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2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr Ausbaufähig.

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Landsberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage in Plößnitz ist schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Haltung.
Kommunikation.
Druck nach unten.

Verbesserungsvorschläge

Fairer und wertschätzender Umgang mit ALLEN Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Genügte meinen Ansprüchen an ein faires und wertschätzendes Miteinander nicht.

Image

Manche Mitarbeitende haben sich unzufrieden geäußert.
Image mit Luft nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Öko-Betrieb

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktsituationen habe ich ihn unsachlich und herabwürdigend erlebt.
Auch negative Äußerungen über Abwesende kamen vor.
Kritik an Arbeit mit Ankündigung negativer Konsequenzen.

Arbeitsbedingungen

Plößnitz ok.
Tornau ausbaufähig.
Reetz sehr diskutabel.

WC-Situation an allen Standorten suboptimal.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wechselhaft und uneindeutig in jeder Hinsicht

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Landsberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hohe Fluktuation an Mitarbeitern. Ständige wechsel der Aufgaben und Arbeitsbereiche. Somit ist kaum Einarbeitung möglich oder es folgt eine Einarbeitung nach der anderen aber kein Arbeitsalltag mit Routine.

Verbesserungsvorschläge

Geleistete Arbeit der Mitarbeiter mehr anerkennen. Mitarbeiter respektvoller behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Ist sehr abhängig von der Laune des Chefs und der anderen Mitarbeiter gewesen. Meistens war sie gut, da alle sehr locker miteinander umgehen. Aber aufgrund von Personalmangel war es immer sehr stressig, so dass alle genervt waren.

Image

Image und Realität weichen leider stark voneinander ab.

Work-Life-Balance

Ist schwierig, da die Arbeitszeiten ständig wechselten. Dies war sowohl saisonal bedingt, als auch in Abhängigkeit des Personalstabs und der Arbeitsmenge. Oftmals gab es mehr zu tun, als Personal da war. Kein Mitarbeiter hatte weniger als 60 Überstunden. Diese können nur bedingt durch Freizeit abgegolten werden (da oft zu viel Arbeit vorlag).
Kollegen mit kleinen Kindern mussten viele Kompromisse eingehen, was Feierabendzeiten und somit die Abholung der Kinder betraf.
Versprechen bzgl. der Änderung/Besserung der Arbeitszeiten seitens des Arbeitgebers wurden nicht eingehalten.

Karriere/Weiterbildung

Versprochene weiterbildungsmaßnahmen wurden nur bedingt eingehalten. Die Kosten für eine Weiterbildung sollten die Mitarbeiter dann plötzlich selber tragen. (Weiterbildung nur außerhalb der Arbeitszeiten!)

Gehalt/Benefits

Als einzig positives in dieser Kategorie ist zu sagen, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wurde.
Keine Sozialleistungen, keine Sonderzahlungen, Bezahlung unterscheidet sich in jedem Bereich (und unabhängig der Ausbildung und Erfarung der Mitarbeiter) minimal vom Mindestlohn.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen im einzelnen sind sehr nett gewesen. Aber ein Team gab es dort nicht. Lag möglicherweise an der hohen Fluktuation der Mitarbeiter. Die Hälfte des Personals hat gewechselt während meiner Zeit dort.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter eines Mitarbeiters/-in spielte zu keiner Zeit eine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Vorgesetzten war sehr ambivalent und stark von der aktuellen Tagesstimmung abhängig. Die Mitarbeiter/-innen wurden unterschiedliche behandelt. Manche respektvoller, andere weniger respektvoll.

Entscheidungen konnten sollten im Sinnes des Vorgesetzten getroffen werden, da er selber oft nicht wusste, was er wollte. Teilte man dem Vorgesetzten am Telefon etwas mit, was er nicht hören wollte, legte er ohne Vorwarnung auf.
Oftmals wurden vom Vorgesetzten widersprüchliche Aussagen oder Entscheidungen zum selben Thema/Problem an mehrere Mitarbeiter/-innen weitergegeben, was zu Unmut zwischen diesen führte.
Persönliche Befindlichkeiten wurden selten außen vor gelassen.

Arbeitsbedingungen

Mangelnde Kommunikations zwischen mehreren Standorten, veraltete Telefon und Computertechnik...

Kommunikation

Eher schwierig. Informationen bleiben stecken und werden nicht weiter gereicht. Die Kommunikation war auf Grund von vielen nicht deutschen Muttersprachlern, die dort arbeiten eher schwer. Es kam oft zu Missverständnissen. Interne Nachrichtendienste gab es nicht, die Kommunikation lief per Fax zwischen Büro und anderen Standorten.
Zum Teil wurden vom Vorgesetzten unterschiedliche Informationen oder Entscheidungen über dasselbe Thema an zwei unterschiedliche Mitarbeiter/-innen gegeben, die daraufhinin Ihrer Handlung/Entscheidung verunsichert sind.
Regelmäßig Dienstbesprechungen wurden maximal zwei Wochen eingehalten und dann wieder abgesagt.

Gleichberechtigung

Es wurde in der Behandlung oder den Chancen, die jeder Mitarbeiter hatte keine Unterschiede zwischen Geschlecht, Herkunft oder Alter gemacht. Unterschiedlich respektvolle Behandlung der Mitarbeiter wurde von der persönlichen Meinung des Chefs zu der jeweiligen Person gemacht.

Interessante Aufgaben

Je nach dem in welchem Bereich man dort arbeitet sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und vielfältig und vor allem saisonal unterschiedlich.
Da es keine klaren Verantwortungsbereiche gab, mussten mehrere Leute dieselben Aufgabenbereiche beherrschen können. Das macht den Arbeitsplatz und die Aufgaben Abwechslungsreich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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