17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliche Gehaltszahlung
Der Wille ist da.
Keine Struktur
Erst Denken, dann lenken und auf Erfahrungen bauen .
30 Tage Urlaub und 38h Woche.
Anreize bieten auf Weiterbildungen und klarere Strukturen schaffen, die sinnvoll sind. Wasserkopf ausdünnen.
Mit neuem Zeitmodell nicht mehr so gut wie es mal war.
Abteilungsabhängig
Kommt auch stark auf die Abteilung an.
Liegt in Wohnortnähe
Unehrlichkeit.
Jeder haut sich gegenseitig die Taschen voll.
Evtl. den einfachen Werker mehr zuhören und auch darauf eingehen.
Nicht mit dem Brecheisen durch die Firma gehen und denken wenn ich mehr und mehr Druck aufbaue das die Leute dann effizienter arbeiten.
Bessere Zahlungsmoral gegenüber Zulieferfirmen.
Nur noch Druck , alles geht nicht schnell genug
Toiletten teilweise unter aller Sau.
Ab Februar leider verschobene Arbeitszeiten.
Bedeutet Freitag nicht mehr 11.20 schluss.
Frage mich warum? Wochenarbeitszeit bleibt wie sie ist bei 38h
Schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt geht so.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld noch sonst was...
Mülltrennung könnte noch besser sein
Kollegen sind bis auf ein paar Ausnahmen top
Man hat das Gefühl aus wollte man die älteren Kollegen einfach nur schnell los werden
Manche sind in Ordnung und manche sind das allerletzte.
Kommt auf die Abteilung an.
Geht so.
Manchmal ist es sehr kalt in der Produktion.
Teilweise nur noch 9 grad celsius.
Es fehlt das ein oder andere Werkzeug um effizienter zu arbeiten.
Wenn ich mit einer Wand rede kommt mehr zurück
Gibt es nicht
Werden weniger.
Vieles nur noch Fließbandarbeit .
Jeden Tag das gleiche.
Regelmäßige Lohnzahlung
Gehe nur noch mit Groll zur Arbeit. Habe kein Vertrauensverhältnis zur Vorgesetzten.
Ich war mal stolz auf meine Firma. Und so geht es vielen Koll.
Mehr Schein als Sein
Keine Gleichberechtigung bei Lohn und Gehalt.
Nur was unbedingt gemacht werden muß.
Die Erfahrung der älteren Koll. wird nicht geschätzt
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Leider nein und wird auch durch die Personalabteilung nicht gerade unterstützt.
Das Arbeitszeitmodell ist gut und die Projekte sind interessant.
Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Mehr auf Mitarbeiter zugehen, Gleichberechtigung zwischen den Standorten schaffen und sowohl in die Qualifikation des Personals als auch in die Immobilien investieren.
Kommt stark auf den Bereich an in dem man tätig ist. Hier gibt es von 1-5 Sterne alles.
Recht freizügig regelbare Arbeitszeit, Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. 38h Woche, 30 Tage Urlaub und Möglichkeit Homeoffice zu nutzen. Hier lässt sich eine Gute Balance finden.
Aktuell ist es leider eher so, dass man genau da stehen bleibt wo man anfängt.
Ähnlich wie Arbeitsatmosphäre.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Es muss dringend in Gebäude und Büroausstattung investiert werden. Das ist zwar geplant, geht aber nur langsam voran.
Tatsächlich eines der Hauptprobleme in der Firma.
Es gibt viel zu tun und die Projekte sind schon spannend. Wobei die Tendenz weg vom Sonderfahrzeugbau hin zum Automotiven Unternehmen gehen soll.
Das pünktlich Gehalt bezahlt wird? Aber das müsste eigentlich selbstverständlich sein.
Wenn ich darüber schreiben würde, dann werde ich hier nie fertig......
Mindset der Geschäftsführung muss sich ändern. Die Mitarbeiter sind Menschen, keine Maschinen.
Wer nicht auch Mal an die Bedürfnisse der Mitarbeiter denkt, wird eines Tages seinen Denkzettel kriegen.
Allgemeine Betriebsklima: totale Katastrophe.
Manchmal frage ich mich, wann die Fackeln und Mistgabeln ausgepackt werden.
Das Image ist meines Wissens nach außen okay.
In der Firma ist man eher erstaunt, falls Mal jemand positiv über die Firma spricht.
Vielleicht nach DIN, aber bewusst wird sowas nicht betrieben.
In der eigenen Abteilung kriegt man von seinen Kollegen den Rücken gestärkt. In der Firma wichtig, da man sonst irre wird.
Wie wir durch die chaotische Planung und Kommunikation überhaupt Fahrzeuge bauen...ist mir bis heute ein Wunder.
Daran wird sich auch nix ändern, der Klassiker "In anderen Firmen ist es ja genauso/schlimmer!" ist fest in den Köpfen verankert!
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Erhöhung der Gehälter? Eher nicht.
Aufgaben sind vorhanden, eher zu viele! Man wird damit eher erschlagen.
Büros und Arbeitsmittel besser ausstatten!
Die abgehobene Ignoranz der Führung.
Nicht funktionierende Prozesse werden auf Arbeitnehmer abgeschlagen.
Egal wie. das Produkt mußß kommen
So viel wie nötig. Allerdings pünktlich.
Vermögenswirksame Leistungen
Umweltbewußtsein nach DIN/ISO
Sozialbewußtsein ist ja wohl das, wie ein Unternehmen auf die Angestellten zugeht. >> dann 0
Wenn die Teams nicht so zusammenhalten würden, wär´s ganz dunkel
Es gab schon bessere Leiter
Es ist die Kunst mit zwei Absprachen und minimalen Informationen ein Komplexes Produkt zu schaffen.
Wenn die Erfahrungsträger ausfallen, wirds ganz dunkel.
über weite Strecken nur Zurufe
Sehr große Herausforderungen
Das er zu mir immer offen und ehrlich war.
Das er sein Vertrauen blind links denn falschen Personen zuspricht!
"Frische Batterien" müssen bei Binz wieder ihren Platz im Uhrwerk finden. Es gibt viele Innovative Ideen ob aus der Planung oder der Produktion spielt hierbei keine große rolle.Wo man beginnen muss etwas „rollen“ zu lassen ist an denn bekannten stellen an denen die Innovationen und Fortschrittlichen Gedanken sprichwörtlich Zerschellen. Die Stellen sind wohlbekannt und ein guter Rat ist hier, um nicht noch mehr an Glaubwürdigkeit zu verlieren schnellst möglich zum wohle der Firma und der Insgesamten Mitarbeitermoral zu handeln!!!
Ein beständiger Kader aus vertrauten Angehörigen, sorgt stets für Innovative Wechselwirkung der Emotionen. Zitat: „als Tellerwäscher Chef werden“ ist nicht nur Firmen Philosophisch zu verstehen sondern wird bei Binz Ilmenau gefühlt ganz groß geschrieben. Jedem Teller sei die Sauberkeit gegönnt, nur ist das verantwortungsvolle Themen und Aufgaben Gebiet das der Sonderfahrzeugbau mit sich bringt wohl mehr ausgebildeten Fach-orientierten, Potenten Arbeitnehmern in die Hände zu geben und die bestehenden "Tellerwäscher" sollten sich lieber ihren eigentlichen Talenten zu wenden. Das würde die Arbeitsatmosphäre sicher etwas auflockern und so manch einen Binzer wieder ein stück- weit die Freude am Arbeiten zurück geben.
Leider bleibt denn Umständen entsprechend hier nicht viel spielraum für die Mitarbeiter.
Tja, sicherlich kann Binz durch Gleitzeit selbst organisierte Wochenplanung etwas aus dem Staube glänzen eine Seltenheit gar eine besonderheit ist Gleitzeit im 21Jht. jedoch keine. Leider führen die vorbereiteten Spülarbeiten zu sich immer wiederholenden Termindruck Umständen die eine wirkliche "Work-Life-Balance" mehr erschweren anstatt diese zu wahren.
Zitat: „als Tellerwäscher Chef werden“ hier wird es jetzt Paradox denn eigentlich gibt es keine greifbaren Möglichkeiten sein Arbeitstalent auszubauen geschweige den Alltägliche Gegebenheiten und Techniken durch Betriebsinterne Lehrgänge oder ähnlichem auszubauen und zu fördern . scheinbar ist "Karriere und Weiterbildung" nur bei dieser einen "bestimmten" Tätigkeit möglich.
Wer fleißig seine Teller wäscht wird reichlich belohnt. Wer sie dreist und heimlich wieder dreckig macht, aber auch! Für die regionalen Gehaltsgegebenheiten kann man Binz auf mittlerer ebene ansiedeln.
"Umwelttechnick" haben andere .....
Erstaunlich und bemerkenswert zum teil ist dass die einzelnen Abteilungen untereinander einen recht souveränen Zusammenhalt pflegen und sich vom Umstand der Betriebswirtschaft nicht zerrissen lasen.
Noch trauriger und leider wahr, NEIN.
Zitat: „als Tellerwäscher Chef werden“...
Arbeitsschutz und Innovation am Arbeitsplatz sind sicher Themen die diejenige Verantwortliche einst mal hörten, doch so scheint es, damit nicht wirklich etwas anfangen konnten.
Bekanntlich reden Tellerwäscher nicht viel. Spaß bei Seite. Die Kommunikation ist miserabel so wissen meist die Vorarbeiter nicht richtig zum teil gar nicht über laufende Aufträge beschied. Was zurück auf die besagten Wäscher Tätigkeiten zu führen ist. Es gilt bei Binz wohl er das Motto "von der Hand in denn Mund" wie "vom Teller auf die Kabel".Kurz um, Orientiertes Ab-planen der zu bearbeitenden Aufträge ist schier nicht möglich.
Traurig aber wahr, leider NEIN.
Die Sparte Rettungsfahrzeuge im Sonderfahrzeugbau bietet eine wirklich große umfangreiche Palette an Interessanten und weiterbildenden Möglichkeiten. Leider hat man hier vor längeren die Batterien aus der Uhr genommen und seid dem steht die Zeit still.
Gleitzeit
Umgang mit Arbeitnehmern
Karrieremöglichkeiten
Fortbildungsangeboten
Ausstattung mit zeitgerechten und ergonomischen Werkzeug
Rückenschonende Arbeitshöhen und Materialien
Umgang mit Fehlern des Personals und das Verhalten der "Teamleiter" mit den Teams
So verdient kununu Geld.