33 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockerer respektvoller Umgang miteinander - Wirgefühl ist ausgeprägt. Es sind viele positive Veränderungen erfolgt, verkrustete Strukturen werden aufgebrochen. Der Muff der letzten 15 Jahre verschwindet schnell.
... zu hohe Toleranzschwelle gegenüber denen, die null Bock haben und auf Kosten anderer mitgezogen werden. Notorische Unruhestifter welche das Team spalten werden zu lange gehalten. Mehr Konsequenz ist angesagt anstatt mit diesen Leuten ewige sinnlose Diskussionen über Monate zu führen.
Die Kommunikation zur Belegschaft vor Ort muss enger werden: Servicemannschaft (immer auf Achse) und den Baustellen.
ist offen und konstruktiv, Vorschläge werden diskutiert
... das Gelabere von Nörglern in der Belegschaft die keinerlei Einblick haben nerven tierisch - wenn alles so schlimm ist, dann haut doch ab! Keiner wird Euch vermissen.
Haus-und Hofllieferant für die Öffenlichen und große Institutionen. Dazu Neukunden mit anspruchsvollen Projekten. Wenn dem nicht so wäre, wieso ist dann das Unternehmen nicht pleite und investiert in Gebäude und Technik?
..trotz Aufstocken der Personaldecke noch zu viel Arbeit für den Einzelnen
..wer sich weiterbilden will und das Zeug dazu hat, für den stehen alle Möglichkeiten offen. Für Flaschen und Pfeifen steht allerdings die Ampel auf Rot.
Es gibt einen Jahresendbonus für alle. Das lassen viele bei einer Betrachtung außen vor. Insgesamt mit üblichen Marktniveau vergleichbar.
Leistungsschwächerer werden, sofern sie mitziehen auch mitgenommen. Umweltbewusstsein ist ausgeprägt.
.. der ist unbestritten 1-A, sofern man sich einbringt. Wer das nicht tut bleibt ein Aussenseiter, das ist normal.
... kooperativ
... ist immer sachlich und lösungsorientiert, wie schon erwähnt lassen sich Vorgesetzte nicht alles bieten., das ist für manche eine neue Erfahrung, die die Kinderstube im Schnelldurchlauf durchschritten haben
... auf dem Stand der Technik, sinnvolle Wünsche werden unkompliziert umgesetzt. Modern und sauber. Es wird ordentlich in das Unternehmen investiert.
Das Sommerfest im Sommer war toll, super Stimmung!
..ist deutlich besser geworden als in den letzten 10 Jahren; es gibt genügend räumliche Besprechungsmöglichkeiten, Kollegen und Vorgesetzte sind immer ansprechbar; Gedankenleser gibt es jedoch noch nicht, man muss schon den Mund aufmachen - der Ton macht aber die Musik
..Leistungsorientierung wird honoriert
...technisch auf sehr hohem Niveau
Das es jetzt einen Kreativraum für die gestressten Kollegen aus dem Büro gibt.
Die Monteure haben da sicher am Wochenende auch Zutritt. :D
Das nicht alle Mitarbeiter im Büro einen 1000€ Monitor bekommen. :P
Den Kollegen die hier Bewertungen mit 4 Sterne+ abgeben mitteilen, dass das wirklich auffällig geschönt ist. Jeder der den Laden kennt, schmuzelt da schon ein wenig drüber. ;)
Persönlich hat mich der Umgang der Vorgesetzten mit den Kollegen und die Zuträger, die plötzlich belohnt wurden damals zum Wechsel bewegt. Hat einfach keinen Spaß mehr gemacht. Zweiklassengesellschaft?!
Wie gesagt, viele gute Kunden die in der Vergangenheit gepflegt und gehegt wurden.
Fehlanzeige... aber was man so hört, gibts mittlerweile mehr Freizeit, da gerade eher Möbel als Kunden poliert werden.
Bitte was? Schlüsselpositionen wurden nur extern besetzt...
War bis zum Schluss glücklicherweise gut, sofern man die Spreu vom Weizen trennen konnte und die "Ich-weiß-was-ich-weiß-was-Kollegen" nicht ausklammert.
so lala
Bei mir: Grund zum Wechseln.
Wer Fehler macht, bekommt das auch direkt zu spüren.
War schon immer mäßig und ist mit dem Wechsel an der Spitze nicht besser geworden.
Jetzt, da ich den direkten Vergleich habe, sowohl Urlaub als auch Gehalt deutlich zu gering. Da geht mehr B.I.N.S.S. ;)
Unter der Geschäftsführung sollen nur Frauen dienen, daher wohl als positiv einzustufen?! ;)
Damals ein Laden mit top Referenzen. Bin gespannt wie lange noch...
Viele Möglichkeiten für Weiterbildungen, Viele Kompetente Kollegen die einem viel Beibringen können.
Zu viel Arbeit und zu wenig Leute, ansonsten nur Kleinigkeiten die nicht immer auf alle Mitarbeiter zutrifft.
Öfter mal auf die Techniker hören. Allgemein Kommunikation
Die Atmosphäre ist im allgemeinen sehr gut. Gibt aber Kollegen mit denen man erst warm werden muss.
Die Chance auf Übernahme ist sehr hoch und man kann an vielen Weiterbildungen teilnehmen.
Im groben und ganzen wird auf die Zeit geachtet kann aber auch zu Überstunden kommen.
Normal nach Tarif.
wenn man es zulässt kann man sich voll auf den Ausbilder verlassen, sehr Kompetent, ich habe selten einen Menschen gesehen der sich so für seine Azubis einsetzt, vor allem wenn man Private Probleme hat, hat er immer ein offenes Ohr.
Nicht alles macht Spaß, man muss seinen Bereich finden und der Spaß kommt von alleine. Die Kollegen sorgen auch einen Großen teil dazu bei das man Spaß hat.
Es gab immer neue Herausforderungen den man sich stellen musste
Es gibt immer Zeiten wo es ein bisschen eintönig wird aber man kann immer mit dem Ausbilder sprechen damit man auch mal was neues sieht.
Man wird schnell im Kollegenkreis aufgenommen, man muss sich aber auch seinen Respekt erarbeiten. Grundsätzlich wird man aber Respektvoll behandelt.
Die Mitarbeiter sind sehr nett und es herrscht ein gutes Miteinander. Die Aufgaben sind interessant und von Kompetenz begleitet.
Teils weniger Variation bei den Arbeitsgebieten.
Die Kommunikation von beiden Seiten.
Die Atmosphäre ist gut. Die Kollegen sind großteils angenehm und verstädnisvoll.
Es gibt eine hohe Chance auf eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung. Es bestehen Möglichkeiten zu Weiterbildungen.
Man arbeitet 40 Stunden die Woche, und diese werden in der Regel auch eingehalten. Ab und zu kann es vorkommen, dass es etwas länger geht, unter den Auszubildenen aber eher unüblich.
Man wird nach dem Tarif bezahlt.
Der Ausbilder ist nett und verständnisvoll. Er ist kompetent und versteht sein Handwerk, und kann dies auch gut vermitteln.
Die Arbeit ist spannend und erlebnisreich. Man kommt gut mit dem Großteil der Kollegen zu recht, man kann untereinander viele Späße machen. Es besteht ein lockeres Verhältnis.
Es gibt verschiedene Tätigkeiten, sowohl im handwerklichen als auch im technischen Bereich. Diese bestehen teils aus einfachen Dingen, aber es gibt auch umfassendere Aufgaben.
Grundsätzlich wird für eine abwechslungsreiche Arbeit gesorgt, es kann jedoch vorkommen, dass man über längeren Zeitraum die selbe Aufgabe zu bewältigen hat.
Man wird von den Mitarbeitern respektiert. Man wird als vollwertiges Mitglied angesehen und nicht aufgrund seiner Position ungerecht behandelt.
Das große ganze.
Ein paar Kleinigkeiten.
Das Mikromanagement der Auszubildenden sollte mehr beachtet werden, daran wird meines Wissens nach bereits gearbeitet.
Seit dem 3. und letzten Jahr meiner Ausbildung bin ich Teil einer Abteilung mit einem sehr Kollegialem Arbeitsklima.
Obwohl wir es oft mit den Arbeits- und Erholungszeiten nicht so genau nehmen.
Es besteht die Erwartung, auch im Feierabend noch erreichbar zu sein.
Der Abschluss der Lehrausbildung war für mich nicht das Ende der Ausbildung.
In meiner Zeit als gelernter Elektroniker habe ich mich stätig weiter bilden und schulen können.
40 Stunden Woche, doch oft baut man Gleitzeit auf.
Nach Tarif.
Jens ist ein sehr zugänglicher Mensch der die Entwicklung von jungen Menschen versteht.
Es gibt gute und schlechte Tage. Es liegt aber an einem selbst sich über die schlechten Tage zu beschweren, wenn sich etwas ändern soll.
Wie viele andere Ausbildungen im Handwerk machen die ersten 1,5 Jahre wenig Spaß.
Oft werden in dieser Zeit typische "Lehrlingsaufgaben" (Fegen, Kabelziehen, Bohren) ausgeführt.
Doch schon bald wird es Zeit sich innerhalb der Firma zu spezialisieren.
Die Vorlieben und Kompetenzen des Auszubildenden werden dabei berücksichtigt und die Meisten Ex-Azubis die ich jetzt zu meinen Kollegen zähle sind in ihren Positionen zufrieden.
So auch ich.
Wie schon im Titel und dem Abschnitt "Aufgaben/Tätigkeiten" angedeutet, kann der Anfangszeit ein Mangel an Variation vorgeworfen werden.
Doch besonders im letzten Jahr war ich kaum eine Woche beim selben Kunden.
Das liegt vermutlich an der Richtung in der ich mich im Letzten drittel meiner Ausbildung spezialisierte, doch trotzdem ist mein Bild der Lehrausbildung davon geprägt.
Jens versteht seine Azubis als junge Menschen und zukünftige Fachkräfte, auch wenn manche Gesellen noch ein Altertümlichen Vorstellung des Begriff "Auszubildender" besitzen.
Engagement der Mitarbeiter. Zukunftsorientierung. Nie die Bodenhaftung verlieren.
Zu viel Arbeit und zu wenige Kollegen. Es ist aber aktuell nicht einfach qualifizierte Mitarbeiter zu finden.
Eine Kantine / Aufenthaltsraum wäre toll!
Gute Stimmung - wenn auch einige alles besser wissen wollen.
Ist ganz klar vorhanden. Hohes Ansehen im Markt.
Viel zu viel Arbeit .... . Aber das ist allgemein die Situation in der Branche.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Wissen ist Macht, das ist hier Programm!
Wer leistet und liefert, dem wird gegeben ... ;). Manche meckern auf sehr hohen Niveau.
Zusätzliche Vergünstigungen wenn man Kinder hat.
Teamwork ist Trumpf. Probleme werden besprochen und gelöst.
Freundlichkeit ist ein Bumerang - sie kommt immer wieder zurück. Die "Alten" geben gerne ihr wissen weiter, der eine besser, der andere etwas weniger.
Die Richtung wird vorgegeben, das ist gut so. Immer fair und gelassen.
Modernes Arbeitsumfeld. Da kann man nicht meckern!
Die Kommunikation ist gut, aber noch ausbaufähig. Da hängt auch an von der Unternehmensgröße ab.
Guter Mix aus weiblichen und männlichen Mitarbeitern.
Technikinteressierte kommen hier auf ihre Kosten.
gut überlegte Veränderungen im Arbeitsumfeld und in der Organisation; Betriebsklima; jährliche Veranstaltungen; monatliche Besprechungen zum Informationsabgleich;
fehlender Pausenraum; keine Kantine
nicht immer auf jeden einzelnen versuchen einzugehen
Lockerer ungezwungener Umgang
sehr guter Ruf bei Kunden; steht für Qualität & Kompetenz; Name ist Türöffner
Leider viel zu viel zu tun und zu wenig Kollegen
vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten, extern und intern; Aufstiegsmöglichkeiten sind in jade Richtung gegeben
Leistung lohnt sich; Gehalt kann immer mehr sein ;), faire Entlohnung; zusätzliche Leistungen werden auch angeboten - mehr geht nicht !
Soziale Belange spielen eine wichtige Rolle bei Entscheidungen; die Belange der Umwelt rücken immer mehr in den Focus
offener Umgang miteinander, immer sachlich; wer vor einem unlösbaren Aufgabenstellung steht, dem wird geholfen
werden immer respektvoll behandelt, auf körperliche Belange wird Rücksicht genommen
immer bemüht einen mit in Boot zu ziehen, immer fair und nicht nachtragend
Modern und freundlich, der Fuhrpark ist neu
Aufgaben werden klar definiert und gemeinsam besprochen, ebenso Veränderungen im Arbeitsumfeld; es gibt einen monatlichen Newsletter mit interessanten Neuigkeiten
keine Unterschiede ob Mann oder Frau
Immer neueste Technik - da fällt es manchmal schwer mitzuhalten; wer sich nicht weiterbildet ist selber schuld
Die Sonne im Foyer
siehe weiter unten ... "Umbruch"
Unbedingt mal über ein Parkhaus nachdenken. ;)
- Viele neue Führungspersönlichkeiten ohne wirklichen Fahrplan
- Meinung des Einzelnen zählt nicht mehr
- Widerspruch / andere Meinung wird mit Abmachung durch GF belohnt
- Hauptziel ist, dass jede neuer Manager einen eigenen Parkplatz bekommt. - --Parkt ein "normaler Mitarbeiter" dort gibt es direkt eine Mail von der GF ;)
Schöne neue Welt
Abwechslungsreiche Projekte
Kommunikation und Wertschätzung
Kommunikation
Einige reden alles schlechter als es ist.
Wer will kommt weiter.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und Fähigkeiten der Mitarbeiter
Interne Kommunikation
Mehr Kommunikation auch Bereichsübergreifend, Wertschätzung von Kollegen.
So verdient kununu Geld.