4 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team und tolle Menschen (auch außerhalb des Kollegiums), mit denen man zu tun hat und sich ein Netzwerk aufbauen kann. Sinnhafte Tätigkeit.
Gute Ergebnisse werden oft auf Kosten der Mitarbeitenden erzielt, es findet sich immer jemand, der sich für Dinge aufopfert. Leider wird genau dieses Engagement schnell wieder vergessen.
Nicht Einzelmeinungen dominieren lassen, sondern versuchen einen gemeinsamen Weg zu gehen und dabei klare Ziele definieren. Nicht bei den Mitarbeitenden sparen und sich auf deren Idealismus verlassen, sondern deren Entwicklung unterstützen, um sie auch langfristig zu halten.
Sehr wertschätzende Kommunikation, Du-Kultur auf Augenhöhe
Ziele des Verbands sinnhaft, wird auch von außen sehr positiv bewertet
Kernarbeitszeiten von 9-16 Uhr (inkl. Mittagspause), max. 1-2 Tage Homeoffice möglich (auch bei weiter Anfahrt), Bereitschaft, auch mal länger oder am Wochenende zu arbeiten wird vorausgesetzt, hier muss man selbst Grenzen setzen, sonst geht man unter. Urlaub kann recht frei genommen werden (so lange eine Vertretung organisiert ist)
Wenig Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg, neue/freigewordene Stellen werden aber gerne intern besetzt, hier muss man sich allerdings selbst darum kümmern. Weiterbildungen nur begrenzt bewilligt, auch hier muss man sich selbst bemühen und hartnäckig bleiben.
Gehalt unter dem Branchendurchschnitt, wenig Raum für Entwicklung, Fokus der Lohnsteigerungen liegt auf jährlichem kollektivem Inflationsausgleich, dadurch wenig Budget für individuelle Lohnanpassungen. Einstiegsgehalt entscheidend, kaum Möglichkeiten durch großes Engagement und individuelle Weiterentwicklung mehr zu verdienen. Kein 13. Gehalt oder zusätzliche Leistungen. 40-Stunden-Woche bei Vollanstellung.
Grundsätzlich hohes Bewusstsein da. Digitalisierung an manchen Stellen nur schleppend, Papierverbrauch könnte noch reduziert werden.
Super Team, sehr herzliches und ehrliches Miteinander
Grundsätzlich sehr junges Kollegium, aber Wissensschatz der Älteren wird geschätzt.
Wenig Führung, wenig Einbeziehung der Mitarbeitenden, wenig Investment in Mitarbeitende. Ich empfinde es so, dass meine Führungskraft zu weit weg vom Alltagsgeschehen in meinem Bereich ist und auch keine Intention hat, sich näher damit zu befassen. In Konfliktfällen wenig lösungsorientiert, Führungskraft beharrt auf ihrem Standpunkt, Mitarbeitende müssen sich fügen.
Technisch modern aufgestellt, Räumlichkeiten eher veraltet mit Saunabedingungen in heißen Sommern.
Bundesweit wurden regelmäßige Austausche eingeführt, auf Landesverbandsebene besteht noch Verbesserungsbedarf. Ich muss mir einen Großteil der Infos erfragen und erfahre Vieles nur zufällig oder gar nicht. Intransparente Entscheidungen.
Viele Frauen im Kollegium und auch in Führungspositionen
Sehr hohes Pensum allein mit Alltagsaufgaben, wenig Raum für Ausgestaltung
Werte und Ziele.
Die Organisation beschäftigt sich sehr viel mit sich selbst. Das positive Element der Eigenverantwortung kippt immer wieder in Führungslosigkeit
Führungskräfte besser schulen.
Auf dem absteigenden Ast
Leider zu wenig Möglichkeiten alle Kolleginnen und Kollegen persönlich kennenzulernen.
Funktionierenden Küchendienst. Zeitschriften und Fachlektüre. Zeiterfassung. MS Teams wird intensiv genutzt. IT-Schulungen. Gute Homeofficemöglichkeiten, wenn auch z.T. dann nur begrenzt nutzbar. Mittagspause frei wählbar 30 - 120 Minuten. ÖPNV ideal (Fußweg 10 Min)
Führungskultur
Parkplätze und Verpflegungsangebote bitte! Ich fand es seltsam, dass keine Biolandprodukte ausgegeben werden an Mitarbeitende. Benefits definitiv ausbaubar.
nach außen hin sehr gut, nach innen oft nur reine Rhetorik
Urlaubsverwaltung gut und problemlos in der Gestaltung, im Alltag muss man sich disziplinieren, aber jede Überstunde wird festgehalten
es gibt alternativ auch Hafermilch, E-Geräte bleiben aber leider auch nachts an, Mülltrennung ausbaubar, ist sämtliches Papier 100% Altpapier? ÖPNV wird nur mager bezuschusst (anderswo 100%)
hier muss man sich selbst entwickeln, kein festes Monatsbudget, kein Mentoring oder Academy mit Kursen
Ausreißer gibt es überall - 99% gutes Klima.
Erfahrung wird geschätzt bzw. überschätzt?
helle Büros, verstellbare Arbeitsplätze und 2 Bildschirme, keine Einzelbüros oder festen Plätze, Sommer sehr heiß (hier bietet sich HO an)
Intransparent wenn nach Zahlen gefragt wird
Gehalt ok aber weder 13. Gehalt, nicht mal Weihnachtsgeld, kein BAV, kein Urlaubsgeld, keine Boni oder vermögenswirksame Leistungen. Sozialleistungen: kein Sozialtag für Ehrenamt oder Gesundheitstag o.Ä.
Die Führungsetage und Vorstandschaft kann definitiv mehr Frauen sowie Jüngere vertragen. Nicht barrierefrei (Aufzug ist zwar da, aber kann nicht wirklich für Mitarbeitende genutzt werden). Keine (sichtbare) Integration von gehandicapten Personen oder Personen mit Migrationshintergrund, kann aber auch sein, dass der Eindruck täuscht oder diese Personen aus dem HO arbeiten.
Viel Freiräume und Freiheiten
Schnell wird die Masse an Aufgaben zu groß und man hat niemanden, der sie einem abnimmt.
Auf die Basis hören und in den Vordergrund stellen, was den Mitgliedern hilft und nicht aufwendige Außendarstellung, Projekte etc.
lockerer Führungsstil, man ist per "Du" mit jedem
darauf muss man zu 100% SELBER achten. Weder von Führungskraft noch sonstwem, wurde ich ernsthaft dazu befragt, warum ich so viele Überstunden habe, um gemeinsam Lösungen dagegen zu entwickeln.
Weiterbildungen, nur auf wiederholte Nachfrage, Karriere war bereits mit der bei Einstellung erlangten Position am Ende.
Gehalt gab es!
Vermögenswirksame Leistungen, BAV, 13. Gehalt, sonstige Boni: Fehlanzeige.
Umweltbewusstsein natürlich 5 *
Sozialverhalten 3* Die Führungsetage hat es nicht wirklich interessiert, wie es meiner Familie, oder mir geht.
Nie musste ich auf Dinge von Kolleg*innen warten, die mir etwas zugesagt hatten. Stets half man sich und war freundlich. Abgesehen vom Führungspersonal. Hier wurde häufig viel geredet, aber die mehrfach und einstimmig geäußerten Missstände nicht behoben.
Ausstattung (PC, Handy) ok, aber es wurde strikt geknausert, auch wenn dies zu Lasten der Effizienz und Motivation ging.
Ein höhenverstellbarer Schreibtisch, oder ein guter Stuhl wurde nicht angeboten.
eher eine Baustelle, vieles muss man sich selbst zusammen suchen
Der Ökolandbau ist ein toller Arbeitsbereich mit immer wieder neuen Herausforderungen. In dem Bereich lernt man viele tolle, sympathische Menschen kennen und schätzen.