9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Umstrukturierung der "Spitze" mit Menschen die Empathie und Interesse und Ahnung am täglichen Geschäft haben, wäre super.
Es wird unterstellt, dass man zu Faul sei. Dabei läuft die Arbeit nicht, mangels fehlender Motivation sondern an Fehlentscheidungen der Führungskräfte
Vor Corona hatte der Standort ein gutes Image. Dannach wurde kräftig umstrukturiert....
50% weniger Kollegen mindestens 200% mehr Arbeit.
Ellenbogengeselschaft. Jeder denkt nur an sich. Die Low-Performer vergiften die Atmosphäre und wird von der Führung gedeckt.
Klopfen sich regelmäßig selbst auf die Schulter und denken Sie seien TOP Manager.
Gebäude sehr Marode. Es steht seit längerem ein Umzug ins neuere Gebäude an. Umsetzung lässt auf sich warten.
Was ist das?
Bist du gut, wird dir nicht langweilig. Selbst wenn man nicht mehr kann, bekommt man noch mehr arbeit. Bist du stehts bemüht, hast du nichts zu befürchten und ein sehr entsprechendes Leben.
Flexibilität, Eigenverantwortung, Internationale Zusammenarbeit.
Nicht zuviel zentralisieren, durch geht Kundennähe verloren.
Hat doch über die Jahre sehr gesteigert, vor allem durch innovative Produkte
Gute Fortbildungsmöglichkeitem
Bio-Rad legt hier hohe Standards an
Super
Sehr gut. War bis zur Rente bei der Fa. Hoch angesehen b
Sehr kooperativ
I.A. Gut, geht jedoch neuerdings auf Kosten der Work-Life Balance.
Absolut. Man bleibt immer auf dem Stand der Technik und nahe an aktuellen Entwicklungen.
Vereinzelt Teamevents, interessante Branche
Sehr viel work-load, vermeintlich flexible Arbeitszeiten, aber wenn man von diesen Gebrauch macht wird einem misstraut, Standort sehr schlecht erreichbar (außerhalb)
Mehr Investition in die Entwicklung und Weiterbildung von Mitarbeitern geben, die Interesse haben. Gerne auch mal auf Menschen zugehen und nachfragen, ob Interesse besteht. Motivationen aufgreifen und mehr Aufmerksamkeit schenken
Ich war in einer kleinen Abteilung. Wir waren nur 3 MA und das Teamlead. Wir hatten uns eher mittelmäßig verstanden und konnten uns aufgrund der Größe des Teams schlecht aus dem Weg gehen…. wie sich das auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt ist ja selbsterklärend. Leider war dahingehen vom Teamleiter nicht viel zu erwarten. Er hatte keinerlei Lösungsideen. Ansonsten fand ich die Atmosphäre situativ ganz nett, je nachdem mit wem man seine Zeit verbringt. Die Arbeitszeit wurde zu diesem Zeitpunkt nicht getrackt und es wurde den Mitarbeitenden nicht geglaubt, wann sie gekommen sind, wenn man mal früher gehen wollte. Wirklich flexibel war das nicht. Ich finde dieses Misstrauen hat viel Stress ausgelöst und flexibel ist es auch nicht.
Es wird viel erwartet. Und wer früh anfängt und entsprechend früh geht, riskiert den misstrauischen Blick des Chefs oder sogar ein Gespräch. Homeoffice gab es zu diesem Zeitpunkt nicht.
Mir ist nicht bekannt, was besonders dafür getan wurde
Nur vereinzelt wurden Leute befördert. Schulungen wurden in meinem Bereich keine angeboten.
Wenn man sich mit einzelnen Kollegen versteht hatte man einen kleinen Anker. Vereinzelt gab es natürlich nette Leute. Aber leider wurden durch die Führungskräfte auch die Blindgänger gedeckt. Kollegen die die Arbeit horten aber nicht bearbeiten und dann in den Urlaub verschwinden und den ganzen Berg übrig lassen oder regelmäßig krankgemeldet Teammitglieder am Montag wurden geduldet (hing stark ab wer das war, wieder andere wurden angesprochen)
Es gab einige ältere Kollegen deren Betriebszugehörigkeit wurde auch durch Geschenke gewürdigt. Nette Geste.
Meinungsverschiedenheiten im Team konnten nicht geklärt werden. Hier wäre eine klare Haltung und aktive Vermittlung durch den Vorgesetzten hilfreich gewesen. Sehr wenig soziale Präsenz.
Kein Homeoffice, Urlaubstage steigen mit Alter und Betriebszugehörigkeit, Gehalt war höchstens durchschnittlich, viele befristete Verträge, Abteilungen oder Teams wurden geschlossen und intern umstrukturiert, so dass Jobs wegfallen, keine Seltenheit das Leute in die Arbeitslosigkeit aus dem Unternehmen ausscheiden (ich spreche nicht von Probezeitkündigungen)
Regelmäßig kamen Updates über das Interanet oder via Rundmail. Das betraf die guten Themen und Nachrichten die gerne verbreitet wurden. Negative Nachrichten wurden teilweise erst im
Nachhinein kommuniziert, was zu Unsicherheiten und der Verschlechterung des Arbeitsklimas geführt hat.
Gehalt höchstens durchschnittlich, war aber auch schwer zu verhandeln. Insbesondere die faire Bezahlung junger Mitarbeitender fand ich zu wenig
Das interessante war das arbeiten im internationalen Umfeld. Aber ansonsten relativ eintönige Aufgaben, in die man sich ziemlich schnell eingearbeitet hat. Kein Job für langfristig oder ambitionierte Menschen, daher bin ich auch nicht mehr da.
2 Tage Homeoffice. Moderne Laptops. Flexible Arbeitszeiten.
Brotzeitdienst in der Früh am Standort.
Generell ist man in einem amerikanischen Konzern leider immer nur eine Zahl und das spürt man manchmal von ganz oben.
Die Firma versucht ein gutes Betriebsklima zu schaffen. Ist in so einem großen Unternehmen nicht so einfach.
Ein Tag mehr Homeoffice wäre schön. Aber das ist meckern auf hohem Niveau
Kommt auf die Abteilung an. Aber in meiner Abteilung hält man zusammen. Wenn einer ausfällt oder man sehr viel Arbeit hat findet sich immer eine helfende Hand.
Man schaut aufeinander und hat nicht das Gefühl alleine zu sein.
100% Vertrauen und realistische Ziele
Höhenverstellbare Tische, moderne Laptops, 4 Kaffeemaschinen, einen Getränkeautomat, ein Snackautomat, Obstkörbe, Wasserspender usw.
mal besser mal schlechter. Aber Teams läuft super. Und die EMEA weitere Vernetzung ist gut
Gehalt ist gut und wird immer pünktlich bezahlt. 13 Gehälter + Weihnachtsgeld + Sodexo Gutscheine
Sehr abwechslungsreich und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und neue Prozesse zu schaffen.
Flexibilität im Zeitmanagement, Team Zusammenhalt
Stetige Zunahme an Micromanaging und unnützer Verwaltungsarbeit
Bessere Kommunikation: zeitnaher, offener, direkter
Super Team inkl Teamleiter
Von „oben“ kommt immer mehr Micromanagement
Top
Vom direkten Vorgesetzten Super! Offen, direkt, hilfsbereit
Lokal alles super, leider wird vom oberen Management oft gar nicht oder lückenhaft kommuniziert
Abwechslungsreich! Arbeiten im homeoffice und auch beim Kunden vor Ort: Sales, Beratung, Probleme lösen, Vorführung beim Kunden,…
Pünktliche Gehaltszahlung
Eine Firma, die schikanöses Verhalten von den Vorgesetzten toleriert, lässt die Angestellten krank werden und die Motivation in den Keller gehen.
Fehlender Betriebsrat
Home-Office wurde erst im Lockdown eingeführt, zuvor wurde es kategorisch abgelehnt, weil angeblich nicht durchführbar.
Nicht nur auf die Aktionäre in USA hören.
Sehr viel Druck wegen den KPIs
Außerbetriebliche Weiterbildung wird nicht unterstützt. Innerbetrieblich gibt es keine Weiterbildung.
Ohne Teamleiter war es untereinander ok
Wenn man "friend" war, ok.
Leider kann man keine Null Punkte vergeben.... Verhalten war sehr subjektiv, Spezlwirtschaft. Verhalten wie Provinzfürsten, in vielen Abteilungen.
Es müssen jährlich Ethics und compliance Schulungen gemacht werden, wobei sich die Oberen teilweise sehr unethisch verhalten und nur ihren Vorteil sehen.
Druck, Zahlen zu schaffen, die von USA vorgegeben werden
Am Anfang war der Buschfunk
Das Gehalt war ok, übliche Sozialleistungen
Die "friends" wurden natürlich besser behandelt und erhielten größere Gehaltssteigerungen.
Es gab immer wieder interessante Projekte, die aber letztendlich nur dazu dienten, das Outsourcing vorzubereiten
Die Kollegen
Befristete Arbeitsverträge.
Das vieles verlagert wird und dafür in Deutschland Arbeitsplätze reduziert werden.
Sollten nicht vieles verlagern bzw. out sourcen, weil doch das Qualität drunter leidet. Was auf lange Hinsicht nicht profitabel für das Unternehmen ist.
sehr kompakte Kollegen. Das Arbeit dort hat sehr viel Spaß gemacht, man ist mit Freude zur Arbeit gegangen.
einfach toll.
Sehr viel online training
absolut nicht auszusetzen
Innerhalb unsere Team war toll, aber wenn es kompliziert wird, hat man sich stumm gestellt, was sehr schade fand.
Das Gesamtpaket.
Fluktuation im Unternehmen.
Mehr wert denn Mitarbeitern zukommen lassen. Geldeinsparungen sollte man nicht bei Mitarbeitern anfangen, sondern bei anderen Dingen (Prozessoptimierung usw.)
Allgemein ganz gut. Wer sich öffnet und freundlich ist, ist mit der Zeit gern gesehen.
Bio-Rad ist eine Weltweit sehr starke und aktive Marke. Bei Kunden gibt es gemischte Gefühle, die einen finden die Firma Toll andere eher weniger.
Arbeitszeiten könnten flexibler sein, vor allem wenn man von etwas weiter anreisen muss.
Wer will kann.
Ist okay, könnte aber für Münchner Verhältnisse noch ein bisschen nach oben geschraubt werden.
Sehr wenig wird noch mit Papier gemacht. Wer noch mit Papier Arbeitet kann das. Es ist jedoch viel auf Papierlos ausgelegt. Auch das Gebäude und alles drum herum ist sehr umweltbewusst. Es gibt aber wie überall auch Schwachstellen
Grübchenbildung wie überall, aber es hält sich in grenzen. Wer sich integriert wird aufgenommen.
Hier gibt es nix zu meckern, von Jung bis Alt ist alles dabei. Ältere Kollegen sind auch gern gesehen.
Manager haben meistens ein offenes Ohr. Ob man versucht das angesprochene um zu setzen, ist immer eine andere Frage. Ich empfinde jedoch das verhalten gegenüber den Mitarbeitern meistens als ein bahnfrei.
Nach dem Umzug sehr Modern. Alles da was man braucht.
Könnte durchaus besser sein, viele Informationen kommen nicht an oder nur sehr spät. Hier sollte verbessert werden.
Großes Lob, hier haben wir Frauen wie Männer in hohen Führungspositionen. Frauen wie Männer haben hier das gleiche ansehen.
Man muss schon selbst aktiv werden. Learning by Doing. Wer das nicht macht, kann nicht erwarten mehr und abwechslungsreichere Arbeit zu bekommen. Man kann es einfach und langweilig haben oder aber spannend aber auch stressig.
Das Betriebsklima in der Münchener Niederlassung ist sehr angenehm und kollegial.
Ich hatte und habe mit äußerst wenigen Ausnahmen super Kollegen, Mitarbeiter und Manager.
Durch die Neuausrichtung und Umorganisation im Rahmen der Globalisierung und Umformung zur Matrixorganisation hat die Kommunikation zwischen den einzelnen Einheiten gelitten, ist aber immer noch sehr gut.
Die Arbeit bei Bio-Rad bietet viele Herausvorderungen, neue Aufgaben und erfordert viel Flexibilität und Einsatz. Sie ermöglicht jedoch viel Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten. Insbesondere im internationalen und globalen Team macht die Kooperation viel Freude.