In mehreren Abteilungen habe ich die Situation als äußerst problematisch erlebt. Der Geschäftsführer genießt großes Vertrauen, welches aus meiner Sicht nicht immer verantwortungsvoll genutzt wird. Aufgrund seiner starken zeitlichen Einbindung kann er nicht alle Vorgänge, insbesondere im Personalbereich, im Detail nachvollziehen und verlässt sich dabei auf seine Führungskräfte. Dadurch entstehen aus meiner Wahrnehmung heraus Strukturen, in denen problematische Entscheidungen unbemerkt bleiben können.
Der Geschäftsführer selbst ist menschlich wie fachlich sehr positiv zu bewerten – offen, respektvoll und nahbar. Die Rolle und Arbeitsweise einzelner Abteilungsleitungen sollte jedoch kritisch hinterfragt werden.

Arbeitsbedingungen

Meine Arbeitsbedingungen waren sehr gut, daran hatte ich nichts auszusetzen. Ich wurde mit allen wichtigen Materialien ausgestattet, die ich für meine Tätigkeit benötigt habe. Dies erfolgte stets unkompliziert und ohne Diskussionen.

Kommunikation

Aus meiner Sicht hat die Kommunikation mit manchen sehr gut funktioniert, aber mit zwei Dritteln der gesamten Zentrale war weder eine Kommunikation noch ein vernünftiges, selbst rein geschäftliches Gespräch möglich.

Gleichberechtigung

In Bezug auf Gleichberechtigung zeigt sich aus meiner Sicht ein ähnliches Bild wie in anderen Bereichen. Wer von den Abteilungsleitungen und der Zentrale akzeptiert und unterstützt wird, hat meist ein vergleichsweise entspanntes Arbeitsumfeld. Fehlt diese Rückendeckung jedoch – etwa weil man polarisiert oder weil Neid auf bestimmte Freiheiten oder Rahmenbedingungen entsteht – wird man schnell zur Zielscheibe. Dadurch entsteht subjektiv der Eindruck, plötzlich gegen einen Großteil der Kollegenschaft arbeiten zu müssen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant, jedoch steht der Umsetzung häufig ein Abteilungsleiter im Weg, der kaum Vertrauen in die eigene Ausbildung und Fachkompetenz zeigt. Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, dass fachliche Einschätzungen von ausgebildeten Mitarbeitenden übergangen werden und andere glauben, es besser zu wissen.

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Mehr gehalt nötig !

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Gehalt !!!

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen Hui, innen... naja

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt nicht so viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Versprechungen, viel Gerede, aber nichts wird gesagt. Heuchelei nach außen

Verbesserungsvorschläge

Hört den Filialmitarbeiter*innen zu und nehmt sie ernst! Diese holen das Geld rein, das unter anderem auch die Zentrale verdient. Dieses Herabsehen auf die Filialen ist mehr als schädlich.

Arbeitsatmosphäre

Über Probleme oder Missstände, die von den Filialen aufgezeigt werden, sieht die Zentrale gerne hinweg, beziehungsweise werden diese Dinge von Leuten aus der Zentrale, die näher mit den Filialen in Kontakt stehen, nicht weiter getragen oder überhaupt nicht ernst genommen

Image

Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, allerdings wird dies von diversen Mitarbeitern der Zentrale einfach abgewiegelt.
Schaut dringend mal in die Bewertungen! Die meisten positiven kommen aus der Zentrale und von aktuell dort arbeitenden Leuten, aus dem Verkauf die wenigsten. Das sagt doch fast schon alles...

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten 9-18 Uhr, samstags 9-15 Uhr. Verkaufsoffene Sonntage auf freiwilliger Basis. Nicht besonders gut, aber ganz normaler Einzelhandel eben.

Karriere/Weiterbildung

Zu Anfang hieß es: Weiterbildung hier, Schulung da. Passiert ist in meinem Fall genau gar nichts, obwohl ich mich selbst darum bemüht und nachgefragt habe. Auch für den Aufstieg hat man mir gar keine Chance gelassen.

Gehalt/Benefits

Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenn überhaupt eine Zahlung bei Jahresplus, dazu müsste ein neues Geschäft aber direkt schwarze Zahlen schreiben, Gehalt eher mäßig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach Erneuerung des Firmenlogos und der Flyer und Ordner wurde alles "Alte" einfach weg geworfen, statt aufgebraucht. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Wenn die Hersteller es schon nicht schaffen, weniger Müll zu produzieren, sollten wenigstens die Geschäfte mit gutem Beispiel voran gehen.

Kollegenzusammenhalt

Kommt natürlich immer auf die Filialen an. An diesem Standort, den es auf kununu noch gar nicht gibt, da sehr neu -eher weniger. Nur, wer den Ansichten und Wünschen der dortigen Filialleitung vollkommen entspricht, kann dort glücklich werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Hatten wir an diesem Standort nicht kann ich also nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

Teilweise unter aller Kanone. Mehr möchte man eigentlich gar nicht wissen.

Arbeitsbedingungen

IT ist die reinste Katastrophe. Keine einheitlichen Vorgehensweisen bei verschiedenen Eingabevorgängen: Microsoft 365 auf 3 PCs installiert, aber nicht vernetzt, sodass man eine Exceltabelle 3× ändern muss, das Optik-Betriebssystem so langsam, dass Kund*innen beim Kassiervorgang schon gucken, als könnte man es nicht.

Kommunikation

Viele Leute aus der Zentrale halten sich für etwas besseres und schauen auf das "Fußvolk"/sic in den Filialen hinunter. Allerdings vergessen sie, dass es ohne die Leute in den Filialen gar keine Zentrale geben würde. Ans Telefon geht man dort nur gelegentlich.

Gleichberechtigung

Alles, was nicht vertraglich, bzw. schriftlich festgehalten wird, ist einfach nur Gerede der Vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Das ist je nach Mitarbeiter individuell, kann ich nicht beurteilen, mir macht an dem Job alles Spaß.

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schwäbisches Familienunternehmen mit vielen langjährigen Mitarbeitern

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist sehr familiär, viele die schon über 20 Jahre und mehr im Unternehmen arbeiten das spricht auch für sich. Gehalt immer pünktlich. Immer ein offenes Ohr und die im Rahmen der Möglichkeit gegebene Unterstützung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

weniger Papier bitte!

Verbesserungsvorschläge

bessere Interaktion zwischen Wawi und den Filialen

Arbeitsatmosphäre

Ist wie meistens wahrscheinlich auch eher Filialabhängig. Ich kann mich nicht beschweren.

Image

wie in anderen Unternehmen wahrscheinlich auch es gibt viel positives und negatives getratsche hier kommt es definitiv auf jeden einzelnen selbst an wie man damit umgehen möchte;)

Work-Life-Balance

Ist im Verkauf lange Öffnungszeiten und hier ist natürlich kein Homeoffice möglich und die Samstage müssen auch gearbeitet werden aber es ist gerecht verteilt

Karriere/Weiterbildung

Hörakkustik Assistent/ Meister
Augenoptiker Meister
KL Assistent/ Myopiemanagment
Quereinsteiger Schulungen
usw… alles ist möglich, wenn man die Chancen nutzt

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich bezahlt
Es gibt für die Filialen eine Jahresprämie bei erreichtem Jahresumsatz. Es gibt an Weihnachten eine Sonderzahlung. Es gibt für Refra und KL auch mehr Geld. Je höher die Qualifikation wird eben das Gehalt angepasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Es könnte tatsächlich weniger Papier sein. iPads zum ausfüllen für Kundenaufträge wäre kostengünstiger weniger Papier und viel schneller, das würde ich mir persönlich wünschen.
+ es wird von der Geschäftsleitung her an verschiedene Organisationen regelmäßig gespendet
+ es wird auf Bioacetat geachtet

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt und hilft sich gegenseitig aus. Manchmal wird eben auch diskutiert und man ist sich nicht einig aber dennoch findet man immer den Respekt gegenseitig und findet eine gemeinsame Lösung

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nur von mir sprechen ich habe nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Man findet immer ein offenes Ohr, auch wenn man mal nicht gleich eine schnelle Antwort bekommt sind die Vorgesetzten sehr bemüht jedem gerecht zu werden. Filialleitung hat immer ein offenes Ohr ist aber auch hier sehr stark von der Filiale abhängig.

Arbeitsbedingungen

Es gibt tolle modernisierte Filialen die auch wenn sie in einem Center liegen ein eigenes Klo haben

Kommunikation

Wir halten regelmäßig Teammeetings ab. Diese sind auch von der Firma gewollt , meisten ist es immer 1 mal im Monat im Sommer kann es aber auch alle 2 Monate sein. Ansonsten ist bei uns in der Filiale die Kommunikation sehr aktiv.

Gleichberechtigung

Überwiegend Frauen in Führungspositionen daher kommt hier der Mann etwas kürzer das ist aber branchenüblich. In der Filialen werden alle gleich behandelt da kommt es definitiv auf die Leistung , die Bereitschaft, das Sozialverhalten sowie die Ehrlichkeit des jeweiligen an.

Interessante Aufgaben

Naja wir verkaufen nun mal Brillen die haben nun mal eher immer den gleichen Arbeitsablauf.

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Ein tolles Unternehmen, leider nur schwache Führungskräfte

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach mehreren Jahren im Unternehmen fällt es mir schwer, noch positive Aspekte zu benennen. Es gab sicherlich gute Momente, insbesondere im Bereich der Weiterbildungsmöglichkeiten, aber diese werden durch andere Erfahrungen überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entscheidungsstrukturen scheinen stark von persönlichen Beziehungen beeinflusst zu sein. In einem besonders fragwürdigen Fall wurde eine Filialleitung in eine mobile Springerposition umgewandelt – eine Maßnahme, die angesichts der angespannten Personalsituation schwer nachvollziehbar war. Entscheidungen werden oft ohne erkennbare objektive Kriterien getroffen, wodurch nur wenige davon profitieren, während andere die Konsequenzen tragen müssen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, wenn Entscheidungen transparent und auf Grundlage objektiver Kriterien getroffen würden, anstatt sich auf persönliche Beziehungen oder individuelle Interessen zu stützen. Zudem sollte der Unternehmensinhaber eine aktivere Rolle übernehmen und sicherstellen, dass Führungsentscheidungen im Sinne des Unternehmens und aller Mitarbeitenden erfolgen.

Arbeitsatmosphäre

Die ständige Unterbesetzung führt zu hoher Arbeitsbelastung und dauerhaftem Stress. Erwartungen, die in der Praxis kaum erfüllbar sind, verstärken den Druck zusätzlich. Eine realistischere Personalplanung wäre dringend erforderlich.

Image

Das Image gefällt mir persönlich sehr

Work-Life-Balance

Ein positiver Aspekt ist, dass es sechs Wochen Urlaub im Jahr gibt.
Allerdings wird dieser Vorteil durch die langen Öffnungszeiten und die chronische Unterbesetzung relativiert.
In der Praxis war eine echte Work-Life-Balance kaum gegeben, da die hohe Arbeitsbelastung und häufige Personalausfälle oft zu zusätzlicher Mehrarbeit führten.

Karriere/Weiterbildung

In diesem Bereich gibt es durchaus positive Aspekte. Die Binder-Akademie bietet Quereinsteigern eine wertvolle Möglichkeit, in den Beruf einzutauchen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Dafür bin ich dankbar, da ich viele nützliche Fähigkeiten erlernen konnte, die ich nun in meinem neuen Unternehmen erfolgreich einsetzen kann.
Auch Schulungen, wie beispielsweise zur Kontaktlinsenanpassung, werden vollständig von Binder finanziert.
Dennoch gibt es noch Potenzial für weitere Verbesserungen in diesem Bereich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich nur knapp über dem Mindestlohn, und Zulagen für Führungs- oder Fachpositionen fallen eher gering aus. Besonders problematisch ist, dass Prämien an die Erreichung bestimmter Ziele gekoppelt sind, die in unterbesetzten Filialen kaum realistisch erreicht werden können. Durch den Personalmangel müssen einzelne Mitarbeitende oft für mehrere Personen arbeiten, was die Zielvorgaben unerreichbar macht. In der Praxis führt dies dazu, dass Filialen mit unzureichender Personalbesetzung strukturell benachteiligt sind und kaum Chancen haben, Prämien zu erhalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit scheint keine große Rolle zu spielen. So werden regelmäßig Werbematerialien neu gedruckt und ungenutzte Restbestände entsorgt, was Optimierungspotenzial bietet.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team wird durch interne Spannungen erschwert und ist von viel Gerede geprägt. Insbesondere persönliche Beziehungen zur Führungsebene können hier einen Einfluss haben, wodurch einige Mitarbeitende Vorteile genießen, während andere mit den Konsequenzen leben müssen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Fälle, in denen Entscheidungen nicht aufgrund von Fachkompetenz, sondern durch persönliche Nähe zur Unternehmensführung getroffen wurden. Dadurch wurden beispielsweise langjährige, fachlich qualifizierte Mitarbeitende benachteiligt oder aus dem Unternehmen gedrängt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Motivation der Belegschaft aus, sondern auch auf die langfristige Qualität der Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Allerdings führt der anhaltende Personalmangel zu einer hohen Belastung. Die Ursachen dafür scheinen den Verantwortlichen in der Führungsebene entweder nicht bekannt zu sein - schließlich wird ja auch nicht alles in der Zentrale weitergegeben, oder werden ignoriert, was das Problem langfristig verschärft.

Kommunikation

Die Erreichbarkeit und Unterstützung durch die Zentrale ist verbesserungswürdig. Gerade in Personalfragen gab es oft Verzögerungen, sodass Mitarbeitende vor Ort Probleme eigenständig lösen mussten, ohne notwendige Unterstützung zu erhalten.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nicht konsequent gelebt. Während einige Mitarbeitende trotz fachlicher Defizite gefördert werden, erleben andere durch intransparente Entscheidungen Nachteile. Besonders problematisch ist, dass Verstöße oder Fehler je nach Person unterschiedlich bewertet werden. Während einige trotz gravierender Fehlentscheidungen keine Konsequenzen erfahren, werden bei anderen selbst kleinere Vergehen streng sanktioniert.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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unterbezahlt und unterbesetzt bis geht nichtmehr. An jeder falschen Ecke wird gespart

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Binder Optik in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

alles schlechte wird gutgeredet.. es gibt nichts was ich gut finde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leeres Versprechen was Lohnerhöhung angeht

Verbesserungsvorschläge

Egal was man vorschlagen würde, die Besitzer und fast alle Mitarbeiter in der Zentrale sind so eingebildet sie wissen alles besser.

Work-Life-Balance

Kannst vergessen

Gehalt/Benefits

Am Ende des Jahres zahlst du immer drauf.

Kollegenzusammenhalt

Jeder redet hinter den Rücken um sich selbst besser darzustellen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als sein

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik GmbH in Leonberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbimdungsmöglichkeiten wenn auch gering. Preise für Kunden sehr niedrig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Egoistische Machthaber spielen ihr macht aus und Beuten die Mitarbeiter aus.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Gehalt den Lebensumständen anpassen. 1500 ca raus bei über 40h und im Monat 160 verkauften brillen. 1800 wollten sie netto nicht zahlen, das sei man nicht wert.

Arbeitsatmosphäre

Stressig

Image

Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma viele sind u zufrieden haben aber Angst zu gehen weil sie schon so lange dabei sind

Work-Life-Balance

Bis Samstag 20 Uhr arbeiten/ in centern

Karriere/Weiterbildung

Wird geboten aber keine guten Kräfte, und nur eine Person dafür zuständig

Gehalt/Benefits

Gehalt Mindestlohn, kein Anstieg bei längerer Dazugehörigkeit oder Bestenleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird ausgedruckt Hundert mal und auf Papier noch die Aufträge und und und geschrieben. Sta d vor 15 Jahren was die Technik angeht

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden jeder für sich

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nicht gewertschätzt, bekommen keine anerkennung

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell / privat mit beruflichen gemischt

Arbeitsbedingungen

Lautes und sehr wirres umfeld

Kommunikation

Keine Meetings keine gespräche

Gleichberechtigung

Von der Filiale absolut nein und auch von der Zentrale nicht, alles sehr ungerecht und egoistisch

Interessante Aufgaben

Nur auf Optik generell bezogen

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Kollegen sind meist gut. Hauptproblem ist ganz klar die Zentrale bzw. Die Chefs.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik GmbH in Ludwigsburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Vergleich zu anderen Filialisten ist das Gehalt unterirdisch, Gehaltsverhandlungen gehen meist schlecht aus

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden und menschlich behandelt werden (auf die Zentrale bezogen)

Arbeitsatmosphäre

Je nach Filiale arbeitet man sich meist kaputt aufgrund von hoher Nachfrage und zu wenig Arbeitskräften.

Image

Der Großteil aller Kollegen die ich je hatte sind nur genervt und wünschen sich Veränderung.

Work-Life-Balance

Es existiert kein Schichtsystem und somit auch kein Sozialleben. Kein familienfreundlicher Betrieb

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung gleich 0

Karriere/Weiterbildung

Wirklich viele Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht, kaum Chancen mehr zu verdienen.

Umgang mit älteren Kollegen

Man kann viel lernen von erfahrenen Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Wie alle Bewertungen ist das meiste auf die Zentrale bezogen. Die Filialleitungen geben meist ihr bestes

Arbeitsbedingungen

Arbeitsschutzgesetz interessiert sogut wie niemand (Überstunden, Pausenzeiten)

Gehalt/Benefits

Unterirdisch zusätzlich kein Urlaubs und Weihnachtsgeld


Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Verbesserungswürdig

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Optiker im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Binder Optik in Böblingen abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Firmenpolice
Mangelnde Qualität der Ausbilder

Verbesserungsvorschläge

Bessere Ausbildung der Ausbilder
Besseres Gehalt

Die Ausbilder

Pädagogisch nicht gut ausgebildet

Respekt

Mangelnder Respekt gegenüber Azubis


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.